{"id":24125,"date":"2025-10-16T17:46:38","date_gmt":"2025-10-16T15:46:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/?p=24125"},"modified":"2025-10-16T17:46:51","modified_gmt":"2025-10-16T15:46:51","slug":"was-wir-ueber-salz-nie-haetten-glauben-duerfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/was-wir-ueber-salz-nie-haetten-glauben-duerfen\/","title":{"rendered":"Was wir \u00fcber Salz nie h\u00e4tten glauben d\u00fcrfen\u2026"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>BEITRAG VON <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/\">REN\u00c9 GR\u00c4BER <\/a>&#8211;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser,<\/p>\n\n\n\n<p>kaum ein Nahrungsmittel wurde in den letzten Jahrzehnten so gr\u00fcndlich missverstanden wie das Salz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und ja: ich meine das wei\u00dfe Zeug, was man in der K\u00fcche hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Es galt als Feind des Herzens, als stiller Blutdruckkiller, als etwas, das man \u201em\u00f6glichst vermeiden\u201c sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute wissen wir: Der Mangel daran macht mindestens ebenso krank wie der \u00dcberfluss.<br>Und das eigentliche Problem war nie das Salz \u2013 sondern das, woran es klebt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Angst begann fr\u00fch<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Schon um 1900 beobachteten Forscher: Wer Salz reduziert, kann den Blutdruck senken.<br>Was man damals \u00fcbersah: Diese Menschen hatten meist ohnehin eine kranke Niere oder eine v\u00f6llig andere Lebensweise. Man nahm also den Effekt \u2013 und erkl\u00e4rte ihn zur Ursache. Ich k\u00f6nnte die Geschichte weiter ausf\u00fchren, aber dann wird das hier ein Buch.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls begann damals die Geschichte der \u201eSalz-Angst\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie so oft in der Medizin: Einmal eingeschlagene Wege werden selten verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den 1970er-Jahren kamen neue Studien, neue Empfehlungen, neue Dogmen.<br>\u201eWeniger Salz, mehr Leben\u201c, hie\u00df es. Nur das Leben folgte dieser Logik nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Salz ist nicht das Problem, sondern unser K\u00f6rper, der nicht mehr damit umgehen kann<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis sehe ich manchmal Bluthochdruckpatienten, die monatelang auf Salz verzichten und deren Werte sich trotzdem kaum \u00e4ndern. Eine&nbsp;Ursache liegt zum Beispiel tiefer, n\u00e4mlich in den Nieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Niere entz\u00fcndet oder gestresst ist, kann sie Salz nicht mehr richtig ausscheiden.<br>Sie h\u00e4lt es zur\u00fcck, der Blutdruck steigt \u2013 und schon gilt das Salz als T\u00e4ter.<br>In Wirklichkeit versucht der K\u00f6rper nur, seinen &#8222;inneren Wasserhaushalt&#8220; zu retten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u201eLow-Grade-Entz\u00fcndungen\u201c der Nieren sind heute weit verbreitet, oft unbemerkt, wie viele andere Mikro-Entz\u00fcndungen&#8220; ebenso. Was weiter passiert:&nbsp;T-Zellen und Makrophagen lagern sich in den kleinen Gef\u00e4\u00dfen ab, die Durchblutung sinkt, die Salzregulation ger\u00e4t aus dem Takt. So entsteht Bluthochdruck \u2013 nicht, weil jemand zu viel Salz isst, sondern weil die Regulationsorgane ersch\u00f6pft sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit w\u00e4ren wir also mal wieder bei der Regulation, auf die letztlich alles ankommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Schauen wir aber wieder auf das Salz:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Salz-L\u00fcge<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Selbst das\u00a0<a href=\"https:\/\/nap.nationalacademies.org\/resource\/18311\/SodiumIntakeinPopulations_RB.pdf\">amerikanische Institute of Medicine<\/a>\u00a0hat nach Pr\u00fcfung der Daten festgestellt:<br>Es gibt keine belastbaren Beweise, dass eine strikte Salzbeschr\u00e4nkung Herz und Gef\u00e4\u00dfe sch\u00fctzt \u2013 wohl aber Hinweise, dass diese schaden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Studie mit Herzpatienten war das Risiko zu sterben oder ins Krankenhaus zu m\u00fcssen 85 Prozent h\u00f6her, wenn man ihnen das Salz entzog.<\/p>\n\n\n\n<p>Der angebliche \u201eBlutdruckeffekt\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Durchschnittlich f\u00fcnf Millimeter systolisch \u2013 weniger als der Unterschied zwischen einem ruhigen Tag und einer schlechten Nachricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt: Kleine Studien ohne Effekt wurden oft gar nicht ver\u00f6ffentlicht.<br>Ein klassischer Publikationsbias, der einen Nutzen suggeriert, wo tats\u00e4chlich gar keiner ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der eigentliche \u00dcbelt\u00e4ter: Zucker, Stress und Fabrikkost<br><\/strong><br>Alte Bekannte also.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wahre Ursache f\u00fcr den modernen Bluthochdruck ist l\u00e4ngst identifiziert:<br>Insulinresistenz. Diese&nbsp;entsteht durch Zucker, Wei\u00dfmehl, Bewegungsmangel und chronischen Stress.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Stoffwechsellage reagiert der K\u00f6rper auf jedes Gramm Salz empfindlicher, weil die Zellen das Wasser nicht mehr richtig halten k\u00f6nnen. Das Salz wird so zum S\u00fcndenbock eines ganz anderen Problems.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt: Der Mensch isst heute nicht mehr Salz, sondern Industrieprodukte mit Salzgeschmack. Das Salz darin dient dazu, Zucker und billige Fette schmackhaft zu machen.&nbsp;So wurde das Lebensnotwendige zur Tarnkappe des Ungesunden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein gest\u00f6rtes Verh\u00e4ltnis<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher (in der Steinzeit und weit danach) war das Verh\u00e4ltnis von Kalium zu Natrium etwa zehn zu eins. So wird es jedenfalls gelehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist es umgekehrt.<br>Zu viel Natrium, zu wenig Kalium \u2013 das klassische Muster der Zivilisation.<\/p>\n\n\n\n<p>Kalium (das \u201evergessene Mineral\u201c), senkt den Blutdruck, entspannt die Gef\u00e4\u00dfe und reguliert Herzrhythmus und Muskelspannung. Wer viel Gem\u00fcse, Kr\u00e4uter und H\u00fclsenfr\u00fcchte isst, stellt dieses Verh\u00e4ltnis meist von selbst wieder her.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deshalb gilt: Nicht weniger Salz \u2013 sondern mehr nat\u00fcrliches Gegengewicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wenn Salz fehlt, fehlt Energie<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Es geht aber noch weiter: viele Menschen sind heute unterversorgt mit Salz, ohne es zu wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Typische Anzeichen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>M\u00fcdigkeit, Schwindel, niedriger Blutdruck<\/li>\n\n\n\n<li>Muskelzuckungen oder Kr\u00e4mpfe<\/li>\n\n\n\n<li>Kopfschmerzen, besonders bei Hitze oder k\u00f6rperlicher Arbeit<\/li>\n\n\n\n<li>geistige Benommenheit, Konzentrationsmangel<\/li>\n\n\n\n<li>Reizbarkeit<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ja&#8230; das kann nat\u00fcrlich auch vieles andere sein. Aber eben auch Salz.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft gen\u00fcgt ein Glas Wasser mit einer Prise naturbelassenem Salz, um den Kreislauf wieder zu stabilisieren. Unter Biohackern ist das eine g\u00e4ngige Methode: morgens nach dem Aufstehen ein Glas Wasser mit einer kleinen Prise Salz.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was &#8222;die Naturheilkunde&#8220; empfiehlt (also ich):<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Salz ist kein Gift, sondern ein Element des Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es kommt auf die Form an:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Verwenden Sie naturbelassene Salze \u2013 Steinsalz, Himalayasalz oder Redmond-Salz aus Utah. Ja ich wei\u00df, teuer, aber ich nehme davon ja nur wenig.<\/li>\n\n\n\n<li>Meersalz aus modernen Ozeanen enth\u00e4lt h\u00e4ufig Mikroplastik und Schwermetalle &#8211; das meide ich lieber.<\/li>\n\n\n\n<li>W\u00fcrzen Sie nach dem Kochen \u2013 so schmeckt es intensiver, bei geringerer Menge.<\/li>\n\n\n\n<li>Sorgen Sie f\u00fcr ausreichend Kalium: Gem\u00fcse, Kr\u00e4uter, fermentierte Getr\u00e4nke.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei Nierenproblemen oder Bluthochdruck gilt: Beobachten &amp; messen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>In der Naturheilkunde nutzen wir Sole-Trinkkuren oder Salzfu\u00dfb\u00e4der, um den Kreislauf zu entlasten, die Haut zu reinigen und auch die Nebennieren zu st\u00e4rken. Ach ja&#8230; die Nebennieren. Bei vielen Patienten sind diese auch ersch\u00f6pft \/ gestresst. Mehr dazu hier:<br><a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/nebennierenschwaeche\/\">https:\/\/www.naturheilt.com\/nebennierenschwaeche\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Salz \u2013 mehr als ein Mineral<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eIhr seid das Salz der Erde\u201c, hei\u00dft es im Evangelium \u2013 ein Satz, der mehr \u00fcber den Menschen sagt als \u00fcber das Natriumchlorid selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht ist das der tiefere Sinn: Salz steht f\u00fcr Bewahrung, Klarheit, Wahrheit.<br>Wer das Salz verteufelt, verteufelt ein St\u00fcck Natur \u2013 und damit sich selbst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit:<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir bestehen aus Salz(en), Wasser, Eiwei\u00df und Fetten.<br>Wer das meidet, verliert den Kontakt zum Wesentlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<br>Ihr<br>Ren\u00e9 Gr\u00e4ber<\/p>\n\n\n\n<p><strong>P.S.: Zur sogenannten \u201eMeerwassertherapie\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder werde ich gefragt, ob man Meerwasser trinken k\u00f6nne \u2013 es kursieren ja einige Videos und B\u00fccher, die das empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee ist nicht falsch, aber sie wird oft missverstanden. Reines Meerwasser enth\u00e4lt etwa 35 g Salz pro Liter \u2013 das ist f\u00fcr den menschlichen Organismus stark konzentriert. Der K\u00f6rper kann diese L\u00f6sung nicht mehr ausscheiden, ohne dabei selbst zu dehydrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Naturheilkunde spricht man deshalb eher von \u201eisotonischem Meerwasser\u201c, also Meerwasser, das mit reinem Wasser verd\u00fcnnt wird \u2013 etwa im Verh\u00e4ltnis 1 : 3.<br>In dieser Form \u00e4hnelt es der Zusammensetzung des Blutes und kann (in kleinen Mengen) tats\u00e4chlich wohltuend wirken: zur Mineralisierung, zur Unterst\u00fctzung des Darms und der Schleimh\u00e4ute. Das ist ja das was die Biohacker derzeit machen wie ich oben schrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist dabei die Qualit\u00e4t der Quelle: Meerwasser aus belasteten K\u00fcsten ist kein Heilmittel, sondern ein Risiko. In Frankreich oder Spanien wird daf\u00fcr sogenanntes \u201ePlasma de Quinton\u201c eingesetzt \u2013 mikrofiltriertes, steril abgef\u00fclltes Meerwasser aus tieferen, planktonreichen Zonen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich selbst bevorzuge allerdings eine einfachere Variante:<br>Ein Glas stilles Wasser mit einer Prise naturbelassenem Salz.<br>Das ist f\u00fcr mich die sichere, saubere und energetisch klare Form der Meerwassertherapie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>P.P.S.: Warum ich nicht mehr alles \u00f6ffentlich schreibe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2020 hat sich der Spielraum f\u00fcr kritische Stimmen sp\u00fcrbar ver\u00e4ndert. Sichtbarkeit im Netz? Heute eine Frage des Narrativs. Was nicht passt, wird gedrosselt \u2013 technisch, algorithmisch, ganz ohne Zensur-Stempel.<\/p>\n\n\n\n<p>Darum gibt es meinen Insider-Premium-Newsletter:<br>Direkt, ungesch\u00f6nt, praxisnah.<br>Mit allem, was \u00f6ffentlich kaum noch gesagt werden darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie wissen wollen, was wirklich wirkt \u2013 jenseits der Filterblasen:<br>Hier geht\u2019s zum Insider-Newsletter:<br><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/premium-insider-newsletter\/\">https:\/\/renegraeber.de\/premium-insider-newsletter\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">QUELLENHINWEIS: <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/\">Ren\u00e9 Gr\u00e4ber<\/a><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BEITRAG VON REN\u00c9 GR\u00c4BER &#8211; Liebe Leserinnen, liebe Leser, kaum ein Nahrungsmittel wurde in den letzten Jahrzehnten so gr\u00fcndlich missverstanden wie das Salz.&nbsp; Und ja: ich meine das wei\u00dfe Zeug, was man in der K\u00fcche hat. 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