Ein altes Hausmittel gegen Krebs? Und natürlich weiterhin: Cor.ona…

Beitrag von René Gräber

Natur heilt - Rene GräberLiebe Leserinnen, liebe Leser,

im letzten Newsletter ging es ja um Alternative Antibiotika.

Und wie immer, kommt man in der Medizin rasch von einem zum nächsten Thema.

Nein… (noch) nicht Corona, sondern etwas, das wirklich hunderttausende Menschen in Deutschland betrifft: Krebs.

In diesem Zusammenhang gibt es immer wieder Ansätze / Fragen, dass Krebs eine Übersäuerungskrankheit sei und mit einem ziemlich alten Hausmittel behandelt werden könnte: Natron.

In folgendem Beitrag gehe ich dieser Frage nach:

Natriumbicarbonat (Natron) gegen Candida Albicans und Krebs?

Natriumbicarbonat (Natron) gegen Candida Albicans und Krebs?

Im Fazit komme ich zu folgender Aussage:

Nicht Viren, Bakterien und Pilze sind schuld. Nein, wir bereiten diesen Mikroben erst den Nährboden für eine ungehinderte Ausbreitung. Und ja: damit meine ich auch das „Corona-Ding 2020“.

Und damit wären wir (endlich oder schon wieder) beim „Cor.ona-Thema“….

Ja… ich kann es auch schon nicht mehr hören. Aber wir sind weiter mit dem Thema konfrontiert. Und einige Aussagen einiger Politiker sind ja ziemlich klar: Corona endet erst, wenn es eine Impfung gibt. Zu dieser neuartigen Impfung (an der derzeit ca. 100 Firmen arbeiten sollen) recherchiere ich noch. Vor allem auch wie man diese „Gentechnik-Impfung“ ausleiten könnte. Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind derzeit der Auffassung das ginge nicht mehr, was in gewisser Weise auch stimmt. Aber dazu kommt noch in einem weiteren Newsletter mehr.

Natürlich wird das alles veranstaltet, um uns zu schützen – klar. Die Frage ist nur: Vor was?

Denn das Cor.onavirus soll bereits im März 2019 im Abwasser von Barcelona nachgewiesen worden sein.

Davon haben viele mittlerweile schon gehört. Ich wollte das nicht unrecherchiert teilen und habe mich auf die Suche gemacht. Hier die Ergebnisse:

Das Corona-Virus Sars-CoV-2 ist angeblich gar nicht so neu

Mein Fazit: SARS-CoV-2 ist nicht neu. Was wir jetzt erleben ist erst der Anfang von Hinweisen, dass das Virus zwar neu entdeckt worden ist, was aber nicht zu verwechseln ist mit neu entstanden.

Als nächstes gab es folgende spannende Aussage seitens der WHO:

Infizierte ohne Symptome infizieren nur sehr selten Gesunde

WHO Epidemiologin: Sehr unwahrscheinlich, dass Menschen ohne Symptome das Virus verbreiten

Geäußert wurde diese Stellungnahme von Maria van Kerkhove, der Chefin der WHO Abteilung für neue Infektionskrankheiten und Zoonosen, die bei der WHO auch die technische Leitung für den Arbeitsbereich Covid-19 ausübt.

Solche Aussagen sind Sand im Getriebe der Pandemie-Antreiber. Denn sie würden bedeuten, dass die Masse der „Vorsichtsmaßnahmen“ seitens der Regierungen in fast allen Ländern ziemlich überflüssig gewesen sind. Ein erhöhter Schutz für „Risikopatienten“ hätte völlig ausgereicht. Ich persönlich empfinde diese immer noch als sehr „undifferenziert“.

Für mich ist der entscheidende Faktor (immer noch) die Sterblichkeit. Die liegt auf dem Niveau der Grippe und das Virus scheint schwächer zu werden. Ich beurteile jetzt nur mal die Zahlen in Deutschland: Es gab keine erste Welle. Es gab keine Überlastung der Kliniken. Es gab keine Übersterblichkeit.

Die „Maßnahmen“ wurden eingeführt als die Todesfallzahlen bereits sanken. Alles was jetzt noch stattfindet kann ich nur als unverhältnismäßig bezeichnen. Würde es wirklich um Gesundheit gehen, dann würden die „anderen Themen“ (über die ich hier auch immer wieder berichte) ganz anders beurteilt werden.

Eine konsequente Krankenhaushygiene, sowie Schutz der Risikogruppen würde völlig ausreichen. Und apropos „Risikogruppen“: Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 etc. könnte in sehr weiten Teilen natürlich geheilt werden – wenn Patienten und die sogenannte „Schulmedizyn“ das wirklich wollten. Dazu hatte ich ja auch oft genug berichtet.

Deswegen sage ich: Sie werden weiterhin in Angst und Schrecken versetzt. Warum das so ist bedürfte einer vielschichtigen Antwort (um die ich ebenfalls bereits mehrfach gebeten wurde). Die einfachste Antwort ist: Die verantwortlichen Politiker sitzen in einer Zwickmühle und kommen jetzt aus der Nummer nicht wieder raus. Der erste der die Maßnahmen lockert „hat verloren“ – siehe Herr Laschet; der ist erledigt. Und Herr Söder will Kanzler werden. Noch Fragen?

Jetzt bin ich „politisch“ geworden – nicht meine Kernkompetenz. Letztlich sind die Entscheidungen (was in der Medizin bezahlt wird und was nicht) aber eben doch Politik. Beispiel Krebs. Und damit wären wir wieder beim Ausgangsthema…

Über einen Kommentar zum Beitrag freue ich mich immer!
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Natriumbicarbonat (Natron) gegen Candida Albicans und Krebs?

… und natürlich auch zu den entsprechenden „Cor.ona-Themen“.

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René GräberIch wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße,

Ihr

René Gräber

P.S.: Zur „Vertiefung“ der Themen Candida Albicans, Grippetherapie, Biologische Entsäuerung, usw. finden Sie ausführliche Schriften und Bücher von mir hier:

https://www.renegraeber.de/Buecher.html

An dieser Stelle ein ganz großes Danke an Sie alle für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen!

QUELLENHINWEIS: René Gräber

Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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