{"id":5410,"date":"2010-09-28T14:23:07","date_gmt":"2010-09-28T13:23:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.viciente.at\/?p=5410"},"modified":"2025-09-08T18:06:18","modified_gmt":"2025-09-08T16:06:18","slug":"chemotherapie-verursacht-krebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/chemotherapie-verursacht-krebs\/","title":{"rendered":"Chemotherapie verursacht Krebs"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Beitrag von Mike Adams<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu den Nebenwirkungen der Chemotherapie z\u00e4hlt paradoxerweise Krebs. Auch wenn die Krebs\u00e4rzte nicht viel dar\u00fcber reden, es steht (nat\u00fcrlich sehr klein gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel. Wenn Sie sich mit einer bestimmten Krebserkrankung in eine Krebsklinik begeben und zulassen, dass man Ihnen dort Chemotherapie-Wirkstoffe spritzt, dann kommt es h\u00e4ufig vor, dass sich infolgedessen eine andere Krebsart entwickelt. Ihr Onkologe wird zwar meistens behaupten, er habe Ihre erste Krebserkrankung erfolgreich behandelt, doch als direktes Resultat der Chemotherapie gegen die urspr\u00fcngliche Krebserkrankung entwickelt sich bei Ihnen eine zweite oder dritte Krebsart.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sollte es denn etwa so etwas geben wie eine Art krebsverursachender Chemotherapie, um das Folgegesch\u00e4ft zu f\u00f6rdern, huh?<\/p>\n\n\n\n<p>Derweil vertreiben die Pharmazeuten diese toxischen Chemotherapie-Mittel an ihre Kunden, als w\u00e4ren es Medikamente (was sie nicht sind). Es stellt sich heraus, dass sich die Pharmazeuten bei der Zubereitung dieser toxischen chemischen Verordnungen selbst krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen aussetzen. Eben deswegen erkranken Pharmazeuten an Krebs \u0085 und sterben daran.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Warum Pharmazeuten an Krebs sterben<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie hei\u00dft es doch immer: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Genauso k\u00f6nnte man sagen, dass Pharmazeuten, die mit Gift handeln, sich nicht wundern sollten, wenn sie eines Tages entdecken, dass sie sich selbst damit umbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Chemotherapie-Mittel sind extrem giftig f\u00fcr den menschlichen K\u00f6rper und sie werden leicht \u00fcber die Haut aufgenommen. Allein die Vorstellung, dass sie \u00fcberhaupt in der modernen Medizin verwendet werden, w\u00e4re lachhaft, wenn es nicht so schrecklich traurig w\u00e4re, und wenn nicht Jahr f\u00fcr Jahr Hunderttausende auf der ganzen Welt durch Chemotherapeutika umgebracht w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt kann man Pharmazeuten in diese Z\u00e4hlung aufnehmen. Jahrzehntelang haben sie weggesehen und so getan, als leisteten sie einen wertvollen Beitrag zu unserem System der \u00bbmodernen\u00ab Medizin, sie wollten nicht zugeben, dass sie Chemikalien abgaben, die Menschen umbrachten. Jetzt holt sie die ern\u00fcchternde Wahrheit ein: Sie betreiben das Gesch\u00e4ft des Todes und genau das bringt sie einen nach dem anderen um.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun berichtet die Seattle Times \u00fcber den Fall von Sue Crump, einer altgedienten Pharmazeutin, die jahrzehntelang Chemotherapeutika zubereitet und abgegeben hat. Sue ist im letzten September an Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs gestorben, es war ihr letzter Wille, dass die Wahrheit dar\u00fcber berichtet wird, dass sie bei ihrer Arbeit Chemotherapie-Stoffen ausgesetzt war, die dazu beigetragen haben, dass sich bei ihr selbst eine Krebskrankheit entwickelt hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Passiv-Chemo<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie sich herausstellt, gibt es vonseiten der Occupational Safety and Health Association (OSHA, US Beh\u00f6rde f\u00fcr Arbeitssicherheit) keine Vorschriften f\u00fcr den Umgang mit toxischen, krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen am Arbeitsplatz. Das erscheint auf den ersten Blick \u00fcberraschend, denn die OSHA erl\u00e4sst Regeln bez\u00fcglich der Gef\u00e4hrdung am Arbeitsplatz durch weit weniger gef\u00e4hrliche Chemikalien. Warum dann nicht f\u00fcr Chemo?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort: weil die Toxizit\u00e4t der Chemotherapie seit Langem praktisch von der gesamten Medizin und von der Regierung au\u00dfer Acht gelassen wird. Sie gilt schon immer als harmlos oder sogar \u00bbsicher\u00ab, weil sie als eine Art weit hergeholter \u00bbMedizin\u00ab zur Krebsbehandlung eingesetzt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das, obwohl die Chemotherapie ein Derivat des Senfgases ist, das im Ersten Weltkrieg gegen feindliche Soldaten verwendet wurde. Tats\u00e4chlich weist die Chemotherapie mehr \u00c4hnlichkeit mit chemischen Waffen auf als mit legitimer Medizin.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute werden B\u00fcroangestellte \u00fcberall im Land zwar gegen Passivrauch gesch\u00fctzt, aber die Pharmazeuten sind immer noch t\u00e4glich toxischen, krebsverursachenden Chemikalien ausgesetzt, die die OSHA anscheinend v\u00f6llig au\u00dfer Acht l\u00e4sst. Die Beh\u00f6rde hat im Laufe der letzten zehn Jahre lediglich ein einziges Krankenhaus wegen des leichtfertigen Umgangs mit toxischen Chemotherapiemitteln ger\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Seattle Times berichtet weiter: \u00bbEine soeben abgeschlossene Studie der [US-Gesundheitsbeh\u00f6de] Centers for Disease Control (CDC) \u0096 die bisher umfangreichste \u00fcber einen Zeitraum von zehn Jahren durchgef\u00fchrte Studie \u0096 best\u00e4tigt, dass die Chemostoffe auch weiterhin die Arbeitspl\u00e4tze kontaminieren, an denen sie zum Einsatz kommen, in einigen F\u00e4llen lassen sie sich sogar im Urin der Mitarbeiter nachweisen, die damit zu tun haben \u0085\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Im gleichen Artikel wird \u00fcber weitere Pharmazeuten, Tier\u00e4rzte und Krankenschwestern berichtet, die erkrankt oder sogar gestorben sind, weil sie Chemotherapeutika ausgesetzt waren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bruce Harrison aus St. Louis (Krebs im f\u00fcnften Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben),<\/li>\n\n\n\n<li>Karen Lewis aus Baltimore (Krebs im f\u00fcnften Lebensjahrzehnt, noch am Leben),<\/li>\n\n\n\n<li>Brett Cordes aus Scottsdate, Arizona (Krebs im Alter von 35 Jahren, noch am Leben),<\/li>\n\n\n\n<li>Sally Giles aus Vancouver, B.C. (Krebs im vierten Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der gro\u00dfe Widerspruch in den Krebsbehandlungsmethoden<\/h4>\n\n\n\n<p>In der Seattle Times hei\u00dft es weiter:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbD\u00e4nische Epidemiologen haben anhand von Daten aus Krebsregistern aus den 1940er- bis 1980er- Jahren erstmals einen deutlichen Anstieg von Leuk\u00e4mie-Erkrankungen ermittelt, zun\u00e4chst bei Krankenschwestern, die in der Onkologie t\u00e4tig waren, und sp\u00e4ter auch bei \u00c4rzten. Im vergangenen Jahr belegte eine weitere d\u00e4nische Studie an \u00fcber 92.000 Krankenschwestern ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Brust- und Schilddr\u00fcsenkrebs, b\u00f6sartige Erkrankungen des Nervensystems und b\u00f6sartige Hirntumoren.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Bericht wird weiter dargelegt, wie im gesamten medizinischen Bereich neue Sicherheitsbestimmungen erlassen werden, um Pharmazeuten, Tier\u00e4rzte, Krankenschwestern und \u00c4rzte vor den toxischen Chemotherapie-Wirkstoffen zu sch\u00fctzen. Doch selbst die Seattle Times, der f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung dieser Story Anerkennung geb\u00fchrt, l\u00e4sst den wichtigsten Punkt au\u00dfer Acht:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn diese Chemikalien f\u00fcr die \u00c4rzte, Krankenschwestern und Pharmazeuten, die sie zubereiten, abgeben und anwenden so gef\u00e4hrlich sind, wie k\u00f6nnen sie dann \u00bbsicher genug\u00ab sein, um sie Patienten zu injizieren, die bereits an einer t\u00f6dlichen Krebserkrankung leiden?<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine ernste Frage. Denn wenn Krankenschwestern schwer krank werden k\u00f6nnen, wenn sie selbst nur Spritzer von Chemotherapie-Stoffen abbekommen (das ist so), welche Wirkung haben diese Chemikalien dann, wenn sie Patienten injiziert werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Krebsindustrie l\u00e4sst hingegen schon so lange Patienten Injektionen verpassen, dass sich ihr gesunder Menschenverstand eigentlich fragen m\u00fcsste: Warum haben wir \u00fcberhaupt damit angefangen, Gift zu verabreichen? Gift ist schlie\u00dflich keine Medizin. Jedenfalls dann nicht, wenn es mit voller Wirkkraft verabreicht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ganze Vorstellung von \u00bbSicherheit\u00ab in der Krebsindustrie besteht darin, neue Wege zu finden, wie man das medizinische Personal vor den extrem gef\u00e4hrlichen Chemikalien sch\u00fctzen kann, die sie immer noch Patienten injizieren. Hier stimmt doch etwas nicht\u0085, wenn das medizinische Personal vor diesem Zeug gesch\u00fctzt werden muss, warum dann nicht auch die Patienten?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Niemand ist je am Umgang mit Kr\u00e4utern gestorben<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz dazu steht doch die Beobachtung, dass noch nie ein Naturheilkundiger am Umgang mit Heilkr\u00e4utern, bei der hom\u00f6opathischen Therapie oder bei der Verabreichung von Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln gestorben ist. Diese nat\u00fcrlichen Heilverfahren nutzen den Patienten und au\u00dferdem braucht niemand, der sie anwendet, einen Schutzanzug zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus verursachen Heilkr\u00e4uter, Nahrungserg\u00e4nzungsmittel und Naturheilverfahren keinen Krebs.<\/p>\n\n\n\n<p>Die st\u00e4rken und sch\u00fctzen das Immunsystem, anstatt es zu zerst\u00f6ren. Sie machen die Patienten ges\u00fcnder und widerstandsf\u00e4higer und nicht schw\u00e4cher und anf\u00e4lliger. Aber Kr\u00e4uter, Nahrungserg\u00e4nzungsmittel und Naturheilverfahren bringen der Krebsindustrie kein Geld ein. Nur die patentierten Chemotherapie-Mittel versprechen hohe Profite. Deshalb machen sie Gesch\u00e4fte mit \u0096 Gift f\u00fcr die Patienten. Und wer mit Gift Gesch\u00e4fte macht, der bekommt auch immer selbst etwas davon ab.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Chemotherapie wirkt nicht<\/h4>\n\n\n\n<p>Doch zus\u00e4tzlich dazu, dass Pharmazeuten und medizinisches Personal sterben, weil sie passiv mit Chemotherapie in Kontakt kommen, erhebt sich die Frage, ob die Chemotherapie \u00fcberhaupt wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftlich gesprochen: Wenn Sie einmal genau betrachten, was die ver\u00f6ffentlichten Studien wirklich besagen, dann wirkt Chemotherapie \u00fcberhaupt nur bei weniger als zwei Prozent der bekannten Krebsarten. Und Brust- und Prostatakrebs z\u00e4hlen nicht zu diesen zwei Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Und doch wird die Chemotherapie routinem\u00e4\u00dfig zur \u00bbBehandlung\u00ab von Brustkrebs eingesetzt, obwohl sie den Brustkrebspatientinnen keinen Vorteil bringt. Tats\u00e4chlich begeht die Krebsindustrie Betrug, wenn sie verspricht, eine Behandlung f\u00fchre zur Heilung, wenn diese in Wirklichkeit nur weiteren Krebserkrankungen Vorschub leistet \u0096 gut f\u00fcr Folgebehandlungen, aber schrecklich f\u00fcr die Krebspatienten, die darunter zu leiden haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist wirklich erstaunlich, in welchem Ausma\u00df heute in der Krebsindustrie Quacksalberei betrieben wird. Man sollte doch meinen, dass \u00c4rzte und Pharmazeuten, die Patienten diese Chemikalien verabreichen, darauf bedacht sein sollten, ihre Behandlung durch legitime wissenschaftliche Grundlagen zu st\u00fctzen. Aber dem ist nicht so, diese wissenschaftlichen Grundlagen gibt es nicht. Die einzige Wirkung der Chemotherapie besteht darin, dass sie Krebs verursacht \u0096 und zwar ohne Unterschied, sie sch\u00e4digt jeden, der damit in Kontakt kommt. Es ist schon gesundheitssch\u00e4dlich, Chemotherapeutika nur in die Hand zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie also eine Chemotherapie f\u00fcr sich selbst in Erw\u00e4gung ziehen, dann \u00fcberlegen Sie sich das gr\u00fcndlich: Wenn Chemotherapie so gef\u00e4hrlich ist, dass sie bei Pharmazeuten, die sie nur anfassen, Krebs verursacht, warum in aller Welt sollten Sie sich so etwas spritzen lassen?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist keine m\u00fc\u00dfige Frage. Es ist vielleicht die wichtigste Frage f\u00fcr jemanden, der \u00fcber eine konventionelle Krebstherapie mit einer Chemotherapie nachdenkt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Frage ist doch: Wenn Chemotherapie Krebs verursacht, wie kann sie dann Krebs heilen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Krebs mit einer Chemotherapie zu behandeln, das ist etwa so, als wolle man Alkoholismus mit Wodka, Herzkrankheit mit K\u00e4se oder Diabetes mit stark fruchtzuckerhaltigem Maissirup behandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Krebs kann nicht mit genau demselben Stoff behandelt werden, der ihn verursacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und f\u00fcr die, die mit Gift handeln: Denken Sie an die Gesetze von Ursache und Wirkung in der Biologie. Wenn sie Chemotherapie-Wirkstoffe vertreiben, dann d\u00fcrfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages an Krebs erkranken. Wenn Sie chemische Pestizide verkaufen, dann d\u00fcrfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie an Alzheimer erkranken. Wenn Sie als Zahnarzt Ihren Patienten Quecksilberf\u00fcllungen verpassen, dann d\u00fcrfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages verr\u00fcckt werden (denn Quecksilber kann zum Wahnsinn f\u00fchren, und Zahn\u00e4rzte atmen beim Bohren Quecksilberd\u00e4mpfe ein). Wenn Sie mit Chemikalien arbeiten, dann wird sich das irgendwann auf ihre Gesundheit auswirken, und zwar niemals im positiven Sinne. Bei alledem gibt es auch ein Element von Karma: Wenn Sie Ihr Leben damit verbringen, als Pharmazeut Chemotherapie-Mittel zuzubereiten und abzugeben, dann m\u00fcssen Sie f\u00fcr so manches gerade stehen. Sie sind Verursacher eines regelrechten chemischen Holocausts gegen die Menschen. Wundern Sie sich nicht, wenn sich dieser Holocaust eines Tages gegen Sie wendet. So arbeitet das Karma im Allgemeinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ursache und Wirkung sind ein universelles Gesetz, dem man nicht entfliehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie Krebspatient sind, dann appelliere ich dringend an Sie, es sich zwei Mal zu \u00fcberlegen, ob Sie Giftstoffe in ihren K\u00f6rper bringen lassen wollen. Wenn Sie versuchen, ihren K\u00f6rper zu HEILEN, warum sollten Sie dann zulassen, dass sie mit einer Chemikalie vergiftet werden, die Krebs verursacht?<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie sich von keinem Krebsarzt mit seiner Angstmache eine Chemotherapie aufschwatzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Darin sind die gut. Wenn er wieder darauf besteht, dass Sie sich mit einer Chemotherapie behandeln lassen, dann bitten Sie ihn, zun\u00e4chst selbst etwas davon zu trinken. Wenn Ihr Onkologe vor ihren Augen kein chemotherapeutisches Mittel trinken will, warum in aller Welt sollten Sie dann einwilligen, dass er ihnen etwas davon injiziert?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hier noch einige Links zum Thema:<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"http:\/\/www.krebsgemeinschaft.de\/unus\/unus.php5?class=Text&amp;function=page&amp;textid=1386\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Chemotherapie &#8211; Nebenwirkungen<\/strong><\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/plaudertesch.wordpress.com\/2010\/08\/01\/uups-verursachen-krebsmedikamente-krebs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Uups \u2013 Verursachen Krebsmedikamente Krebs?<\/strong><\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.zeitenschrift.com\/news\/krebsreport.ihtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Alles, was Sie schon immer \u00fcber Krebs wissen wollten&#8230;<\/strong><\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1281829362246\/Immunologie-Krebstherapien-als-moegliche-Ursache-von-Krebs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Krebstherapien als m\u00f6gliche Ursache von Krebs<\/strong><\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/ratgeber\/krebs\/news\/nebenwirkung_aid_122652.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Chemo strapaziert Knochen<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color\">Anmerkung:<\/mark><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr haupts\u00e4chlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verl\u00e4sst. Es geht um das eigene Leben &#8211; \u00dcberleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur G\u00e4nze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie f\u00fcr sich ausw\u00e4hlen. Denn niemand au\u00dfer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen daf\u00fcr tragen m\u00fcssen.<\/strong>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag von Mike Adams Zu den Nebenwirkungen der Chemotherapie z\u00e4hlt paradoxerweise Krebs. Auch wenn die Krebs\u00e4rzte nicht viel dar\u00fcber reden, es steht (nat\u00fcrlich sehr klein gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel. Wenn Sie sich mit einer bestimmten Krebserkrankung in eine Krebsklinik begeben und zulassen, dass man Ihnen dort Chemotherapie-Wirkstoffe spritzt, dann kommt es h\u00e4ufig vor, 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