Alternative Krebstherapien: Das 3E-Programm

Beitrag von 3E Gesundheitszentrum für ganzheitliche Therapien Das 3E-Programm als Infografik Nachfolgend sehen Sie das 3E-Programm, unsere alternative Krebstherapie, als anschauliche Infografik.     Für eine persönliche Beratung über das 3E-Programm…

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fangocur-Info: Vorsicht, jeder Mensch hat bereits Plastik im Blut

Viele unserer Kunden haben gefragt: Wieso sind die fangocur Zahncremen im Gegensatz zu handelsüblichen Zahncremen in Alutuben abgefüllt? Die Gründe für diese von uns bewusst getroffene Entscheidung möchten wir Ihnen…

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Parodontitis ist eine Volkskrankheit

Parodontitis ist eine VolkskrankheitWas ist Parodontitis?

Bei der Parodontitis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des zahnumgebenden Gewebes, des sogenannten Zahnhalteapparates (Parodontiums). Die Parodontitis wird durch Bakterien hervorgerufen. Durch die Entzündung wird der Kieferknochen angegriffen und zerstört. Bei Fortschreiten der Erkrankung kann es zum Zahnverlust kommen. 

Hinweis: Bei der Parodontitis sind nicht immer alle Zähne betroffen. Parodontitis kann sich auch nur an einzelnen Stellen zeigen.

Woraus besteht der Zahnhalteapparat (PARODONTIUM)?

  • dem Zahnfleisch (Gingiva)
  • dem zahnumgebenden Kieferknochen (Alveolarknochen)
  • dem Faserapparat, mit dem der Zahn mit dem Kieferknochen verbunden ist
  • dem Wurzelzement

Wie entsteht eine Parodontitis und welche Folgen kann sie haben?

Der Parodontitis geht eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) voraus. Verursacht wird diese Erkrankung durch einen bakteriell besiedelten Zahnbelag (Plaque). Wird dieser Biofilm nicht durch regelmäßige gründliche Mundhygiene entfernt, verkalkt dieser und es entsteht daraus Zahnstein. Dieser kann durch normales Zähneputzen nicht mehr entfernt werden. Die Folge ist, dass die Entzündung jetzt ungehindert in die Tiefe fortschreiten kann und allmählich der gesamte Zahnhalteapparat abgebaut wird. Wird dieser Prozess durch eine professionelle Therapie beim Zahnarzt nicht gestoppt, ist das Endstadium in vielen Fällen der Verlust der betroffenen Zähne.

Anzeichen einer Parodontitis

Die Parodontitis ist anfänglich für die Patientin/den Patienten meist schmerzlos. Folgende Anzeichen können auf eine Erkrankung des Zahnhalteapparates hindeuten: 

  • Schwellung und Rötung des Zahnfleisches
  • Zahnfleischbluten (vor allem während des Zähneputzens)
  • empfindliche Zahnhälse
  • Zahnfleischrückgang (sichtbares Freiliegen der Zahnhälse)
  • Mundgeruch
  • Gelockerte Zähne

Welche Auswirkungen kann eine Parodontitis auf die allgemeinmedizinische Gesundheit haben?

Wird eine bestehende Parodontitis nicht professionell durch den Zahnarzt behandelt, wird das Risiko für das Auftreten allgemeinmedizinischer Erkrankungen erhöht. Ebenso können allgemeinmedizinische Erkrankungen auch die Entstehung einer Parodontitis begünstigen.

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Kreuzkümmel – Heilpflanze und Abnehmpille

Beitrag vom Zentrum der Gesundheit

Kreuzkümmel – Heilpflanze und AbnehmpilleDer Kreuzkümmel ist eine wirkungsvolle Heil- und Gewürzpflanze. Er wird insbesondere bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Schon das Kauen auf einigen Kreuzkümmelsamen hilft bei Blähungen, Völlegefühl und Bauchkrämpfen. Und wenn man den Kreuzkümmel in schwer verdauliche Speisen gibt, dann beugt er – z. B. bei Hülsenfrüchten – den oft anschliessend eintretenden Verdauungsproblemen vor. Nun hat sich gezeigt, dass der Kreuzkümmel offenbar beim Abnehmen genauso gute Dienste leistet wie Orlistat, der Wirkstoff beliebter, aber nebenwirkungsreicher Abnehmpillen.

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Hyaluronsäure Kapseln MM – In Mikro – Molekular (mikrofeiner) Form

Gelenk Fit und Anti-Aging Studien belegen mittlerweile, dass auch Oral verabreichte Hyaluronsäure schon nach einmaliger Verabreichung absorbiert und an die Gelenke und Organe geleitet wird. Die Studie ergab, dass bereits nach…

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© Moravska - Shutterstock. com

Zitronenwasser – Am besten täglich!

Beitrag vom Zentrum der Gesundheit

Zitronenwasser – Am besten täglich!
© Moravska – Shutterstock. com

Zitronenwasser ist äusserst gesund. Es wirkt beispielsweise basisch, hemmt Entzündungen, fördert die Verdauung und hilft beim Abnehmen. Zitronenwasser ist überdies schnell gemacht. Sie pressen eine halbe Zitrone aus und giessen den Zitronensaft in ein Glas Wasser. Jetzt geben Sie einen Tropfen Stevia oder eine Prise Xylit hinzu. Fertig ist das Zitronenwasser. Natürlich kann das Zitronenwasser auch warm getrunken werden. Heiss jedoch nicht, um die Vitalstoffe zu schonen. Erfahren Sie mindestens 10 Gründe, warum Sie Zitronenwasser am besten täglich trinken sollten.

Zitronenwasser – 10 Gründe, die überzeugen

Ein gesunder Lifestyle ist anstrengend: Gesundes Essen, regelmässig Sport, ausreichend Schlaf und vieles mehr. Nicht jeder hält durch. Eine einfache Massnahme jedoch, die kaum Aufwand erfordert und gleichzeitig so manch anderen Ernährungsfehler kompensieren kann, ist das Trinken von Zitronenwasser – am besten gleich morgens nach dem Aufstehen.

Der tägliche Zitronendrink benötigt nur eine Minute und passt daher auch noch in den engsten Manager-Zeitplan. In kürzester Zeit werden Sie den grossen Unterschied in Ihrem Befinden bemerken. Denn Zitronenwasser hat überzeugende Eigenschaften. Mindestens 10 Gründe gibt es, täglich Zitronenwasser zu trinken.

1. Zitronenwasser hydriert

Zitronenwasser hydriert sehr gut, das heisst, es versorgt den Organismus mit lebenswichtiger Flüssigkeit und gleichzeitig mit einer leichten, aber hochwertigen, weil gut bioverfügbaren Mineralisierung. Da Zitronenwasser den meisten Menschen weit besser schmeckt als Wasser, führt Zitronenwasser ausserdem dazu, dass mehr getrunken wird und dass das Trinken nicht – wie so oft – vergessen wird.

2. Zitronenwasser fördert und verbessert die Verdauung

Zitronenwasser ist eine hervorragende Möglichkeit, die Gesundheit des Verdauungssystems zu verbessern. Die Säuren der Zitrone unterstützen den Magen bei der Proteinverdauung und fördern die Gallenproduktion in der Leber, was wiederum die Fettverdauung optimiert und Verdauungsproblemen inklusive Verstopfung vorbeugt.

3. Zitronenwasser stärkt das Immunsystem

Zitronen und somit auch Zitronenwasser haben antibakterielle und entzündungshemmende Wirkungen. Ihr Vitamin-C-Reichtum sorgt ausserdem für ein hohes antioxidatives Potential. Alle diese Eigenschaften stärken und entlasten das Immunsystem.

Die antibakterielle Wirkung vom Zitronensaft ist sogar so gut, dass man Zitronensaft auch zur Desinfektion von bakteriell belastetem Wasser verwenden kann, wie ein Forscherteam der argentinischen University of Buenos Aires herausfand. Bereits eine 2prozentige Zugabe von Zitronensaft ins verschmutzte Trinkwasser konnte nach 30minütiger Einwirkzeit die dort befindlichen Cholera-Bakterien abtöten.

4. Zitronenwasser reinigt die Nieren

Zitronenwasser liefert von allen Fruchtsäften die grösste Citratmenge. Citrate jedoch – so ist längst bekannt – lösen Nierensteine auf und können einer erneuten Nierensteinbildung vorbeugen, wie wir bereits hier und hier erklärt haben.

5. Zitronenwasser schützt Gelenke

Die Citrate im Zitronenwasser lösen insbesondere calciumhaltige Nierensteine auf und Nierensteine, die aus Harnsäurekristallen bestehen. Harnsäurekristalle können sich jedoch auch in den Gelenken ablagern (Gicht).

Trinkt man nun jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser, dann schützt man die Gelenke vor einer solchen Harnsäurekristalleinlagerung. Das Zitronenwasser löst die Kristalle auf, bevor diese überhaupt erst in die Gelenke gelangen können.

6. Zitronenwasser entgiftet

Zitronenwasser wirkt leicht diuretisch (entwässernd) und beschleunigt daher die Ausscheidung von überflüssigem Wasser sowie von Schad- und Giftstoffen mit dem Urin. Von den entgiftenden Fähigkeiten des Zitronenwassers kann man schon allein dann profitieren, wenn man täglich ein Glas Zitronenwasser trinkt.

Die Zitronensaft-Kur (Master Cleanse) ist jedoch ungleich wirksamer und kann beispielsweise ein Mal jährlich zur Entschlackung durchgeführt werden. Details zur Zitronensaft-Kur finden Sie hier: Die Zitronensaft-Kur

7. Zitronenwasser entsäuert

Zitronensaft schmeckt zwar sauer, wirkt aber basisch. Die sauer schmeckenden Fruchtsäuren werden im Organismus schnell zu Kohlendioxid und Wasser abgebaut, übrig bleiben die basischen Mineralien der Zitrone.

Gleichzeitig wirkt die Zitrone und so auch das Zitronenwasser auf 8 Ebenen basisch und erfüllt damit unsere Voraussetzungen eines basischen bzw. basenbildenden und gesunden Lebensmittels. Details zu den 8 Ebenen eines basischen Lebensmittels finden Sie hier: Basische Ernährung. Die Zitrone verhält sich auf den 8 basischen Ebenen folgendermassen:

  • Die Zitrone ist relativ reich an Basen (Kalium, Magnesium).
  • Die Zitrone ist arm an säurebildenden Aminosäuren.
  • Die Zitrone regt die körpereigene Basenbildung an (fördert die Gallenbildung in der Leber und Gallenflüssigkeit ist basisch).
  • Die Zitrone verschlackt nicht, hinterlässt also keine belastenden Stoffwechselrückstände, die der Organismus mühevoll neutralisieren und ausleiten müsste.
  • Die Zitrone enthält bestimmte Stoffe, die dem Körper Vorteile verschaffen: Antioxidantien, Vitamin C und aktivierende Fruchtsäuren
  • Die Zitrone ist äusserst wasserreich und hilft daher bei der Ausschwemmung von Schlacken aller Art.
  • Die Zitrone wirkt entzündungshemmend.
  • Die Zitrone fördert die Magen-Darm-Gesundheit, indem Sie die Verdauung fördert und Schleimhäute regenerieren hilft (siehe 9.).

8. Zitronenwasser hilft beim Abnehmen

Aufgrund der beschriebenen diuretischen, verdauungsfördernden, entsäuernden und entgiftenden Wirkung erleichtert das Zitronenwasser natürlich auch das Abnehmen. Ja, das Zitronenwasser ist sicher mit die preiswerteste Komponente eines jeden Programmes, das zum Zwecke der Gewichtsreduktion durchgeführt wird.

Wenn Sie überdies auch die geriebene Zitronenschale verwenden (siehe unten unter „Zitronenwasser – Zutaten und Zubereitung“), dann kommen Sie überdies in den Genuss der reichhaltigen Polyphenole, die sich besonders in der Schale der Frucht befinden. Diese Polyphenole aktivieren Gene, die wiederum den Fettabbau fördern.

Das Abnehmen klappt also umso besser, je vollständiger man die Zitrone nutzt.

9. Zitronenwasser heilt Schleimhäute

Obwohl man glauben könnte, dass die Säuren im Zitronensaft die Schleimhäute angreifen, weiss man längst, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Die unter 4. genannte Zitronensaft-Kur wurde überhaupt erst deshalb erfunden, weil man feststellte, dass Zitronensaft Magengeschwüre heilen und somit die Magenschleimhaut regenerieren konnte.

Auch hat sich bereits gezeigt, dass nach regelmässigem Trinken von Zitronensaft allergiebedingte Schleimhautentzündungen in der Nase wieder abheilen und sich auf diese Weise auch Bindehautentzündungen bessern lassen.

10. Zitronenwasser zur Hautpflege

Zitronenwasser kann selbst äusserlich sehr gut zur Hautpflege eingesetzt werden. Als Gesichtswasser bekämpft es Bakterien, strafft das Bindegewebe, schützt vor freien Radikalen und wirkt auf diese Weise wie ein Anti-Aging-Tonikum.

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Gereifter Knoblauchextrakt: Hoffnung für Demenzkranke

Beitrag aus dem NEXUS Magazin

Gereifter Knoblauchextrakt: Hoffnung für DemenzkrankeWeltweit erkranken immer mehr Menschen an Demenz, während die einschlägigen verschreibungspflichtigen Medikamente ihnen nur wenig Hilfe bieten. Eine Rezeptur auf der Basis von gereiftem Knoblauch kann die kognitiven Fähigkeiten binnen weniger Wochen verbessern, wird von medizinischen Kreisen jedoch geflissentlich ignoriert.

Wir sprechen von Demenz (von lat. de= ohne, mens= Geist, Verstand), wenn ein Mensch mit einem vormals intakten Geist einen ernsten Verlust kognitiver Fähigkeiten erleidet, der über das in einem normalen Alterungsprozess zu erwartende Maß hinausgeht. Sie ist deutlich häufiger bei Personen über 65 Jahren zu beobachten, kann aber auch früher auftreten.

Demenz ist keine spezifische Krankheit, sondern vielmehr ein Sammelbegriff für Anzeichen und Symptome, die das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und die Sprache betreffen sowie die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Die Diagnose „Demenz“ wird nur dann gestellt, wenn diese Symptome für mindestens sechs Monate vorgelegen haben. Das Demenzsyndrom umfasst nicht nur Gedächtnisprobleme, sondern auch eine verminderte Lern- und Denkfähigkeit sowie ein herabgesetztes Vermögen, Erlebtes zu behalten oder zu erinnern – bis letzten Endes Gedanken-, Gefühls- und Aktivitätsmuster verloren gehen. 20 bis 30 Prozent der Demenzkranken sind von Depressionen betroffen, etwa 20 Prozent leiden unter Ängsten. Oft ist Demenz von Psychosen (wie z. B. Verfolgungswahn), innerer Unruhe oder Aggressivität begleitet. Wenn die Demenz weiter fortschreitet, kann es aufgrund dieser Begleiterscheinungen notwendig werden, den Patienten in eine Pflegeeinrichtung einzuweisen.

Die Krankheit kann in verschiedenen Ausprägungen auftreten – als unveränderliche kognitive Beeinträchtigung, langsam und schnell fortschreitende Demenz oder als Symptom anderer Leiden – und hat zahlreiche Ursachen.

So können etwa verschiedene Arten einmaliger Gehirnverletzungen zu einer irreversiblen, aber nicht mehr fortschreitenden kognitiven Beeinträchtigung führen oder traumatische Hirnverletzungen ein diffus axonales Schädel-Hirn-Trauma nach sich ziehen. Wird die Blut- oder Sauerstoffzufuhr des Gehirns unterbrochen, kommt es zu einer Sauerstoffunterversorgung der Nervenzellen und deren Absterben. Zudem können sich Schlaganfälle aufgrund von Ischämie (eingeschränkter Blutversorgung der Gewebe) oder intrazerebraler, subarachnoidaler, subduraler oder extraduraler Blutungen, Infektionen wie Meningitis oder Enzephalitis sowie anhaltende epileptische Anfälle langfristig negativ auf das kognitive System auswirken. Auch exzessiver, anhaltender Alkoholkonsum und der Genuss bestimmter Partydrogen kann eine bleibende, aber nicht fortschreitende Demenz auslösen.

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