{"id":7981,"date":"2013-08-04T11:33:46","date_gmt":"2013-08-04T10:33:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.viciente.at\/?p=7981"},"modified":"2025-09-09T17:37:48","modified_gmt":"2025-09-09T15:37:48","slug":"alzheimer-aluminium-im-trinkwasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/alzheimer-aluminium-im-trinkwasser\/","title":{"rendered":"Alzheimer: Aluminium im Trinkwasser"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Beitrag vom <a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/krankheiten\/neurodegenerative-erkrankungen\/alzheimer-demenz\/alzheimer-aluminium-trinkwasser\">Zentrum der Gesundheit<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alzheimer ist in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch. Umweltfaktoren geh\u00f6ren zu den Ausl\u00f6sern von Alzheimer. Ein sehr wichtiger Aspekt ist hier die Aluminiumbelastung unseres Trinkwassers. Besonders dramatisch ist die Wirkung von Aluminium auf die Gesundheit des Gehirns, wenn das Trinkwasser gleichzeitig sauer und arm an Mineralstoffen ist. Wird das Wasser von Aluminium befreit und wird ferner die t\u00e4gliche Magnesium- und Calciumdosis erh\u00f6ht, kann schon allein mit diesen beiden Massnahmen der Alzheimer-Krankheit pr\u00e4ventiv begegnet werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alzheimer durch Aluminium im Wasser?<\/h4>\n\n\n\n<p>Aluminium im Trinkwasser? Warum ist Aluminium im Trinkwasser ein Risikofaktor f\u00fcr Alzheimer? Und wie kann man das Aluminium aus dem Trinkwasser entfernen? All das werden wir nachfolgend besprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Offiziell weiss man \u00fcber die tats\u00e4chlichen Ursachen von Alzheimer nicht wirklich viel. Vielleicht wird auch nur nicht dar\u00fcber gesprochen, weil die L\u00f6sung andernfalls so einfach w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Genetische Faktoren allein sind es jedenfalls nicht, die entscheiden, ob Alzheimer zuschl\u00e4gt oder nicht. So gibt es beispielsweise viele Hinweise darauf, dass ausgerechnet in jenen Regionen die Alzheimer Krankheit besonders h\u00e4ufig auftritt, in denen das Trinkwasser einen hohen Anteil an Aluminium (vor allem in monomerer Form) enth\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aluminium und drei weitere Risikofaktoren<\/h4>\n\n\n\n<p>Doch w\u00e4re auch das Aluminium allein nicht so tragisch. Ernst wird es erst, wenn ein hoher Aluminiumgehalt im Wasser mit noch mindestens drei anderen ung\u00fcnstigen Faktoren kombiniert vorliegt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein niedriger Magnesium- und Calciumgehalt des Wassers bzw. ein schlechter Versorgungszustand des Menschen mit diesen beiden Mineralstoffen.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein niedriger Kiesels\u00e4uregehalt des Wassers bzw. ein schlechter Versorgungszustand des Menschen mit Kiesels\u00e4ure.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein niedriger pH-Wert des Wassers (Saures Wasser)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Zusammensetzung kommt vor, wenn alkaliarmes Oberfl\u00e4chenwasser kaum in der Lage ist, die Auswirkungen des sauren Regens auszugleichen, wie z. B. eine erh\u00f6hte L\u00f6slichkeit des Aluminium. In solchen alkaliarmen, vom sauren Regen stark belasteten Regionen, richtet der steigende Anteil an gel\u00f6stem Aluminium, der sowohl im Grundwasser als auch im Oberfl\u00e4chenwasser zu finden ist, grosse \u00f6kologische Sch\u00e4den an. Es sieht ausserdem so aus, als sei Aluminium auch ein wesentlicher, umweltbedingter Risikofaktor im Zusammenhang mit Alzheimer.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aluminium beg\u00fcnstigt Alzheimer: Eindeutige Beweise<\/h4>\n\n\n\n<p>Eindeutige Beweise daf\u00fcr, dass zu viel Aluminium im Trinkwasser das Erinnerungsverm\u00f6gen beeintr\u00e4chtigen kann, wurden 1988 erbracht. Ein Zwischenfall im Wasserwerk in Camelford in Cornwall, England, f\u00fchrte dazu, dass die Bev\u00f6lkerung dort Wasser mit enorm erh\u00f6hten Aluminiumsulfatwerten trank. Ged\u00e4chtnisverlust war ein sehr verbreitetes Leiden unter den bedauernswerten Menschen, die dieses mit Aluminium kontaminierte Wasser zu sich nahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beweise f\u00fcr einen Zusammenhang zwischen Demenz und Aluminium kommen auch von McLachlans Ontario-Studie, bei der 668 Gehirne von verstorbenen Alzheimerpatienten untersucht wurden. Sie bewies, dass das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, bei Personen, die in einer Gemeinde lebten, wo das Trinkwasser mehr als 100 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthielt, 2,5 mal h\u00f6her war, als bei solchen Personen, deren Trinkwasser weniger Aluminium enthielt. McLachlans Ergebnisse sind sogar noch spektakul\u00e4rer, wenn man die Personen betrachtet, deren Trinkwasser mehr als 175 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthielt. (Anmerkung ZDG: Der Grenzwert f\u00fcr Aluminium im Trinkwasser liegt heute bei 200 Mikrogramm pro Liter.)<\/p>\n\n\n\n<p>Je nach Gruppierung der Patienten betrug die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, bei diesen F\u00e4llen zwischen dem 6,7- und 8,14fachen. Ihre Gehirne waren also mit einer etwa 7-8 Mal h\u00f6heren Wahrscheinlichkeit von Alzheimer betroffen, wenn sie regelm\u00e4ssig Wasser getrunken hatten, das hohe Aluminiumwerte aufwies. Verschiedene Autoren haben versucht, den Zusammenhang zwischen Alzheimer und Aluminium in Zahlen zu fassen. Forbes und McLachlan etwa haben diesen Zusammenhang bei Menschen untersucht, die 80 Jahre oder \u00e4lter waren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hohe Aluminiumwerte \u2013 Hohe Alzheimergefahr<\/h4>\n\n\n\n<p>Nachdem sie sechs andere Faktoren untersucht hatten, n\u00e4mlich Fluoride, Kiesels\u00e4ure, Eisen, pH-Wert und Tr\u00fcbheit, entdeckten die beiden Forscher, dass Menschen, die in Gebieten lebten, wo das Trinkwasser mehr als 250 Mikrogramm Aluminium pro Liter enth\u00e4lt, mit nahezu 10 Mal so hoher Wahrscheinlichkeit an Alzheimer erkrankten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Ergebnis best\u00e4tigte eine fr\u00fchere Langzeitstudie aus Ontario, bei der festgestellt wurde, dass M\u00e4nner im Alter von 75 Jahren oder \u00e4lter, die Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,0847 mg Aluminium pro Liter enthielt, mit 1,72fach h\u00f6herer Wahrscheinlichkeit eine eingeschr\u00e4nkte Hirnt\u00e4tigkeit aufwiesen. Genauso stieg die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu sterben um den Faktor 3,54 bei denen, die Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,336 mg Aluminium pro Liter enthielt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aluminium-Alzheimer-These in Langzeitstudie best\u00e4tigt<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei einer neueren, dreizehn Jahre zur\u00fcckliegenden, Langzeitstudie wurden 3.777 Menschen untersucht, die 65 und \u00e4lter waren, und die 1988-1989 im S\u00fcdwesten von Frankreich lebten. Sie best\u00e4tigte, dass bei denen, die Wasser mit einer Aluminiumkonzentration von \u00fcber 0,1 mg pro Liter tranken, ein doppelt so hohes Risiko bestand, an Alzheimer zu erkranken. Nur den Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Menge an Aluminium im Trinkwasser zu betrachten, ist jedoch vielleicht zu einfach.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2000 berichteten Gauthier und Mitarbeiter \u00fcber eine Fallstudie, bei der die chemische Zusammensetzung des Trinkwassers, das 58 \u00e4ltere Alzheimerpatienten fr\u00fcher zu sich genommen hatten, mit der Zusammensetzung des Trinkwassers einer bez\u00fcglich Alter und Geschlecht passenden, gesunden Kontrollgruppe verglichen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Untersuchung wurde in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean in Quebec durchgef\u00fchrt. Die genaue Bestimmung des Aluminiumbestandteils wurde mit Hilfe \u00fcblicher Analysemethoden vorgenommen. F\u00fcr den Langzeitkonsum von Trinkwasser (von 1945 bis zum Ausbruch der Krankheit) wurde die Gesamtmenge des Aluminiums hochgerechnet, die Gesamtmenge des gel\u00f6sten Aluminiums, des monomeren, organischen und anorganischen Aluminiums, des polymeren Aluminiums sowie f\u00fcnf weiterer Varianten des Metalls. W\u00e4hrend es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Gesamtmenge des Aluminiums im Trinkwasser gab, wurde nach Korrekturen bez\u00fcglich Bildungsniveau, Demenzerkrankungen innerhalb der Familie und Auftreten des APO E4 (Gen, das mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird) eindeutig ein Zusammenhang zwischen monomerem Aluminium und dieser Krankheit festgestellt (Faktor 2,67).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Monomeres Aluminium beschleunigt das Zellsterben<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Bedeutung von monomerem (aus einem Molek\u00fcl bestehendem) Aluminium wurde von einer Studie best\u00e4tigt, die von Prolo und Kollegen in Nordwestitalien durchgef\u00fchrt wurde, wo das Trinkwasser zwischen 5 Mikrogramm und 1,22 mg pro Liter an Aluminium enthielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gehalt an monomerem Aluminium (diese Variante des Elements kann am leichtesten in menschliche Zellen eindringen) schwankte zwischen 5 und 300 Mikrogramm pro Liter. Die Forscher der Universit\u00e4t von Kalifornien fanden heraus, dass die Krankheit dort am h\u00e4ufigsten auftrat, wo der Anteil an monomerem Aluminium im Trinkwasser am h\u00f6chsten war. Zudem fanden sie heraus, dass monomeres Aluminium in Kulturen die Zellfunktion st\u00f6rt und das Absterben der Zellen beschleunigt, vor allem zusammen mit dem Beta-Amyloid Protein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mineralstoffe kompensieren sch\u00e4dliche Aluminium-Wirkung<\/h4>\n\n\n\n<p>Die grosse Menge an Daten, die im Rahmen von zahlreichen geographischen und epidemiologischen Studien gesammelt wurden, best\u00e4tigt also einen klaren Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Aluminium, insbesondere monomerem Aluminium im Trinkwasser, und einem verst\u00e4rkten Auftreten von Alzheimererkrankungen. Die negativen Auswirkungen von Aluminium scheinen jedoch durch Kiesels\u00e4ure, Calcium und Magnesium abgeschw\u00e4cht zu werden, und zwar vor allem in Trinkwasser mit einem pH-Wert zwischen 7,85 und 8,05.<\/p>\n\n\n\n<p>Saures Trinkwasser mit hohen Aluminiumwerten und einem Mangel an Kiesels\u00e4ure, Calcium und Magnesium scheint besonders gef\u00e4hrlich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Fluorid ist auch ein bekannter Wirkstoff gegen Aluminium und sch\u00fctzt vielleicht ebenfalls gegen Alzheimer, wenn der pH-Wert hoch ist; allerdings ist bekannt, dass hohe Fluorwerte im Trinkwasser andere Gesundheitsprobleme verursachen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie Aluminium Alzheimer ausl\u00f6st<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn Aluminium eine Ursache f\u00fcr Alzheimer ist, wie l\u00f6st es diese Form der Demenz aus? Es sieht so aus, als seien Personen, die das APO E4 Gen geerbt haben, weniger als andere dazu in der Lage, die alzheimertypischen Protein-Ablagerungen (Beta-Amyloid und Tau-Protein) abzubauen. Folglich sind diese Personen in Regionen mit Umweltfaktoren, die die Ablagerung von Beta-Amyloid und Tau-Protein f\u00f6rdern, einem erh\u00f6hten Risiko ausgesetzt, an Alzheimer zu erkranken.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Umweltfaktoren haben wir ganz am Anfang schon zusammengefasst: Es handelt sich u. a. um saures Trinkwasser mit hohem Gehalt an Aluminium und gleichzeitig niedrigen Gehalten an Kiesels\u00e4ure, Magnesium und Calcium.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird st\u00e4ndig ein solches Wasser getrunken, kann das Aluminium ins Gehirn eindringen und das Enzym Cholinacetyltransferase schw\u00e4chen und so einen Acetylcholin-Mangel hervorrufen. Ein Mangel an Acetylcholin f\u00f6rdert das Wachstum von Ablagerungen.<\/p>\n\n\n\n<p>In \u00e4hnlicher Form beeintr\u00e4chtigt Aluminium die Enzyme Calcium\/Calmodulin Kinase II und Alkalinphosphatase, indem es auch hier die Bildung der alzheimertypischen Ablagerungen (Neurofibrillenb\u00fcndel) f\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Alzheimer besteht jedoch aus mehr als Ablagerungen und B\u00fcndeln. Dave Shenk beschreibt Alzheimer in seinem interessanten Buch The Forgetting als &#8222;Tod durch tausend Subtraktionen&#8220;. Wissenschaftliche Beweise unterst\u00fctzen diese Beschreibung. Barry Reisberg, ein Neurologe der Universit\u00e4t New York, stellte 1980 fest dass die verschiedenen Stadien von Alzheimer eine Umkehrung der fortschreitenden Entwicklungsstufen der Kindheit bilden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckentwicklung des Betroffenen<\/h4>\n\n\n\n<p>Reisberg zeigte, dass der Patient mit der Verst\u00e4rkung der Krankheitssymptome allm\u00e4hlich seine F\u00e4higkeiten verliert, also Denken, Koordination, Verhaltensmuster, Sprache und Nahrungsaufnahme, und zwar umgekehrt zu der Reihenfolge, mit der er sie in seiner fr\u00fchen Kindheit erwarb. Im Endstadium der Krankheit ist der Patient wie ein S\u00e4ugling und kann nicht mehr gehen, nicht mehr ohne Hilfe sitzen und auch nicht mehr l\u00e4cheln oder seinen Kopf gerade halten. Reisberg nannte diesen Prozess der tausend Subtraktionen &#8222;Retrogenese&#8220;, also ein &#8222;Zur\u00fcck zur Geburt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn diese Retrogenese keine perfekte Umkehr darstellt, zeigen neurologische Tests, dass es, w\u00e4hrend Alzheimer fortschreitet, ein nahezu exakt umgekehrtes Verh\u00e4ltnis von neurologischen Reflexen, Glukose-Metabolismus im Hirn und EEG-T\u00e4tigkeit gibt. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto mehr gehen diese F\u00e4higkeiten zur\u00fcck. Diese Beweise veranlassten Reisberg, das Bild eines riesigen Wollkn\u00e4uels zu verwenden, das in der Kindheit aufgewickelt, jedoch von Alzheimer wieder abgewickelt wird. Von Geburt an, w\u00e4hrend der Kindheit und danach w\u00e4chst das Kn\u00e4uel best\u00e4ndig, aber durch Alzheimer wird es verkleinert, und langsam aber sicher verringert sich so die Funktionsf\u00e4higkeit des Gehirns.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alzheimerpatient: Zur\u00fcck ins Stadium eines S\u00e4uglings<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei einer Alzheimererkrankung beginnt die Hirnsch\u00e4digung in den neueren und weniger myelinisierten Regionen des Gehirns, vor allem im Ammonshorn. Folglich bestehen die ersten Symptome aus dem Verlust frischer Erinnerungen. Vom Ammonshorn ausgehend wird nun nach und nach die Demyelinisierung der Grosshirnrinde vermindert, was sich auf die Konzentration, das abstrakte Denken und die F\u00e4higkeit zu planen auswirkt. Diese umgekehrte Myelinisierung setzt sich gnadenlos fort, das Wollkn\u00e4uel wird langsam abgewickelt, bis schliesslich das motorische Zentrum betroffen ist, und der Alzheimerpatient im sp\u00e4ten Stadium wieder ein S\u00e4ugling ist, unf\u00e4hig zu sprechen, allein zu sitzen oder seinen Kopf hochzuhalten. Interessanterweise ist bekannt, dass Aluminium das Myelin in vielfacher Weise sch\u00e4digen kann. Tierversuche haben gezeigt, dass Aluminium die Eigenschaften des Myelin ver\u00e4ndern kann, seine Oxidationsrate beschleunigen und einen raschen Abbau im Ammonshorn und im R\u00fcckgrat verursachen kann. Wie genau dieser Prozess abl\u00e4uft, ist nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sarin und Kollegen zeigten in einer Studie am Gehirn von Affen, denen dauerhaft Aluminium zugef\u00fchrt worden war, dass dieses Metall drei membrangebundene Enzyme gehemmt hatte : Na+K+ATPase, Acetylcholinesterase und interessanterweise das myelinspezifische Enzym 2, 3- zyklische Nukleotidphosphohydrolase. Diese Hemmung verursacht eine schnelle Verd\u00fcnnung der Myelinschicht bei Ratten um 3% und bei M\u00e4usen um 4%. Auch kann sie deren Zusammensetzung ver\u00e4ndern, indem sie die Galactolipide vermehrt und das Myelin auf diese Weise anf\u00e4lliger f\u00fcr Oxidationsprozesse macht. Es ist kein grosser Schritt in diesem zerst\u00f6rerischen Prozess die m\u00f6gliche Ursache f\u00fcr die Demyelinisierung und damit verbundene Retrogenese zu sehen, die bei Alzheimerpatienten beobachtet wird.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aluminium schw\u00e4cht Antioxidantien und f\u00f6rdert oxidativen Stress<\/h4>\n\n\n\n<p>Zudem hemmt Aluminium das Enzym Phospholipase A2, was vermutlich Funktionsst\u00f6rungen der Hirnhaut hervorruft, und es scheint den Status von Antioxidantien zu schw\u00e4chen, indem es die Menge an Glutathionperoxidase, Superoxiddismutase und Katalase im Hirn reduziert. Daher beschleunigt sich die Lipidperoxidation der Zellmembranen durch freie Radikale. Superoxiddismutase und Katalase lassen in gr\u00f6sseren Mengen im Knoblauch nachweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die biochemischen Belege daf\u00fcr, dass bei Menschen, die zu wenig Calcium und Magnesium in Kombination mit deutlich zu viel Aluminium zu sich nehmen, einige enzymatische Prozesse gehemmt werden, sind sehr eindeutig. Diese Hemmung geschieht mit der gr\u00f6ssten Wahrscheinlichkeit bei Enzymen, die zus\u00e4tzlich Abwehrstoffe gegen Aluminium enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da das Resultat dieser Hemmung der Enzyme Alzheimer ist, ist es also nicht \u00fcberraschend, dass bei Patienten mit dieser Form der Demenz eine grosse Bandbreite an biochemischen Abnormit\u00e4ten zu erkennen ist, von denen 11 ausf\u00fchrlich in dem Buch What Really Causes Alzheimer&#8217;s Disease vorgestellt werden, das vom Autor dieses Artikels verfasst wurde. Daher wird kein Medikament je diese Krankheit verhindern oder heilen, es sei denn, es verhindert die Aluminiumaufnahme in den K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die biochemischen Belege daf\u00fcr, dass bei Menschen, die zu wenig Calcium und Magnesium in Kombination mit deutlich zu viel Aluminium zu sich nehmen, einige enzymatische Prozesse gehemmt werden, sind sehr eindeutig.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie man Alzheimer verhindert<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Trinken von zu saurem Wasser, das einen erh\u00f6hten Anteil an Aluminium und zu wenig Calcium, Magnesium und Kiesels\u00e4ure enth\u00e4lt, f\u00f6rdert offensichtlich Alzheimer.<\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte nun naiv annehmen, dass es relativ leicht w\u00e4re, ein Gesetz zu verabschieden, das geringere Aluminiumh\u00f6chstwerte festlegt und die Anreicherung des Trinkwassers mit Calcium, Magnesium und eventuell auch Kiesels\u00e4ure vorschreibt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Regierungen unterst\u00fctzen diesen Wahnsinn<\/h4>\n\n\n\n<p>Doch Regierungen scheinen nicht nur wenig Interesse daran zu haben, den Magnesiumgehalt des Trinkwassers zu erh\u00f6hen, sie genehmigen den Wasserwerken sogar den Zusatz von Aluminiumsulfat als Flockungsmittel. Diese Massnahme reduziert die Menge an Sedimenten in der Wasserleitung, aber sie erh\u00f6ht auch die Menge an gel\u00f6stem Aluminium erheblich, besonders dort, wo das Wasser sauer ist. Aluminiumsulfat muss auf jeden Fall durch Alternativen ersetzt werden. Die Ern\u00e4hrung in der westlichen Welt f\u00f6rdert Alzheimer auf drei verschiedene Arten:<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ist sie manchmal arm an Calcium, sehr h\u00e4ufig aber sehr arm an Magnesium, so dass Menschen, die sich herk\u00f6mmlich so ern\u00e4hren, sehr anf\u00e4llig f\u00fcr eine Aluminiumvergiftung sind. Zudem kommen viele Speisen aus der Dose, sie werden in Aluminium verpackt und\/oder zubereitet, so dass sich Aluminium u. U. l\u00f6sen und in die Lebensmittel gelangen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Je saurer das Essen ist, desto leichter l\u00f6st es das Aluminium. Vielen verarbeiteten Lebensmitteln wird Maltose zugef\u00fcgt, um den Geschmack zu &#8222;verbessern&#8220;. Maltose f\u00f6rdert die F\u00e4higkeit von Aluminium, vom Blut ins Gehirn \u00fcberzugehen und die Enzyme dort zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, Maltose grunds\u00e4tzlich als Zusatzstoff bei Kakaogetr\u00e4nken, Bier, Backwaren und vielen anderen Produkten zu erlauben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie man das pers\u00f6nliche Risiko reduziert<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die meisten Leser dieses Artikels beginnt der Tag vermutlich mit einer Dusche. Wenn das Wasser sauer ist und zudem zu wenig Calcium und Magnesium enth\u00e4lt, dann dringt dabei m\u00f6glicherweise Aluminium durch Poren und Nase in den K\u00f6rper ein \u2013 je nach Aluminiumgehalt des Wassers. Dies ist besonders wahrscheinlich, wenn das Wasserwerk Aluminiumsulfat als Antiflockungsmittel einsetzt, um Sedimente zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sie sich abgetrocknet haben, werden viele Leser aluminiumhaltige Deodorants anwenden. Wie viel von diesem Aluminium tats\u00e4chlich in den K\u00f6rper eindringt, ist unklar, aber McGrath behauptet, dass das Rasieren unter den Armen und der h\u00e4ufige Gebrauch von Deos offenbar im Zusammenhang mit einer Brustkrebsdiagnose in jungen Jahren steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Britische Forscher haben Belege zur Untermauerung von McGraths These gefunden, als sie in den Gewebeproben von 20 verschiedenen Brustkrebstumoren Spuren von Parabenen entdeckten. Parabene sind Chemikalien, die in Deodorants und anderen Kosmetika verwendet werden und die eine \u00f6strogen\u00e4hnliche Wirkung haben k\u00f6nnen. Es ist bekannt, dass \u00fcberm\u00e4ssige \u00d6strogenmengen die Tumorbildung in der Brust f\u00f6rdern. Parabene aus Deodorants k\u00f6nnen also in den K\u00f6rper eindringen. Daher ist es m\u00f6glich, dass auch Aluminium dazu in der Lage ist. Deos aus dem Naturkosmetiksektor enthalten diese Giftstoffe normalerweise nicht. Lesen Sie dennoch auch hier die Zutatenliste.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aluminiumverzehr mit dem Fr\u00fchst\u00fcck?<\/h4>\n\n\n\n<p>Tee, Kaffee und heisse Schokolade werden normalerweise mit Leitungswasser zubereitet. Es ist wichtig, kein weiches, saures Wasser zu verwenden, das wom\u00f6glich monomeres Aluminium enth\u00e4lt. Die meisten Wasserversorgungsunternehmen informieren \u00fcber die chemische Zusammensetzung ihres Trinkwassers, so dass man den Aluminium-, Calcium- und Magnesiumgehalt erfragen kann. Falls nicht, kann man eine solche Analyse relativ preisg\u00fcnstig von einer privaten Firma durchf\u00fchren lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man Cola oder Limonade trinkt, dann m\u00f6glicherweise aus einer Dose. Diese werden meistens aus Aluminium hergestellt. Je l\u00e4nger das Getr\u00e4nk in der Dose war, desto h\u00f6her ist der Aluminiumanteil darin. Zu dem Aluminium, das sie m\u00f6glicherweise enth\u00e4lt, kommt bei heisser Schokolade hinzu, dass sie eventuell mit Maltose &#8222;angereichert&#8220; wurde, was somit die Wahrscheinlichkeit erh\u00f6ht, dass das Metall in das Gehirn eindringt. In \u00e4hnlicher Weise enth\u00e4lt Tee, der mit saurem Wasser zubereitet oder mit Zitronensaft abgeschmeckt wurde, deutlich h\u00f6here Mengen an biologisch verwertbarem Aluminium als \u00fcblich, denn das Metall, das sich in den Teebl\u00e4ttern befindet, ist in Wasser mit einem niedrigen pH-Wert besser l\u00f6slich.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck kommen Mittagessen, Abendessen und eine Anzahl von Zwischenmahlzeiten. Fast Food ist sehr stark verarbeitetes Essen und dient daher kaum der Zufuhr von Mineralien wie Calcium und Magnesium. Die durchschnittliche Kost eines Briten oder Nordamerikaners enth\u00e4lt weniger als die H\u00e4lfte der Calcium- und Magnesiummenge, die n\u00f6tig w\u00e4re, um den entsprechenden Mangelerkrankungen &#8211; einschliesslich Alzheimer -entgegenzuwirken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alzheimer-Pr\u00e4vention: Was kann man tun?<\/h3>\n\n\n\n<p>Der obige Artikel weist bereits auf acht wichtige Aspekte zur Alzheimer-Pr\u00e4vention hin:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1. Calcium und Magnesium<\/h4>\n\n\n\n<p>Die richtige Calcium- und Magnesium-Versorgung sch\u00fctzt u. a. vor den negativen Auswirkungen von Aluminium. Achten Sie jedoch nicht nur auf den Calciumgehalt eines Lebensmittels oder Nahrungserg\u00e4nzungsmittel, sondern insbesondere auch darauf, ob das jeweilige Lebensmittel auch gesund ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur optimalen Calciumversorgung eignen sich Chiasamen, Sesam, Mohn, Haseln\u00fcsse, Mandeln, Amaranth, Hafer, Trockenfeigen, Trockenaprikosen, Brokkoli, Spinat, gr\u00fcne Blattgem\u00fcse, Kohlgem\u00fcse, Wildgem\u00fcse (z. B. Brennnesseln) etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur optimalen Magnesiumversorgung eignen sich viele der calciumreichen Lebensmittel ebenfalls, da diese gleichzeitig oft auch sehr magnesiumreich sind. Die Spitzenreiter unter den Magnesiumlieferanten sind jedoch die folgenden: Bei den Getreiden bzw. Pseudogetreiden sind es Amaranth (308) und Quinoa (276). Bei den Fr\u00fcchten sind es Trockenbananen (110), Kaktusfeigen (85) und Trockenfeigen (70). Bei den Gem\u00fcsen sind es Portulak (150), Brennnessel und Mangold (je ca. 80) sowie H\u00fclsenfr\u00fcchte. Und bei den N\u00fcssen\/Saaten sind es Sonnenblumenkerne (420), K\u00fcrbiskerne (400) und Sesam (347).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine sehr einfache Magnesiumversorgung ist ferner mit Hilfe des transdermalen Magnesiumchlorids m\u00f6glich, das einfach auf die Haut gespr\u00fcht und einmassiert wird. Will man sich mit beiden Mineralstoffen (und vielen anderen Spurenelementen) in bioverf\u00fcgbarer Qualit\u00e4t und \u00fcber ein Nahrungserg\u00e4nzungsmittel versorgen, so bietet sich hier die Sango Meeres Koralle an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">2. Kiesels\u00e4ure<\/h4>\n\n\n\n<p>Auch Silicium (bzw. Kiesels\u00e4ure) sch\u00fctzt vor den negativen Auswirkungen von Aluminium. Laut Karl Hecht in \u201eSiliziummineralien und Gesundheit: Klinoptilolith-Zeolith\u201c kann Silicium sogar dabei helfen, eine Aluminiumbelastung des K\u00f6rpers abzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hervorragende Siliciumquellen sind Hirse, Braunhirse, Hafer und Bentonit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">3. Gesundes Trinkwasser<\/h4>\n\n\n\n<p>Trinkwasser, das m\u00f6glichst frei von Aluminium sein sollte, geh\u00f6rt ebenfalls zu den ausserordentlich wichtigen pr\u00e4ventiven Massnahmen gegen Alzheimer. Die Aluminium-, Calcium-, Magnesium- sowie pH-Werte Ihres Trinkwassers k\u00f6nnen Sie bei Ihrem zust\u00e4ndigen Wasserversorger erfragen. Sollten die Werte nicht zufrieden stellend sein, k\u00f6nnen Sie sich selbst um aluminiumfreies Trinkwasser k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p>Hochwertige Wasseraufbereitungsger\u00e4te, die nicht einmal an die Wasserleitung angeschlossen werden m\u00fcssen und Ihr Trinkwasser zuverl\u00e4ssig von Aluminium befreien, gibt es bereits zu g\u00fcnstigen Preisen in Ihrem Online-Fachhandel. Ger\u00e4te dieser Art eliminieren ausserdem Giftstoffe, Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde, Arsen, Quecksilber, Nitrat, Chlor und viele andere Schadstoffe mehr aus Ihrem Trinkwasser. Wenn Sie das richtige Ger\u00e4t erstanden haben, so sorgt dieses ausserdem daf\u00fcr, dass Ihr Trinkwasser einen leicht basischen pH-Wert erh\u00e4lt und \u00fcber eine gesunde Mineralisierung verf\u00fcgt. Das im obigen Artikel als besonders gef\u00e4hrlich bezeichnete saure sowie mineralienarme und gleichzeitig aluminiumreiche Wasser kommt auf diese Weise nicht in Ihren K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">4. Gesundes Duschwasser<\/h4>\n\n\n\n<p>Auch das Duschwasser sollte von hoher Qualit\u00e4t sein. Eine leicht zu installierende L\u00f6sung stellt hier eine spezielle Duschbrause mit integrierten Filtermaterialien dar. Dieser Duschkopf wird einfach statt ihres bisherigen Duschkopfes an Ihren Duschwasserschlauch geschraubt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">5. Aluminiumfreie K\u00f6rperpflegeprodukte<\/h4>\n\n\n\n<p>Verwenden Sie ausschliesslich aluminium- und parabenfreie Deodorantien und decken Sie sich mit K\u00f6rperpflegeprodukten und Kosmetika sicherheitshalber im Naturkosmetikhandel ein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">6. Antioxidantien<\/h4>\n\n\n\n<p>Da Aluminium Oxidationsprozesse f\u00f6rdert, sind dringend Gegenmassnahmen in Form von hochwirksamen Antioxidantien n\u00f6tig. Antioxidantien k\u00f6nnen einerseits \u00fcber eine vitalstoffreiche Ern\u00e4hrung zugef\u00fchrt werden, sollten aber im Zweifel auch \u00fcber hochwertige Nahrungserg\u00e4nzungsmittel eingenommen werden, z. B. Astaxanthin, OPC, Vitamin C etc.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">7. Superoxiddismutase und Glutathion<\/h4>\n\n\n\n<p>Aluminium erh\u00f6ht jedoch nicht nur den sch\u00e4dlichen oxidativen Stress im K\u00f6rper (und im Gehirn), sondern schw\u00e4cht gleichzeitig fatalerweise die k\u00f6rpereigenen Antioxidantien. Aluminium zerst\u00f6rt also einerseits und sorgt andererseits daf\u00fcr, dass sich der K\u00f6rper nicht mehr wehren kann. Die k\u00f6rpereigenen Antioxidantien Superoxiddismutase (SOD) und Glutathion k\u00f6nnen jedoch \u00fcber Nahrungserg\u00e4nzungsmittel eingenommen werden. Glutathion gibt es als Einzelstoff, die Superoxiddismutase hingegen wird in Form von Gerstengrassaftpulver eingenommen, da das Gerstengras zu jenen Pflanzen mit dem h\u00f6chsten SOD-Gehalt geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">8. Fertigprodukte in aluminiumhaltigen Verpackungen meiden<\/h4>\n\n\n\n<p>Fertigprodukte in aluminiumhaltigen Verpackungen und Getr\u00e4nke in Dosen sollten Sie besser meiden \u2013 nicht nur wegen des Aluminiums, sondern auch, weil die meisten Produkte dieser Art nicht zu einer gesunden Ern\u00e4hrung passen. Ihr Verarbeitungsgrad ist hoch und ihr Anteil an synthetischen oder gentechnisch gewonnen Lebensmittelzusatzstoffen ebenfalls.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weitere Massnahmen, die vor Alzheimer sch\u00fctzen k\u00f6nnen, sind die folgenden:<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1. Verwenden Sie Kokos\u00f6l und andere Kokosprodukte<\/h4>\n\n\n\n<p>Die besonderen Fetts\u00e4uren im Kokos\u00f6l k\u00f6nnen das Gehirn mit Energie versorgen. Dies gelingt sogar dann, wenn das Gehirn bereits von Alzheimer betroffen ist. Auf diese Weise soll Kokos\u00f6l die Symptome von Alzheimer reduzieren k\u00f6nnen. Kokos\u00f6l ist ein ideales Fett zum Braten, Backen und Frittieren. Aus Kokos\u00f6l gibt es jedoch auch schmackhafte Brotaufstriche. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Sie k\u00fcnftig verst\u00e4rkt Rezepte mit Kokosmilch in Ihren Speiseplan einbauen, da auch die Kokosmilch reich an Kokos\u00f6l ist. Lesen Sie hier mehr dar\u00fcber: Kokos\u00f6l gegen Alzheimer<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">2. Optimieren Sie Ihre Omega-3-Fetts\u00e4ureversorgung<\/h4>\n\n\n\n<p>Mit der Alzheimer-Krankheit gehen immer auch Entz\u00fcndungsprozesse im Gehirn einher. Omega-3-Fetts\u00e4uren sind daf\u00fcr bekannt, Entz\u00fcndungen zu hemmen. Verwenden Sie daher f\u00fcr Rohkostgerichte Omega-3-Fetts\u00e4uren-reiche \u00d6le wie z. B. Lein\u00f6l oder Hanf\u00f6l und integrieren Sie Omega-3-Fetts\u00e4urenreiche Lebensmittel in Ihren Alltag, wie z. B. Chia-Samen, Hanfsaat und Leinsamen. Ein leicht einzunehmendes, sehr bek\u00f6mmliches und h\u00f6chst bioverf\u00fcgbares Omega-3-Fetts\u00e4urenreiches Nahrungserg\u00e4nzungsmittel stellt dar\u00fcber hinaus das Krill\u00f6l dar. Lesen Sie hier mehr dar\u00fcber: Omega-3-Fetts\u00e4uren sch\u00fctzen vor Alzheimer<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">3. Verwenden Sie extra natives Oliven\u00f6l<\/h4>\n\n\n\n<p>In den Mittelmeerl\u00e4ndern ist Alzheimer nicht ann\u00e4hernd so weit verbreitet wie in anderen Regionen der Welt. Im extra nativen Oliven\u00f6l fand man daraufhin einen Stoff, der Alzheimer vorbeugen kann. Lesen Sie hier mehr dar\u00fcber: Oliven\u00f6l sch\u00fctzt vor Alzheimer<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/krankheiten\/neurodegenerative-erkrankungen\/alzheimer-demenz\/alzheimer-aluminium-trinkwasser\">Weitere Informationen finden Sie hier >><\/a><\/h4>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">QUELLENHINWEIS: <a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/\">Zentrum der Gesundheit<\/a><\/h3>\n\n\n\n<p>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag vom Zentrum der Gesundheit Alzheimer ist in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch. Umweltfaktoren geh\u00f6ren zu den Ausl\u00f6sern von Alzheimer. Ein sehr wichtiger Aspekt ist hier die Aluminiumbelastung unseres Trinkwassers. Besonders dramatisch ist die Wirkung von Aluminium auf die Gesundheit des Gehirns, wenn das Trinkwasser gleichzeitig sauer und arm an Mineralstoffen ist. 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