{"id":7782,"date":"2013-01-07T15:29:42","date_gmt":"2013-01-07T14:29:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.viciente.at\/?p=7782"},"modified":"2025-09-08T17:25:02","modified_gmt":"2025-09-08T15:25:02","slug":"blutgerinnsel-wie-gefahrlich-sind-antibabypillen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/blutgerinnsel-wie-gefahrlich-sind-antibabypillen\/","title":{"rendered":"Blutgerinnsel: Wie gef\u00e4hrlich sind Antibabypillen?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Aus einem Newsletter von <a href=\"https:\/\/www.naturepower.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NaturePower.ch<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute habe ich ein paar Meldungen, die alle mit den erh\u00f6hten Thromboserisiken der Anti-Baby-Pille zu tun haben. In Deutschland gibt es leider nicht viele Medien, die \u00fcber dieses Thema berichten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und \u00fcber Alternativen wird nat\u00fcrlich auch nicht berichtet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Verh\u00fctung sollen moderne Antibabypillen das Hautbild versch\u00f6nern oder die Pfunde purzeln lassen. Doch gerade die Mittel mit Zusatznutzen stehen jetzt in der Kritik. Die Beh\u00f6rden in Frankreich haben entschieden, die Kosten f\u00fcr moderne Antibabypillen ab September 2013 nicht mehr komplett zu erstatten. Mehr als 30 Frauen dort beschuldigen die Hersteller, f\u00fcr gesundheitliche Sch\u00e4den verantwortlich zu sein. Auch in den USA haben mehr als 10.000 Frauen Klage eingereicht. Ursache der Bedenken ist ein besonders erh\u00f6htes Risiko, gef\u00e4hrliche Blutgerinnsel (Thrombosen) zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anti-Baby-Pillen Yasmin, Yasminelle und Yaz sind seit Jahren ein Verkaufsschlager f\u00fcr den Pharmakonzern Bayer: 2011 setzte das Unternehmen damit weltweit mehr als eine Milliarde Euro um. Doch jetzt machen die Hormonpr\u00e4parate dem Konzern gleich doppelt Probleme. Zun\u00e4chst musste Bayer in den USA die Warnhinweise in den Packungen versch\u00e4rfen, nachdem die US-Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA im Dezember 2011 entschieden hatte, Bayer habe nicht ausreichend vor den Risiken seiner Hormonpr\u00e4parate gewarnt. Mehr als 10.000 Nutzerinnen der Pillen haben in den USA Klage eingereicht &#8211; wegen der erh\u00f6hten Thrombosegefahr. In einigen F\u00e4llen sollen die Pillen auch t\u00f6dlich gewirkt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Hunderten Kl\u00e4gerinnen hat Bayer nun Vergleiche geschlossen. Insgesamt werde der Konzern aus Leverkusen 651 betroffenen Frauen rund 142 Millionen Dollar (107 Millionen Euro) zahlen, berichtete der Konzernchef Marijn Dekkers. Dies geschehe allerdings ohne Anerkennung einer Haftung, sagt Deckers.<\/p>\n\n\n\n<p>Tausende weitere Klagen sind noch offen. Dekkers zufolge gingen in den USA bis Mitte April rund 11.900 Klagen ein, dahinter st\u00fcnden etwa 14.000 Kl\u00e4gerinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Gerd Schaller<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><h4>Um welche Antibabypillen geht es?<\/h4><p>Dass die Antibabypille das Thromboserisiko erh\u00f6ht, ist bereits seit ihrer Einf\u00fchrung vor mehr als 50 Jahren bekannt. Die betroffenen Pillen bestehen aus einem \u00d6strogen- und einem Gestagenanteil. Die Kombination der Sexualhormone unterdr\u00fcckt den Eisprung, wirkt sich aber auch auf die Blutgerinnung aus.<\/p><p>Anfangs galten vor allem die enthaltenen \u00d6strogene als problematisch. Mittlerweile wurde ihre Konzentration allerdings so stark abgesenkt, dass die Gestagenkomponente an Einfluss auf das Thromboserisiko gewonnen hat. Die verwendeten Gestagene variieren von Pille zu Pille &#8211; und mit ihnen schwankt auch das Thromboserisiko.<\/p><p>Dabei zeigten mehrere gro\u00dfe Studien, dass die relativ neu entwickelten, modernen Gestagene der dritten und vierten Generation das Thromboserisiko deutlich st\u00e4rker erh\u00f6hen als die fr\u00fcher entwickelten k\u00fcnstlichen Hormone der zweiten Generation. Alle haben eine \u00e4hnliche Wirkung auf die Verh\u00fctung. Der Fortschritt der moderneren Gestagene besteht vor allem darin, dass sie sich positiv auf das Hautbild oder das Gewicht auswirken sollen.<\/p><p>Die Klagewelle in den USA konzentriert sich vor allem auf Pr\u00e4parate der vierten Generation, die das Gestagen Drospirenon enthalten. In Deutschland geh\u00f6ren beispielsweise Yasmin\/Yasminelle, Aida, Yaz und Petibelle dazu. Neben der verh\u00fctenden Wirkung entzieht Drospirenon dem K\u00f6rper etwas Wasser und kann so das Gewicht senken.<\/p><p>In Frankreich werden die Beh\u00f6rden zudem die Erstattung der Kosten von Pr\u00e4paraten mit Gestagenen der dritten Generation reduzieren. Zu ihnen z\u00e4hlen unter anderem die Wirkstoffe Gestoden und Desogestrel. Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sicher und gut vertr\u00e4glich gelten hingegen Pr\u00e4parate mit dem Gestagen Levonorgestrel, das bereits in den sechziger Jahren entwickelt wurde.<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><h4>Wie hoch ist das Thromboserisiko der verschiedenen Antibabypillen?<\/h4><p>Das Risiko, als junge Frau ein Blutgerinnsel zu entwickeln, ist generell sehr gering. Je nach Zusammensetzung der Antibabypille kann es um das Mehrfache steigen. F\u00fcr gesunde Frauen, die sonst keine Thromboserisikofaktoren haben (also nicht rauchen und nicht \u00fcbergewichtig sind) geht das Bundesinstitut f\u00fcr Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von folgenden Risiken aus:<\/p><p>Von 100.000 Frauen, die keine hormonellen Verh\u00fctungsmittel nutzen und nicht schwanger sind, entwickeln innerhalb eines Jahres etwa f\u00fcnf bis zehn ein Blutgerinnsel.<\/p><p>Verh\u00fcten die Frauen mit einer Antibabypille, die neben \u00d6strogenen Levonorgestrel (zweite Generation) enth\u00e4lt, entwickeln im selben Zeitraum etwa 20 eine Thrombose.<\/p><p>Verh\u00fcten die Frauen mit einer Antibabypille, die neben \u00d6strogenen Desogestrel, Gestoden (dritte Generation) oder Drospirenon (vierte Generation) enth\u00e4lt, entwickeln etwa 30 bis 40 innerhalb eines Jahres eine Thrombose.<\/p><p>Zum Vergleich: Bei schwangeren Frauen ist das Risiko deutlich h\u00f6her. Bei ihnen sind etwa 60 betroffen.<\/p><p>Auch wenn die Blutgerinnsel nur selten auftreten, r\u00e4t die Arzneimittelkommission der deutschen \u00c4rzteschaft dazu, das Thromboserisiko bei der Auswahl des Verh\u00fctungsmittels zu ber\u00fccksichtigen. &#8222;Dies gilt besonders, wenn weitere Risikofaktoren vorliegen&#8220;, hei\u00dft es in einer Mitteilung der Bundes\u00e4rztekammer. Vor allem bei den unter 30-j\u00e4hrigen Frauen sollten demnach bevorzugt lenovorgestrelhaltige Pr\u00e4parate eingesetzt werden. Eine Studie hatte in der Altersgruppe ein fast f\u00fcnffach erh\u00f6htes Thromboserisiko bei der Einnahme drospirenonhaltiger Pr\u00e4parate nachgewiesen.<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><h4>Was sind weitere Risikofaktoren f\u00fcr Thrombosen?<\/h4><p>Neben der Einnahme bestimmter hormoneller Verh\u00fctungsmittel erh\u00f6hen vor allem Rauchen, \u00dcbergewicht, das Alter und wenig Bewegung das Risiko, eine Thrombose zu entwickeln. Die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe (DGGG) r\u00e4t Frauen, die Rauchen und \u00dcbergewicht haben, aus diesem Grund davon ab, drospirenonhaltige Verh\u00fctungsmittel einzunehmen. Eine weitere Rolle spielen genetische Faktoren, die die Blutgerinnung beeinflussen. Aus diesem Grund sollten Frauen vorsichtig sein, in deren Familie schon h\u00e4ufiger Thrombosef\u00e4lle aufgetreten sind. Ebenfalls einen Einfluss haben verschiedene Krankheiten. Generell sind die Risiken bei Erstanwenderinnen und im ersten Behandlungsjahr am gr\u00f6\u00dften.<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><h4>Wie hoch ist das Thromboserisiko anderer hormoneller Verh\u00fctungsmittel?<\/h4><p>Zu den hormonellen Verh\u00fctungsmitteln z\u00e4hlen neben der Antibabypille auch Pflaster, kleine St\u00e4bchen im Oberarm, Vaginalringe und Spiralen, die Hormone abgeben. Laut einer d\u00e4nischen Studie erh\u00f6hen sie das Risiko, ein gef\u00e4hrliches Blutgerinnsel zu entwickeln, mitunter noch st\u00e4rker als die Antibabypille.<\/p><p>Die Forscher hatten die Daten von rund 1,6 Millionen Frauen im Alter zwischen 15 und 49 Jahren ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass Hormonpflaster das Risiko eines Blutgerinnsels am meisten erh\u00f6hen, gefolgt vom Vaginalring. Erst dann kam die Antibabypille. Hormonr\u00f6hrchen mit nur einem Hormon steigerten die Thrombosewahrscheinlichkeit nur leicht, die Spirale sogar gar nicht. Die Ergebnisse m\u00fcssen allerdings noch von weiteren Studien best\u00e4tigt werden.<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><h4>Auch franz\u00f6sische Frauen zeigen Pharmakonzerne an<\/h4><p>30 Franz\u00f6sinnen beschuldigen die Hersteller von Antibabypillen, erhebliche gesundheitliche Sch\u00e4den verursacht zu haben. Es geht um Schlaganf\u00e4lle, Lungenembolien und Thrombosen. Jetzt muss sich die franz\u00f6sische Justiz mit Bayer, Pfizer und Co. besch\u00e4ftigen.<\/p><p>Nach einer Klagewelle in den USA, bei der sich Bayer Anfang 2012 auf einen Vergleich und die Zahlung von 107 Millionen Euro einlie\u00df, steht das Unternehmen aus Leverkusen auch in Frankreich erstmals vor einer Reihe von Verfahren wegen m\u00f6glicher Nebenwirkungen von Antibabypillen. 30 Frauen haben inzwischen angek\u00fcndigt, vor einem Gericht der Region Paris gegen Medikamentenhersteller zu klagen, weil sie sich als Opfer von Verh\u00fctungsmitteln der sogenannten dritten und vierten Generation betrachten.<\/p><p>Die Betroffenen im Alter zwischen 17 und 48 Jahren, die auch gegen Schering, Merck und Pfizer vor Gericht ziehen wollen, haben durchweg schwere gesundheitliche Sch\u00e4digungen davongetragen. Einen Gehirnschlag erlitten 15 Frauen, drei beklagen eine Lungenembolie, andere trugen durch Thrombosen schwere L\u00e4hmungen davon, epileptische Anf\u00e4lle oder Sprachst\u00f6rungen. Verantwortlich daf\u00fcr machen die Gesch\u00e4digten die Einnahme von oralen Verh\u00fctungsmitteln &#8211; vor allem jene Arzneien, die seit Anfang der achtziger Jahre zunehmend die ersten Anti-Baby-Pr\u00e4parate ersetzten.<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eine m\u00f6gliche Alternative ist Mexican Wild Yam<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Hier ein Auszug aus einem Artikel aus der <a href=\"http:\/\/www.mexican-wild-yam.com\/lesenswertes\/abschied-von-der-antibabypille.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Webseite von Mexican Wild Yam<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Wirkungen von Mexican Wild Yam<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mittel- und s\u00fcdamerikanische Ureinwohner ist Wild Yam eine gel\u00e4ufige Heil- und Verj\u00fcngungspflanze, die seit vielen Jahrhunderten auch zur Familienplanung eingesetzt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Arten der wilden Yamswurzel. Mexican Wild Yam (Discorea machrostachya mexicana) eignet sich zur Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung aber am besten. Interessant ist, dass genau diese Art zwar von allen Yamsarten den geringsten Diosgeningehalt aufweist, aber dennoch am wirkungsvollsten ist: Ein Beweis daf\u00fcr, dass nicht ein einzelner Stoff f\u00fcr die Wirkung verantwortlich ist, sondern die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe im Zusammenspiel ausschlaggebend ist. Die Yamswurzel wird von den Naturv\u00f6lkern nicht ausschlie\u00dflich zur Verh\u00fctung verabreicht. Sie wirkt auch krampfl\u00f6send bei Koliken, entz\u00fcndungshemmend, lindernd bei rheumatischen Schmerzzust\u00e4nden, schwei\u00dftreibend, harntreibend, galletreibend, sch\u00fctzend bei Dauerstress und ist mit leberpflegenden Substanzen ausgestattet.<\/p>\n\n\n\n<p>Indianerm\u00e4nner sch\u00e4tzen Wild Yam (niedrig dosiert) als Verj\u00fcngungsmittel. So eignet sich Wild Yam \u2014 je nach Dosierung \u2014 zur Bes\u00e4nftigung von Wechseljahresbeschwerden, zur ,Vertreibung&#8220; des Pr\u00e4menstruellen Syndroms (PMS) oder eben zu einer effektiven, gleichzeitig aber harmonischen Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie verh\u00fctet Wild Yam?<\/h4>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der fruchtbaren Tage der Frau ist ihr Zervixschleim \u2014 das ist jene Fl\u00fcssigkeit an der Scheideninnenwand \u2014 von solch einer Beschaffenheit, dass die Samenzellen leicht und rasch zur Eizelle wandern k\u00f6nnen. Es sind die \u00d6strogene, welche dem Zervixschleim diese spermienfreundliche Beschaffenheit verleihen. Einige Stunden nach dem Eisprung steigt die Menge der Gestagene im Blut pl\u00f6tzlich schlagartig an. Sie veranlassen den Schleim, eine andere \u201eQualit\u00e4t&#8220; anzunehmen. Jetzt ist er f\u00fcr Spermien un\u00fcberwindlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wild Yam (bzw. das Diosgenin darin) regt die Bildung einer \u00e4hnlichen Barriere an. Ein vollst\u00e4ndiger und d\u00fcnner Film entsteht an der Scheidenwand, am Muttermund und zum Teil in der Geb\u00e4rmutter. Dieser Film \u00fcberlagert den Zervixschleim und l\u00e4sst die Spermien abrutschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings ist die verh\u00fctende Wirkung Wild Yams nicht hundertprozentig gekl\u00e4rt. Es gilt sogar als ziemlich unwahrscheinlich, dass ausschlie\u00dflich Diosgenin den Empf\u00e4ngnisschutz aufbaut, so dass allein das isolierte Diosgenin m\u00f6glicherweise \u00fcberhaupt keine verh\u00fctende Wirkung h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einnahme von reinem, unver\u00e4ndertem und vollst\u00e4ndigem Mexican Wild Yam ist deshalb ein absolutes Muss und ein wichtiger Sicherheitsfaktor bei der nat\u00fcrlichen Verh\u00fctung. Weder Eireifung noch Eisprung und auch der nat\u00fcrliche Menstruationszyklus werden unter der Einwirkung von Wild Yam in irgendeiner Weise beeintr\u00e4chtigt, manipuliert oder gar \u2014 wie bei der Antibabypille \u2014 brutal verhindert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehemalige Pillenanwenderinnen sollten sich dar\u00fcber im Klaren sein, dass ihr K\u00f6rper in der ersten pillenfreien Zeit mit einer verst\u00e4rkten Entgiftungsphase reagieren wird und all die in der \u201ePillenzeit&#8220; aufgestauten Altlasten (S\u00e4uren und deren Salze) hinaus bef\u00f6rdern wird. Wer sich dieser Tatsache bewusst ist, wird die aus diesem Grunde verst\u00e4rkten monatlichen Blutungen zu sch\u00e4tzen wissen. Nach einigen Monaten der Umstellung und Ents\u00e4uerung wird sich die Menstruation dem Lebensstil der Frau anpassen \u2014 nach dem Motto: Je ges\u00fcnder die Frau lebt, umso schw\u00e4cher f\u00e4llt ihre monatliche Blutung aus.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">QUELLENHINWEISE:<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.naturepower.de\/\">Nature Power<\/a><\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"http:\/\/www.mexican-wild-yam.com\/\">Mexican Wild Yam<\/a>\u00a0<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus einem Newsletter von NaturePower.ch Heute habe ich ein paar Meldungen, die alle mit den erh\u00f6hten Thromboserisiken der Anti-Baby-Pille zu tun haben. In Deutschland gibt es leider nicht viele Medien, die \u00fcber dieses Thema berichten. Und \u00fcber Alternativen wird nat\u00fcrlich auch nicht berichtet. 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