NEIN zum Maskenball – So wirst du sofort im Alltag unabhängig

Beitrag von SchöpferInsel

Viele Menschen haben mittlerweile genug von der zurecht umstrittenen „Maskenpflicht“ und den unverhältnismäßigen, drakonischen Maßnahmen der Regierung.

Angst vor dem Virus herrscht mittlerweile kaum noch – vielmehr hat sich stattdessen die „Angst vor Strafe“, Zwangsimpfung und den wirtschaftlichen Folgen breit gemacht.

So werden es täglich immer mehr Menschen, die auf der Suche nach einem Weg sind, welcher ihnen dabei helfen kann, wieder selbst zu entscheiden, ob und in welchem Ausmaß geatmetgeplant und vor allem geliebt werden darf.

NEIN zum Maskenball – So wirst du sofort im Alltag unabhängigIn diesem Beitrag haben wir deshalb 18 Tipps für dich, mit deren Hilfe du wieder ohne größere Probleme unabhängig im Alltag werden kannst.

Sicherlich ist diese Liste nicht vollständig und für viele Menschen ist es der alltägliche Widerstand, der es letztendlich ausmachen wird. Dennoch wollen wir in diesem Artikel vor allem denjenigen helfen, die noch immer recht abhängig, ratlos und verunsichert sind.

Gerade hier kann dieser Artikel womöglich Abhilfe schaffen, zumal die darin enthaltenen Tipps leicht umsetzbar sind und demnach für deutlich mehr Freiheit und Atemluft sorgen können…

Verantwortung tragen

Womöglich die wichtigste Entscheidung deines Lebens…

Ständiges Einkaufen gehört aktuell mitunter zu den Tätigkeiten, die nicht mehr so einfach durchgeführt werden können, ohne die eigene Gesundheit durch vermeintliche „Schutzmasken“ zu gefährden – auf deren Packung bereits geschrieben steht, dass diese nicht gegen Viren schützen können.

Dasselbe gilt auch für zahlreiche weitere Tätigkeiten des Alltags, weshalb wir uns im Folgenden vor allem mit den besonders häufigen Hürden der alltäglichen Realität vieler Menschen befassen werden.

Wir sollten uns vor Augen halten, dass wir am Ende immer nur selbst die Verantwortung für unsere Handlungen tragen.

Dies bedeutet dementsprechend auch, dass wir selbst wählen, welche Supermärkte und Einrichtungen wir unterstützen, indem wir diese mit Geld und unserer Aufmerksamkeit tragen.

Sind wir also beispielsweise nicht einverstanden damit, dass ein Supermarkt seine Mitarbeiter dazu zwingen möchte, täglich 8 oder mehr Stunden Masken zu tragen – beziehungsweise uns dazu auffordert – liegt es ganz allein an uns, ob wir so ein Verhalten unterstützen möchten.

Wollen wir also diese für uns geplante „neue Normalität“ nicht erleben, ist es zwingend notwendig damit zu beginnen, die Samen für eine andere Realität zu setzen und NEIN zu sagen.

Ganz nach dem häufig zitierten Motto:

Stell dir vor es ist Krieg (Plandemie) und keiner geht hin (macht mit)“

Es liegt also gerade jetzt auch sehr stark an dir, wohin unsere Reise gehen soll.

Die Masken müssen deshalb fallen!

Retterkisten

1. Etepetete

Etepetete bietet uns eine hervorragende Möglichkeit, einen Großteil der Einkäufe in Supermärkten mit entsprechenden Maßnahmen zu umgehen.

Zudem tun wir auch noch etwas gegen die massive Lebensmittelverschwendung – zumal noch immer viel zu viele Lebensmittel weggeworfen werden (weltweit mehr als ein Drittel).

Ein erheblicher Teil davon bleibt ausschließlich aufgrund seines Aussehens auf dem Feld liegen, wird vernichtet oder zweckentfremdet.

Etepetete hat für diese Lebensmittel ein ökologisches Auffangbecken geschaffen, indem das junge Unternehmen krummes BIO-Obst und Gemüse einsammelt und es in verschiedenen Intervallen direkt zu seinen Kunden nach Hause schickt.

Auf deren Webseite ist es demnach möglich, online Themenboxen zu bestellen, welche regelmäßig sowie auch unregelmäßig an die Haustür geliefert werden.

So profitieren wir von leckeren, geretteten Bio-Lebensmitteln, die ansonsten unnötig im Müll landen würden. Das Abo kann übrigens jederzeit gekündigt werden und die Boxen sind in verschiedenen Größen erhältlich.

Etepetete Bio-KisteHier geht es zur Webseite und den verschiedenen Themenboxen:
Etepetete – Deine Bio-Kiste

Du entscheidest ganz gezielt

2. Vereinzelte Geschäfte unterstützen

Glücklicherweise gibt es immer mehr Geschäfte, die es Kunden auch ohne Masken erlauben einzukaufen oder diese sogar hingegen verbieten.

Wer sich eine andere Zukunft vorstellt sollte genau hier ansetzen und diese Geschäfte unterstützen – vor allem auch dann, wenn es womöglich etwas mehr kostet als in anderen Läden. Dasselbe gilt auch für Ärzte, Werkstätten und dergleichen.

Tun wir dies konsequent, werden sich nach der Zeit immer mehr Geschäfte für mehr Toleranz entscheiden müssen – zumal einige Supermärkte mittlerweile sogar oftmals völlig willkürlich Menschen den Einkauf verwehren, die über ein medizinisches Attest verfügen.

Selbstversorgung

3. Selber anbauen

Lebensmittel selber anbauen ist eine hervorragende Möglichkeit, unabhängiger von den Maßnahmen sowie auch vom gesamten System zu werden.

Sicherlich hat nicht jeder einen Garten, jedoch kann auch auf Balkon, Terrasse sowie auch in Innenräumen einiges erreicht werden.

Zudem ist es immer ratsam, dass wir uns mit anderen Menschen verbinden und gemeinsame Lösungen finden. So könnte beispielsweise die Möglichkeit bestehen, dass ältere Generationen zwar einen Garten, jedoch nicht die Zeit oder die Kraft für den Anbau haben.

Folglich wäre ein Zusammenschluss und gemeinsames teilen möglich.

Im Übrigen gibt es auch zahlreiche Lebensmittel, die im Winter angebaut werden können. Recherchiere deshalb selbst und mach dich unabhängiger – Stück für Stück.

Ein Online-Kurs für eine simple Selbstversorgung kann hierbei beispielsweise auch sehr nützlich sein.

Draußen einkaufen

4. Wochenmarkt

Wochenmärkte können noch immer zu großen Teilen ohne Maske besucht werden – auch wenn die Regierung selbst hier bereits versucht entgegenzuwirken. Vereinzelte Märkte werden nämlich mittlerweile ebenfalls von unseren „Bürgern in Grün“ kontrolliert.

Prüfe deshalb einfach in deiner Region, inwieweit du auf Wochenmärkten zurechtkommst.

Im Zweifel kann es sich auch womöglich lohnen, einen Wochenmarkt im nächsten Kreis aufzusuchen, wenn dort von den Maßnahmen abgesehen wird.

Je nachdem, wie viel du dir zutraust, gibt es selbstverständlich auch noch die Möglichkeit zum Widerstand – was draußen teilweise noch relativ problemlos machbar ist.

Es kann auch manchmal helfen, direkt mit unseren Mitmenschen zu sprechen.

Dies gilt auch für die Polizei, zumal die dort dienenden Menschen genauso zu uns gehören. Achte jedoch darauf, dass dies möglichst friedlich geschieht, da wir jegliche weitere Spaltungen innerhalb des Volkes vermeiden wollen.

Es ist demnach sehr viel Fingerspitzengefühl und Aufmerksamkeit gefragt. Ob und wie viel du dir hierbei zutraust, kannst nur du selbst entscheiden.

Mitmenschen aus der Region

5. Lebensmittel direkt von Bauern

In ländlichen Gegenden ergeben sich noch immer zahlreiche Möglichkeiten, Lebensmittel der Saison auch direkt vom Bauer zu beziehen. Hör und schau dich dazu einfach in deiner Region um und spreche mit den Menschen.

So erfährst du, ob und inwieweit diese damit einverstanden sind, auf das Tragen einer Maske zu verzichten.

Erfahrungsgemäß ist dies zumeist noch problemlos möglich, solange es sich nicht um größere Hofläden und dergleichen handelt.

Zusammenfinden

6. Mit Menschen sprechen – Organisieren

Die wahrscheinlich mächtigste Möglichkeit für mehr Unabhängigkeit ist das Organisieren untereinander. Kommen mehrere Menschen mit denselben Zielen und Werten zusammen, eröffnen sich neue Wege oftmals wie von selbst.

So sind beispielsweise Bestellungen von größeren Mengen und eine Abholung außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.

Sicherlich gibt es hier noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, die entsprechend von der individuellen Situation und dem persönlichen Umfeld abhängen.

Direkt aus der Natur

7. Kostenlose Lebensmittel aus dem Wald sammeln

Wer über das nötige Wissen verfügt, kann auch problemlos zahlreiche Lebensmittel und Kräuter im Wald sammeln.

Diese sind dann auch noch kostenlos – ein weiterer Vorteil.

Doch auch wer sich nicht so gut auskennt hat diese Möglichkeit. So kannst du dich beispielsweise wieder mit anderen organisieren, oder eben das entsprechende Wissen erlangen.

Auch hier kann wieder ein Videokurs zu diesem Thema und einer teilweisen oder völligen Selbstversorgung helfen.

Trinkwasser aus Supermärkten meiden

8. Wasser filtern / Hexagonales Wasser herstellen 

Das Thema Trinkwasser und Getränke gehört ebenfalls zu den häufigsten Hürden des Alltags – vor allem für Menschen, die Pfandflaschen verwenden.

So muss ständig neugekauft und abgegeben werden, wodurch sich die eingeschränkten Ladenbesuche vervielfachen.

Leider ist gewöhnliches Leitungswasser ebenfalls nicht mehr empfehlenswert, zumal dieses immer stärker durch Giftstoffe und Medikamentenrückstände belastet ist. Tatsächlich werden hier nämlich seit Jahren lediglich die Grenzwerte nach oben gesetzt.

Ein Filtersystem, welches hexagonales Wasser herstellt, beziehungsweise die Selbstherstellung von hexagonalem Wasser können hierbei Abhilfe schaffen und nicht nur für gesundheitliche Vorteile, sondern auch für Erleichterung im Alltag sorgen.

Lieferung

9. Online bestellen

Vermehrt online zu bestellen ist selbstverständlich ebenfalls eine Möglichkeit, die genutzt werden kann.

Hierbei sollten wir jedoch darauf achten, nachhaltige Hersteller zu unterstützen, welche sich für dieselben Dinge wie wir stark machen.

Wer glaubt hierbei der Umwelt deutlich stärker zu schaden, liegt übrigens für gewöhnlich daneben. Denn auch, wenn wir Lebensmittel in gängigen Supermärkten kaufen, haben diese bereits einen langen Weg über Groß- und Kleinhändler hinter sich.

Augen auf im Alltag

10. Lebensmittelstände an der Straße

Lebensmittelstände mit Obst und Gemüse aus der Saison bieten eine weitere Gelegenheit, stress- und maßnahmenfrei einzukaufen.

Oftmals achten wir während des Alltags nicht so sehr darauf. Tatsächlich gibt es – abhängig von der Region – jedoch ganz schön viele davon.

Auch hier besteht wieder die Möglichkeit, mit unseren Mitmenschen ins Gespräch zu kommen und gegebenenfalls auch weitere Arrangements zu treffen.

Zeitliche Organisation

11. Tanken am Nachtschalter

Die meisten Menschen haben ein Fahrzeug, welches schließlich regelmäßig aufgetankt werden muss.

Hier ist es relativ einfach möglich, durch eine gute zeitliche Organisation ausschließlich am Nachtschalter ausgewählter Tankstellen zu bezahlen.

Einige sind bereits zwischen 21 und 22 Uhr verfügbar.

Geschickte Nutzung

12. Geld abheben außerhalb der Öffnungszeiten

Wollen wir Geld abheben, können wir auch hier Maßnahmen vermeiden, indem wir entweder auf vereinzelte Automaten, die sich draußen befinden, setzen.

Darüber hinaus ist es ebenfalls eine gute Idee, dass wir Banken außerhalb der Öffnungszeiten aufsuchen und die Türen entsprechend mit der Bankkarte elektronisch öffnen.

Neue Ideen und Wege

13. Öffentliche Verkehrsmittel durch Alternativen umgehen

Wer sich viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegt hat es in der Regel nicht so leicht, dem umstrittenen Maskenwahnsinn zu entgehen. Hier kann es sich deshalb lohnen, ernsthaft nach Alternativen zu suchen.

In der Tat ist dabei tatsächlich mehr möglich als wir glauben.

Ein Umstieg aufs Fahrrad kann beispielsweise auch unserer Gesundheit und der Natur zugutekommen. Fahrgemeinschaften sind eine weitere Möglichkeit.

Gerade in der heutigen Zeit kann man sich hier auch spielend leicht online mit gleichgesinnten Menschen organisieren. Entscheidend ist nur, wie ernst wir es tatsächlich meinen und wie viel Aufmerksamkeit wir der Sache schenken.

Wenn du keine Idee hast: Was wäre, wenn du keine Maske hättest und demnach zwingend eine andere Lösung benötigst? Hast du wirklich alles versucht? Oftmals kommt die Lösung ganz von selbst zu dir, wenn du nur danach fragst. Sicherlich wurden schon schwierigere Probleme auf unserem Planeten gelöst.

Unwichtiges sein lassen

14. Behördengänge so gut es geht vermeiden

Behördengänge zählen in der aktuellen Zeit womöglich zu den größten Hürden, wenn es darum geht, selbst zu entscheiden ob wir gesund atmen wollen.

Es empfiehlt sich demnach unwichtige Dinge, die nicht unbedingt erledigt werden müssen, sein zu lassen oder diese hingegen online zu erledigen.

Tatsächlich bieten die meisten Ämter hier relativ gute Möglichkeiten.

Mutter Erde

15. Mit der Natur verbinden

Nicht nur wir, sondern auch die Natur selbst profitiert davon, wenn wir uns wieder mit ihr verbinden.

Jetzt haben wir eine einmalige Gelegenheit, Körper und Geist etwas Gutes zu tun, anstatt unzählige Stunden – unter gesundheitsschädlichen Bedingungen – beim Shopping und in Cafés zu verbringen.

In der Natur ist es noch möglich, unsere Freiheit in vollen Zügen zu genießen, ohne ständig auf verängstigte Maskengesichter und willkürliche Maßregelungen zu treffen.

Geh deshalb bewusst in die Natur und verbinde dich wieder mit Mutter Erde.

Arzt des Vertrauens

16. Attest beantragen

Noch immer ist in vielen Geschäften möglich, aufgrund eines Attests ohne Maske einzukaufen.

Wie bereits angemerkt, herrscht leider auch hier bereits jede Menge Willkür.

Dennoch kann aktuell noch ein Attest beim Arzt des Vertrauens beantragt werden, welches uns von der „Maskenpflicht“ befreit.

Individuelle Situationen

17. Die Entscheidung am Arbeitsplatz

Abhängig vom eigenen Arbeitsplatz unterscheiden sich auch die Maßnahmen des Alltags. Hier ist jede Situation individuell.

Leider fahren viele Arbeitgeber den Kurs der Regierung und schaden damit – in der Regel unwissentlich – ihren treuen Mitarbeitern.

Zweifellos sind bereits unzählige Erwachsene und Kinder aufgrund von CO2-Vergiftungen zu Schaden gekommen – einige haben sogar ihr Leben gelassen, auch wenn versucht wird, diese Fälle vehement unter Verschluss zu halten.

Überlege dir deshalb sehr genau, ob Geld es wert ist, deine Gesundheit und im schlimmsten Fall sogar dein Leben dafür zu opfern. Es gibt immer andere Wege und Möglichkeiten.

Informiere dich deshalb, halte nach neuen Einnahmequellen Ausschau und schütze vor allem deine Kinder, welche den drakonischen Maßnahmen aktuell leider völlig hilflos ausgeliefert sind – solange du das zulässt…

Selbstverantwortung

18. Peiniger nicht unterstützen

Schwierige Zeiten des Wandels erfordern besondere Maßnahmen. Solange du diejenigen mit deinem Geld und dem Tragen der Maske unterstützt, welche die Wirtschaft und auch dein Geschäft aufgrund einer Lüge an die Wand fahren, wird es nicht besser sondern nur schlimmer werden.

Vermeide es deshalb in jedem Fall, den eigenen Peinigern Folge zu leisten.

Atmen ist Leben – kein Mensch und schon gar keine ReGIERung hat das Recht, dir unter dem Deckmantel einer Gesundheitsdiktatur den Hauch des Lebens einzuschränken.

Am Ende wird nämlich weder dein Arbeitgeber noch die Regierung Verantwortung übernehmen, wenn du, deine Familie oder dein Umfeld zu Schaden kommen.

Nimm deshalb die Verantwortung – und damit auch die Macht und die Freiheit – zu dir. Denn ohne Selbstverantwortung werden wir niemals frei sein.

Ich danke dir von ganzem Herzen für deinen Mut und die Größe – zwei so wichtige Eigenschaften, die du aufgrund von deiner freien Entscheidung lebst.

Bitte hilf mir beim Verbreiten dieses Artikels, damit wir so viele Menschen wie möglich erreichen.

Ich danke dir.

Dein Andre

QUELLENHINWEIS: SchöpferInsel

DISCLAIMER: Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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