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09. Vereinsnewsletter 2026 – Mikroplastik, Brokkoliextrakt, Omega-3, Astaxanthin und mehr …

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Liebe Vereinsmitglieder und Freunde der Naturheilkunde!

Wussten Sie, dass wir alle wöchentlich so viel Mikroplastik in uns aufnehmen, wie dem Gewicht einer Kreditkarte entspricht?

Mikroplastik mit Brokkoliextrakt entschärfen
Mikroplastik und Nanoplastik gelangen über Nahrung, Wasser und Luft in den Körper. Partikel wurden bereits im Blut, in der Plazenta, in Organen (Leber, Nieren, Gehirn) und im Gewebe nachgewiesen. Die winzigen Teilchen stehen im Verdacht, Entzündungen und Zellschäden auszulösen. Mikroplastik wirkt als Schadstoffträger, weil es chemische Zusatzstoffe abgibt und Umweltgifte an seiner Oberfläche anzieht. Diese winzigen Partikel nehmen Gifte wie Weichmacher, PCBs, Dioxine, Chlorverbindungen, Flammschutzmittel oder Pestizide auf, reichern sie an und transportieren sie in Ökosysteme sowie in den menschlichen Körper. Mikroplastik ist schwer wieder auszuscheiden, da es sich direkt in den Zellen anlagert. Alles, was sich im Blut oder in der Zwischenzellflüssigkeit befindet, kann der Körper relativ leicht wieder loswerden. Mikroplastik dagegen wird in den Zellen von kleinen Organellen, den sogenannten Lysosomen, umschlossen. Diese Zellorganellen bauen als Verdauungs- und Recyclinganlage zellfremdes und zelleigenes Material ab. Jedoch funktioniert das bei Mikroplastik nicht. Immer mehr Mikroplastik häuft sich in den Zellen an und behindert so zunehmend zelluläre Prozesse.
 
Wie unterstützt Brokkoliextrakt?
Sulforaphan aus dem Brokkoliextrakt bindet an Mikroplastik, aktiviert den körpereigenen Nrf2-Signalweg und kann dadurch die am Mikroplastik anhaftenden schädlichen Substanzen wasserlöslich machen und ausscheiden. Die zelluläre Entgiftung wird so angeregt. Auch die hormonähnlichen Weichmacher können mittels Sulforaphan besser entgiftet werden. Die Zellselbstreinigung, die sogenannte Autophagie, kann mittels Sulforaphan ebenfalls angeregt und darüber der zelluläre Stress durch Mikroplastik reduziert werden. Das heißt nun zwar nicht, dass Brokkoliextrakt Mikroplastik direkt ausscheidet, doch dass es bei der Ausscheidung der damit verbundenen giftigen Chemikalien hilft.
 
Ankaflavin und Monascin aktiviert Nrf2 ebenfalls
Es wurde zwar noch nicht mit einer Studie untersucht, aber denselben entschärfenden Effekt auf Mikroplastik sollten auch noch weitere Natursubstanzen haben, die den Nrf2-Signalweg aktivieren. Ganz speziell vom Ankaflavin und Monascin ist das durchaus zu erwarten. Der natürliche Cholesterinsenker leitet ja auch massiv etwa AGEs (Verzuckerung) aus dem Gewebe aus und aktiviert insgesamt sämtliche körpereigenen Entgiftungssysteme.
 
Mikroplastik fördert die Metastasenbildung
Ein Wiener Forschungsteam der Universität Wien sowie der MedUni Wien berichtete im März 2026 im Fachblatt „Chemosphere“ über Hinweise, dass Mini-Partikel selbst bei der Zellteilung weitergegeben werden können und möglicherweise die Ausbreitung von Krebs begünstigen. Dabei konzentrierte man sich auf den Magen-Darm-Trakt, wo aufgenommene Kunststoffteilchen häufig landen. Man konzentrierte sich auf Kolorektaltumoren. Vor allem sehr kleine Partikel unter einem Durchmesser von zwei oder einem Mikrometer – ab letzterem Bereich spricht man bereits von Nanoplastik – können gut in Zellen eindringen und verbleiben dort. Sie werden sogar bei der Zellteilung an neu gebildete Zellen weitergegeben. Außerdem erleichtern sie ein „freies Herumschwimmen“ von Tumorzellen. Man kann sich vorstellen, dass sich das in Zusammenhang mit krebserregenden Giften, die am Mikroplastik anhaften, noch schlimmer auswirken könnte.

Was Kunden von Algenöl meist nicht wissen
Bei Omega-3-Produkten ist die Haltbarkeit entscheidend. Wir hatten früher flüssiges Algenöl in Flaschen im Sortiment. Doch so schön es auch klingt, dass man dadurch Krillöl ersetzen sollte, zeigt die Praxis massive Probleme auf. Zuerst hatten wir Algenöl + Olivenöl + Astaxanthin in Flaschen. Das war an sich großartig, da Astaxanthin die Bildung des gefährlichen Singulettsauerstoffs (ROS) wirksam verhindert. Zusätzlich galt das Gebot: Flasche (ganz) dunkel lagern und binnen drei Wochen verbrauchen.

Algenöl ja, aber ohne Oxidation bitte!
Danach war es leider nicht mehr möglich, die Mischung mit Astaxanthin zu erhalten, die Anlagen verfärbten sich zu stark. Wir wählten notgedrungen, wie viele andere auch, eine Rezeptur nur mit Algenöl und Olivenöl ohne Astaxanthin, machten uns aber bald darauf Gedanken, was passiert, wenn jemand die dunkle Aufbewahrung und die drei Wochen Haltbarkeit nicht einhält. Darum war nach einer Charge Schluss.

Denn sobald Astaxanthin fehlt…
Ohne Astaxanthin entsteht sehr leicht Singulettsauerstoff (ROS), der eine extrem reaktive Form des normalen Sauerstoffs ist, die Zellen und Gewebe durch oxidativen Stress stark schädigen kann, wenn Sauerstoff, Licht und ein sogenannter Photosensibilisator zusammentreffen – und genau das ist hier der Fall, weil folgende Probleme gleichzeitig zusammenspielen:

  • Chlorophyll wirkt als Photosensibilisator: Chlorophyll (die grüne Farbe im Olivenöl) wirkt stark photosensibilisierend. Wenn Licht bei nicht ganz dunkler Aufbewahrung auf das Chlorophyll trifft, absorbiert es die Energie und gibt sie direkt an den normalen Luftsauerstoff weiter. Dadurch wird dieser in den hochreaktiven Singulettsauerstoff umgewandelt.
  • Die empfindlichen Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) besitzen viele chemische Doppelbindungen. Singulettsauerstoff greift genau diese Doppelbindungen extrem aggressiv an – er reagiert etwa 1.000 bis 1.500-mal schneller mit ungesättigten Fettsäuren als normaler Sauerstoff und lässt das Öl oxidieren („ranzig werden“).
  • Häufiges Öffnen der Flasche: Dadurch strömt jedes Mal frischer, normaler Sauerstoff (Triplettsauerstoff) nach. Dieser ist zwar an sich stabil, doch er dient als ständiger „Nachschub“ für Oxidationsprozesse. 

Besonders wichtig, weil Anbieter das nicht unbedingt sagen
Es ist kein Schutz vor ROS durch Rosmarinextrakt, Olivenextrakt, Vitamin E oder Ascorbylpalmitat alleine zu erwarten! Jede falsche und zu lange Lagerung muss deshalb unbedingt vermieden werden. Eine Kombination aus diesen Zusatzstoffen würde möglicherweise ausreichend schützen. Aber wer kann da sicher sein? Niemand lässt selbst den Totoxwert (Qualitäts- und Frischeindikator für Omega-3-Öle) testen nach dem Öffnen der Flasche. Dieser Wert gibt an, wie stark ein Öl bereits oxidiert (ranzig geworden) ist.

Unser Premium Krillöl mit 3 mg Astaxanthin pro Kapsel / 6 mg pro Tagesdosis
Krillöl zeichnet sich hingegen durch den hohen Astaxanthin-Gehalt aus. Es ist kein Olivenöl enthalten, das durch Chlorophyll reagieren könnte. Es kommt nicht mit Sauerstoff in Berührung, ist in Kapseln und Blistern in lichtgeschützter Schachtel verpackt. Wir testen den Totoxwert nicht nur nach der Produktion, sondern auch noch im Laufe der Haltbarkeit.

Astaxanthin ist ein mit Studien belegtes „Superantioxidans“
Es werden immer mehr Vorteile von Astaxanthin, einer Mikroalge (Haematococcus pluvialis), entdeckt:

  • Verhindert Zellschäden durch Singulettsauerstoff, der insbesondere bei Rauchern und UV-Strahlung auftritt. Neutralisiert Singulettsauerstoff 550mal effektiver als Vitamin E, 11-mal effektiver als Betacarotin und 3-mal effektiver als Lutein.
  • Beugt oxidativem Stress vor und wirkt tumorprotektiv.
  • Lagert sich im Gegensatz zu anderen Antioxidantien in Mitochondrien ein und schützt so die Zellen über Aktivierung endogener Enzyme vor Lipidperoxidation.
  • Senkt Bluthochdruck durch Vasodilatation der Gefäße, stabilisiert atherosklerotische Plaques und verhindert sie, reduziert das Thrombose- und Embolierisiko.
  • Wirkt stark entzündungshemmend durch die Blockade verschiedener Entzündungsmarker im Körper. Fördert die Bildung und Aktivität von NK-Zellen des Immunsystems, reduziert Mikroentzündungen und chronische Entzündungen, reduziert Entzündungsbotenstoffe wie IL-6 und TNF-alpha.
  • Wirkt bei chronischen Entzündungen, Gelenkbeschwerden oder metabolischen Erkrankungen, wirkt schmerzstillend bei höherer Dosis.
  • Überwindet die Blut-Hirn-Schranke und schützt auch Nervenzellen im Gehirn, unterstützt langfristig die kognitive Fitness und das Gedächtnis.
  • Schützt insulinbildende Betazellen der Bauchspeicheldrüse vor oxidativem Stress und reduziert das Risiko für Nierenschäden (Nephropathien) bei Diabetes.
  • Bei Diabetikern vom Typ 2 verbesserten sich in nur 8 Wochen bei 8 mg Tagesdosis die Insulinwirkung, der Blutzucker, der Blutdruck und der Cholesterinspiegel.
  • Augentrockenheit und Augenschmerzen werden durch 6 mg täglich über 4 Wochen gelindert, verbessert die Scharfstellung und die Augenmüdigkeit und reduziert das Risiko für UV-Schäden am Auge (wichtig bei Glaukom, Katarakt, AMD und diabetischer Retinopathie).
  • Reichert sich in der Haut als Sonnenschutz an, schützt und unterstützt das hauteigene Kollagengerüst, wirkt Faltenbildung entgegen und verbessert die Hautelastizität.
  • Schützt die mitochondriale Funktion in den Muskeln, verringert Muskelermüdung und Laktatansammlung und beschleunigt die Regeneration nach dem Training.
  • Fördert die körperliche Leistungsfähigkeit.
  • Wirkt gegen Muskelatrophie im Alter oder bei Bettlägerigkeit.

Fallberichte aus dem Therapeuten-Netzwerk

Nachtschweiß
Frau 70
, ihre Hitzewallungen in der Nacht verschwanden nach eineinhalb Wochen durch 2 × 2 Kapseln Auricularia Vitalpilz und sie braucht auch keinen anderen Blutverdünner mehr einzunehmen.
 
Nackenschmerzen
Frau 54
, Nackenschmerzen durch die Klimaanlage. Sie nimmt drei bis vier Tage lang 2 × 4 Kapseln Hericium Vitalpilz. Nach dem zweiten Tag waren sie schon vorbei.
 
Nervenschmerzen
Mann 62
, mit unerträglich starken Nervenschmerzen in Armen und Beinen, keine der schulmedizinischen Therapien spricht an. Mit dem Hericium Vitalpilz verschwinden die Schmerzen binnen weniger Wochen vollständig.
 
Ersatz für Magenschoner
Eine Therapeutin berichtet, dass sie schon mehrmals Erfolge mit dem Ersatz der ungesunden „Magenschoner“(Protonenpumpenhemmer) durch Mariendistel und zusätzlich Triphala hatte.
 
Erhöhte Blutfette
Mann 67
, nahm sechs Monate Ankaflavin und Monascin, aber das Cholesterin ließ sich nicht senken. Erst durch zusätzlich Shiitake und (infolge von Prostatabeschwerden) Einnahme von Sägepalmextrakt mit Reishi normalisierten sich die Werte: LDL-Cholesterin von 278 auf 141, Triglyceride von 123 auf 88, HDL stieg von 44 auf 48. Auch der Blutzucker wurde gesenkt.
 
Asthma, chronischer Husten
Frau
, benötigt dank Sternanis kein Asthmamittel mehr und hat ihren chronischen Husten im Griff.
 
Pfeiffersches Drüsenfieber
Junger Mann
mit Pfeifferschem Drüsenfieber erlebt eine spontane, starke Verbesserung seiner unangenehmen Symptome durch Einnahme von Baikal Helmkraut.
 
Entzündung in der Hüfte
Frau
mit Entzündung in der Hüfte unbekannter Ursache, die bisher nur mit Schmerzmitteln behandelt wurde, erlebt bereits nach ein paar Kapseln Guggul mit Pleurotus eine Besserung und wurde schnell schmerzfrei.


Tipp aus der Naturheilkunde

Meiden Sie Nahrungsergänzung mit Pfefferextrakt!
Piperin wird häufig hinzugefügt, um bei schwer aufnehmbaren Naturmitteln wie Curcumin die Bioverfügbarkeit zu verbessern. Doch das hat seinen Preis. Denn es funktioniert nur, indem Pfefferextrakt die Darmbarriere vorübergehend durchlässiger macht. Er unterscheidet aber nicht zwischen erwünschten Nährstoffen und Arzneistoffen. Die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten (z. B. Betablockern oder Antibiotika) kann deren Spiegel im Blut unkontrolliert anheben.

Außerdem vertragen viele den erhitzenden Pfeffer nicht gut. Insbesondere bei einer bereits bestehenden chronischen Entzündung (Reizdarm) oder einem Leaky-Gut-Syndrom (undichte Darmbarriere) kann der hochkonzentrierte Pfefferextrakt die Barrierefunktion zusätzlich belasten und pathogene Keime (wie E. coli oder Klebsiella) können samt deren Giften im schlimmsten Fall aus dem Darm in die Blutbahn gelangen (bakterielle Translokation). Besonders gefährlich sind Lipopolysaccharide (LPS). Das sind Teile der äußeren Zellwand sterbender Bakterien. Sie lösen im Körper starke Entzündungen aus. Wir bevorzugen deshalb gut aufnehmbares Curcumin (Curcugreen) mit den ursprünglichen ätherischen Ölen zur guten Aufnahme. Ein Prinzip, das mit Wirknachweisen belegt ist.


Tipp aus der Tierheilkunde

Pathogene Feuchtigkeit beim Hund
Beim Hund kann pathogene Feuchtigkeit ebenfalls auftreten und den Energiefluss blockieren. Feuchtigkeit entsteht meist durch eine Schwäche des Funktionskreises Milz, welche für die Transformation von Nahrung zuständig ist. Kann sie diese Flüssigkeiten nicht umwandeln, stauen sie sich an. Bleibt Feuchtigkeit lange im Körper, verdichtet sie sich zu Schleim. Häufig ist es chronischer Durchfall, breiiger, klebriger oder schleimiger Kot. Häufiges Erbrechen von Schleim oder unverdautem Futter, aber auch starker Blähbauch, Gluckern im Magen, Futterverweigerung oder entzündliche Darmerkrankungen (IBD), die oft ein chronischer Zustand aus Feuchtigkeit und hinzugekommener Hitze sind.

Nässende Ekzeme („Hot Spots“) sind ebenfalls ein klassisches Zeichen für Feuchtigkeit und hinzugekommene Hitze auf der Haut, chronische Ohrentzündungen (Otitis), typischerweise mit klebrigem, stinkendem und vermehrtem Ohrenschmalz, Ekzeme zwischen den Zehen – ständige Entzündungen und Rötungen in den Pfotenzwischenräumen, da Feuchtigkeit nach unten sinkt. Typisch ist auch schmieriges Fell mit unangenehm riechendem, fettigem oder stumpfem Haarkleid. Arthrose und Gelenkschwellungen können ebenfalls auftreten. Feuchtigkeit lagert sich in den Gelenken ab. Dies führt zu sichtbaren Schwellungen (Wassereinlagerungen/Ödemen). Der Hund läuft sich morgens oder bei feuchtkaltem Wetter nur schwer warm. Die Gelenke fühlen sich „schwer“ an. Feuchtigkeit verlangsamt den gesamten Stoffwechsel, sorgt für Übergewicht, Trägheit und Müdigkeit sowie für Lipome. Auch chronischer Husten mit rasselndem Schleim, verschleimte Atemwege und ständiger Nasenausfluss sind möglich.

Fu ling und Ernährungsumstellung
In der TCM gilt: Die Milz wandelt Nahrung in Energie (Qi) um. Ist sie überlastet, entsteht Feuchtigkeit. Zum Ausleiten der Feuchtigkeit kann der Fu ling Vitalpilz günstig sein. Er ist aber nur ein Teil der nötigen Schritte, zusätzlich zu Maßnahmen wie Wundbehandlung, Parasitenabwehr, psychisch stabilisierende Phytotherapie usw. Rohes Fleisch (Barfen), überhaupt, wenn es tiefgekühlt war, und Futter direkt aus dem Kühlschrank schwächen das „Verdauungsfeuer“ der Milz. Fleisch und Gemüse sollten für den Hund immer gekocht oder gedünstet und warm gefüttert werden. Das nimmt der Milz die Arbeit des Erwärmens ab. Verzichten Sie komplett auf Milchprodukte, Weizen, zu fetthaltiges Fleisch (wie Schwein oder fette Ente) sowie minderwertiges Fertigfutter mit vielen Füllstoffen. Sehr gut ist, was die Milz stärkt, wie z. B. Kürbis.

  • Er leitet Feuchtigkeit aktiv aus: Fu Ling wirkt sanft diuretisch (harntreibend). Er hilft dem Körper des Hundes, Wasseransammlungen, Schleim und Ödeme über die Niere und die Blase auszuscheiden.
  • Er stärkt die Milz (Die Ursache): Anders als chemische Entwässerungsmittel bekämpft Fu Ling nicht nur die Symptome. Er stärkt das Milz-Qi, sodass die Nahrung wieder richtig transformiert wird und gar keine neue Feuchtigkeit mehr entstehen kann.
  • Er beruhigt den Magen: Der Pilz harmonisiert die Verdauung und hilft hervorragend gegen chronisch weichen Kot, Blähungen und Schleimbildung im Darm.
  • Er ist thermisch neutral: Da Fu Ling weder kühlt noch wärmt, können Sie ihn bei jeder Art von Feuchtigkeit einsetzen – egal, ob Ihr Hund unter „Feuchter Hitze“ (roter, juckender Haut) oder „Kalter Feuchtigkeit“ (Trägheit, Schleim) leidet.
  • Dosierungen: Mit kleinen Mengen beginnen. Hund bis 10 kg 1 – 2 Kps, bis 20 kg 2 – 3 Kps, bis 50 kg 3 – 4 Kps.

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Auf unserem Vereinsportal natursubstanzen.com haben wir mittlerweile 62 lebe natürlich Gesundheitsmagazine und mehr als 500 Artikel zu zahlreichen Themen rund um Gesundheit, Ernährung und Naturheilkunde veröffentlicht. 

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Ihre
Doris Steiner-Ehrenberger
Vereinsgründerin und Obfrau

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