{"id":426,"date":"2009-01-18T22:10:49","date_gmt":"2009-01-18T21:10:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.viciente.at\/vicienteblog\/?p=426"},"modified":"2025-09-07T16:51:29","modified_gmt":"2025-09-07T14:51:29","slug":"die-wirkung-von-kolloidalem-silber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/die-wirkung-von-kolloidalem-silber\/","title":{"rendered":"Die Wirkung von kolloidalem Silber"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Sobald im Blutstrom ausreichend Silberionen vorhanden sind, ist der K\u00f6rper zur Bildung von Stammzellen f\u00e4hig, und zwar in der genau ben\u00f6tigten Menge und an exakt der richtigen Stelle. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stammzellenforschung als Wunderheilung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fortw\u00e4hrend erfahren wir aus Zeitung oder Fernsehen von den j\u00fcngsten Forschungen in der Stammzellgewinnung. So wird es f\u00fcr einige von Ihnen vielleicht \u00fcberraschend sein, dass f\u00fchrenden Medizinforschern der Nachweis gelungen ist, dass hochwertige Stammzellen sowohl auf k\u00fcnstliche, als auch auf nat\u00fcrliche Weise gewonnen werden k\u00f6nnen &#8211; und zwar genau in dem Augenblick und an der Stelle, wo sie gebraucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin konnten sie nachweisen, dass der menschliche und auch der tierische K\u00f6rper die zur Heilung einer Wunde ben\u00f6tigte genaue Stammzellenmenge berechnen kann. Unter den richtigen Bedingungen kann der K\u00f6rper exakt diese Anzahl bilden und nutzen, ohne eine Stammzelle zu viel zu erzeugen. Ist das nicht erstaunlich? Noch \u00fcberraschender aber ist, dass Sie das selbst und sogar bei sich zu Hause tun k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stammzellen-Forschung aus Gewinnsucht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wonach wirklich gesucht wird, ist ein Verfahren zur Stammzellgewinnung, das patentiert &#8211; folglich auch kontrolliert &#8211; und f\u00fcr viel Geld durch die Pharmaindustrie verkauft werden kann. Wenn die Unternehmen dieses Verfahren patentieren und mit der komplexen Prozedur von Aufbewahrung , Versendung und Injektion der Stammzellen sehr viel Geld verdienen, und wenn dem gemeinen Volk das Wissen \u00fcber die Stammzellgewinnung vorenthalten wird, k\u00f6nnen die Unternehmen die Angst der Kranken und Verletzten vor dem Sterben f\u00fcr sich nutzen und die Zellen zu ihren Preisen verkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Normalerweise kann aus einer Zelle nur dieselbe Zellart entstehen. Eine Hautzelle kann nur eine Hautzelle bilden und nur eine aus derselben Hautschicht, aus der sie stammt. Eine Herzzelle kann nur eine Herzzelle bilden. Eine Stammzelle dagegen ist eine Zelle ohne festgelegten Gewebetyp. Sie kann sich zur Haut-, Herz-, Lungen-, Knochenzelle, also praktisch zu jeder Gewebeart, entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterschiede bei den Stammzellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um das Thema besser zu verstehen, m\u00fcssen Sie den Unterschied zwischen Stammzellen, differenzierten und entdifferenzierten Zellen kennen. Stammzellen haben sich noch nicht zu einem bestimmten Zelltyp entwickelt. Sie finden sich in Embryonen, F\u00f6ten und in der Nabelschnur. Undifferenzierte Zellen befinden sich im Knochenmark, vorwiegend im Oberschenkelknochen. Entdifferenzierte Zellen sind Zellen, die sich zu roten Blutzellen, Hautzellen, Muskelzellen usw. entwickelt und dann in undifferenzierte Zellen umgewandelt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese drei Formen unterscheiden sich einzig durch ihre Geschichte. Sie alle sind Stammzellen und enthalten die DNA des Spenders. Der Einfachheit halber bezeichne ich in diesem Artikel alle drei Arten nur als &#8222;Stammzellen&#8220; (ohne weitere Unterscheidung), au\u00dfer wenn der Unterschied f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis des Themas wichtig wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Embryonenzucht zur Stammzellengewinnung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Eltern, die einen Embryo z\u00fcchten lassen, nur damit sie Stammzellen f\u00fcr ein Familienmitglied zur Verf\u00fcgung haben. In Laboren werden regelm\u00e4\u00dfig Embryonen zur Stammzellgewinnung erzeugt. Die Verwendung von Embryonen und F\u00f6ten als Rohstoffquelle f\u00fcr Stammzellen ist ein hei\u00df diskutiertes Thema. Bei der Entnahme der Stammzellen zur Verwendung f\u00fcr einen anderen Menschen, dessen DNA gen\u00fcgend \u00c4hnlichkeit aufweist, kann der Embryo get\u00f6tet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die DNA stellt ein gro\u00dfes Problem dar, denn sie unterscheidet sich von der DNA des Stammzellempf\u00e4ngers.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Immunsystem muss unterdr\u00fcck werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Stammzelle l\u00e4sst sich mit einem gespendeten Organ vergleichen: Das Immunsystem, das dazu neigt, die (k\u00f6rperfremden) Stammzellen abzusto\u00dfen, muss &#8211; damit diese vom K\u00f6rper angenommen werden &#8211; normalerweise unterdr\u00fcckt werden. Und wie bei einem Spenderorgan reproduzieren sich auch Stammzellen mit ihrer eigenen (aber k\u00f6rperfremden) DNA, weshalb das Immunsystem des Empf\u00e4ngers manchmal dauerhaft unterdr\u00fcckt werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun geh\u00f6rt ein starkes Immunsystem ohne Frage zu unseren wertvollsten G\u00fctern &#8211; es ist eines der h\u00f6chsten gesundheitlichen Ziele. Hei\u00dft das nun, dass man, wenn man in den Genuss der wahrhaft phantastischen Heilungserfolge der Stammzellen kommen m\u00f6chte, auf sein Immunsystem verzichten und als Immunsystem-Ersatz eine dauerhafte Medikamentenabh\u00e4ngigkeit in Kauf nehmen muss?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teuer und Zeitaufw\u00e4ndig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im K\u00f6rper sind stets einige undifferenzierte Zellen aus dem Knochenmark und anderen Geweben vorhanden. Deshalb experimentieren \u00c4rzte in einigen Kliniken damit, diese Zellen aus dem Blut des Patienten zu separieren, um aus den Zellkernen dieser Zellen Embryonen f\u00fcr Implantationszwecke zu z\u00fcchten oder diese Zellen f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige Verwendung einzufrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine sehr kostspielige Methode. Angenommen, diese Zellen w\u00fcrden durch das Einfrieren nicht besch\u00e4digt, dann enthalten sie zumindest die DNA des Patienten. Mit Hilfe dieser Methode sind einige beeindruckende Ergebnisse erzielt worden. Die Stammzellen k\u00f6nnen dort injiziert werden, wo sie gebraucht werden. Doch dieses Verfahren kann teuer und zeitaufw\u00e4ndig sein &#8211; und m\u00f6glicherweise haben die Patienten diese Zeit nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcrzlich berichteten Wissenschaftler aus Wisconsin und Japan von der erfolgreichen Entnahme einiger Zellen aus dem K\u00f6rper eines Patienten und der anschlie\u00dfenden Injizierung eines genetisch ver\u00e4nderten Virus in diese Zellen, wodurch Zellen entstanden, die sich stammzellen\u00e4hnlich verhielten und die DNA des Patienten in sich trugen. Bislang sind die auf diese Weise hergestellten Zellen jedoch nicht mit denen des Patienten identisch, und es stellt sich die Frage, ob sie das je sein werden. W\u00fcrden sie dann die fehlerhaften Zellen auch wirklich ersetzen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne die Hilfe von Stammzellen kann der K\u00f6rper offenbar nur heilen, indem er neues Gewebe aus bereits existierendem Gewebe derselben Art bildet. Ist sehr viel Gewebe zerst\u00f6rt worden, muss sich das heilende Gewebe aus den wenigen \u00dcberresten bilden. Wo also Haut fehlt, muss die Wunde von den R\u00e4ndern her nach innen heilen. An Stellen, wo eine normale Heilung nicht mehr m\u00f6glich ist, entwickelt sich Narbengewebe. Narbengewebe besteht aus deformierten und verschlissenen Zellen, die sich genauso deformiert nachbilden. Das ist auch der Grund, warum eine Narbe meist f\u00fcr immer bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es gibt eine L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Silber &#8211; Zauber<\/h3>\n\n\n\n<p>Es ist n\u00e4mlich tats\u00e4chlich m\u00f6glich, genau die Menge eigener, entdifferenzierter Zellen zu produzieren, die der K\u00f6rper ben\u00f6tigt, und die auch noch die eigene DANN enthalten. Es ist kinderleicht. Mit Hilfe von im &#8222;Bredig-Verfahren&#8220; erzeugten Silberionen entdifferenziert der K\u00f6rper n\u00e4mlich so viele Zellen, wie er braucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. med. Robert O. Becker, anerkannter orthop\u00e4discher Chirurg und wissenschaftlicher Forscher, stellt in dem von ihm mitverfassten Bestseller &#8222;The Body Electric&#8220; seine experimentellen Versuche zur Regeneration ganzer menschlicher Gliedma\u00dfen vor. Obwohl ihm vor dem endg\u00fcltigen Abschluss seiner Arbeit die Forschungsmittel ausgingen, gelang es ihm, das Verst\u00e4ndnis von Heilungsprozessen stark zu erweitern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Silber \u00fcbte Heilwirkungen aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wesentliches Ergebnis seiner siebenj\u00e4hrigen Forschungsarbeit ist seine Entdeckung, dass ein sehr niedriger elektrischer Gleichstrom zwischen einer positiven und einer negativen Elektrode eine Heilwirkung auf Knochen aus\u00fcbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Becker experimentierte hierbei mit verschiedenen Metallen f\u00fcr die Elektroden: Gold, Platin, Titan, Edelstahl und Silber. Die mit Silber erzielten Erfolge waren im Vergleich zu den anderen Metallen bedeutend h\u00f6her. Er experimentierte weiter, um herauszufinden, warum das so war. Dabei stellte er fest, dass der Gleichstrom der positiven Elektrode positive Silberionen entzog, und dass diese Silberionen der Grund f\u00fcr die dramatische Heilungsverbesserung waren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Silber unterst\u00fctzt die eigene Stammzellenbildung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Becker wies nach, dass der K\u00f6rper, sobald er \u00fcber ausreichend Silberionen verf\u00fcgte, alle Stammzellen erzeugte, die er ben\u00f6tigte. Ohne Silber war der K\u00f6rper nicht dazu in der Lage.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Basis dieser als &#8222;Bredig-Verfahren&#8220; bekannten Methode, die 1880 von Georg Bredig entdeckt wurde, fertige ich selbst eine Substanz an, der ich den Namen &#8222;Kolloidales Ionisches Silber&#8220; gegeben habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut medizinischer Wissenschaft kann eine rote Blutzelle sich nicht entdifferenzieren, weil sie keinen Zellkern besitzt. Diese Schlussfolgerung scheint naheliegend. Dr. Becker teilte zun\u00e4chst diese Meinung &#8211; doch als er die Ver\u00e4nderungen in der Stammzellenproduktion in Einzelproben untersuchte, fand er heraus, dass die meisten Stammzellen ehemalige rote Blutzellen waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine umfangreiche Studie zeigte, dass eine rote Blutzelle, bevor sie zur roten Blutzelle wird, einen Zellkern besitzt. Im Prozess der Entdifferenzierung entwickelt die rote Blutzelle zuerst wieder ihren Kern und wird dann entdifferenziert. Das w\u00fcrde bedeuten, dass sich in dem Schorf, der sich \u00fcber einer Wunde bildet, lauter entdifferenzierungsf\u00e4hige Zellen befinden, die sich gew\u00f6hnlich aber nicht entdifferenzieren. Kommt jedoch Silber ins Spiel, tun sie genau das: Sie entdifferenzieren sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Buch &#8222;The Body Electric&#8220; widmet Dr. Becker ein ganzes Kapitel (&#8222;Der Silberstab&#8220;) den Wirkungen des &#8222;verbl\u00fcffenden Silberions&#8220;. Mit &#8222;Silberstab&#8220; meint er hier seine Silberelektrode. Auf Seite 175 schreibt er:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Silber regte knochenbildende Zellen an<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wom\u00f6glich haben wir nur die Oberfl\u00e4che der medizinischen Bedeutung von positiv geladenem Silber angekratzt. Aber bereits jetzt ist es ein erstaunliches Heilmittel. Es regt knochenbildende Zellen an, heilt die hartn\u00e4ckigsten Bakterien-Infektionen und unterst\u00fctzt die Heilung von Haut und anderem Weichgewebe. [&#8230;] M\u00f6glicherweise verbergen sich in diesem Hermesstab noch mehr Wunder [&#8230;] Wie auch immer es genau funktioniert: Elektrisch erzeugte Silberionen k\u00f6nnen ausreichend Zellen zur Bildung menschlicher Blastemas [das von Stammzellen gebildete Material, das zu gesundem, geheiltem Gewebe wird] produzieren und haben meinen Glauben an eine v\u00f6llige Regenerierung von Gliedma\u00dfen und anderen K\u00f6rperteilen bei Menschen wiederhergestellt [&#8230;]&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Beachten Sie bitte, dass Dr. Becker ganz klar feststellt, dass mit Hilfe von Silber &#8222;bei dem Verfahren eine gro\u00dfe Anzahl entdifferenzierter Zellen gebildet wird&#8220; (S. 175). Beachten Sie auch, dass diese &#8222;entdifferenzierten Zellen&#8220; (Stammzellen) die DNA des Patienten h\u00e4tten. Wenn das wirklich zutreffen w\u00fcrde, wozu dann all diese Bem\u00fchungen, Stammzellen aus Embryonen zu gewinnen &#8211; was nicht nur ethische Fragen aufwirft, sondern auch eine teure Technologie erfordert?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kinderleichtes Verfahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sollte die Tatsache, dass es eigentlich ein kinderleichtes Verfahren ist, das jeder sogar bei sich zu Hause anwenden k\u00f6nnte, der Grund daf\u00fcr sein? In der Alternativmedizin wird dieses Verfahren bereits von tausenden Menschen angewendet, ohne dass es ihnen bewusst ist. Wenn die breite Masse dieses Verfahren kennen w\u00fcrde, w\u00fcrde die Pharmaindustrie Milliarden Dollar verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Becker beschreibt detailliert die Heilungen verschiedener Patienten mit multiplen Knochen- und Fleischinfektionen, die \u00fcber die herk\u00f6mmlichen medizinischen Methoden keine Heilung erfuhren, aber erstaunlicherweise auf die im Bredig-Verfahren hergestellten &#8222;Silberionen&#8220; ansprachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Becker hat verschiedene Arbeiten und B\u00fccher zu diesem Thema verfasst und mitverfasst, so z. B. zusammen mit J. A. Sparado den Artikel &#8222;Treatment of Orthopedic Infections with Electrically Generated Silver Ions: A preliminary report&#8220; [&#8222;Die Behandlung orthop\u00e4discher Infektionen mit elektrisch erzeugten Silberionen: Ein vorl\u00e4ufiger Bericht&#8220;, ver\u00f6ffentlicht in J Bone Joint Surg Am, Oktober 1978, 60(7):871-81].<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erfolge in der Krebsbehandlung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unabh\u00e4ngig von Dr. Becker gelangte der Krebsforscher Dr. med. Gary Smith bei seinen Krebsforschungen zu einem ganz \u00e4hnlichen Schluss. In einem unver\u00f6ffentlichten Brief stellt er fest:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Erfolg [einer Krebsbehandlung] h\u00e4ngt vom Silberniveau im K\u00f6rper des Patienten ab. Ist Silber vorhanden, entdifferenzieren sich die Krebszellen, und der K\u00f6rper kann genesen [&#8230;] Wenn der Silbergehalt [&#8230;] gleich Null ist [&#8230;] setzt sich das Krebszellenwachstum fort [&#8230;], weil die Zellen nicht zur Entdifferenzierung f\u00e4hig sind [&#8230;] Ich habe den Verdacht, dass einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr Krebs und dessen rasante Zunahme auch ein Silbermangel sein k\u00f6nnte.&#8220; (Betonung hinzugef\u00fcgt)<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Smith legt nahe, dass man normalerweise genug Silber im K\u00f6rper hat, um alle ben\u00f6tigten Stammzellen selbst bilden zu k\u00f6nnen, und dass das Fehlen dieses Silbers auf die Tatsache zur\u00fcckzuf\u00fchren sei, dass unsere Nahrungsmittel auf ausgelaugten B\u00f6den wachsen und unsere Nutztiere auf einem ebenso n\u00e4hrstoffarmen Boden weiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem in der Krebsbehandlung wird viel mit Stammzellen experimentiert, und die Ergebnisse sollen \u00fcberw\u00e4ltigend sein. Nun versucht man uns zu erkl\u00e4ren, dass das Hauptproblem die Beschaffung von ausreichend Stammzellen f\u00fcr die Krebsbehandlung sei. Einige Forscher sammeln jetzt Stammzellen von Krebspatienten im Laufe mehrerer Eingriffe und frieren sie ein, um sie f\u00fcr eine sp\u00e4tere Krebsbehandlung einsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Macht der Pharmaindustrie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir bereits wissen, wie man Stammzellen, die sogar die DNA des Patienten haben, auf einfache Weise erzeugen kann, warum produzieren und nutzen Wissenschaftler und \u00c4rzte sie dann nicht einfach?<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Becker bringt ein wenig Licht in diese Frage. Trotz seiner mehr als siebenj\u00e4hrigen, sehr sorgf\u00e4ltigen und gut belegten Forschungsarbeit hat sich die Schulmedizin weithin geweigert, seinen erstaunlichen Ergebnissen Beachtung zu schenken. Dr. Becker vermutet einen der Gr\u00fcnde daf\u00fcr in mehr als 200 Jahre zur\u00fcckliegenden Forschungen, als Wissenschaftler, die mit elektrischem Strom als Therapieform gearbeitet haben, nichts als Spott ernteten und jede n\u00e4here Untersuchung ihrer Arbeit verweigert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Forschungen hatten wenig Bezug zu den damaligen Ansichten in der Chemie. Die Elektrotherapie, die in ihrer damaligen Form nicht ohne Probleme war, wird aber auch in weiterentwickelten Varianten in unserem Zeitalter der &#8222;Aufkl\u00e4rung&#8220; ohne genauere Auseinandersetzung abgelehnt. Die Geschichte der Wissenschaft kennt allerdings viele &#8222;neue Entwicklungen&#8220;, die mit gro\u00dfer Begeisterung aufgenommen werden, obwohl sie eigentlich schon seit langer Zeit bekannt sind &#8211; die Vorreiter jedoch verunglimpft wurden und ihre Arbeit unbeachtet blieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Grund daf\u00fcr, dass neue Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet von der \u00c4rzteschaft nicht anerkannt werden, liegt darin, dass faktisch s\u00e4mtliche neuen Informationen zu Gesundheitsthemen, die die \u00c4rzte und Gesetzgeber erhalten, von den Arzneimittelfirmen stammen. Die Vorstellung, dass man als normaler B\u00fcrger einfach und sicher seine eigenen Stammzellen produzieren und nutzen k\u00f6nnte, ist v\u00f6llig unvereinbar mit der gesamten Schulmedizin, der schulmedizinischen Wissenschaft und der Pharmazeutik. Diese Idee w\u00fcrde das Establishment Milliarden von Dollar kosten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wissenschaft vom Silber<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit alters her wird Silber als Vorbeugungs- und Heilmittel beschrieben. Schon die alten \u00c4gypter verwendeten &#8222;Skalpelle&#8220; aus Silber f\u00fcr chirurgische Eingriffe. Von Kupfer wusste man, dass es das Fleisch auf unkontrollierbare Weise verderben lie\u00df, und eine von einem Kupferschwert geschlagene Wunde war sehr gef\u00fcrchtet. Bei den Kreuzz\u00fcgen hatten die Ritter stets einen Silberbecher bei sich, aus dem dann viele tranken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es hie\u00df, dass keiner einen anderen mit einer Krankheit anstecken konnte, obwohl sie aus demselben Silberbecher tranken. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fast alle wohlhabenden Leute besa\u00dfen silbernes Geschirr, obwohl sie auch goldenes h\u00e4tten benutzen k\u00f6nnen und Silber sich im Gegensatz zu Gold verf\u00e4rbte. Bevor der K\u00fchlschrank erfunden wurde, war es \u00fcblich, eine Silberm\u00fcnze auf den Boden einer Milchflasche zu legen, damit die Milch nicht sauer wurde. Bis in die j\u00fcngste Vergangenheit wurde Silber von \u00c4rzten zum Zusammenf\u00fcgen von Knochen und zum \u00dcberdecken von L\u00f6chern im Sch\u00e4del verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jahrhunderte altes Wissen wurde unterdr\u00fcckt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor 200 Jahren fanden \u00c4rzte heraus, dass man Silber zu einem feinen, mehlartigen Pulver zerreiben und damit Krankheiten wie Syphilis, die mit anderen Mitteln nicht heilbar waren, behandeln konnte. Dennoch vermieden \u00c4rzte normalerweise die Verwendung von Silber, weil es h\u00e4ufig Argyrie hervorrief, eine dauerhafte Blauf\u00e4rbung der Haut. Es war ebenfalls \u00fcblich, Silbernitrat als Desinfektionsmittel zu benutzen. Das negative Nitrat-Ion ist giftig.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 1880 entwickelte der Wissenschaftler Georg Bredig ein Verfahren zur Herstellung einer weit hochwertigeren silberhaltigen Substanz, indem er einen elektrischen Bogen zwischen zwei unter Wasser befindlichen Silberelektroden erzeugte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Erzeugung dieses Bogens verwendete er eine \u00e4u\u00dferst hohe Spannung (mehrere tausend Volt), die es erm\u00f6glichte, etwas Silber von den Elektroden &#8222;abzureiben&#8220;, wodurch Silberkolloide in winziger Partikelgr\u00f6\u00dfe und in positiver Ionen-Form entstanden (ein Ion ist ein elektrisch aufgeladenes Atom).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Substanz verursachte keine Argyrie und zeigte zugleich eine h\u00f6here Wirksamkeit als pulverisiertes Silber und Silbernitrat. Dennoch hatte Bredigs Silber zwei Nachteile: Erstens war die extrem hohe Spannung gef\u00e4hrlich, besonders in Wassern\u00e4he. Zweitens war das Verfahren \u00e4u\u00dferst langsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher bevorzugten die Arzneimittelfirmen die Produktion und den Verkauf von leichter verf\u00fcgbaren Silbersalzen und vor allem von Silbernitrat. Das ging sogar so weit, dass sie verschiedene Regierungen davon \u00fcberzeugen konnten, die Verabreichung von Silbernitrat -Augentropfen an Neugeborene gesetzm\u00e4\u00dfig festzuschreiben &#8211; als Mittel zur Vorbeugung gegen Blindheit, die durch eine Infektion des S\u00e4uglings w\u00e4hrend der Geburt hervorgerufen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorsicht vor Silbernitrat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Silbernitrat ist jedoch \u00e4u\u00dferst kritisch zu betrachten. Es greift das Fleisch an und f\u00e4rbt alles schwarz, womit es in Ber\u00fchrung kommt &#8211; eine Verf\u00e4rbung, die sich nur sehr schwer entfernen l\u00e4sst. Silbernitrat musste mit gr\u00f6\u00dfter Sorgfalt angewendet werden, oder es griff die Augen an und konnte selbst zu einer bleibenden Blindheit f\u00fchren. Einige Menschen waren der \u00dcberzeugung, dass es prinzipiell sch\u00e4dlich f\u00fcr die Augen war, und h\u00e4ufig hie\u00df es, dass die Augen von Babys, die mit Silbernitrat behandelt wurden, matter seien als die von anderen S\u00e4uglingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die regelm\u00e4\u00dfige Anwendung von Silbernitrat und gelegentlich auch von gemahlenem Silber brachte dem Silber einen schlechten Ruf ein, bis es mehr oder weniger als letzte Behandlungsm\u00f6glichkeit betrachtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Antibiotika statt kolloidalem Silber<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dann kamen die Antibiotika mit gro\u00dfer Unterst\u00fctzung der Arzneimittelfirmen auf den Markt. W\u00e4hrend sich mit Silber beinah jeder Bakterien-, Viren- und Pilzstamm erfolgreich behandeln lie\u00df, konnten mit den neuen Antibiotika nur bestimmte Bakterien behandelt werden. Oft war eine exakte Diagnose n\u00f6tig, bevor das richtige Antibiotikum verordnet werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollidales Silber unterscheidet zwischen guten und schlechten Bakterien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kolloidales Silber wies im Gegensatz zu den Antibiotika noch eine weitere au\u00dfergew\u00f6hnliche und willkommene Qualit\u00e4t auf: Es verhielt sich selektiv gegen\u00fcber der Bakterienart, die es abt\u00f6tete. Es unterschied zwischen gut- und b\u00f6sartigen Bakterien und t\u00f6tete nur die sch\u00e4dlichen. Bedauerlicherweise \u00fcbernahm die Schulmedizin Pasteurs Bakterientheorie und deren Verbindung zu Krankheiten und baute ihre unumstrittene Lehre auf der Vorstellung auf, dass Krankheiten von Bakterien verursacht w\u00fcrden. Allgemeiner Konsens war, dass alle Bakterien vermieden werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Antibiotika t\u00f6tet alles wahllos ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist allgemein bekannt, dass viele Bakterien f\u00fcr die Gesundheit unerl\u00e4sslich sind. Es ist ebenfalls bekannt, dass nur sehr wenige Bakterien Krankheiten verursachen, und auch nur dann, wenn etwas im Innern des Patienten stark aus dem Gleichgewicht geraten ist. Weit mehr Geld wandert in die Behandlung von Symptomen als in die Behandlung der Ursachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch noch immer sieht die allgemeine Haltung der \u00c4rzte so aus, dass man &#8222;die Bakterien abt\u00f6ten&#8220; muss, und genau das tun Antibiotika. Durch die Verwendung von Antibiotika werden h\u00e4ufig auch wichtige Bakterien im Verdauungssystem und in anderen K\u00f6rperteilen abget\u00f6tet. Die Leber macht sich f\u00fcr ihre chemischen Prozesse oft bestimmte Bakterien zunutze, genau wie die Pharmaindustrie. Antibiotika t\u00f6ten wahllos alles ab.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend vor dem Zeitalter der Antibiotika Pilze und Viren wirksam mit kolloidalem Silber behandelt wurden, vertrat die Schulmedizin ab dem Zeitpunkt, als die Antibiotika die B\u00fchne betraten, die Position, dass Viren und Pilze unbehandelbar seien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lebersch\u00e4digende Anti-Pilzmittel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sie verabreichten ihre Antibiotika auch Patienten mit einer Viruserkrankung, obwohl die offizielle Meinung besagte, dass Antibiotika nichts gegen Viren ausrichten k\u00f6nnen. In j\u00fcngerer Vergangenheit hat die Pharmaindustrie auch Antipilzmittel entwickelt, doch leider wei\u00df man von ihnen, dass sie lebersch\u00e4digend sind und andere Nebenwirkungen haben. Selbst Substanzen wie Jod oder Mercurochrom t\u00f6ten wahllos und greifen normalerweise auch das Fleisch an. Ein gutes silberhaltiges Mittel hingegen hat starke Heilwirkung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Entwicklungen im Herstellungsverfahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der j\u00fcngeren Vergangenheit wurde ein Verfahren zu Herstellung von &#8222;ionischem Silber&#8220; entwickelt, bei dem nur eine sehr schwache Spannung ben\u00f6tigt wird. Die Methode stellt eine sehr sichere Variante von Bredigs Verfahren dar. Bedauerlicherweise hat sie einen Nachteil: Wird Wasser verwendet, das irgendwelche Verunreinigungen enth\u00e4lt, verbindet sich das Silber oft mit den Verunreinigungen zu unerw\u00fcnschten Verbindungen &#8211; aber ohne Verunreinigungen hat das Wasser nicht die erforderliche Leitf\u00e4higkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warnung vor Eigenproduktionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund benutzen viele Menschen, die ihre Silbersubstanz auf diese Weise herstellen, gew\u00f6hnliches Tafelsalz als Elektrolyt. Dadurch bildet sich aber vor allem Silberchlorid, das nicht wasserl\u00f6slich ist und sich im Gewebe anlagert. Wird es in gr\u00f6\u00dferen Mengen verwendet, ruft Silberchlorid die als Argyrie bekannte Verf\u00e4rbung der Haut hervor. Vielleicht kennen Sie aus dem Fernsehen oder den Nachrichten die Bilder des so genannten &#8222;blauen Mannes&#8220;. Dieser Mann hatte sein Silber auf diese Art hergestellt und es \u00fcber eine lange Zeit hinweg wie Wasser getrunken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicht die Menge bringt den Nutzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere gebr\u00e4uchliche Form ist das &#8222;Silberprotein&#8220;, eine Mischung aus Silber und Gelatine oder einem anderem Protein. Es wird h\u00e4ufig von medizinischen Forschern verwendet, weil es bequemer herzustellen ist als hochwertiges &#8222;ionisches Silber&#8220;. Silberproteine k\u00f6nnen einfach und preiswert in hohen ppm-Konzentrationen [parts per million = Teile pro Million] hergestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden oft als ausgesprochen hochkonzentriert angepriesen und gelten aus diesem Grund als besonders wirksam. Die hohe Konzentration bezieht sich jedoch eher auf das Protein als auf den Silbergehalt. Daher wird nur eine sehr kleine Oberfl\u00e4che vom Silber abgedeckt, was seine Wirksamkeit verringert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die unterschiedliche Wirkungsweise der verschiedenen Substanzen, die jeweils als &#8222;kolloidales Silber&#8220; bezeichnet werden, ist schwer zu er\u00f6rtern &#8211; die Ergebnisse aber sprechen f\u00fcr sich. Jede zeigt positive Wirkungen, Aber es gibt einen Unterschied, vor allem hinsichtlich der Stammzellenbildung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstaunlich gute Ergebnisse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alle im menschlichen und tierischen K\u00f6rper und in Pflanzen vorkommenden Fl\u00fcssigkeiten treten in ionischer Form auf. Alfred B. Searle, der Begr\u00fcnder von Searle Pharmaceuticals, machte Anfang des 20. Jahrhunderts umfangreiche Studien zum Silber. In seinem 1919 erschienenen Buch &#8222;The Use of Colloids in Health and Disease&#8220; stellt er fest:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Die Anwendung von kolloidalem Silber beim Menschen hat in vielen F\u00e4llen erstaunlich positive Ergebnisse gezeigt.&#8220; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Er vertritt die interessante Auffassung, dass die besondere Wirksamkeit von Silber damit zusammenh\u00e4ngt, dass Bakterien eine negative ionische Ladung haben, weshalb Silber wie Stahl an einen Magneten an sie &#8222;andocken&#8220; kann und sie erstickt. Noch interessanter ist seine Auffassung, dass das &#8222;ionische Silber&#8220; sich an Toxine anheftet, die ebenfalls eine negative ionische Ladung haben, und dadurch deren Ausscheiden f\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Steigende Anzahl von Anwendern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Substanzen wie &#8222;kolloidales&#8220; und &#8222;ionisches&#8220; Silber, DMSO (Dimethylsulfoxid) und sein Derivat MSM (Dimethylsulfon), die alle mit modernen wissenschaftlichen Methoden hergestellt wurden, werden, zusammen mit den wirkungsvollen Heilmitteln unserer Vorfahren, mehr und mehr von Menschen angewendet, die sich effektiv selbst helfen wollen, ohne daf\u00fcr zu pharmazeutischen Arzneimitteln mit gef\u00e4hrlichen Nebenwirkungen greifen zu m\u00fcssen. \u00dcberdies l\u00e4sst die Bakteriophobie, die der \u00d6ffentlichkeit in Schulen und durch die Medien eingesch\u00e4rft wird, immer mehr nach.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/bibliothek\/naturheilkunde\/alternative-mittel\/kolloidales-silber\">Weitere Informationen bei Zentrum der Gesundheit >><\/a><\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung: Kolloidales Silber kann \u00e4u\u00dferlich und innerlich angewendet werden.<\/strong>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sobald im Blutstrom ausreichend Silberionen vorhanden sind, ist der K\u00f6rper zur Bildung von Stammzellen f\u00e4hig, und zwar in der genau ben\u00f6tigten Menge und an exakt der richtigen Stelle. Stammzellenforschung als Wunderheilung? Fortw\u00e4hrend erfahren wir aus Zeitung oder Fernsehen von den j\u00fcngsten Forschungen in der Stammzellgewinnung. So wird es f\u00fcr einige von Ihnen vielleicht \u00fcberraschend sein, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":21965,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","wds_primary_category":424,"ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[424,4,20],"tags":[7,29],"class_list":["post-426","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-alle-beitraege","category-gesundheit","category-tipps","tag-kolloidales-silber","tag-krebs","entry","has-media"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=426"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/426\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21965"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}