Chlorophyll: Zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie

Aus dem Newsletter von Zentrum der Gesundheit

Chlorophyll
© Nitr – Shutterstock.com

Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.

Chlorophyll tötet Darmkrebs nachhaltiger als Chemotherapie

Eine Studie – veröffentlicht im International Journal of Cancer – untersuchte die Aktivität von Chlorophyllin, einem Chlorophyll -Derivat. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass es im Vernichten von Darmkrebszellen zehnmal wirksamer war als das chemotherapeutische Medikament Hydroxyurea, das normalerweise während der Krebsbehandlung eingesetzt wird.

Beide Substanzen – die chemische und die natürliche – töteten die Krebszellen, indem sie ein und dieselbe Zellteilungsphase blockierten, und zwar durch die Reduzierung des für die Zellteilung unverzichtbaren Enzyms Ribonukleotidreduktase (RNR). Professor Rod Dashwood, Direktor des Cancer Chemoprotection Program am Linus-Pauling-Insitut sagt:

„Mit den Chlorophyllin-Dosen, die wir in unseren Versuchen benutzten, war das Chlorophyllin in der Lage, die Aktivität dieser Enzyme nahezu vollständig zu stoppen.“

Chlorophyll bildet Blut

Chlorophyllin ist ein wasserlösliches Derivat des Chlorophylls, dem grünen Farbstoff der in allen grünen Pflanzenteilen vorhanden ist. Dieser Farbstoff ist für den Photosyntheseprozess und damit für das Pflanzenwachstum mit Hilfe von Sonnenenergie verantwortlich. Chlorophyll ist fast identisch mit unserem roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin.

Wenn Sie also Ihre Chlorophyll-Aufnahme mit Hilfe grüner Blattgemüse und grüner Getränke wie etwa grüner Smoothies erhöhen, dann verbessern Sie direkt die Qualität und auch die Quantität Ihrer roten Blutkörperchen.

Gesundes Blut jedoch ist gleichbedeutend mit gesunden Organen und gesunden Körperfunktionen und somit die Basis für allumfassende Gesundheit – und nur erreichbar, wenn grüne Pflanzen wieder ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung werden.

Chlorophyll wirkt wie Chemotherapeutika – ohne toxische Nebenwirkungen

Natürlich empfehlen die Forscher nun nicht, Grünzeug zu essen, Grassaft oder gar grüne Smoothies zu trinken. Stattdessen planen sie, ihre konventionellen Chemotherapeutika mit natürlichen Mitteln zu kombinieren und zwar, um angebliche synergistische Effekte auszunutzen oder aber – und das ist weitaus wahrscheinlicher – um die toxischen Nebenwirkungen der Chemomittel reduzieren zu können (durch Reduktion der Chemodosis) und um gleichzeitig durch die natürlichen Wirkstoffe des Chlorophylls überhaupt erst eine echte Wirkung zu erzielen.

Und so berichteten die Forscher dann auch: „Chlorophyllin besitzt das Potential, effektiv im klinischen Alltag eingesetzt zu werden, entweder in Verbindung mit herkömmlichen Krebsmitteln oder auch alleine.“

… weiterlesen Zentrum der Gesundheit >>

Weitere Themen aus dem Newsletter:

Wie man Fluoride ausleiten kann

Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe – täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.

weiterlesen

 

Grüne Smoothies – Die perfekte Mahlzeit

Grüne Smoothies sind DIE perfekte Mahlzeit für moderne Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist. Mit grünen Smoothies macht gesunde Ernährung unglaublich viel Spaß. Die grünen Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser schmecken köstlich, sind im Nu zubereitet und liefern hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe in ihrer natürlichsten Form.

weiterlesen

 

Mc Donald’s vom britischen Gesundheitsminister engagiert

Die Fast-Food-Industrie soll für gesündere Briten sorgen und arbeitet zu diesem Zweck seit neuestem mit dem britischen Gesundheitsministerium zusammen. Es ist so, als beauftrage man die Tabakindustrie um ein Konzept gegen das Rauchen zu entwickeln. Lobbyisten an die Macht!

weiterlesen

 

Die Bedeutung der Ernährung

Eine falsche Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet „falsche Ernährung“? Die Ernährung hat – gemeinsam mit sportlicher Aktivität, Sonnenlicht und einem ausgeglichenen Seelenleben – wohl den größten Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Fitness und unsere Gesundheit.

weiterlesen

 

Veganer haben grundsätzlich keinen Vitamin B12-Mangel

Vitamin-B12-Mangel ist nicht die Folge einer veganen Ernährung. Manch einer fühlt sich zum Veganismus berufen, wagt aber die Umstellung auf diese Ernährungsweise nicht, weil er oder sie fürchtet, in absehbarer Zeit an einem Vitamin-B12-Mangel leiden zu müssen. Diese Befürchtung scheint jedoch überflüssig zu sein und auf mittlerweile überholten Erkenntnissen zu beruhen.

weiterlesen

 

Diabetes und Magnesiummangel

Diabetes ist die Folge einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise. Man spricht von „zu süß“ und von „zu wenig Bewegung“. Das ist zwar richtig, doch vergisst man dabei eines: „zu magnesiumarm“. Genau das aber wäre für Diabetiker und entsprechende Risikogruppen ausschlaggebend, denn der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Entstehung von Diabetes bzw. seiner angeblichen Unheilbarkeit wird immer offensichtlicher.

weiterlesen

 

Was kann ich gegen Diabetes tun? 6 Tipps für Sie

Setzen Sie diese sechs Tipps in die Tat um und beobachten Sie die Veränderungen, die mit Ihnen und Ihrem Diabetes(risiko) geschehen werden. Die folgenden Tipps stammen aus jenem Land, das einst als „Fast-Food-Nation“ bekannt war, mittlerweile aber zur „Diabetes-Nation“ wurde.

weiterlesen

 

Vitamin D Zufuhr im Winter

Im Laufe der letzten Jahre wurden immer mehr Stimmen laut, dass eine ausreichende Vitamin D Zufuhr absolut notwendig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sei. Vitamin D ist das einzige Vitamin, dass der Körper durch Sonneneinstrahlung selbst bilden kann. Es ist besonders wichtig für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und somit insbesondere für die Zähne und die Knochen.

weiterlesen

 

Neu im Shop: Chitodent Zahncreme

Chitodent ist eine Zahnpasta, die Chitosan enthält. Chitosan bindet schädliche Mundkeime wie Streptokokken, die für die Bildung von Zahnkaries verantwortlich sind. Die an das Chitosan in der Zahnpasta gebundenen Bakterien werden nach dem Zähneputzen einfach mit dem Mundspülwasser ausgespült.

weiterlesen

 

Neu im Shop: Magnesiumchlorid

Magnesium ist ein Power- und Anti-Stress-Mineral. Ein Mangel macht sich nicht selten in Form von Abgeschlagenheit, innerer Unruhe, Nervosität, Gereiztheit, Schlafstörungen und Stressanfälligkeit bemerkbar. MAGOL transdermal Magnesiumchlorid wird ausschließlich äußerlich angewendet. So gelangt das Magnesiumchlorid über die Haut in den Körper.

weiterlesen

 

Impfungen können krank machen – auch unsere Hunde

Haustiere erhalten viel zu viele Impfungen. Informieren Sie sich selbst über nötige und unnötige Impfungen und bewahren Sie Ihren Hund vor schädlichen Impffolgen.

weiterlesen

 

Der Mythos vom Brustkrebs-Gen

Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.

weiterlesen

 

Kontrastmittel der Kernspintomographie sind gefährlich

Kontrastmittel müssen aufgrund ihrer möglichen Gefährlichkeit in den USA jetzt Warnhinweise tragen. Patienten, die sich einer Kernspintomographie bzw. Magnetresonanztomographie (MRT) unterziehen müssen, bekommen oft Kontrastmittel verabreicht, die bislang als sicher galten.

weiterlesen

 

Chronisch kranker Darm durch tierisches Eiweiß

Eine proteinreiche Ernährung erhöht das Risiko, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln. Eine im American Journal of Gastroenterology veröffentlichte Studie des Hospitalier Universitaire de Bicetre in Paris ergab, dass von 67.000 Studienteilnehmerinnen diejenigen Frauen, deren Ernährung den höchsten Anteil tierischer Proteine enthielt, ein dreimal so hohes Risiko aufwiesen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) zu entwickeln als Frauen, die nur wenig tierisches Protein zu sich nahmen.

weiterlesen

 

Gentechnik kommt durch die Hintertür

Ganz langsam – aber unaufhaltsam – schleichen sich genveränderte Pflanzen in unser Umfeld. Während ständig von „Gewährleistung der Koexistenz“ die Rede ist, beweist jeder neue Schwellenwert, dass genau das, nämlich Koexistenz, nicht möglich ist. Bereits jetzt kann niemand mehr sagen, welcher Teil eines Feldes, auf dem noch herkömmliche Pflanzen wachsen, mit gentechnisch verändertem Erbgut verunreinigt ist. In ihrer Hilflosigkeit (oder mit großzügiger Unterstützung der profitierenden Konzerne?) wissen Politiker nichts anderes zu tun, als der Gentechnik Tür und Tor zu öffnen – und zwar mit immer höheren oder gar ganz neuen Schwellenwerten.

weiterlesen

 

Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs in Indien gestoppt

Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil von Merck & Co sowie Cervarix von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.

weiterlesen

 

QUELLENHINWEIS: Zentrum der Gesundheit

 

DISCLAIMER: Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Telegram Viciente abonnieren

TelegramNEU - Alle Beiträge jetzt auch auf

One Comment

  1. Linde Lindenthal

    Ja, Chlorofyll und Selen waren Mittel, die ich gegen Krebs eingesetzt habe, aber nur 2 von einer ganzen Reihe von Anwendungen, die alle Umweltgifte.

    Ich frage mich, wann endlich bekannt wird, daß die Ursache und die Heilung von Hulda Clark schon lange erforscht worden ist.

    Warum wird das einfach negiert?

    Warum sterben noch Hundertausende an Krebs?

    Auf Amazon gibt es alle ihre Bücher. Im Internet gibt es eine Clarktherapeutenliste.

    Wenn der Mensch massenhaft Umweltgifte zu sich nimmt, wie soll der Körper, der rein für organische Stoffe gmeacht sit, denn reagieren?
    Das fängt bei den Zahnfüllmaterialien an, geht über schlechte Lebensmittel, Bausubstanzen.

    Ich hatte 3-fach Krebs und das riesige Glück quasi im letzten Moment, diese Behandlung anwenden zu können.

    Bitte, Menschen, die Krebs haben, kümmert Euch um die Clarktherapie, führt sie haargenau aus und Ihr werdet überleben und gesund werden und vielleicht fängt auch langsam ein Umdenken an, daß nicht so viele Gifte benutzt werden. das müßte doch zu denken geben, daß Krebs etc sich immer weiter ausbreitet.
    Also, muß man an die Ursachen gehen.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.