{"id":17471,"date":"2023-01-02T12:44:48","date_gmt":"2023-01-02T12:44:48","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.viciente.at\/?p=17471"},"modified":"2023-01-02T12:48:17","modified_gmt":"2023-01-02T12:48:17","slug":"beruhten-schon-pest-und-syphilis-auf-einer-verschwoerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/beruhten-schon-pest-und-syphilis-auf-einer-verschwoerung\/","title":{"rendered":"Beruhten schon Pest und Syphilis auf einer Verschw\u00f6rung?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Beitrag bei <a href=\"https:\/\/tkp.at\/\">tkp.at<\/a>\u00a0 &#8211;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_17472\" aria-describedby=\"caption-attachment-17472\" style=\"width: 332px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-17472 size-medium lazyload\" data-src=\"https:\/\/blog.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/dance-of-death-g32ac22b67_1280-332x300.png\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"300\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 332px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 332\/300;\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17472\" class=\"wp-caption-text\">Bild von\u00a0OpenClipart-Vectors\u00a0auf\u00a0Pixabay<\/figcaption><\/figure>\n<h4 class=\"fusion-responsive-typography-calculated\" align=\"left\" data-fontsize=\"20\" data-lineheight=\"31px\">Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Seuchen-Narrative haben zu viel gemeinsam, als dass es sich um blo\u00dfe Koinzidenzen handeln k\u00f6nnte. H\u00e4ufungen epidemischer Krankheiten hat es immer gegeben, aber \u201ePandemien\u201c wurden dann beschworen, wenn sie gebraucht werden. Verr\u00e4terisch ist, das umgehend deren Schicksalhaftigkeit beklagt oder gar die damit verbundenen Chancen begr\u00fc\u00dft wurden. Das \u201ewindow of opportunity\u201c wurde zumindest retrospektiv ausgen\u00fctzt.<\/h4>\n<p align=\"left\">Seit \u201eCorona\u201c kennen wir die Zutaten f\u00fcr einen gesellschaftlichen Umbruch. Zun\u00e4chst braucht es die n\u00f6tige Angstkulisse, die man am besten mit einer scheinbar neuen Seuche herbeif\u00fchrt. Vor dieser Kulisse k\u00f6nnen dann die als \u00fcberf\u00e4llig erachteten Ma\u00dfnahmen ohne gr\u00f6\u00dfere Gegenwehr verordnet werden: Verarmung der Bev\u00f6lkerung durch den Transfer der Verm\u00f6genswerte zur kleinen Oberschicht, Bewegungs- und Bet\u00e4tigungsbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Mehrheit, Entsolidarisierung der Menschen und vorbeugende Ma\u00dfnahmen gegen einen erneuten Machtverlust der Herrschenden.<\/p>\n<p align=\"left\">Diese Blaupause stammt nicht von den heutigen Globalisten. Der Masterplan ist weit \u00e4lter und wurde schon von der ersten Firma mit Anspruch auf die Weltherrschaft verwendet: der katholischen Kirche. Es ist kein Zufall und nicht nur Opportunismus, dass diese jetzt wieder mit an Bord ist. Im Vatikan hat man Erfahrung mit einem Reset, der vor gut einem halben Jahrtausend \u201eRenaissance\u201c hie\u00df. Impfpflicht-Papst Franziskus ist nicht umsonst Jesuit und beruft sich zudem auf den Heiligen Franziskus, der schon damals verk\u00fcndete, dass Besitzlosigkeit den Normalb\u00fcrger gl\u00fccklich mache.<\/p>\n<p align=\"left\">Mit den Pestwellen ab angeblich 1348 begann der Umbau. Die oft als \u00c4rzte und Geldverleiher gut situierten Juden wurden in grausamen Pogromen umgebracht oder vertrieben und selbstdenkende Menschen als \u201eHexen\u201c und \u201eKetzer\u201c verbrannt. Handelswege und Lieferketten wurden durch Quarant\u00e4nebarrieren und Bewegungsverbote unterbrochen. Die erw\u00fcnschten Engp\u00e4sse bei Lebensmitteln f\u00fchrten zu Hungersn\u00f6ten. Die Angst vor Ansteckung sch\u00fcrte das Misstrauen zwischen den Menschen. Mit schwindendem Wohlstand wuchsen Neid und Missgunst. Ohne Versammlungsm\u00f6glichkeiten, M\u00e4rkte und Feiern kam das b\u00fcrgerliche Leben zum Erliegen. Z\u00fcge fanatischer Gei\u00dfler verbreiteten verschiedenste ansteckende Krankheiten (Kr\u00e4tze, Lepra, Pocken usw.) wie Sprinkleranlagen.<\/p>\n<p align=\"left\">Es war l\u00e4ngst nicht \u00fcberall \u201edie Beulen- oder Lungenpest\u201c, die Menschen in Todesangst versetzte. Und es starben die Menschen auch nicht \u00fcberall wie die Fliegen. Leichenberge, pl\u00f6tzlich auf der Stra\u00dfe tot umfallende Menschen und binnen 3 Tagen dahingeraffte Kranke waren schon damals mehr der Propaganda als der Realit\u00e4t geschuldet. Schlimm wurde es erst mit der Destabilisierung der Gesellschaft sowie der Verwahrlosung der Sitten, nicht durch die Krankheitserreger. So wie jetzt mit den Corona Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p align=\"left\">Nach der ersten Pestwelle ab 1348 folgten weitere schw\u00e4chere \u201eWellen\u201c, die uns jetzt ebenfalls wieder in Aussicht gestellt wurden. Bis dann 1493 die \u201eSyphilis\u201c als Strafgericht biblischen Ausma\u00dfes inszeniert wurde. Deklariert als Import aus der Neuen Welt mit der R\u00fcckkehr des Christ\u00f3bal Col\u00f3n (1451-1506) von seiner Wiederentdeckung Amerikas. Nach dem Anlanden des vermeintlich unbekannten Krankheitserregers Treponema pallidum in Sevilla und Barcelona h\u00e4tten spanische Soldaten bei der Verteidigung Neapels gegen das franz\u00f6sische Heer den Keim f\u00fcr eine europaweite Seuchenverbreitung gelegt. Allerdings lag zwischen der behaupteten Einschleppung und der Verbreitung ein ganzes Jahr. Das horizontale Gewerbe der Stadt h\u00e4tte wie die Diskotheken Ischgls f\u00fcr die siegreichen Franzosen fungiert. Mehr tot als lebendig h\u00e4tte der bunte S\u00f6ldnertross Karls VII. bei seiner R\u00fcckkehr in alle m\u00f6glichen L\u00e4nder die neue Seuche pandemisch auf dem ganzen Kontinent verteilt.<\/p>\n<p align=\"left\">Es lief nach Plan. Sexuelle Enthaltsamkeit erschien jetzt \u00fcberlebenswichtig. Die Bade- und Freudenh\u00e4user wurden \u00fcberall geschlossen. Die dadurch vernachl\u00e4ssigte K\u00f6rperhygiene wirkte als Brandbeschleuniger f\u00fcr die ohnehin endemische Kr\u00e4tze. Die \u00c4rzte gewannen an Bedeutung und Einkommen. Die Handwerkschirurgen (Barbiere und Bader) sowie die meist weiblichen Kr\u00e4uterheilkundigen wurden aus dem Gesundheitsmarkt gedr\u00e4ngt. Und auch die \u00e4rztliche Geburt begann trotz mangelnder Expertise die Hebammen zu ersetzen. Die h\u00f6here Kindersterblichkeit war erw\u00fcnscht und konnte der neuen Seuche zugeschrieben werden. Eine Bev\u00f6lkerungsreduktion war in Gang gesetzt.<\/p>\n<p align=\"left\">Ob Pest oder Syphilis \u2013 die Krankheiten, die sich verbreiteten waren ebensowenig neu wie die \u201eCovid\u201c-Grippe 2020. Welche Erkrankungen damals wirklich vorlagen, l\u00e4sst sich nicht mehr eindeutig rekonstruieren, da die Erreger unbekannt und die Symptome uneinheitlich waren. Sicher ist jedenfalls, dass es den Erreger der Syphilis l\u00e4ngst in Europa gegeben hatte.<a href=\"https:\/\/tkp.at\/2023\/01\/02\/beruhten-schon-pest-und-syphilis-auf-einer-verschwoerung\/#sdendnote1sym\" name=\"sdendnote1anc\">i<\/a>\u00a0Viele S\u00f6ldner des franz\u00f6sischen Heeres litten an Kr\u00e4tze und Lepra.<a href=\"https:\/\/tkp.at\/2023\/01\/02\/beruhten-schon-pest-und-syphilis-auf-einer-verschwoerung\/#sdendnote2sym\" name=\"sdendnote2anc\">ii<\/a>\u00a0Was schnell als \u201eFranzosenkrankheit\u201c die Runde machte, wurde von den \u00c4rzten als \u201eLues\u201c oder \u201evenerische Psora\u201c (Kr\u00e4tze) bezeichnet. Der Begriff \u201eSyphilis\u201c etablierte sich ohnehin erst ab dem 18. Jahrhundert und wurde dann auch f\u00fcr andere Geschlechtskrankheiten verwendet.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Parallelen sind frappierend. Die Ziele der Pandemisten waren damals und heute identisch. Zersetzung einer pluralistischen Gesellschaft mit Konzentration der Macht in der H\u00e4nde weniger. Schon damals fungierte die Medizin als Initialz\u00fcndung. \u00c4rzte halfen, ebenso wie heute Menschen zu stigmatisieren und auszugrenzen. \u00c4rzte bef\u00f6rderten Krankheit und Tod durch ihre Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber war die Renaissance mit ihrem Humanismus nicht eine paradiesische Epoche? Nur f\u00fcr eine kleine Elite, die ihren sexuellen Ausschweifungen und ihrem oligarchischen Luxus fr\u00f6nen konnte. Was in den Geschichtsb\u00fcchern unterbelichtet ist: das 16. und 17. Jahrhundert war f\u00fcr die Bev\u00f6lkerungsmehrheit gepr\u00e4gt von zahllosen Kriegen (\u201eBauernkriege\u201c, 30-j\u00e4hriger Krieg), Not und Wohlstandsverlust. Von wegen \u201e<em>you have nothing und you are happy.<\/em>\u201c<\/p>\n<h3 class=\"fusion-responsive-typography-calculated\" align=\"left\" data-fontsize=\"20\" data-lineheight=\"24px\">Refrenzen<\/h3>\n<div id=\"sdendnote1\">\n<p><a href=\"https:\/\/tkp.at\/2023\/01\/02\/beruhten-schon-pest-und-syphilis-auf-einer-verschwoerung\/#sdendnote1anc\" name=\"sdendnote1sym\">i<\/a>\u00a0<span lang=\"en-US\">Baker BJ et al.:\u00a0<\/span><span lang=\"en-US\">Advancing the understanding of treponemal disease in the past and present.\u00a0<\/span>Yearbook Phys Anthropol. 2020;171(Suppl. 70):5\u201341<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdendnote2\">\n<p><a href=\"https:\/\/tkp.at\/2023\/01\/02\/beruhten-schon-pest-und-syphilis-auf-einer-verschwoerung\/#sdendnote2anc\" name=\"sdendnote2sym\">ii<\/a>\u00a0Winkle S: Gei\u00dfeln der Menschheit. Kulturgeschichte der Seuchen. S. 516ff.; Artemis &amp; Winkler; D\u00fcsseldorf\/Z\u00fcrich 1997<\/p>\n<\/div>\n<h5 class=\"\" align=\"justify\" data-fontsize=\"17\" data-lineheight=\"22.1px\">\u00a0<\/h5>\n<p>Die in diesem Artikel ge\u00e4u\u00dferten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.<\/p>\n<p><em>Dr. med. Gerd Reuther ist Arzt und Medizinhinhistoriker. Er ist Autor der B\u00fccher \u201eDer betrogene Patient\u201c und \u201eHeilung Nebensache\u201c.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\"><em>Dr. Renate Reuther ist promovierte Historikerin, Sachbuchautorin und Publizistin.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h4 class=\"\" data-fontsize=\"20\" data-lineheight=\"26px\">Unsere Arbeit ist spendenfinanziert \u2013 wir bitten um\u00a0<a href=\"https:\/\/tkp.at\/unterstuetzen\/\">Unterst\u00fctzung<\/a>.<\/h4>\n<h4 class=\"\" data-fontsize=\"20\" data-lineheight=\"26px\">Folge uns auf\u00a0<a href=\"https:\/\/t.me\/tkp_news\">Telegram<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/gettr.com\/user\/tkp_at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GETTR<\/a><\/h4>\n<h3>QUELLENHINWEIS: <a href=\"https:\/\/tkp.at\/\">tkp.at<\/a><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag bei tkp.at\u00a0 &#8211; Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Seuchen-Narrative haben zu viel gemeinsam, als dass es sich um blo\u00dfe Koinzidenzen handeln k\u00f6nnte. 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