Corona-Impfung – „Langzeitfolgen sind nicht auszuschließen“

Corona-Impfung – „Langzeitfolgen sind nicht auszuschließen“

Beitrag von HORIZONWORLD

Die EU-Kommission erteilte dem Präparat des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer die bedingte Marktzulassung für den ersten Corona-Impfstoff in Europa. Ein großes Aufatmen kann bei Impfbefürwortern vernommen werden. Allerdings sollten insbesondere Allergiker vorsichtig sein, wenn sie sich für eine Corona-Impfung entscheiden. Auch „Langzeitfolgen“ seien laut einiger Experten nicht auszuschließen. Darüber hinaus gibt es bisher keine wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber, ob eine Impfung vor Ansteckung und Übertragung des Virus schützt.

Filmtipp: UnGeimpft
wächst der Widerstand?

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Dr. Specht zu mRNA-Impfstoffen

Dr. med. Christopher Specht, einer der meistgefragten TV-Doktoren Deutschlands und Medizinjournalist, äußerte sich in mehreren ZDF als auch ntv Interviews warnend bezüglich des Corona-Impfstoffes.

Insbesondere was die Langzeitnebenwirkungen der Impfung angeht, sagt der Arzt ganz klar und ehrlich:

„…darüber weiß man ganz ehrlich nicht sehr viel, das liegt einfach daran, dass dieser Impfstoff mit dieser komplett neuen Technologie erst Anfang des Jahres im März etwa angefangen wurde…“

Natürlich gebe es Erfahrungen mit mRNA-Tests, die vor diesem Zeitraum gemacht wurden. Allerdings nicht im Bereich von Impfstoffen, sondern im Bereich der Arzneimittelforschung. So der Arzt gegenüber ntv. Die richtigen Langzeitdaten liegen also nicht vor, insbesondere weil alles „jetzt so zusammengerafft wurde“. Die Studiendauer habe sich nicht verkürzt, es fehle schlicht an „Nachbeobachtungszeit“. Zwar geht der Arzt nicht davon aus, dass es zu Langzeitnebenwirkungen kommen wird, dennoch sagt er explizit, dass die Antwort auf die konkrete Frage, ob das sicher auszuschließen ist, klar Nein heißt.

Darüber hinaus vermittelt der TV-Arzt den Eindruck, die Bürger sollten sich ausführlich über den Impfstoff, die Inhaltsstoffe und weitere Daten erkundigen, bevor sie sich diesen injizieren lassen.

„Ich würde mir die Daten noch näher ansehen wollen, wenn der Impfstoff denn dann zugelassen ist.“

Antwortet Specht auf die Frage des ntv-Moderators, ob Specht sich als Mediziner jetzt selbst impfen lassen würde.

Diese Nebenwirkungen sind bisher bekannt

In Großbritannien hat das große Impfen bereits am 8.12.2020 begonnen und damit auch gleich die ersten Zwischenfälle. Bereits nach 24 Stunden wurden die ersten Meldungen von Nebenwirkungen bei geimpften Personen publik. So sollen zwei Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen kurz nach der Spritze allergisch drauf reagiert haben, wobei die britische Arzneimittelbehörde sofort Konsequenzen zog und ab sofort davon abrät, Personen mit dem Pfizer-Impfstoff zu impfen, die in der Vergangenheit „signifikante“ allergische Reaktionen auf Arzneimittel, Lebensmittel oder Impfstoffe aufwiesen.

Diese Erkenntnis hätte allerdings bereits früher kommen müssen bzw. hätten sich die Verantwortlichen vor der Impfung ausreichend erkundigen müssen, ob die Patienten unter Allergien leiden oder nicht. Zumal beide betroffene Patienten unter starken Allergien litten, denn beide trugen immer ein Notfallset mit Adrenalin mit sich.

„Hier hätte man einfach nicht impfen dürfen.“

So äußert sich Dr. med. Christopher Specht zu diesem Vorfall. Auch wundert es den Arzt, dass in Großbritannien bereits am ersten Tag, wo laut seiner Aussage ja erst ein paar Leute geimpft worden sein können, bereits so „heftige“ Komplikationen auftraten. Diese wären laut Aussage des Arztes definitiv verhinderbar gewesen.

„Jeder, der geimpft werden will, muss natürlich gefragt werden, ob Allergien bestehen. Diese Frage scheint dort entweder nicht erfolgt zu sein oder sie ist erfolgt und man hat trotzdem geimpft. Das kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen“

Schützt die Impfung vor Übertragung und Ansteckung?

Maona.tv„Es wird keine Impfpflicht geben“, hören wir immer wieder von unseren Politikern. Dennoch ist der Druck hoch, denn das gesellschaftliche Leben wird ohne Impfung auf jeden Fall ein anderes sein. Von Stigmatisierung und Diskriminierung ist die Rede und wenn wir ins Gesundheitswesen blicken, wird schnell ersichtlich, inwieweit die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen hier verletzt wird. Wer sich nicht impfen lässt, ist egoistisch, eine Gefährdung für die Allgemeinheit und unvernünftig. Das und noch viel mehr dürfen sich diejenigen anhören, die heuchlerisch weltweit als Helden gefeiert werden. Helden? Aber bitte nur, solang diese auch das tun, was von ihnen verlangt wird…

Dabei gibt es bisher noch keinerlei wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, ob eine Impfung überhaupt davor schützt, das Virus zu übertragen. Viel mehr lassen präklinische Daten vermuten, dass bei einzelnen Impfstoffkandidaten das Maximalziel nicht erreicht werden kann. Die Vektorvakzine AZD1222 der Kooperation aus der Universität Oxford und Astra-Zeneca konnte zwar beispielsweise nachweisen, dass Schäden in der Lunge von geimpften Affen vollständig verhindert wurden, allerdings nicht die Freisetzung des Virus über die Nase.

Entsprechend dazu gibt es eine „Nature-Publikation“ (Link in der Quellenangabe), in der es darüber hinaus explizit heißt, dass das primäre Ziel für die Vakzine sei, Krankheit zu vermeiden. Es sei allerdings nach wie vor möglich, dass die Impfung:

„weder die Infektion noch die Übertragung von SARS-CoV-2 verhindern kann“

Dr. Sebastian Hoehl vom Institut für Medizinische Virologie des Universitätsklinikums Frankfurt am Main: erklärte gegenüber der PZ außerdem:

„Im Fall der Kandidaten für eine SARS-CoV-2-Impfung wissen wir heute noch nicht, ob sowohl die Erkrankung als auch ein Ausscheiden des Erregers verhindert werden.“

Biontech und Pfizer sowie Moderna hatten im Juli ebenfalls klinische Phase-III-Studien zum Thema veröffentlicht. Mit dem Ergebnis, dass bei beiden Corona-Impfstoffen nachgewiesen werden konnte, dass sie eine Covid-19-Erkrankung verhindern können. Aber(!):

„Das Design der Studien lässt keine Aussage zu der Frage zu, ob die Impfung auch symptomlos verlaufende Infektionen und damit die mögliche Weitergabe des Erregers verhindert“

So Prof. Christian Bogdan, Direktor des Instituts für Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene an der Uniklinik Erlangen und Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko).

QUELLENHINWEIS: HORIZONWORLD

DISCLAIMER: Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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