Die Top Ten der Medikamente und ihre natürlichen Alternativen

Auszüge aus der Webseite vom Zentrum der Gesundheit

Die Top Ten der Medikamente und ihre natürlichen Alternativen
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Unter den zehn am häufigsten verschriebenen Medikamenten Deutschlands finden sich Schmerzmittel, Blutdruckmedikamente, Cholesterinsenker, Säureblocker und das Schilddrüsenhormon Thyroxin. Bei fast jedem Beschwerdebild, das den Arzt eines der genannten Arzneimittel verschreiben lässt, gäbe es natürliche Alternativen. Diese könnten die jeweilige Erkrankung stark mindern, wenn nicht gar heilen, in jedem Fall aber so günstig beeinflussen, dass weniger Medikamente erforderlich wären und damit auch mit weniger Nebenwirkungen gerechnet werden müsste.

Zu den zehn am häufigsten verschriebenen Medikamente gibt es natürliche Alternativen

Die zehn am häufigsten verschriebenen Medikamente werden gegen Gebrechen eingenommen, an denen fast jeder Mensch früher oder später einmal leidet, und zwar:

  • gegen chronische Schmerzen (meist im Bereich der Gelenke),
  • Bluthochdruck,
  • einen zu hohen Cholesterinspiegel,
  • Magenbeschwerden sowie
  • bei einer Schilddrüsenunterfunktion.

Die Top Ten dieser Medikamente sieht (in Deutschland) daher so aus:

  1. Ibuprofen 400 mg (Schmerzmittel)
  2. Levothyroxin 50 und 100 µg (Schilddrüsenhormon)
  3. Pantoprazol 20 mg und mehr (Säureblocker für den Magen)
  4. Metamizol 125 bis 1.000 mg (Schmerzmittel, auch als Novalgin® bekannt)
  5. Ramipril 1,25 bis 10 mg (ACE-Hemmer gegen Bluthochdruck)
  6. Metoprolol 23,75 bis 200 mg (Betablocker gegen Bluthochdruck)
  7. Bisoprolol 1,25 bis 10 mg (Betablocker gegen Bluthochdruck)
  8. Simvastatin 5 bis 80 mg (Cholesterinsenker)
  9. Amlodipin 5 bis 10 mg (Kalziumantagonist gegen Bluthochdruck
  10. Diclofenac 25 bis 100 mg (Schmerzmittel)

Sicher kommt Ihnen das eine oder andere Medikament bekannt vor. Vielleicht nehmen Sie es auch selbst. Hat Ihnen Ihr Arzt gesagt, dass es eine natürliche Alternative dafür gäbe? Hat er gesagt, dass Sie die Medikamente u. U. gar nicht bräuchten (oder langfristig wieder absetzen können), weil er Ihnen eine andere – viel gesündere und verträglichere – Lösung anbieten könnte? Eine Lösung, die nur angenehme Nebenwirkungen hat und die – im Gegensatz zu Ihren Medikamenten nicht nur die Symptome unterdrückt, sondern sogar den Heilprozess anstossen kann? Nein, natürlich nicht.

Daher stellen wir Ihnen diese nun vor. Bitte nutzen Sie dazu auch die angegebenen Links, die Sie zu den entsprechenden Artikeln mit vielen Details zu den jeweiligen Alternativen der genannten Medikamente führen:

1. Alternativen für Schmerzmittel bei chronischen Schmerzen

Bei Schmerzen nach Operationen, Verletzungen und Unfällen oder bei akuten Schmerzen wie starken Zahn- und Kopfschmerzen sind die herkömmlichen Schmerzmittel natürlich ein Segen. In diesen Fällen werden Schmerzmittel meist auch nur kurzfristig eingenommen.

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2. Alternativen bei Schilddrüsenunterfunktion

Schilddrüsenerkrankungen wie die Schilddrüsenunterfunktion oder die Autoimmunerkrankung der Schilddrüse Hashimoto Thyreoiditis erfordern aus ärztlicher Sicht meist die Gabe von L-Thyroxin. Oft wird das Hormon vorschnell verschrieben, da sich mit ganzheitlichen Massnahmen die jeweiligen Funktionsstörungen der Schilddrüse oder anderer damit in Zusammenhang stehender Organe sowie auch das irritierte Immunsystem häufig wieder regulieren liessen.

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3. Alternativen für Säureblocker

Säureblocker vom Typ der Protonenpumpeninhibitoren (PPI) hemmen direkt in den Magenschleimhautzellen die Bildung der Magensäure. Sie wirken also ganz anders als Mittel, die die vorhandene Magensäure neutralisieren, wie z. B. Natron(Natriumhydrogencarbonat) oder Calcium-/Magnesiumcarbonate (z. B. Rennie).

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4. Alternativen bei Bluthochdruck

Ob ACE-Hemmer oder Betablocker, Medikamente gegen Bluthochdruck sind DER Renner der Pharmaindustrie. Allein der ACE-Hemmer Ramipril wird knapp 20 Millionen Mal pro Jahr verschrieben. Der Betablocker Metoprolol über 17 Millionen Mal – wobei all die anderen ACE-Hemmer, Betablocker und anderen Wirkstoffgruppen zur Blutdrucksenkung noch gar nicht mitgezählt sind.

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5. Alternativen zu Statinen (Cholesterinsenkern)

Auch Statine sind ein wichtiger Umsatzgarant der Arzneimittelindustrie. Am häufigsten wird in Deutschland mit über 14 Millionen Verschreibungen pro Jahr Simvastatin verordnet – was schon allein 200 Millionen Euro einbringt. Fluvastatin, Lovastatin und andere Statine sind hier noch nicht eingerechnet und dürften den Umsatz noch weiter kräftig ankurbeln.

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Weitere Medikamente und ihre Alternativen

Weitere häufig verordnete Medikamente sind

Auch hier kann man oft mit natürlichen Methoden viel erreichen und braucht auf diese Weise weniger oder gar keine Arzneimittel mehr. Verfolgen Sie dazu bitte die obigen Links hinter den Krankheitsbegriffen.

Medikamente nicht plötzlich absetzen!

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QUELLENHINWEIS: Zentrum der Gesundheit

 

DISCLAIMER: Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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