Weltweite Selbstmordwelle: So tötet der Lockdown

Beitrag von 1984 Magazin

Weltweite Selbstmordwelle: So tötet der LockdownErste Studien belegen

Wer, wie wir, bereits vor Monaten sagte, die Begleitschäden der Maßnahmen, werden mehr Leid bringen als Corona selbst, wurde als Covidiot beschimpft. Inzwischen wurde unsere Warnung durch Studien, Ärzte und Pfleger bestätigt. Eine Selbstmordwelle überschwappt unsere Welt …

Von Oliver Flesch

Wir haben als Rechtsmediziner viel weniger Covid 9-Tote, sondern viel mehr mit den Kollateralschäden im Moment zu tun. Wir haben allein letzte Woche mehrfach Menschen obduziert, die seit dem Lockdown nie wieder aus ihrer Wohnung raus gegangen sind und hochgradig fäulnisverändert in ihren Messi-Wohnungen lagen, mit Gasmasken und Astronautennahrung.

Sie waren fast schon preppermässig vorbereitet und keiner hat sie vermisst. Und das sehen wir in ganz vielen Wohnungen, die jetzt aufgemacht werden und dort findet man hochgradig fäulnisveränderte Leichen.

Das sind Menschen, die nicht ins Krankenhaus gegangen sind, weil ihnen, aufgrund der ganzen Drohszenarien die gemacht wurden, die Angst überwog, rauszugehen. Da sehen wir im Moment schon ganz andere Bilder.

Forensiker Michael Tsokos | NDR-Talkshow | 2. Oktober 2020

Im Mainstream ging der Weckruf des Forensikers weitestgehend unter. Einzelmeinung, kann nicht sein, was nicht sein darf und so weiter. Doch nur einen guten Monat später hat sich das Blatt gewendet. Aus aller Welt kommen Meldungen über die todbringenden Folgen der Corona-Maßnahmen. In Berlin zum Bespiel schlägt die Feuerwehr Alarm …

Berlin: Feuerwehr musste wegen „Beinahe Erhängen“ 100 Mal häufiger, als im letzten Jahr ausrücken!

Erschütternde Zahlen, die von der Berliner Feuerwehr vermeldet werden: Die Retter rückten 2020 bisher 294 Mal unter dem Code „Beinahe Strangulierung/ Erhängen, jetzt wach mit Atembeschwerden“ aus.
Zum Vergleich: 2019 gab es nur drei vergleichbare, 2018 sieben Einsätze!
Das ergab die Antwort der Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf eine Anfrage des Einzelabgeordneten Marcel Luthe. Micha Quäker, aktiver Feuerwehrmann und Landesvorsitzender der Deutschen Feuerwehrgewerkschaft, bestätigt:

Die Suizidquote geht in diesen Zeiten nach oben, wie auch die Fälle von häuslicher Gewalt.

Deutschland: Die Menschen sterben, weil sie, aus Angst vor einer Corona-Ansteckung, nicht zum Arzt gehen

Ärzte des Klinikums Hochrhein in Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg) haben Todesfälle in ihrem Landkreis untersucht und kommen zu dem Ergebnis:

Wir haben eine Übersterblichkeit, die nicht auf Corona-Erkrankungen zurückzuführen ist.

Die Ärzte stießen auf besorgniserregende Zusammenhänge: „Parallel zum Anstieg der Sterblichkeit gingen die stationären Aufnahmen aufgrund Verschlimmerungen oder Komplikationen chronischer Krankheiten, im Vergleich zum April 2019 um 73 Prozent zurück.“
Das bedeutet: Die Menschen starben, weil sie – aus Angst vor einer Corona-Ansteckung – nicht ins Krankenhaus gingen!

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