Prostata-Tumor – Meine Erfahrung zur Besserung des Gesundheitszustandes

Prostata-Tumor – Meine Erfahrung zur Besserung des Gesundheitszustandes

Beitrag von Hansjörg Klopper

Prostata-Tumor – Meine Erfahrung zur Besserung des Gesundheitszustandes

Angefangen hat es mit der Therapie des Bein-Ödems einer Frau, mit gutem Erfolg.

Anschließend stellte ich bei mir ebenfalls ein Ödem am rechten Bein fest, welches sich auch auf das linke Bein ausweitete. Daraufhin ließ ich mir einen Blutstatus machen um genauer meinen Gesundheitszustand zu erkennen. Der Prostata-PSA-Wert war sehr hoch, weit über 100 und das heißt Krebs.

Es liegt in meiner Wesensart, daß ich immer nach den Ursachen forsche. Bei meinen Beschwerden fand ich als eine mögliche Ursache das hormonstörende Bisphenol-A sowie die Phthalate, Das sind Weichmacher, z.B in Plastikflaschen. Ich hatte jahrelang mein destilliertes Wasser in Plastikkanistern gelagert. (TV-Film: „Männer vom Aussterben bedroht!“).Laut TV-Berichte gibt es immer mehr zweigeschlechtliche Menschen, die sich oft umoperieren lassen. Meine Prostata-Erkrankung kann neben der genetischen Vererbung auch hier eine mögliche Ursache haben.

Wichtig war auch, die anliegenden seelisch-mitmenschlichen Belastungen an unseren „Nächsten“ zu korrigieren. Eine bedingungslose, uneingeschränkte,Vergebung ist immer für eine Heilung sehr wichtig!

Ebenfalls wichtig ist auch, daß man auf geopathische Störzonen sowie Elektro-Smog, (Handy, Schnurlos-Telefon, W-lan u. Handy-Masten) als gesundheitsgefährdend achten soll..

Medikamentöse Arzneimittel, wie Rizol, MMS, Amygdalin usw. hatten mir nur gering geholfen, weil auch das Bisphenol-A das Immunsystem sehr schwächt, das las ich im Internet. Wegen meiner Nierenschwäche mußte ich mit der Dosierung sehr vorsichtig sein. Diese Nieren taten mir nach der Einnahme immer sehr weh! Mit den empfohlenen, bis zu 40 Stück, eingenommenen bitteren Aprikosenkernen konnte ich deswegen auch kein Erfolgserlebnis feststellen – aber auch keine Verschlechterung.

In der Schweizer “Zeitenschrift” las ich über “Die sagenhaften Heilkräfte von hochdosiertem Vitamin D3″..Hier hat der sterbenskranke Jeff Bowles mit seinem Buch “Hochdosiert – die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3″, über seine erstaunlichen Gesundheits-Erfolge am eigenen Körper berichtet.

Daraufhin kaufte ich mir das Vit.D3, Dekristol 20.000 I.E., nahm anfänglich 3x 60.000 I.E. und konnte daraufhin gleich viel leichter die Treppen zu meiner Wohnung erklimmen. Zu dem Vit.D3 muss aber unbedingt Vit.K2 eingenommen werden, damit sich das dadurch aktivierte Kalzium nicht in den Adern einlagert, sondern zum Knochen befördert wird.

Das empfehlenswerte Vit.K2 aus Natto (fermentierte Sojabohnen) bezog ich bei der Firma “Sanatur”, 78224 Singen, Tel.07731 8783-0. und noch besser, flüssig, bei PuraVita, 82266 Inning 08143/ 959501, naturwaren@puravita.de

Wieder in der “Zeitenschrift” las ich über die Heilkräfte von Kurkuma, intensiviert mit schwarzem Pfeffer, welches ich mir sogleich aus der frischen Wurzel selbst herstellte. Kurkuma zerstört kranke Körper-Zellen.

In einer DVD-Aufzeichnung erfuhr ich, daß Ralf Brosius seinen Lungenkrebs im Endstadium, überwiegend mit rohen Wildkräutern und Smoothies heilte. Brosius wurde von Dr. John Switzer, (Ayurvedaarzt aus Feldafing bei Starnberg) Tel.08157/7152 therapiert.

Naheliegend erbat ich bei Dr.Switzer einen Termin und lernte mehr von ihm über die Naturheilung mit Wildkräutern und Naturheilkunde bei Krebs, z.B. Glutenfreies Brot ist zudem noch sehr wichtig. Gluten ist der Kleber im Getreide, wie Weizen, Dinkel, Hafer, Roggen und verklebt den Darm (Zöliakie). Es behindert somit die Aufnahme von Vitalstoffen über den Darm. Dagegen hat Hirse, Reis, Buchweizen, Mais, Teff -Getreide, kein Gluten und es gibt deshalb auch Gluten-freies Brot zu kaufen.

Dr.Switzer therapiert den Krebs auch nach Dr.Gerson und da sind tägliche Kaffee-Darm-Einläufe sehr wichtig, denn “Heilen heißt reinigen” und “Der Tod sitzt im Darm“.

Die Körper-Abwehr wird auch noch mit der “Eigenurin-Therapie” sehr intensiviert, denn die im Urin vorhandenen Krankheitskeime wirken, oral eingenommen, immun-stärkend (ähnlich der Homöopathie).

Nun erfuhr ich von der “VeraMed-Klinik” in Brannenburg bei Rosenheim, Tel.08034/3020 die u.a. mit Hyperthermie, einem Heilfieber, die Prostata mit Erfolg therapiert. Bei mir konnten hiermit und auch mit noch anderen Therapien gute Erfolge erzielt werden.

Zu allen Mahlzeiten nahm ich täglich mit meinen rohen Wildkräutern zusätzliche Lebens-Heilkraft zu mir. Fazit: Bei jeder Krankheit sollte man alles meiden, was die Selbstheilungskraft schwächt und alles intensivieren, was die Lebensqualität verbessert (viel Rohkost).Tipp: Die Wildkräuter sollten nicht gewaschen werden wegen dem Vit.B12 welches über die Mikroorganismen vom Boden der Pflanze zugeführt wird. Gekochte Nahrung schwächt die Lebenskraft und man wird dadurch schnell müde. (Verdauungsleukozytose)

In der VeraMed-Klinik kam ich mit einer Frau ins Gespräch, die mir von den Krebs-Heilungs-Chancen mit den Vit.B17-Infusionen erzählte. Sie sprach auch von ihrem Arzt in München, Dr. Reinhard Probst, Tel.089/2020 6218 der mit viel Erfolg diese Infusionen verabreicht.

Bezüglich meiner Beschwerden traf ich mich mit Dr.Probst zum Gespräch und ließ bald darauf diese Infusions-Serie bei ihm machen.

Anschließend ging ich wieder für 2 Wochen in die VeraMed-Klinik. Der erneute Blutstatus ließ einen überraschenden Erfolg ersehen:

Der PSA-Wert verbesserte sich, laut diesem Befund, von 2700 auf 5.

Dieser Erfolg ist, nach meinem Wissen, dieser Infusions-Serie zuzuschreiben.

Nun gehe ich täglich ins Grüne um mich mit leckeren Wildkräutern zu versorgen.

Immer wieder nehme ich 3x täglich Vit.D3 mit Vit.K2 zu mir um meinen Befund zu stabilisieren.

Diese hochwertigen Heilmittel ergänze ich noch mit meiner selbstgemachten Creme aus gemahlenen frischen Kurkuma-Wurzeln mit schwarzem Pfeffer zur Therapie-Intensivierung und OPC-Kapseln sowie dem Kombucha-Heilgetränk, lt. Dr.Switzer.

Was noch sehr wichtig ist bei Krebs, möglichst keine tierischen Nahrungsmittel essen, denn tierisches lagert sich immer im Körper in den Adern ab. Es wird somit die Zellatmung behindert und das verstärkt das Krebswachstum. Krebs mag keinen Sauerstoff, d.h. das Tumor-Wachstum wird durch den Sauerstoff-Mangel intensiviert.

Aber Sauerstoff reichert die Körper-Zellen mit Lebendigkeit an und begünstigt somit den Heilungs-Prozeß. Um diese Sauerstoffanreicherung noch zu intensivieren, mache ich z.Z. 3%ige Wasserstoff-Peroxyd-Infusionen (H2O2), intensiviert mit DMSO, wieder bei Dr.R.Probst in München.

Um noch mehr Sauerstofff in die Körperzellen zu bekommen, trinke ich aus meinem „Sauerstoff-Wasser-Heimbereiter“ mit med. Sauerstoff angereichertes Wasser. Hiermit wird das Tumorwachstum noch mehr gebremst und der Körper in seiner Lebenskraft vitalisiert. Das sehr empfehlenswerte Gerät ist erhältlich bei: OXYWELL-TEC, Lothar Stadermann, Tel.08166/675212 info@oxywell-tec.de, www.oxywell-tec.de

Nun wünsche ich dem interessierten Leser viele neue Erkenntnisse auf dem Weg zu Selbstheilung und Erhaltung der Gesundheit und Lebensenergie.

Viel Erfolg!

 

DISCLAIMER: Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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