{"id":23655,"date":"2025-10-04T14:22:32","date_gmt":"2025-10-04T12:22:32","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/?p=23655"},"modified":"2025-10-08T17:24:38","modified_gmt":"2025-10-08T15:24:38","slug":"die-anti-krebs-ernaehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/die-anti-krebs-ernaehrung\/","title":{"rendered":"Die Anti-Krebs Ern\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>BEITRAG VON NATUR&amp;THERAPIE &#8211; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was ist g\u00fcnstig und was nicht?<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Vielfalt, bessere Ausgewogenheit, mehr Unverf\u00e4lschtes sind gefragt \u2013 Natur ist in aller Munde oder sollte es zumindest sein, denn mit Industrienahrung sind in der Gesundheit keine Meter zu machen. \u00dcberhaupt, wenn man Krebs vermeiden oder gut begleiten m\u00f6chte.<br><\/strong><em>Von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger und Sarah Ehrenberger<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ganz oben auf der Liste der Anti-Krebs-Nahrungsmittel stehen die Kreuzbl\u00fctlergew\u00e4chse wie Brokkoli, Karfiol (Blumenkohl), Kohlrabi, Pak Choi sowie s\u00e4mtliche weitere Kohlsorten, Kresse wie Brunnen- und Kapuzinerkresse, Rucola, Rettich, Radieschen, Kren (Meerrettich), Raps und Senf. Sie enthalten mehrere wertvolle Stoffe, allen voran aber das Sulforaphanglucosinolat \u2013 kurz Glucoraphanin genannt. Es wird im K\u00f6rper in das bekanntere Sulforaphan umgewandelt, kommt in h\u00f6chster Konzentration in Brokkolisprossen und -samen vor und hat bereits viele phantastische Studienergebnisse gegen Krebs geliefert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>KREBSERREGENDE STOFFE AUSSCHEIDEN<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Kreuzbl\u00fctler-Gem\u00fcse \u2013 man kann sie auch als Brokkoliextrakt in Kapseln zu sich nehmen \u2013 sind eine Art Zell-Jungbrunnen, da sie dabei helfen, verbrauchte Proteine auszuscheiden und durch ihre antioxidative Wirkung vor Erbgutver\u00e4nderung sch\u00fctzen. Sie werden dabei selbst nicht zum freien Radikal, wirken im gesamten K\u00f6rper und sind \u00fcber mehrere Tage h\u00f6chst aktiv. Sie sind mit Chemo- und Strahlentherapie gut kombinierbar, schw\u00e4chen deren Wirkung nicht ab, sondern bringen sogar bessere Ergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>TUMORSTAMMZELLEN SCHW\u00c4CHEN<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Eine Chemotherapie ist nicht so gut wirksam gegen Tumorstammzellen. Deshalb sollte man sie zu jeder Tumorbehandlung zus\u00e4tzlich essen, denn sie schw\u00e4chen Tumorstammzellen massiv! Das ist ausschlaggebend, denn bleibt nach einer Krebsbehandlung auch nur eine einzige Krebszelle zur\u00fcck, kann der Krebs wiederkehren. Die Tumorstammzellen bei Bauchpeicheldr\u00fcsenkrebs sind etwa so widerstandsf\u00e4hig gegen eine Chemotherapie, weil sie sich durch die Aktivierung des Entz\u00fcndungssignalwegs NF-KB davor sch\u00fctzen. Sulforaphan setzt diesen Signalweg \u2013 genauso wie \u00fcbrigens Ankaflavin und Monascin aus dem roten, fermentierten Reis \u2013 auf den Normalwert zur\u00fcck und macht damit Krebszellen f\u00fcr die Chemotherapie wirklich gut angreifbar. Gleichzeitig werden Entz\u00fcndungsreaktionen gehemmt, wodurch der N\u00e4hrboden f\u00fcr das Wachstum von Tumorstammzellen entzogen wird. Anti-Krebs-Ern\u00e4hrung ist in hohem Ma\u00dfe antientz\u00fcndliche Ern\u00e4hrung!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>WUNDERBARE PFLANZENSTOFFE<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Es existieren noch viele weitere entz\u00fcndungshemmende bioaktive Stoffe, wie Polyphenole, die mit der t\u00e4glichen Nahrung eingenommen werden und Gro\u00dfartiges k\u00f6nnen. Auch sie greifen etwa Tumorstammzellen an. Bei dem Polyphenol Quercetin hat man die Wirksamkeit nachgewiesen. Es ist in Zitrusfr\u00fcchten, \u00c4pfeln, Zwiebeln, Beeren, Petersilie, Salbei, Trauben, Oliven\u00f6l und gr\u00fcnem und schwarzem Tee enthalten. Herausragend sind auch weitere Polyphenole, die in Beeren, N\u00fcssen und gr\u00fcnem Tee enthalten sind. Mate Tee und Cistus Tee sind besonders reich an Polyphenolen. Die Artemisia annua sticht allerdings heraus, hat sie doch die spezielle F\u00e4higkeit neben Viren und Bakterien auch noch Krebszellen zu oxidieren und damit unsch\u00e4dlich zu machen. Wir setzen daf\u00fcr eine spezielle Z\u00fcchtung ein.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Die Chemotherapie ist nicht ausreichend wirksam gegen Tumorstammzellen.<br>Bleibt nur eine einzige \u00fcbrig, kann der Krebs wiederkommen.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>JE BUNTER, DESTO BESSER<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Es sind die roten, blauen, gelben und violetten Farbstoffe der Natur, die m\u00f6glichst sortenreich auf dem Teller landen sollten, da sie ebenfalls Inhaltsstoffe gegen Tumorstammzellen enthalten. Nachgewiesen hat man sie in H\u00fclsenfr\u00fcchten wie Sojabohnen, Curcumawurzel, Tomaten, Weintrauben, Beeren, Zwetschken und Erdn\u00fcssen, Heidelbeeren, gr\u00fcnem Tee, Fisch, Eigelb und Pilzen. Phycocyanin ist etwa ein blaugr\u00fcnes Pigment, das f\u00fcr die charakteristische blaue Farbe der Spirulina-Alge verantwortlich ist. Es hat einzigartige antioxidative und entz\u00fcndungshemmende Eigenschaften. Phycocyanin etwa hilft der Spirulina-Alge bei der Photosynthese, hemmt aber auch das Wachstum bestimmter Krebsarten wie Brustkrebs, Leberkrebs, Lungenkrebs, Dickdarmkrebs, Leuk\u00e4mie und Knochenmarkkrebs. Es reduziert chronische Entz\u00fcndungen und kann die Lymphozytenaktivit\u00e4t und das Lymphsystem verbessern, die Immunfunktion st\u00e4rken und die Krankheitsresistenz des K\u00f6rpers umfassend erh\u00f6hen. Phycocyanin regt die Produktion von Stammzellen an, wodurch sich auch noch ein verj\u00fcngender Effekt zeigt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"205\" data-src=\"https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/JE-BUNTER-DESTO-BESSER-1024x205.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23665 lazyload\" data-srcset=\"https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/JE-BUNTER-DESTO-BESSER-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/JE-BUNTER-DESTO-BESSER-300x60.jpg 300w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/JE-BUNTER-DESTO-BESSER-768x153.jpg 768w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/JE-BUNTER-DESTO-BESSER.jpg 1316w\" data-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/205;\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>HERVORRAGENDE PILZE<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn es sich nicht gerade um immer noch strahlenbelastete Wildpilze (Tschernobyl) handelt, sondern um Z\u00fcchtungen, dann sind Pilze hervorragend in ihrer Anti-Krebs-Wirkung. Schon der einfache Champignon sch\u00fctzt die Prostata, der Austernpilz (Pleurotus) oder der Shiitake sind hervorragende Speisepilze zur Krebsvorbeugung und -begleitung. Allerdings d\u00fcrfen sie nicht schimmeln. Bei Nahrungserg\u00e4nzung, die engmaschig gepr\u00fcft wird, kann man da sicherer sein. Vitalpilze haben Inhaltsstoffe wie Polysaccharide, Triterpene und seltene Spurenelemente, die sich positiv auf die Immunabwehr und speziell gegen bestimmte Tumorarten auswirken. In Asien werden sie sehr h\u00e4ufig begleitend bei Krebs eingesetzt, da sie das Immunsystem anregen, bei Leukozytenabfall begleitend zur Chemotherapie und gegen Strahlensch\u00e4den auf der Haut bei Bestrahlung g\u00fcnstig sind. N\u00e4heres zu einzelnen Krebsarten siehe unter der Indikation Krebs auf unserer Vereinswebsite.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>GROSSES \u00dcBEL: ALKOHOL<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Zudem ist es nicht nur ganz wichtig, das zu essen, was man essen soll, sondern auch, das nicht zu essen, was Krebs befeuert. Ganz oben auf der Liste der NO-GOs steht Alkohol. Trotz weinseliger Mittelmeerdi\u00e4t wird die Menge Alkohol, die als sicher angesehen wird, immer weiter gesenkt. Aktuell gilt ein halbes Glas Wein f\u00fcr Frauen und ein ganzes Glas f\u00fcr M\u00e4nner als oberste unbedenkliche Tagesmenge. Der Grund? Alkohol verursacht Zellsch\u00e4den.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>FLEISCH UND MILCH NUR IN MASSEN<br><\/strong>Fleisch und Wurst werden aufgrund des hohen Entz\u00fcndungspotenzials mit Darmkrebs in Verbindung gebracht. Fleisch sollte zumindest unverarbeitet sein und die Menge von 500 Gramm in der Woche nicht \u00fcbersteigen. Bei Wurst spricht man von 70 Gramm als Obergrenze in der Woche.<br>Bei Milch und Milchprodukten scheiden sich die Geister. W\u00e4hrend sie in der TCM als \u201everschleimend\u201c und \u201edie Mitte schw\u00e4chend\u201c verp\u00f6nt sind und man auch in Forschungen der Universit\u00e4t Heidelberg zu einer negativen Sicht gelangte, pl\u00e4diert man in den USA teilweise f\u00fcr Milchprodukte, was angesichts der dort erlaubten Hormonbehandlungen der K\u00fche etwas irritiert.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>VERZICHT VON VERARBEITETEM FLEISCH<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Aus Salz und Nitrat von gep\u00f6keltem Fleisch bilden sich bei der Verdauung krebserregende Nitrosamine. Nitrat findet sich aber auch als Fleischzusatz, etwa damit es haltbarer ist und eine sch\u00f6ne rote Farbe hat. Zu stark erhitztes Fleisch kann krebserregende Stoffe bilden. Ebenso gilt rohes Fleisch wie Tartar oder nur kurz gebratenes, noch blutiges Steak als krebserregend. Das liegt vor allem an Krebsviren, aber auch an anderen Krankheitserregern, die mangels Hitze \u00fcberleben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>PROTEINREICH ESSEN ODER LIEBER DOCH NICHT?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Ein Tumor bewirkt eine Umstellung im Stoffwechsel und K\u00f6rpereiwei\u00df wird stark abgebaut, worunter Immunabwehr und Muskulatur leiden. Daher empfiehlt man Krebspatienten verst\u00e4rkt eiwei\u00dfreiche Lebensmittel wie Fisch, Milchprodukte, Eier, H\u00fclsenfr\u00fcchte oder N\u00fcsse zu sich zu nehmen. Doch die hohe Proteinzufuhr hat auch einen Haken. mTOR (mechanistic Target of Rapamycin), ein k\u00f6rpereigenes Eiwei\u00df, \u00fcberwacht an sich die Regulierung von Zellwachstum, Zellproliferation (Geschwindigkeit, mit der eine Krebszelle sich teilt), Proteinbildung und Autophagie (zelleigene M\u00fcllverwertung und Recycling f\u00fcr nicht mehr ben\u00f6tigte Zellkomponenten). Werden zu viele Proteine gegessen, kommt mTOR mit der \u00dcberwachung der M\u00fcllverwertung nicht mehr nach und die Zellen altern, Zellentartung und Metastasierung von Tumoren werden beg\u00fcnstigt. Prof. Dr. Florian und Dr. Andrea \u00dcberall, die Autoren von \u201eElefanten kriegen keinen Krebs\u201c schreiben, dass mit zunehmendem Alter eine Hocheiwei\u00dfkost mit tierischen Proteinen zusehends wieder zur Gefahr wird und wenn man schon fr\u00fchzeitig von tierischer auf pflanzliche Proteinkost umsteigt, das Krebsrisiko deutlich sinkt. Also mehr Bohnen, Linsen, Kichererbsen essen!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>LOW-CARB JA, ABER NICHT SO STRIKT<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Ein grober Fehler bei der Atkins-Abnehmdi\u00e4t mit kaum Kohlenhydraten (Low-Carb), daf\u00fcr aber vielen tierischen Proteinen liegt auch im hohen Fettgehalt von Fleisch. Der noch gr\u00f6\u00dfere Fehler liegt laut Autoren jedoch darin, dass Atkins v\u00f6llig auf den Darm und seine Bewohner verga\u00df. \u201eDiese ben\u00f6tigen in erster Linie Polysaccharide, also komplexe Zucker, als Futter f\u00fcr den eigenen Energiegewinn. Uns belohnen sie dann mit der Bildung von kurzkettigen Fetts\u00e4uren, die unseren Darm vor Krebs sch\u00fctzen.\u201c Es geht also nicht nur um die Reduktion von zu vielen Kohlenhydraten, unvertr\u00e4glichen Getreidesorten oder Zucker, es geht um die richtige Form von Kohlenhydraten. Das sind die Polysaccharide, Mehrfachzucker aus ausgew\u00e4hlten Speise- und Vitalpilzen, Vollkorn, Haferflocken, Reis, Nudeln, Bohnen, Linsen, Erbsen, Kartoffeln und S\u00fc\u00dfkartoffeln.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>BEI FISCH LIEBER KLEINE ARTEN<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe Meeresfische sind R\u00e4uber und sammeln dadurch mehr Schwermetalle und Mikroplastik aus ihrem Fischverzehr an als kleine Fische wie Makrele, Hering oder Sardine. S\u00fc\u00dfwasserfische haben weniger Omega-3-Fetts\u00e4uren als Meeresfische, aber daf\u00fcr bei guter regionaler Qualit\u00e4t oft weniger Schadstoffe. Muscheln sind oft katastrophal verschmutzt, Shrimps sind mit Antibiotika verseucht und \u00fcber Lachs muss man nicht einmal mehr diskutieren, so belastet ist er \u2013 au\u00dfer es handelt sich um den teuren echten Wildlachs.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Vitalpilze wie der Agaricus blazei murrill oder die Katzenkralle<br>verbessern das wei\u00dfe Blutbild.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>F\u00dcTTERT ZUCKER KREBSZELLEN?<\/strong><br>Zuviel Zucker f\u00fchrt zu \u00dcbergewicht und vor allem Bauchfett und das wiederum er-h\u00f6ht die Krebsgefahr, gilt als der drittgr\u00f6\u00dfte Krebs-Risikofaktor. Wer \u00fcbergewichtig ist, hat f\u00fcr mindestens 13 Krebsarten ein erh\u00f6htes Risiko. Trotzdem ist eine direkte krebserregende Wirkung von Zucker und Zuckerersatzstoffen lange nicht nachgewiesen worden. Bis vor Kurzem. Eine neue Studie, an der 160.000 Frauen mitwirkten, zeigte, dass Softdrinks wie Cola, Limonaden oder Eistee das Risiko f\u00fcr Krebs im Mundbereich (Zunge, Gaumen, Zahnfleisch und weitere Stellen im Mund) fast verf\u00fcnffachen. Auch Fruchts\u00e4fte und Fruchtnektar enthalten viel Zucker und f\u00f6rdern das Wachstum von s\u00e4ureproduzierenden Bakterien, die die Mundschleimhaut sch\u00e4digen.<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>WIRKEN LIGHT- SOFTDRINKS KREBSERREGEND?<br><\/strong>Aspartam ist doch light, ohne Kalorien und deshalb gut, oder? 2022 kam eine \u00fcber einen langen Zeitraum durchgef\u00fchrte Studie heraus, die schon bei nur einer Dose Di\u00e4t-Limonade bei beiden Geschlechtern ein um 42 Prozent h\u00f6heres Leuk\u00e4mie-Risiko zeigte, bei M\u00e4nnern ein um 102 Prozent h\u00f6heres Risiko f\u00fcr Knochenmarkskrebs (multiples Myelom) und ein um 31 Prozent h\u00f6heres Risiko f\u00fcr Lymphdr\u00fcsenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom).<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>DIE ROLLE DES TRYPTOPHANS BEI KREBS<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Tryptophan ist eine essentielle, also t\u00e4glich notwendige Aminos\u00e4ure und Ausgangsstoff f\u00fcr das Stimmungshormon Serotonin. Enthalten ist sie etwa in Parmesan und anderen K\u00e4sesorten, Fleisch, fetten Fischsorten, Steinpilzen, Linsen, Sojabohnen, N\u00fcssen und Sonnenblumenkernen. An sich ist Tryptophan ja phantastisch, weil daraus Serotonin f\u00fcr gute Stimmung und daraus Melatonin f\u00fcr guten Schlaf aufgebaut wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings kann Tryptophan eine negative Rolle spielen, wenn Krebszellen vorhanden sind, eine starke Entz\u00fcndung vorliegt oder viel Stress herrscht. Denn dann wird das Tryptophan vorzeitig zu Kynurenin abgebaut. Es steht dann nicht f\u00fcr die Serotoninbildung zur Verf\u00fcgung, man ist schlecht gestimmt und schl\u00e4ft auch schlecht. Viel schlimmer ist jedoch, dass Krebszellen aus dem Tryptophan-Abbau einen \u201eEscape-Mechanismus\u201c entwickelt haben. Sie heben ein Enzym an, das Tryptophan massenweise zu Kynurenin abbaut. Das ist ihr Trick um sich vor dem Immunsystem zu sch\u00fctzen, das Tryptophan dringend ben\u00f6tigt, um kraftvoll gegen Krebszellen vorzugehen. Krebszellen besetzen ihre Oberfl\u00e4che mit Kynurenin, um f\u00fcr das Immunsystem unsichtbar zu werden. Herb- und bitterstoffhaltige Pflanzen k\u00f6nnen den Tryptophan-Abbau stoppen, sodass Krebszellen wieder f\u00fcr die Immunzellen erkennbar werden. Nachweislich hilfreich sind dabei das Baikal Helmkraut, die Drei-Fr\u00fcchte-Mischung Triphala und daraus speziell die chebulische Myrobalane (Haritaki), aber auch der heimische L\u00f6wenzahn.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>DAS MIKROBIOM SCH\u00dcTZEN<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Darm, Immunsystem und Krebsentstehung h\u00e4ngen zweifellos zusammen. Es kann also schon aus dieser Erkenntnis heraus nicht egal sein, wie und was wir essen.<br>Dabei spielen ungesunde Zubereitungs-arten wie dunkel Frittiertes oder zu stark Ger\u00f6stetes, \u00fcber Holzkohle Gegrilltes oder Getoastetes, gar Verbranntes eine negative Rolle, da dabei krebserregende Stoffe frei werden. Verzichtbar m\u00fcssen auch hochverarbeitete Fertigprodukte aus dem Supermarkt sein. Denn die zur Verarbeitung eingesetzten Lebensmittelzusatzstoffe mussten zwar f\u00fcr die Zulassung diverse Untersuchungen durchlaufen, wurden jedoch nicht auf ihre verheerende Auswirkung auf das Mikrobiom getestet. Die Emulgatoren bzw. Stabilisatoren E433 (Polysorbat 80) und E466 (Carboxymethylcellulose) sind ein besonders krasses Bei-spiel. Sie sind Voraussetzung f\u00fcr die industrielle Produktion von Speiseeis, Salatsauce, Schokolade, Backfett, Fruchtzubereitungen und Kuchenf\u00fcllungen, Sahneerzeugnissen, S\u00fc\u00dfwaren, Desserts, S\u00fc\u00dfstofftabletten, Kaugummi, Kuchen, Keksen, Suppen, Saucen, Fleisch- und Fischerzeugnissen, fettarmen Joghurts und anderen Di\u00e4t-Lebensmitteln. Sie zerst\u00f6ren massenweise unsere Darmbakterien, l\u00f6sen chronische Entz\u00fcndungsproesse aus und tragen zu Stoffwechselentgleisungen bei. Bekommen M\u00e4use sie 12 Wochen lang im Trinkwasser, wird die Darmbarriere durchbrochen. \u00dcberdurchschnittlich oft entstehen chronische entz\u00fcndliche Darmkrankheiten, Fettleibigkeit und Diabetes Typ 2.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>TRIPHALA F\u00dcTTERT AKKERMANSIA<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Krebspatienten aufgepasst! Studien zeigen: Wenn Sie besonders n\u00fctzliche Darmbakte-rien wie Akkermansia muciniphila oder Faecalibacterium prausnitzii in ihrem Mikrobiom haben, werden Sie auf die Immuntherapie besonders gut ansprechen. Diese Bakterien k\u00f6nnen aber nicht direkt verabreicht werden, da sie anaerob sind. Triphala, die Drei-Fr\u00fcchte-Mischung als Nahrungserg\u00e4nzung, erh\u00f6ht Akkermansia ma\u00dfgeblich. Allerdings sinken die Bifidobakterien m\u00f6glicherweise ab. Deshalb ist es besonders g\u00fcnstig, Triphala mit der Akazienfaser zu kombinieren. Dieser Ballaststoff erh\u00f6ht die Konzentration von darmfreundlichen Milchs\u00e4ure- und Bifidusbakterien bei Einnahme von 10 Gramm t\u00e4glich um das Vierfache \u2013 weit mehr als man etwa mit dem bekannteren Ballaststoffspender Inulin erzielen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Triphala f\u00f6rdert das Bakterium Akkermansia muciniphila, sch\u00fctzt und erh\u00e4lt die Darmschleimhaut, st\u00e4rkt die Darmbarriere, ern\u00e4hrt andere Bakterienarten wie das Bakterium Faecalibacterium prausnitzii, einer der h\u00e4ufigsten und wichtigsten Bewohner im menschlichen Dickdarm. Er ist ein Bioindikator f\u00fcr die menschliche Gesundheit. Sobald seine Zellzahlen verringert sind, werden Entz\u00fcndungen und zahlreiche Erkrankungen wie entz\u00fcndliche Darmerkrankungen, Darmkrebs, aber auch Typ-2-Diabetes beg\u00fcnstigt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Teilen Sie Ihre Erfahrungen: Helfen Sie uns, besser zu werden!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf unserem Vereinsportal <strong><a href=\"https:\/\/td19debcd.emailsys1a.net\/c\/105\/7477338\/2223\/0\/14170863\/4305\/508924\/6de0acc7f2.html\"><u>natursubstanzen.com<\/u><\/a><\/strong> haben wir mittlerweile 60 lebe nat\u00fcrlich Gesundheitsmagazine und mehr als 487 Artikel zu zahlreichen Themen rund um Gesundheit,&nbsp;Ern\u00e4hrung und Naturheilkunde ver\u00f6ffentlicht.&nbsp;<br><br>Wenn Sie Zeit und Lust haben, freuen wir uns auch \u00fcber Ihre Erfahrungsberichte bei der Einnahme\/Anwendung von Natursubstanzen an <strong><a href=\"https:\/\/td19debcd.emailsys1a.net\/c\/105\/7477338\/2223\/0\/14170863\/4305\/509167\/632b0f3629.html\"><u>erfahrungsberichte@natursubstanzen.com<\/u><\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Neutrale und unabh\u00e4ngige Vereinsplattform: <a href=\"https:\/\/natursubstanzen.com\/\" title=\"\">natursubstanzen.com<\/a><br>Auf dieser Website finden Sie Wissenswertes zu Natursubstanzen, Komplement\u00e4rmedizin, nat\u00fcrlicher Lebensf\u00fchrung u.v.m.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Wenn Sie diese Natursubstanzen, im Beitrag ausprobieren<\/strong> oder regelm\u00e4\u00dfig zur Vorsorge einnehmen m\u00f6chten, so empfehlen wir Ihnen den \u00f6sterreichischen Vertrieb AQUARIUS-nature mit der&nbsp;<a class=\"external\" href=\"https:\/\/lebenatur.com\/?sPartner=10001330\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Natursubstanzenserie lebe natur\u00ae<\/a>.<\/strong><\/h5>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/lebenatur.com\/?sPartner=10001330\"><img decoding=\"async\" width=\"911\" height=\"111\" data-src=\"https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/lebe-natur-banner.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13449 lazyload\" data-srcset=\"https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/lebe-natur-banner.jpg 911w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/lebe-natur-banner-300x37.jpg 300w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/lebe-natur-banner-768x94.jpg 768w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/lebe-natur-banner-230x28.jpg 230w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/lebe-natur-banner-350x43.jpg 350w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/lebe-natur-banner-480x58.jpg 480w, https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/lebe-natur-banner-20x2.jpg 20w\" data-sizes=\"(max-width: 911px) 100vw, 911px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 911px; 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Mehr Vielfalt, bessere Ausgewogenheit, mehr Unverf\u00e4lschtes sind gefragt \u2013 Natur ist in aller Munde oder sollte es zumindest sein, denn mit Industrienahrung sind in der Gesundheit keine Meter zu machen. \u00dcberhaupt, wenn man Krebs vermeiden oder gut begleiten m\u00f6chte.Von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger und Sarah 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