{"id":7907,"date":"2013-05-29T21:49:08","date_gmt":"2013-05-29T20:49:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.viciente.at\/?p=7907"},"modified":"2025-09-09T17:49:41","modified_gmt":"2025-09-09T15:49:41","slug":"kokosol-bei-alzheimer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/kokosol-bei-alzheimer\/","title":{"rendered":"Kokos\u00f6l bei Alzheimer"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Beitrag vom Zentrum der Gesundheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kokos\u00f6l ist ein aussergew\u00f6hnlich wertvolles \u00d6l f\u00fcr die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen f\u00fcr die Gewichtsreduktion, f\u00fcr einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem kann Kokos\u00f6l sogar die Symptome von Alzheimer lindern. Dies belegen nicht nur wissenschaftliche Studien, sondern auch Fallbeispiele wie das von Alzheimer Patient Steve Newport.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alzheimer zerst\u00f6rt Menschen<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Alzheimer-Krankheit betrifft weltweit ann\u00e4hernd 30 Millionen Menschen, allein in den USA \u00fcber 5 Millionen. Diese Menschen erkennen im Endstadium weder ihre eigenen Kinder wieder, noch erinnern sie sich an ihre eigene Identit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Alzheimer-Patienten sind Menschen, die im harmlosen Fall Kocht\u00f6pfe im Kleiderschrank verstauen, aber nicht wissen warum. Menschen, die ohne Grund und Ziel durch die Wohnung irren. Menschen, die spontan aggressiv werden k\u00f6nnen und Menschen, die nicht mehr wissen, welchem Zweck Einrichtungen wie beispielsweise Toiletten dienen. Einer der Betroffenen war Steve Newport.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Geschichte von Alzheimer-Patient Steve Newport<\/h4>\n\n\n\n<p>Steve Newport erkrankte bereits mit 59 Jahren an Alzheimer. Seine Krankheitssymptome verschlimmerten sich so rapide, so dass er sich nach k\u00fcrzester Zeit nicht mehr daran erinnern konnte, welche Jahreszeit, welcher Monat und geschweige denn welches Jahr gerade war.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der h\u00e4ufig angewandte Alzheimer-Test, bei welchem die Betroffenen gebeten werden, ein Ziffernblatt einer Uhr zu zeichnen, zeigte deutlich wie weit die Krankheit bei Steve Newport bereits fortgeschritten war.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Er zeichnete nur Kreise und einige Zahlen in einem sehr zuf\u00e4lligen Muster, was nicht im geringsten wie eine Uhr aussah,<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>erkl\u00e4rt seine Frau und \u00c4rztin, Dr. Mary Newport, in einem Interview.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00c4rzte hatten Steve l\u00e4ngst aufgegeben, weshalb seine Frau beschloss, den Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit ihres Mannes selbst in die Hand zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Neues Alzheimer-Medikament in der Testphase<\/h4>\n\n\n\n<p>Frau Dr. Newport begann alles \u00fcber die Krankheit ihres Mannes herauszufinden, was bislang bekannt war. Dabei stiess sie unter anderem auf eine Studie, die den Wirkstoff eines neues Alzheimer-Medikaments namens AxonaTM beschrieb. AxonaTM befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch in der Testphase. Die Wissenschaftler waren damals auf der Suche nach Teilnehmer f\u00fcr eine klinische Studie mit dem Medikament, woraufhin Dr. Newport ihren Mann sofort anmelden wollte. Leider traf Steves Bewerbung zu sp\u00e4t ein, so dass er nicht mehr angenommen werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Frau gab jedoch nicht auf. Sie informierte sich weiter \u00fcber den genauen Wirkmechanismus des Medikaments, dessen Zusammensetzung und die m\u00f6glichen Ursachen von Alzheimer.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alzheimer bedeutet Energieunterversorgung des Gehirns<\/h4>\n\n\n\n<p>Studien hatten gezeigt, dass das Gehirn von Alzheimer-Patienten schon im Fr\u00fchstadium nur noch unzureichend Glucose nutzen kann und daher an einer Energieunterversorgung leidet. Ohne Energie sterben die Gehirnzellen ab, was zu den bekannten Symptomen von Alzheimer f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Es scheint eine Art Diabetes des Gehirns zu sein. Es ist ein Prozess, welcher mindestens 10 oder 20 Jahre, bevor man Symptome bekommt, bereits beginnt und welcher sehr \u00e4hnlich zu Typ 1- oder Typ 2-Diabetes abl\u00e4uft, wobei man ein Problem mit Insulin entwickelt,<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>erkl\u00e4rt Frau Dr. Newport.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch interessanterweise kann unser Gehirn neben Glucose auch noch eine alternative Energiequelle nutzen &#8211; die so genannten Ketone. Unser K\u00f6rper kann beispielsweise in Hungerzeiten, wenn wir keine Kohlenhydrate &#8211; und damit auch keine Glucose &#8211; zu uns nehmen, aus gespeicherten Fetts\u00e4uren Ketone bilden und so das Gehirn trotz Glucose-Mangel mit Energie versorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ketone k\u00f6nnen jedoch auch direkt aus bestimmten Fetten aus der Nahrung produziert werden &#8211; den so genannten mittelkettigen Triglyceriden (MCTs). MCTs kommen in der Natur vor allem in nicht geh\u00e4rtetem, nativem Kokos\u00f6l vor. Nehmen wir also Kokos\u00f6l zu uns, werden die enthaltenen MCTs direkt in Ketone umgewandelt. Im Vergleich zu den meisten Fetten, werden die MCTs nicht zuerst im Fettgewebe gespeichert, sondern liefern dem Gehirn sofort neue Energie.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alzheimer-Medikamente auf der Basis von Kokos\u00f6l<\/h4>\n\n\n\n<p>Nachdem Wissenschaftler herausgefunden hatten, dass bei Alzheimer eine Energieunterversorgung im Gehirn stattfindet, und dass MCTs aus Kokos\u00f6l diesen Kreislauf zu durchbrechen, begannen die Forscher mit der Entwicklung des Alzheimer-Medikaments AxonaTM. AxonaTM ist nichts anderes als eine Form von MCTs. Mittlerweile kann man AxonaTM als medizinische Nahrung k\u00e4uflich erwerben, doch die Kosten f\u00fcr die Behandlung von Alzheimer mithilfe des Medikaments sind sehr hoch, da man sehr viel davon ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da Kokos\u00f6l ebenfalls ein relativ teures und nur begrenzt verf\u00fcgbares Produkt ist, man jedoch recht viel davon brauchen w\u00fcrde, um alle Alzheimer-Patienten zu heilen, sind einige Wissenschaftler immer noch mit der Erforschung \u00e4hnlicher Stoffe besch\u00e4ftigt, die im K\u00f6rper in Ketone umgewandelt werden. Dr. Veech ist einer von ihnen. Er entdeckte vor einigen Jahren dass synthetisch hergestellte Keton Ester eine viel st\u00e4rkere Wirkung als MCTs auf die Keton-Produktion im K\u00f6rper haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Veech k\u00e4mpfte lange Zeit f\u00fcr etwa 15 Millionen US Dollar, um die Wirkung von Keton Estern bei Parkinson und Alzheimer zu testen. In der Pharmaindustrie ist dieser Betrag nicht als extrem hoch anzusehen, wenn man ihn mit anderen Forschungsgeldern vergleicht. Trotzdem hatte Dr. Veech grosse Probleme, das Geld aufzutreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile sind seine Studien mit den Keton Estern jedoch angelaufen. Mit Sicherheit hat dazu auch die Unterst\u00fctzung von Frau Dr. Newport und anderen Betroffenen, die sein Vorhaben bekannt gemacht haben, beigetragen. Wir werden sehen, welche Ergebnisse Dr. Veechs Untersuchungen bringen werden. Doch nun zur\u00fcck zur Geschichte von Steve Newport&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kokos\u00f6l statt Alzheimer-Medikament?<\/h4>\n\n\n\n<p>Aufgrund der oben genannten wissenschaftlichen Studien mit AxonaTM, begann Frau Dr. Newport ihrem an Alzheimer erkrankten Ehemann, Kokos\u00f6l zu geben. Gleichzeitig sorgte sie daf\u00fcr, dass Steve seine bisherigen Alzheimer-Medikamente absetzte, da diese offenbar keine hilfreiche Wirkung zeigten. Der Zustand von Steve hatte sich auch nach deren Einnahme stets verschlechtert und wurde zu allem \u00dcberfluss auch noch durch die Nebenwirkungen des Medikaments beeintr\u00e4chtigt. Er war apathisch geworden, hatte Appetit verloren und dadurch immer mehr abgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Dr. Newport gab ihrem Mann zun\u00e4chst zwei Teel\u00f6ffel Kokos\u00f6l t\u00e4glich. Sie steigerte die Dosis mit der Zeit auf mehrere Essl\u00f6ffel t\u00e4glich. Sie mischte das Kokos\u00f6l einfach unter sein Essen. \u00dcberrascht und gl\u00fccklich stellten die Newports fest, dass sich Steves Zustand immer weiter verbesserte und er sich schon nach kurzer Zeit wieder an das aktuelle Datum erinnern konnte.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Es war als w\u00fcrde das \u00d6l einen Schalter in seinem Gehirn anknipsen und ihn wieder klar denken lassen!,<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>erz\u00e4hlt Frau Dr. Newport.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">MCTs aus Kokos\u00f6l gegen Alzheimer<\/h4>\n\n\n\n<p>Bevor Steve mit der Einnahme von Kokos\u00f6l begonnen hatte, konnte er sich nicht mehr daran erinnern, wie man das Ziffernblatt einer Uhr zeichnet. Zwei Wochen nach Beginn seiner Kokos\u00f6l-Therapie zeichnete Steve bereits etwas, das deutlich ein Ziffernblatt erkennen liess.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 37 Tagen Kokos\u00f6l-Therapie wurde Steves Zeichnung noch genauer. Weitere f\u00fcnf Monate sp\u00e4ter liess auch Steves Zittern nach und auch seine Sehst\u00f6rungen, die ihn vom Lesen abgehalten hatten. Er interessierte sich wieder f\u00fcr das Geschehen und die Menschen um ihn herum.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/coconutketones.blogspot.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Newport<\/a> fing an die frohe Nachricht \u00fcber den Zustand ihres Mannes zu verbreiten. Sie richtete einen Blog ein, wo sie bis heute (4 Jahre nach Beginn der Kokos\u00f6l-Therapie) von den Erfolgen berichtet. Frau Dr. Newport hat auch ein Buch \u00fcber Ketone und deren Wirkung bei Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen geschrieben (&#8222;Alzheimer&#8217;s Disease: What If There Was a Cure? The Story of Ketones&#8220; by Mary T. Newport, MD)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kokos\u00f6l im Wandel der Zeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Kokos\u00f6l hatte viele Jahrzehnte lang einen schlechten Ruf. Der Grund war einerseits, dass man nicht alles \u00fcber Kokos\u00f6l wusste und aus dem vorhandenen Wissen die falschen Schl\u00fcsse zog. Andererseits steckten mit Sicherheit auch die Machenschaften der Lebensmittelindustrie dahinter:<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher war Kokos\u00f6l Bestandteil vieler Fertigprodukte (S\u00fcsswaren, Backwaren etc.). Doch dann entdeckte die Lebensmittelindustrie die Vorteile der Hydrierung von \u00d6len, wodurch \u00d6le haltbar gemacht werden und beispielsweise als Margarine oder in Form von hydrierten Speise\u00f6len in Fertigprodukten verkauft werden k\u00f6nnen. Dieses Verfahren f\u00fchrte zu niedrigeren Produktionskosten und h\u00f6heren Gewinnmargen. Nun mussten nur noch Kunden f\u00fcr die hydrierten Fette gefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu startete man eine Art Angstkampagne. Man verbreitete die Falschaussage, Kokos\u00f6l w\u00fcrde dick machen sowie den Cholesterinspiegel heben und auf diese Weise zu Herzinfarkten und Schlaganf\u00e4llen f\u00fchren. Diese Aktion liess die Verkaufszahlen f\u00fcr Margarine in die H\u00f6he schnellen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gesund sein mit Kokos\u00f6l<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Gesundheit der Konsumenten war das sehr schade, denn Kokos\u00f6l erh\u00f6ht zwar zweifelsohne den Cholesterinspiegel \u2013 allerdings nur den HDL-Cholesterinspiegel (HDL = gutes Cholesterin), was zu einem reduzierten Risiko f\u00fcr Herzinfarkt und Schlaganfall f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nun assen die Menschen immer mehr minderwertige hydrierte Fette samt der ihnen innewohnenden sch\u00e4dlichen Transfetts\u00e4uren (die im Kokos\u00f6l fehlen) und \u2013 im Gegensatz zum Kokos\u00f6l \u2013 tats\u00e4chlich Herz und Gef\u00e4sse sch\u00e4digen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus kann Kokos\u00f6l \u2013 im Gegensatz zu anderen Fetten \u2013 ohne Gallenfl\u00fcssigkeit vom K\u00f6rper aufgenommen werden und eignet sich daher auch vorz\u00fcglich in der Ern\u00e4hrung bei Fettstoffwechselst\u00f6rungen. Zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzt Kokos\u00f6l als MCT-Fett \u2013 trotz h\u00f6herer Kalorienzahl \u2013 die Reduktion des K\u00f6rpergewichtes auf gesunde Weise, da die MCT-Fetts\u00e4uren nicht ins Fettgewebe eingelagert werden. Und wenn Kokos\u00f6l ausserdem das Gehirn gesund h\u00e4lt und mit Energie versorgt \u2013 um so besser.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/suche?q=kokos%C3%B6l\">Weitere Informationen zu Kokos\u00f6l beim Zentrum der Gesundheit<\/a><\/h3>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color\"><strong>Dieser Artikel ist nichts weiter als ein Bericht \u00fcber die Erfahrung eines Alzheimer-Patienten mit Kokos\u00f6l. Wir wollen niemanden dazu auffordern sich bei Alzheimer nicht behandeln zu lassen.<\/strong><\/mark><\/p>\n\n\n\n<p>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag vom Zentrum der Gesundheit Kokos\u00f6l ist ein aussergew\u00f6hnlich wertvolles \u00d6l f\u00fcr die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen f\u00fcr die Gewichtsreduktion, f\u00fcr einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem kann Kokos\u00f6l sogar die Symptome von Alzheimer lindern. 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