{"id":8443,"date":"2015-02-24T15:57:09","date_gmt":"2015-02-24T14:57:09","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.viciente.at\/?p=8443"},"modified":"2025-09-09T17:08:57","modified_gmt":"2025-09-09T15:08:57","slug":"jungbrunnen-astaxanthin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/jungbrunnen-astaxanthin\/","title":{"rendered":"JUNGBRUNNEN-ASTAXANTHIN"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das Farbenspiel der Natur macht unser Leben sch\u00f6ner, dar\u00fcber gibt es keinen Zweifel. Viel zu wenig bekannt ist jedoch die Kraft, die in nat\u00fcrlichen Farbstoffen liegt und die gerade f\u00fcr den Menschen von heute zum \u00dcberlebensthema werden k\u00f6nnte. Denn viel mehr als in fr\u00fcheren Zeiten sind wir alle der Oxidation ausgesetzt. Sie entsteht durch Einfl\u00fcsse wie Umweltgifte, schleichende Entz\u00fcndungen, Strahlung, falsche Lebens- und Essgewohnheiten schon von Kindheit an. Daraus resultieren Verschlei\u00df, Funktionsverluste, Krebsgefahr und schnellere Alterung. Die gute Nachricht ist: Man kann gegensteuern! Beispielsweise mit Astaxanthin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Astaxanthin ist einer der fabelhaftesten Naturstoffe \u00fcberhaupt. Urspr\u00fcnglich stammt es von gr\u00fcnen Algen, die als Stressreaktion bei Nahrungs- oder Wassermangel, starkem Sonnenlicht oder extremer K\u00e4lte den roten Farbstoff aus der Familie der Carotinoide ausbilden. \u00dcber die Nahrungskette gelangt es in Tier und Mensch und kann sich anreichern. Etwa verdankt ihm der Flamingo sein pr\u00e4chtiges rosa Gefieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Astaxanthin kann f\u00fcr erstaunliche Effekte sorgen. Das sieht man in beeindruckender Weise am Beispiel des Wildlachses. Wandert er vom Meer stromaufw\u00e4rts zu den Laichpl\u00e4tzen im Oberlauf der Fl\u00fcsse, \u00fcberwindet er dabei unglaubliche Distanzen. Sogar Wehre und Wasserf\u00e4lle sind keine Hindernisse auf seiner Reise. Wo nimmt der Wildlachs nur die Kraft daf\u00fcr her? Manche meinen aus Astaxanthin.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lachs ist ein Raubfisch, kein Algenfresser.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kommt er zum Astaxanthin? Indem er ausgiebig Krill, eine Mini-Garnele, frisst, bevor er seine Reise flussaufw\u00e4rts antritt. Der Krill wiederum ern\u00e4hrt sich von Mikroalgen im Meer, die den roten Farbstoff produzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>So kommt der Wildlachs \u00fcber die Nahrungskette zu Astaxanthin, das sich in Spuren in seinen Muskeln anreichert. Es verleiht ihm nicht nur die unvergleichliche Farbe, es verhindert auch schw\u00e4chende Oxidationsprozesse, wie sie beispielsweise bei intensiver Muskelt\u00e4tigkeit vermehrt auftreten. Das macht ihn zum Champion der Fl\u00fcsse. Kraftvoll, zielstrebig, unerm\u00fcdlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Krill, seine Power-Nahrung, ist ebenso beeindruckend in seiner Lebenskraft. Er lebt in Riesenschw\u00e4rmen, stellt die gr\u00f6\u00dfte Tierpopulation \u00fcberhaupt dar. Der Krill vermehrt sich rasant, ertr\u00e4gt Nahrungsmangel und eisige K\u00e4lte, h\u00e4lt sogar im antarktischen Winter Winterschlaf und \u00fcberlebt all diese Extreme m\u00fchelos.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich dachte man lange Zeit, sowohl Lachs als auch Krill verdanken ihre Superkr\u00e4fte den Omega-3-Fetts\u00e4uren, die ihren Stoffwechsel flexibel machen. Das wird auch zum Teil wirklich der Grund sein, ist aber eben nicht der Einzige. Ihr angereichertes Astaxanthin ist mindestens genau so bedeutend.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wozu braucht der K\u00f6rper Antioxidantien?<\/h4>\n\n\n\n<p>Um das zu verstehen, braucht man etwas Grundlagenwissen. Oxidationsprozesse treten st\u00e4ndig auf, sie begleiten unser Leben und sind die Ursache daf\u00fcr, warum K\u00f6rperfunktionen nachlassen, Reparatur und Regeneration nicht mehr optimal funktionieren. Ein Teil ist naturgegeben, ein anderer l\u00e4sst sich beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgel\u00f6st wird Oxidation durch sogenannte freie Radikale, hochaktive Atome bzw. Molek\u00fcle, die ein Elektron zu wenig haben. Sie stehlen einem x-beliebigen benachbarten Molek\u00fcl ein Elektron, das sich dann seinerseits ein Elektron von einem weiteren Molek\u00fcl holt und so fort. Antioxidantien halten diese unkontrollierte Kette an Zerst\u00f6rungsprozessen auf, denn sie haben die M\u00f6glichkeit, ein Elektron an das Radikal abzugeben. Dabei wird das Radikal stabilisiert, sozusagen \u201eentgiftet\u201c, w\u00e4hrend das Antioxidans selbst zum Radikal wird. Es ist nur weniger aggressiv. Dennoch muss es von einem weiteren Antioxidans regeneriert werden. Diese sogenannte Elektronentransportkette setzt sich \u00fcber mehrere Stationen fort, bis das letzte Glied in der Reihe regeneriert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind nicht gen\u00fcgend Antioxidantien aus einer naturnahen Ern\u00e4hrung oder nat\u00fcrlichen Nahrungserg\u00e4nzung da, die das Geschehen beruhigen oder nimmt die oxidative Belastung \u00fcberhand, ger\u00e4t der K\u00f6rper in oxidativen Stress. Aus den etwa 10.000 Attacken auf jede Zelle t\u00e4glich k\u00f6nnen bis zu 80.000 Angriffe werden! Regeneration und Reparatur etwa der Organe oder Gef\u00e4\u00dfe erfolgen mit der Zeit dann nicht mehr vollst\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Astaxanthin wirkt sch\u00fctzend in der Zellmembran<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Zellinneren befinden sich die Zentren der Energiegewinnung, der Stoffwechselfunktionen und die DNA (Erbinformation).<\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden durch die Zellmembran, eine aus Phospholipiden aufgebaute H\u00fclle, gesch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Elektromagnetische Felder, Umweltgifte, falsche Ern\u00e4hrung, Stress, Medikamente, Alkohol, Nikotin, Drogen, Strahlung, viel Sport sind nur einige Beispiele f\u00fcr \u00fcberm\u00e4\u00dfige Bildung freier Radikale. Um sie vor einem Eindringen ins Zellinnere abzuhalten, braucht die Zellmembran fettl\u00f6sliche Antioxidantien wie das Astaxanthin. Da fettl\u00f6sliche Antioxidantien von wasserl\u00f6slichen regeneriert werden, ist gesunde Nahrung mit Obst und Gem\u00fcse oder daraus gewonnener Nahrungserg\u00e4nzung trotzdem wichtig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Astaxanthin bei Entz\u00fcndungen und Schmerzen<\/h4>\n\n\n\n<p>Freie Radikale sind aber nicht nur \u201eb\u00f6se\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6rper setzt ihr Potential zur Zerst\u00f6rung sogar gezielt ein, indem er sie selbst bildet und damit als Waffe gegen Bakterien, Viren, Gifte und chronische Krankheitsherde auf den Plan ruft. Daher kommt es zu einem Anstieg freier Radikaler bei Entz\u00fcndung. Bei chronischem Verlauf kommt es zu irreparablen Prozessen mit Funktionsverlusten &#8211; zu sogenannten degenerativen Erkrankungen. Die Erfahrung mit Natursubstanzen zeigt aber, da\u00df die Regenerationskraft des K\u00f6rpers selbst dann oft noch durch richtige Ma\u00dfnahmen gen\u00fctzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gilt also gleichzeitig Oxidation und Entz\u00fcndungen entgegenzuwirken und das genau macht Astaxanthin in gro\u00dfem Ausma\u00df! Es ist wahrscheinlich das st\u00e4rkste entz\u00fcndungshemmende Mittel der Natur, hilfreich begleitend bei jeder Entz\u00fcndung wie etwa Arthritis, Gastritis, Colitis, Sinusitis, Thyreoiditis, Paradontitis sowie bei Sportverletzungen und Sonnenbrand.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem hemmt es \u201estumme\u201c Entz\u00fcndungen, die unauff\u00e4llig verlaufen und dennoch das Immunsystem massiv belasten. Als Ausl\u00f6ser kommen unerkannte Unvertr\u00e4glichkeiten auf Nahrungsmittel oder Eiterherde im Kiefer genauso in Frage wie Schwermetalle und andere Umweltgifte, Konservierungs-, Kunstd\u00fcnger- und Holzschutzmittel, Kunststoffe, Weichmacher, Nanopartikel, Kosmetika, Medikamente, elektromagnetische Felder, Stress und Radioaktivit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Prinzip ist eine Entz\u00fcndung ein Versuch des K\u00f6rpers zu heilen. Dringen etwa Viren oder Bakterien ein, werden k\u00f6rpereigene Entz\u00fcndungsbotenstoffe frei. Der Eindringling wird bek\u00e4mpft, verletztes Gewebe wird repariert. Zeichen einer Entz\u00fcndung sind R\u00f6tung, Schwellung, Hitze und Schmerzen. Astaxanthin reduziert nun diese Entz\u00fcndungsbotenstoffe auf ein ertr\u00e4gliches Ma\u00df. Nicht radikal einen einzigen, wie das blockierende Schmerzmittel machen. Daf\u00fcr aber gleich viele verschiedene auf einmal zu einem gewissen Prozentsatz. Dadurch werden Schmerzen wie Migr\u00e4ne, R\u00fccken-, Gelenksschmerzen gelindert. Der CRP-Wert, Entz\u00fcndungsanzeiger im Blut, wird gesenkt \u2013 alles ohne Nebenwirkungen. Es geht nur nicht so schnell, da sich Astaxanthin erst anreichern muss. Darum sind bei akuten, schmerzhaften Entz\u00fcndungen h\u00f6here Dosen, also statt 4 mg durchaus 8 oder 12 mg als Startschuss, zu empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein Segen f\u00fcr Gehirn und Augen<\/h4>\n\n\n\n<p>Um Entz\u00fcndungen und Oxidationsprozesse im Bereich des Gehirns, der Augen und des zentralen Nervensystems zu mindern, muss ein Stoff bis ins Gehirn und Auge vordringen k\u00f6nnen. Astaxanthin kann das! Es sch\u00fctzt Hirn- und Nervenzellen, senkt vor allem in h\u00f6herer Dosierung (6 bis 12 mg) das Alzheimerrisiko. Es unterst\u00fctzt selbst bei Traumen und neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson, Huntington, ALS und Demenz. Es steigert die Durchblutung in den Netzhautgef\u00e4\u00dfen, sch\u00fctzt Photorezeptorzellen und Nervenzellen, die Bildinformationen weiterleiten, hilft bei schmerzenden und trockenen Augen, sch\u00fctzt vor Glaukom und grauem Star, Netzhautarterienverschluss, altersbedingter Makuladegeneration, Makula\u00f6dem, s\u00e4mtlichen entz\u00fcndlichen Augenerkrankungen, Folgesch\u00e4den von Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gesunde Gef\u00e4\u00dfe und intaktes Immunsystem<\/h4>\n\n\n\n<p>Gef\u00e4\u00dferkrankungen sind Entz\u00fcndungserkrankungen, beispielsweise ausgel\u00f6st durch erh\u00f6htes Homocystein. Das l\u00e4\u00dft sich zwar nicht mit Astaxanthin senken8, die dadurch ausgel\u00f6ste Entz\u00fcndung kann aber gehemmt werden. Die antioxidative und entz\u00fcndungshemmende Wirkung des Astaxanthins kann entscheidend sein bei Gef\u00e4\u00dfproblemen. Durch Astaxanthin k\u00f6nnen die empfindlichen Herzgef\u00e4\u00dfe leichter entspannen, der Blutfluss wird verbessert, der systolische Blutdruck gesenkt, Cholesterin reduziert bzw. seine Oxidation verhindert. Dadurch legt es sich nicht an den Gef\u00e4\u00dfw\u00e4nden an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich bemerkenswert wirkt Astaxanthin aufs Immunsystem. Von allen Carotinoiden zeigt es die gr\u00f6\u00dfte Aktivit\u00e4t hinsichtlich Tumorhemmung. Astaxanthin siedelt sich an der Zellmembran \u2013 der Schutzh\u00fclle zum Zellkern \u2013 an, bewahrt das Zellinnere vor Angriffen freier Radikale. Nebenbei ist seine entz\u00fcndungshemmende Wirkung auch in diesem Zusammenhang erw\u00e4hnenswert, denn 30 % aller Krebserkrankungen sind auf \u201estumme\u201c Entz\u00fcndungen zur\u00fcckzuf\u00fchren, die das Immunsystem ersch\u00f6pfen. Astaxanthin unterst\u00fctzt verbesserte Zellkommunikation. Dadurch wird die Ausbreitung von Krebszellen erschwert, DNA-Sch\u00e4den werden reduziert, die Ausbreitung und Anzahl der Immunzellen wie Lymphozyten, antik\u00f6rperbildende T-Zellen, Killerzellen wird stimuliert und Tumormarker werden reduziert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sch\u00fctzt die Haut vor zu viel Sonne und h\u00e4lt sie l\u00e4nger jung<\/h4>\n\n\n\n<p>Sonnenschutz ist heutzutage ein Riesenthema!<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits, weil Schutz zwar notwendig ist, die verf\u00fcgbaren Sonnenschutzmittel andererseits oft wahre \u201cGiftbomben\u201d sind und die Haut au\u00dferdem von der Bildung des Vitamin D abhalten. Astaxanthin ist das derzeit beste bekannte Sonnenschutzmittel zum Einnehmen. Es reduziert den aggressiven Singulett-Sauerstoff, der vom Sonnenlicht hervorgerufen wird, ist ein UVB-Resorber und verringert DNA-Sch\u00e4den ausgel\u00f6st durch UVB-Strahlen. Man kann damit auch Sport treiben (schwitzen) und baden, denn es ist im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Sonnenschutzmitteln nicht durch Wasser abwaschbar. Einziger Nachteil: man mu\u00df rechtzeitig mit der Einnahme beginnen, denn Astaxanthin reichert sich erst nach und nach in der Haut an. Bei einer Dosis von 4 mg t\u00e4glich ist ein Schutz nach etwa 4 Wochen gegeben. Wenn einem das zu langsam ist, muss man die Dosis erh\u00f6hen. Ein vern\u00fcnftiger Umgang mit der Sonne wird vorausgesetzt. Astaxanthin hilft \u00fcbrigens begleitend zum \u00fcblichen Sonnenschutz auch Rothaarigen, die trotz Sonnencreme Sonnenbrand bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberhaupt ist genial, wie hilfreich die Einnahme von Astaxanthin f\u00fcr das Hautbild ist. 3 Studien zeigen Verbesserungen in allen Hautschichten. In 2 bis 8 Wochen kam es bei Dosen von 2 bis 6 mg t\u00e4glich zu einem R\u00fcckgang von Falten, Altersflecken, Sommersprossen, Hautunreinheiten und Schwellungen unter den Augen sowie zu mehr Feuchtigkeitsgehalt bei trockener Haut, verbesserter Hautelastizit\u00e4t, Gl\u00e4tte und Talgverteilung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wirkungen auf Fruchtbarkeit, Leber, Allergien, Asthma und Diabetes<\/h4>\n\n\n\n<p>Freie Radikale schaden der Spermienqualit\u00e4t. Heute werden immer mehr M\u00e4nner unfruchtbar aufgrund von zu viel oxidativem Stress. Astaxanthin verbessert Beweglichkeit, Geschwindigkeit und Morphologie der Spermien und den Testosteronwert. \u00dcberhaupt ist Astaxanthin gut f\u00fcrs Hormonsystem, so etwa auch bei PCO, einer Hormonst\u00f6rung bei Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Freie Radikale fallen verst\u00e4rkt bei st\u00e4ndiger Belastung der Leber an. Astaxanthin entsch\u00e4rft sie! Au\u00dferdem regt es die Leber zu vermehrter Produktion von Enzymen an, die vor Leberkrebs sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei Allergien und Asthma gibt es gute R\u00fcckmeldungen bei der Einnahme von Astaxanthin. Etwa senkt es die Allergiebereitschaft. Bei Diabetes stabilisiert es den Blutzuckerspiegel, verringert den verst\u00e4rkt auftretenden oxidativen Stress und sch\u00fctzt damit speziell vor Zellsch\u00e4den in Nieren und Augen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Vorteil von angereichertem Krill\u00f6l<\/h4>\n\n\n\n<p>Bisher wurde Astaxanthin vor allem in den USA (Hawaii) viel erforscht, zun\u00e4chst intensiv bei Sportlern zur Leistungssteigerung sowie zum Sonnenschutz und zeigt eben die genannten h\u00f6chst bemerkenswerten Ergebnisse. Dabei wurde allerdings immer nur nat\u00fcrliches Astaxanthin als Monosubstanz verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Astaxanthin ist fettl\u00f6slich und daher schwerer aufnehmbar, weil es, wie alle fettl\u00f6slichen Substanzen, durch den Prozess der Fettverdauung gehen muss. Nicht immer w\u00e4hlt die Leber die guten Fette zur Aufnahme, wenn andere Nahrungsfette gleichzeitig vorhanden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist Astaxanthin dem Krill\u00f6l beigef\u00fcgt, sieht das anders aus. Dank der Phospholipide im Krill\u00f6l, die wie ein nat\u00fcrlicher Emulgator wirken, gelangt das Astaxanthin genauso wie die Omega-3-Fetts\u00e4uren des Krill\u00f6ls statt \u00fcber die Leber direkt in den D\u00fcnndarm und dadurch schneller und direkter zur Zelle. Das ist ein erheblicher Vorteil gegen\u00fcber Astaxanthin Kapseln oder \u2013 da Astaxanthin sich nicht in Wasser l\u00f6st \u2013 gegen\u00fcber Astaxanthin als Getr\u00e4nk.<\/p>\n\n\n\n<p>Enth\u00e4lt ein Krill\u00f6l-Produkt ausgewiesene 4 mg Astaxanthin pro Tagesdosis, optisch erkennbar an tiefschwarzen Kapseln, hat man damit gleich ein vollwertiges Astaxanthin-Pr\u00e4parat mitgekauft und auch in preislicher Hinsicht einen Vorteil gegen\u00fcber den heute vielfach angebotenen Billig-Krill\u00f6l-Pr\u00e4paraten mit lediglich Spuren von Astaxanthin im Mikrogrammbereich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">>> <a href=\"https:\/\/natursubstanzen.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/infoblatt-krilloel-premium.pdf\">Hier gibt es weitere Informationen zu Krill\u00f6l<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">>>\u00a0<a href=\"https:\/\/natursubstanzen.com\/lebe-magazin-alle-ausgaben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weitere LEBE! Magazine gibt es hier<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Mit einer Mitgliedschaft bekommt man das LEBE! 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