Ruediger Dahlke – Was nun und wohin jetzt?

Beitrag von Ruediger Dahlke

Ruediger DahlkeHallo liebe InteressentInnen meiner Arbeit,

dieser nachösterliche Rundbrief ist einerseits voller Freude und Hoffnung, und damit möchte ich beginnen und enden. Schauen wir uns die Corona-Zahlen und selbst die des Robert-Koch-Institutes (RKI) an, das sich wahrlich in den letzten Wochen nicht mit Ruhm bekleckert hat, sondern – sogar die Statistik manipulierend – an der irrwitzigen Angst- und Panik-Mache beteiligt war, finden wir nur Beruhigendes. Die Corona-Kurve flaut seit Wochen ab und alle Parameter sind im sicheren Bereich und das schon lange. Tatsächlich war der Gipfel schon vor der Ausrufung des Shutdowns überschritten, zu einer Zeit, wo auch die ersten noch vergleichsweise milden Einschränkungen noch gar keine Wirkung zeigen konnten. Trotzdem erkranken natürlich weiter Menschen und sterben auch noch und bei jedem ist das schlimm. Aber von exponentiell zunehmendem Desaster keine Spur.

Die Zahlen von Euro-Momo zeigen auch statistischen Laien, dass diese Corona-Covid-19-Welle in keiner Weise der verkündeten Dramatik gerecht wird. Eher müssten wir jetzt anerkennen, dass die vielen Wissenschaftler, die von der Regierung, den Mainstream- und den öffentlich-(un)rechtlichen Medien für ihre Kritik an den überzogenen Maßnahmen verunglimpft wurden, nun doch Recht behalten. Der Weltärztepräsident Montgommery, der Bundesärzte-Präsident Gassen, die Professoren Mölling, Bakti, Witkowski, Scheller, Honkertz usw. usf. – insgesamt habe ich kürzlich 35 Namen auf Facebook gepostet. Ihr findet die Liste auch auf unserem Blog. Sie alle und so viele ärztliche Kollegen wurden nicht nur ignoriert von der Regierung, sondern auch von den erwähnten Medien regelrecht verunglimpft, was ich in keiner Weise gerecht oder rechtlich finde und wofür sich die früher öffentlich-rechtlichen Medien auch die Vorsilbe „un“(rechtlich) mehr als verdient haben.

Da auch Youtube und Facebook mit Zensur begonnen haben, werde ich auch Telegram (t.me/ruedigerdahlke) nutzen und empfehle das gern allen.

Recht haben und bekommen war immer zweierlei. Ersteres ist schon so eine Sache, ich kenne das ja schon von der Vogel-, Schweine- und jetzt von der Corona-Grippe. Manchmal ist es sogar furchtbar: Thorwald Dethlefsen habe ich über 12 Jahre vorausgesagt, was für Gefahren Fleischkonsum birgt, Nikolaus Klein mehr als 30 Jahre. Sie so früh vorausgehen zu sehen, war besonders schmerzlich. Bei beiden hätte ich mich so besonders gern geirrt… Bei Corona bin ich natürlich froh, Recht behalten zu haben, was uns die Hunderttausenden oder gar Millionen Toten erspart, die von Regierung, WHO und RKI angedroht wurden.

Die faktenbasierte Entwarnung hat – wie von mir gewohnt – auch ihre Schattenseite. Denn für mich liegt etwas Beunruhigendes und für viele LeserInnen sicher auch Enttäuschendes darin, dass die Politik trotzdem einfach weitermacht, als sei nichts geschehen.

Und damit sind wir beim eher deprimierenden Mittelteil, den ich uns zumuten muss, aber es gibt wieder ein hoffnungsvolles Ende. Allerdings muss ich mich gleich entschuldigen, nicht nur für‘s Recht behalten, was ja immer unsympathisch macht, sondern auch für die Länge dieses Rundbriefes. Wie bei einem Sandwich, könnt Ihr nur das obere und untere Weißbrot essen und die Füllung auslassen, wie beim Sandwich ist die aber besonders wichtig, hier allerdings auch extrem unappetitlich.

Also zur Füllung: Die deutsche Dauer-Kanzlerin sagte anfangs, wenn die Verdoppelungszeiten der Neuinfektionen über 10 Tage anstiegen, hätten wir es geschafft. Diese Zahlen waren dann ganz rasch über 10 und in Österreich sogar über 20, sogar bei 27. Aber so viel Hoffnung wollte man offenbar nicht verbreiten und so geschah genau nichts.

Das Versprechen war vergessen (?), die Zahlen wurden einfach nicht mehr gebra(u)cht etwa von der „Süddeutschen“, die auch wesentlichen Anteil an der Angstverbreitung hatte und verantwortungsloserweise sogar damit fortfährt.

Nun sagte die Kanzlerin, es gehe um den Verbreitungsfaktor, wenn der unter 1 sinke, könnten wir den Shutdown des Shutdowns ins Auge fassen. Jetzt zeigen die erst kürzlich veröffentlichten Zahlen des staatseigenen RKI, dass die Zahl schon damals und drei Tage vor dem Shutdown knapp unter 1 lag und die Wochen seit dem 20. März auch blieb. Heute am 18.4. ist sie bis auf 0,7 gefallen.

Und wieder passiert gar nichts, Frau Merkel hält weiter nicht Wort und das hat wirklich – wohl für Millionen – etwas extrem Enttäuschendes. Aber jede Enttäuschung beendet eine Täuschung. Es ging ihr offenbar nie um diese Zahlen.

Vielleicht beruhigt es auch, dass der österreichische „Gesundheits“minister genau das gleiche Spiel spielte und die Messlatte ständig höher legte – und ähnlich wohl fast überall in Europa, außer natürlich in Schweden, wo man statt auf Angstmache auf Vernunft setzte und sich den Shutdown ersparte. Da muss man fast den Verdacht entwickeln, dass etwas ganz anderes dahinter steckt…

Aber jetzt ist Frau Merkel wohl ehrlich geworden, wenn sie sagt: Zur Normalität können wir erst zurückkommen, wenn die Impfung da ist!

Aha, ein Schelm, wer dahinter die Agenda von Bill Gates sieht, der in den Tagesthemen knappe 10 Minuten seine „Vision“ erklären durfte, dass nämlich allen die Impfung verabreicht werden müsse… Es ist ja bekanntlich sein Traum, alle gegen alles zu impfen.

Ganz viele sind ja nun ganz scharf auf die Impfung, schon weil es sonst keine Rückkehr zur Normalität gibt… Wer sich wirklich für diese Themen interessiert, dem empfehle ich, sich bei Robert Kennedy jun., dem Sohn des ehemaligen US-Justizministers und Neffen von John F. Kennedy, über die Blutspur zu informieren, die Gates mit seinen Impfprogrammen in Afrika und Indien zog. Vor allem junge Mädchen waren da die Opfer. Die von Gates entscheidend finanzierte WHO führte die Impfkampagnen durch. Die verwendeten Seren sollten die Mädchen zugleich heimlich sterilisieren. Das ist allein schon ein ungeheuerliches Verbrechen, das von der WHO erst Jahre später zugegeben wurde. Hunderte der Mädchen trugen weitere bleibende Schäden davon und viele bezahlten mit ihrem Leben.

Bill Gates steht ganz offen dazu, dass er mittels Impfungen die Welt-Bevölkerung reduzieren will – dem Klima zuliebe… er ist ja Philantrop, also Menschenfreund, wörtlich jemand, der das Wachstum liebt. Bill heißt übrigens englisch Rechnung und Gates ist die Mehrzahl von Türen, Toren und Gattern. Tatsächlich begleicht er – aus Menschenliebe? – so viele Rechnungen in Spendenform, um sich und seinen Firmen Zugang zu wichtigen Institutionen zu verschaffen wie nicht nur der WHO und Prof. Drostens Institut, sondern vielen, vielen mehr. Und er macht das so geschickt, dass er trotz Milliarden-Spenden der reichste Mann der Welt bleibt und inzwischen auch schon der weltweit zweitgrößte Impfstoffhersteller ist.

Leider muss ich sagen: seit ich das alles weiß, verstehe ich auch das Manöverieren von Kanzlerin Merkel und ihrer beiden Ministranten. Seitdem spreche ich vom Panik-Trio, weil ich einfach vor dieser Art von Erfüllungsgehilfen einer gefährlichen Impfagenda jeden Respekt verloren habe. Und solche Politiker finden sich fast überall, wo nicht, wie in Schweden, deren Kurve ohne Shutdown den gleichen beruhigenden Verlauf zeigt, oder in Singapur, Taiwan und Südkorea werden die Verantwortlichen von oben erwähnter Presse so attackiert, dass sie einem leidtun können. Auf meinem Facebook und Blog kann man, wer das ertragen mag, sich weiter informieren bezüglich der eigentlichen Gates-Agenda, deren Opfer wir werden sollen.

Viel lieber empfehle ich eine andere, mir sehr nahe Vision, die sich vom 100 Jahre zurückliegenden Wunder von Dänemark herleitet. Wir könnten daraus das Wunder von Europa und noch besser das einer wirklich neuen Erde machen.
Was war los in Dänemark vor 100 Jahren? Das auf Tierzucht spezialisierte Land geriet im 1. Weltkrieg unter Seeblockade und schwere Hungersnot drohte. Der für seine Natur-Medizin bekannte Arzt Mikkel Hinhede wurde Berater des Regierungschefs. Welch Glücksfall: ein Arzt und Regierungschef von Format und Weisheit, an denen es heute so sehr mangelt. Hinhede setzte den Verkauf der Tiere und die Umstellung auf pflanzliche Kost durch. Diese Kombination politischer und medizinischer Weitsicht ersparte den Dänen nicht nur die drohende Hungersnot, sondern brachte ihnen ein bis dato und anschließend nie mehr dagewesenes viel größeres Wunder: Auf der pflanzlichen Ernährungsgrundlage ersparte sich das Land als einziges das – bezogen auf die heutige Grippe-Situation – unvergleichlich schlimmere Elend der Spanischen Grippe. Diese hat über 25 Millionen Menschenleben gefordert, aber keine in Dänemark. Die bis heute angesehenste Medizin-Zeitschrift, Lancet, berichtete darüber und zollte Dr. Hinhede und seiner unzählige Menschenleben-rettenden Maßnahme Respekt. Die pflanzliche – und damals automatisch vollwertige Kost – ersparte den Dänen enorme Opfer durch die Spanische Grippe.
Parallel gab es in der Schweiz in der Kriegs-Hungerzeit und Nahrungs-Rationierung einen ähnlich weisen Arzt namens Dr. Bircher-Benner, der mit seiner Ernährungsumstellung auf vollwertige Pflanzenkost zum Segen vieler PatientInnen wurde. In seiner 150-Bettenklinik voller Soldaten mit Spanischer Grippe verlor er nicht einen an diese.

Im Frühling 2020 fehlen uns unabhängige weise Regierungschefs, aber die gute Nachricht: Die Option pflanzlich-vollwertiger Kost haben wir jede(r) für sich heute genau wie die Dänen vor 100 Jahren: Wir können uns für dieses Wunder entscheiden und können damit persönlich, aber wenn wir sehr viele werden, auch kollektiv, weiteren Grippe-Wellen in der Zukunft schlicht eine Absage erteilen.
Aller schlechten Dinge sind dann drei: Vogel-, Schweine- und Fledermaus-Corona-Grippe.
Das reicht doch und stellen wir uns vor: Wir bräuchten diesbezüglich nie wieder Angst zu haben und auch nie mehr daran teilnehmen. Obendrein erhöhen wir unsere Lebenserwartung und reduzieren unsere Wahrscheinlichkeit für die noch gefährlicheren Krebs- oder Herzprobleme dramatisch.

Pflanzlich-vollwertige Kost ist auch akut ein wundervoller Schutz vor Infektionen. Noch mehr dazu in meinem so rasch aus akutem Anlass zusammengezauberten gleichnamigen Buch. Ich schrieb es – in 8 Tagen und 7 Nächten – als Reaktion auf Frau Merkels angstvertiefende Ankündigung: „Wir können gar nichts machen ohne Impfung und Medikamente.“
Da wusste ich, dass sie mit „wir“, sich und die Pharmaindustrie und in Abhängigkeit davon geratene Schulmediziner meinte.
Dabei können wir naturheilkundlich und komplementärmedizinisch orientierten Ärzte so viel für die Immunstärkung zum Schutz vor Infektionen tun. Und das erschien mir dringender denn je.
Wer also noch Rest-Angst hat oder doch noch immer an die aus allen Rohren abgefeuerten Angstsalven glaubt, sei herzlich dazu eingeladen. Gibt‘s bei uns im Webshop und immer noch nicht bei amazon. Und ehrlich gesagt, mindestens 85 % von Euch brauchen das auch gar nicht, aber denjenigen aus den Risikogruppen sei es besonders ans Herz und die Lungenflügel gelegt.

Und allen wünsche ich einen wundervollen Frühling – in Schweden hat der den Corona-Viren wie alljährlich den Garaus gemacht… ganz ohne Shutdown … mit ein paar Maßnahmen der Achtsamkeit, die immer sinnvoll sind.

Wir genießen den Frühling in TamanGa und bereiten es für Euch vor.

TamanGaNatürlich hoffen wir, bald wieder öffnen zu dürfen… sobald es der Fall ist, melden wir uns …

Euer Ruediger

Ps: Hier noch Reinhard Meys prophetischer Song, der 1996 entstanden, nie aktueller war: Sei wachsam!

QUELLENHINWEIS: blog.dahlke.at

Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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