Liebe Vereinsmitglieder und Freunde der Naturheilkunde!
Longevity nennt man die Forschung rund um das gesunde Altern. 99 Prozent unserer Natursubstanzen sind „Longevity“-tauglich, da sie das sogenannte „Langlebigkeitsenzym“, Sirtuin 1 (SIRT1), aktivieren. Das bedeutet, dass sie Langlebigkeit, Vitalität und Gesundheit mitbringen.

Das Langlebigkeitsenzym SIRT1
SIRT1 ist für Entzündungshemmung, Stoffwechselregulation und antioxidativen Zellschutz verantwortlich. Das Enzym wirkt als „Gegenspieler“ zu Entzündungsprozessen. Außerdem aktiviert es Gene, die die Mitochondrienfunktion stärken und ihre Neubildung anregen. Damit sorgt SIRT1 für viel mehr Energiegewinnung, für eine damit bessere Funktion des gesamten Körpers und wirkt der Mitochondriopathie entgegen.
Was ist Mitochondriopathie?
Eine Funktionsstörung der Mitochondrien kann genetisch bedingt oder durch Umweltgifte bzw. Krankheiten erworben sein. Sie steht in direktem Zusammenhang mit der Aktivität des „Langlebigkeitsenzyms“ SIRT1, dem „Wächter“ der mitochondrialen Gesundheit. Seine verminderte Aktivität ist bei vielen Erkrankungen und alten Menschen Tatsache und kann der Grund sein, warum es keine Besserung gibt.
Hilfe auf der Genebene: SIRT1 rettet die Mitochondrien!
Alles, was SIRT1 aktiviert, ist wirksam bei Mitochondriopathie. Das Enzym spielt deshalb eine zentrale Rolle bei Anti-Aging-Prozessen, eine Schlüsselrolle bei Zellreparatur, Stoffwechsel und Energie. Die Mitochondrien werden gestärkt, repariert, vermehrt neu gebildet und der Abbau defekter Mitochondrien wird angestoßen, was die Ansammlung geschädigter Organellen verhindert.
Fazit: Viel bessere Energieversorgung
Das bedeutet eine bessere zelluläre Energieversorgung, vor allem, aber nicht nur für Muskel- und Nervenzellen. Sie benötigen besonders viel Energie und sind für allerlei Schwächen im Alter verantwortlich. Insgesamt steigt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, die Regeneration und der Schutz vor oxidativem Stress – Alterungsprozesse werden verzögert.
Bei ganz vielen Natursubstanzen ist die aktivierende Wirkung auf SIRT1 bereits erforscht. Das macht sie zu den besten Begleitern im Alter und zeigt den Weg, um es überhaupt zu erreichen.
SIRT1 verhilft zu gutem Fettstoffwechsel
Ankaflavin und Monascin haben gleich mehrere Wirkwege in Bezug auf den Stoffwechsel zu bieten (Aktivierung von Nrf2 und PPARs), die etwa seine gute Wirkung auf den Fett- und Zuckerstoffwechsel erklären. Die SIRT1-Aktivierung ist dabei noch ein zusätzliches Highlight. Ankaflavin und Monascin definieren über SIRT1 den gesamten Stoffwechsel neu. Dabei arbeitet alles Hand in Hand. SIRT1 aktiviert Gene, die Fett abbauen statt speichern, wodurch der Stoffwechsel auf Fettverbrennung umschaltet. Das ist eine effektive Bremse gegen eine nichtalkoholische Fettleber! Bei einem Anwendungsversuch dauerte es nur drei Wochen von einer Leberfibrose an der Grenze zur Leberzirrhose bis zum Normalwert (Befund Fibroscan).
SIRT1 baut Übergewicht ab
Indem Mitochondrien durch SIRT1 gestärkt, repariert und sogar verstärkt neu gebildet werden, können sie mehr Fettsäuren und Kohlenhydrate für ihre Energiegewinnung verbrauchen. Eine effektive Maßnahme gegen Übergewicht!
SIRT1 hilft bei Insulinresistenz
Indem SIRT1 die Zuckerneubildung in der Leber reguliert, sinkt der Insulinbedarf, die Insulinsensitivität wird verbessert und der Insulinresistenz wird entgegengewirkt. Eine enorme Unterstützung bei Prädiabetes und Diabetes! Besonders effektiv sind zusätzlich Brokkoliextrakt und Coprinus Vitalpilz.
Bioverfügbarkeit entscheidet über die Wirkung
Baicalin aus Baikal Helmkraut und Sulforaphan aus Brokkoliextrakt sowie Curcumin sind ebenfalls starke SIRT1-Aktivatoren, wobei überall die Bioverfügbarkeit entscheidend für die Wirkung ist. Das ist der Grund, warum wir hier Qualitätsextrakte mit exzellenter Bioverfügbarkeit und Wirknachweisen einsetzen. Besonders kraftvolle weitere SIRT1-Aktivatoren sind neben Baikal Helmkraut, Andrographis, Brokkoliextrakt, Curcumin, auch die Polyphenole der Artemisia annua, von Triphala, Granatapfelextrakt oder Cistus – und schließlich aktivieren alle Vitalpilze SIRT1. Was jetzt wirklich am stärksten wirkt, können wir nicht sagen, es könnte Ankaflavin und Monascin, Baikal Helmkraut, Brokkoliextrakt oder die Artemisia annua sein. Bei schweren Erkrankungen eventuell austesten oder einfach kombinieren.
Natur vor Chemie – warum Medikamente nicht vergleichbar wirken
Zu bemerken und sehr wichtig ist, dass die genannten Extrakte SIRT1 auch hemmen können, wenn es je nach Gewebeart nötig ist – es handelt sich also um eine regulierende Wirkung, die nicht auf eine Überexpression ausgelegt ist. Wir sehen das etwa bei der Endometriose, wo SIRT1 moduliert werden muss und nicht einfach nur aktiviert werden darf, da eine Überexpression zur Erkrankung beiträgt, indem sie einerseits zu Progesteronresistenz führt und andererseits das Fortschreiten der Endometriose begünstigt wird. Es geht also vielmehr um die Regulation, die Natursubstanzen ermöglichen, wie wir das bereits etwa bei Ankaflavin und Monascin, aber auch bei Baikal Helmkraut und bei Brokkoliextrakt eindrucksvoll in Anwendungsversuchen gesehen haben.
Hoffnung bei vielen Krankheiten
SIRT-1 reagiert auch auf oxidativen Stress und hilft bei der Reparatur von DNA-Schäden. Das Enzym spielt eine wichtige Rolle bei Typ-2-Diabetes, Insulinresistenz, Fettleibigkeit und Metabolischem Syndrom, nichtalkoholischer Fettleber, Alzheimer, Parkinson, ALS, chronischen Entzündungen, ischämischen Schäden und Schlaganfall, Atherosklerose, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen, chronischen Schmerzen, Krebs, Osteoporose und anderen Knochenerkrankungen, Depressionen, PCOS, Eisenspeicherkrankheit, Histaminintoleranz, Neurodermitis und, und, und. Wir haben dazu bereits einige Anwendungsberichte gesammelt und werden in den nächsten Newslettern weiter darüber berichten.
Jeden Tag Zink? Kupfermangel droht!
In letzter Zeit fällt auf, dass etliche Gesundheitsbewusste den Fehler begehen, Zinkgluconat hochdosiert täglich über eine lange Zeit einzunehmen. Das darf man eigentlich nur bei einer HPU/KPU-Stoffwechselstörung und auch da ist kolloidales Zink geeigneter, unserer Erfahrung nach, denn die kolloidale Form beeinflusst die Kupferaufnahme nicht.
Kupfermangel durch langfristige tägliche Zinkeinnahme sehen wir gerade bei einer noch recht jungen Frau mit Osteoporose und einer Frau mit Zahnfleischrückgang, die keine Parodontose hat. Dann helfen andere Natursubstanzen natürlich nicht, denn Kupfer ist für etliche Körpervorgänge einfach unersetzlich. Besonders schlimm sind Produkte, die automatisch Zinkgluconat integriert haben und die man täglich im Langzeiteinsatz nimmt, in der Hoffnung, viel Gutes für die Gesundheit daraus zu generieren. Der Kupferspiegel lässt sich mit kolloidalem Kupfer verbessern, ohne dass wiederum der Zinkspiegel darunter leidet.
Ausnahme: HPU/KPU verlangt täglich nach Zink und Vitamin B6
Bei HPU/KPU wird Zink zusammen mit Vitamin B6 dauerhaft ausgeschieden. Darum hat diese Störung so viele Gesichter. Ein Urintest auf HPL (Hämopyrrollaktam) lohnt sich jedenfalls besonders bei starker Müdigkeit, Stressintoleranz, Verdauungsproblemen, Konzentrationsstörungen und Entgiftungsschwäche. Auch ADHS, Epilepsie oder Neurodermitis können hier ihren Ursprung haben. Zur Therapie ist unserer Erfahrung nach der Vitamin B-Komplex aus Quinoa geeigneter als synthetisches Vitamin B6 und dazu kolloidales Zink. Es steht auf dem Etikett, dass es nicht zur Einnahme geeignet ist, was rechtlich nicht anders möglich ist. Man kann es aber auch in die Armbeugen reiben.
Kupfer spielt bei HPU eine ambivalente Rolle: Ein Mangel oder Überschuss kann Symptome wie Erschöpfung, Nebel im Kopf und Unverträglichkeiten verstärken. Häufige Symptome sind auch Infektanfälligkeit, Schlafstörungen, Schilddrüsenunterfunktion und Histaminintoleranz.
Curcumin mit Pfefferextrakt – ein altes Märchen und immer noch im Trend
So etwas hält sich leider hartnäckig. Dass die Aufnahme vielfach besser ist, stimmt zwar, doch das bezahlt man mit seiner Gesundheit! Schwarzer Pfeffer macht Curcumin nur deshalb besser aufnehmbar, weil die Darmbarriere dadurch durchlässiger wird. Das kann nicht erwünscht sein. Viele haben bereits eine geschädigte Darmbarriere (Leaky-Gut) und daraus viele Symptome. Außerdem können pathogene Bakterien aus einer Darmfehlbesiedelung dadurch nur noch tiefer in den Körper gelangen. Unser Curcumin enthält zur besseren Aufnahme die originalen ätherischen Öle der Curcumawurzel. So hat es jedenfalls die Natur geplant und die Wirknachweise unseres Curcuminextrakts (Curcugreen) geben diesem Konzept recht.
Wenn Sie diese Natursubstanzen, im Beitrag ausprobieren oder regelmäßig zur Vorsorge einnehmen möchten, so empfehlen wir Ihnen den österreichischen Vertrieb AQUARIUS-nature mit der Natursubstanzenserie lebe natur®.
Fallberichte aus dem Therapeuten-Netzwerk
Tägliches Erbrechen
Mann 89, nimmt seit 30 Jahren (!) Pantaloc „Magenschutz“ gegen Sodbrennen und seit 10 Jahren Acetylsalicylsäure aufgrund einer Embolie. Seit einiger Zeit erbricht er täglich und bekam daraufhin den Rat, beim Internisten wegen ASS nachzufragen. Das muss nun nicht mehr eingenommen werden. Er nimmt stattdessen Cordyceps Vitalpilz, der noch dazu günstig für seine Nieren ist, und erbricht nicht mehr.
Autismus-Spektrum-Störung
Bub 7, hat eine Autismus-Spektrum-Störung im sprachlichen Bereich. Er hat Schwierigkeiten mit der Satzstellung, der Aussprache und beim Lesen. Er bekommt seit einiger Zeit bereits Brahmi und seit November 2025 ExoBDNF (in einer Mischung mit Triphala und Baikal Helmkraut) zusätzlich. Jetzt wurden die Konzentration und die emotionalen Ausbrüche deutlich besser. Er trainiert täglich und macht Fortschritte, was laut seiner Mutter den Natursubstanzen zu verdanken ist. Er ist innerlich gesammelter, braucht Brahmi und ExoBDNF aber regelmäßig zweimal täglich, um sein emotionales Gleichgewicht zu halten. Er bekommt zusätzlich noch Omega-3, Vitamin D und B sowie Aminosäuren jeden zweiten Tag.
Eisenspeicherkrankheit
Frau, genetisch bedingte Eisenspeicherkrankheit mit regelmäßigen Aderlässen in Abständen von drei Monaten, da der Ferritin-Wert immer um die 200 μg/l liegt (jedoch unter 100 μg/l liegen sollte). Die Aderlässe schwächen sie aber insgesamt. Sie probierte deshalb ein halbes Jahr lang Curcumin, dem man nachsagt, Eisen im Körper zu reduzieren, jedoch blieb das ohne Veränderung. Im Dezember 2024 begann sie mit der Einnahme von Ankaflavin und Monascin aus rotem Reis. Die Blutwerte besserten sich zusehends. Nach einem Jahr Einnahme dann im Jänner 2026 die Überraschung: Der Ferritinwert liegt jetzt nur mehr bei 44 μg/l – ganz ohne Aderlass!
Borreliose
Frau 33, hat starke Borreliose. Die Symptome reichen von Wanderröte über Lymphknotenschwellungen bis hin zu Gelenksentzündungen. Sie nimmt 2 x 4 Artemisia annua Kapseln über 3 Monate und ist bereits nach kurzer Zeit symptomfrei.
Kalter Knoten in der Schilddrüse
Frau 56, hat schon seit langer Zeit einen „kalten Knoten“ in der Schilddrüse. Sie nimmt den Cordyceps Vitalpilz für mehr Energie ein und bei der Kontrolle nach einem halben Jahr ist kein Knoten mehr vorhanden.
Diabetes Typ 2
Frau 54, genetische Veranlagung zu Diabetes Typ 2 laut Gentest, wie ihre Zwillingsschwester. Bisher hat sie sich durch besonders gute Ernährung besser gehalten als ihre Schwester, die bereits blutzuckersenkende Medikamente einnimmt. Dennoch ist im vorigen Jahr ihr Langzeitzuckerwert gestiegen, parallel auch LDL-Cholesterin und ganz leicht auch der Blutdruck. Mit Ankaflavin und Monascin aus rotem Reis und Brokkoliextrakt sind beim nächsten Blutbefund vier Monate später Langzeitzucker und Cholesterin wieder im Normalbereich, der Blutdruck hat sich bereits zwei Monate nach Einnahmebeginn wieder eingependelt.
Tipp aus der Naturheilkunde

Noch nicht genug entschlackt? Guggul schafft scheinbar Unmögliches
Guggul befreit den Organismus von sämtlichen Ablagerungen – Stoffwechselrückständen (Schlacken), Toxinen und überschüssigem Gewebe wie Fettpölstern, Zysten, Myomen, Abszessen, Verkalkungen in den Gefäßen und schmerzhaften Schleimablagerungen in Gelenken. Sogar Schwellungen im (gutartigen) Prostatagewebe werden reduziert. Dazu kommen noch seine blutreinigenden und blutbewegenden Eigenschaften.
Guggul steigert auch die Jodaufnahme, erhöht die Schilddrüsenaktivität und verbessert die Umwandlung des Schilddrüsenhormons T4 in das aktivere Hormon T3. Das hilft bei einer Unterfunktion und kurbelt die Fettverbrennung an. Deshalb kann Guggul beim Abnehmen helfen. Vor allem Bauchfett (viszerales Fett) wird abgebaut. Anwender berichten von drei Zentimetern weniger viszeralem Fett in drei Monaten Guggul-Einnahme.
Außerdem ist die Ausleitung von pathogener Feuchtigkeit und Schleim laut TCM auch eine wichtige präventive Maßnahme um die Entstehung von chronischen Krankheiten, einschließlich Tumoren (Krebs), zu verhindern. Sie entstehen oft aus einer Kombination von Qi-Stagnation, Blutstase, Feuchtigkeit, Schleim und toxischer Hitze. Guggul wirkt allem entgegen, außer der toxischen Hitze, da es selbst wärmend wirkt. Deshalb ist etwa das Baikal Helmkraut zusätzlich empfohlen, das toxische Hitze ausleitet und ebenfalls krebshemmende Eigenschaften hat.
Tipp aus der Tiermedizin

Guggul für Abnehmen, Gelenke, Haut und Schilddrüse des Hundes
Guggul erleichtert Hunden das Abnehmen, den Stoffwechsel und die Schilddrüsenfunktion. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften helfen bei Gelenkentzündungen. Seine Fähigkeit, Schlacken abzubauen, bewährt sich bei Arthrose und fördert ein gesundes Hautbild. Guggul sollte allerdings nicht bei trächtigen Hündinnen angewendet werden und nicht bei schwerer Hypothyreose. Die Tagesdosierung für einen großen Hund ist eine Kapsel, mittlere Hunde bekommen den Inhalt einer halben Kapsel, kleine Hunde ein Drittel des Inhalts einer Kapsel.
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