6 Tipps, wie Sie mit der Angst vor dem Coronavirus umgehen

Beitrag vom Zentrum der Gesundheit

6 Tipps, wie Sie mit der Angst vor dem Coronavirus umgehenViele Menschen haben Angst vor dem neuen Coronavirus. Sie fürchten, sich jederzeit anstecken zu können, tätigen Hamsterkäufe oder bleiben gleich ganz zu Hause. Wie Sie mit der Angst vor Corona umgehen, lesen Sie hier.

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Angst vor dem Coronavirus lohnt sich nicht

Wer derzeit TV, Internet oder Radio einschaltet, wird mit Beiträgen zum neuartigen Coronavirus beschallt – und auch in Gegenwart anderer Menschen ist kaum noch ein anderes Gesprächsthema mehr möglich.

Ständig wird man über die neuesten Zahlen informiert, wie viele Menschen in welchem Bundesland nun nachweislich mit dem neuen Coronavirus infiziert sind – und wie viele daran verstorben sind. Welche wichtigen Politiker oder Sportler betroffen sind und wie furchtbar es ist, dass Fussballspiele ohne Publikum stattfinden müssen.

Geht man in den Supermarkt, steht man nicht selten vor leeren Regalen, weil alle fürchten, es gäbe bald Hausarrest – so ähnlich wie es in Italien in manchen Regionen sein soll. Kein Wunder bekommt es der eine oder andere mit der Angst zu tun.

Angst jedoch ist selten ein hilfreicher Begleiter. Meist lähmt sie und verhindert, dass kreativ Lösungen gesucht und gefunden werden können. Und so lohnt sich auch die Angst vor dem Coronavirus nicht. Mit den folgenden Tipps lernen Sie, gelassen, aber nichtsdestotrotz wachsam die Pandemie durchzustehen.

Tipp 1: Keine Angst vor Corona, denn Bedrohungen sind ganz normal

Wir sind täglich von Bedrohungen ganz unterschiedlichster Art umgeben – und ängstigen uns dennoch NICHT vor ihnen. Allmonatlich sterben in Deutschland zwischen 200 und 350 Menschen im Strassenverkehr (1).Trotzdem setzen wir uns im Allgemeinen ohne grössere Panikattacken ans Steuer, um von A nach B zu fahren.

Noch „besser“ sind die Krebszahlen. Allmonatlich erhalten allein in Deutschland 42.000 Menschen eine Krebsdiagnose. Etwa die Hälfte wird daran sterben – so der Krebsinformationsdienst. Im Jahr 2017 waren es monatlich 18.890 Menschen, die in Deutschland an Krebs starben (3). 

Jetzt aber haben wir Angst vor Corona, einem Virus, das seit Ende Januar in Deutschland zu 2.369 Infektionen und 6 Todesfällen geführt hat (Stand 13.3.2020), was pro Monat ca. 4 Todesfällen entspricht. Dazu kommt, dass viele ursprünglich Infizierte schon längst wieder gesund sind (2). Die offiziell angegebene Sterberate liegt bei durchschnittlich 2 bis 3,4 Prozent.

Selbst in China verlief die Krankheit bei 80 Prozent der Infizierten mild, so dass sich diese Betroffenen kaum beeinträchtigt fühlten.

Fazit: Im Vergleich zu anderen „Bedrohungen“, die uns tagtäglich umgeben, ist Corona harmlos!

Das Leben und seine Umstände sind in vielen Bereichen kontrollierbar, in manchen aber nicht. Es heisst daher: Das Leben zu geniessen, auch wenn es da Dinge gibt, die sich ausserhalb unserer Kontrolle befinden. Denn Angst zu haben, verhilft auch nicht zu mehr Kontrolle und Sicherheit. Im Gegenteil: Angst schränkt ein und macht unglücklich.

Tipp 2: Hören Sie auf, Nachrichten über das Coronavirus abzurufen

Je häufiger Sie sich die neuesten Nachrichten zum Coronavirus reinziehen, umso schlechter wird es Ihnen gehen. Hören Sie daher auf, ständig Nachrichten zu schauen oder zu lesen, hören Sie auf, nach Corona zu googeln oder mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Überlegen Sie einmal, wie viel Lebenszeit Ihnen allein dadurch verloren geht.

Nutzen Sie die Zeit besser für schöne Dinge, für Dinge, die Sie entspannen und die Sie glücklich machen. Regen Sie im Gespräch mit Mitmenschen aktiv andere Gesprächsthemen an. Sie werden überrascht sein, wie schwierig das ist. Kaum jemand weiss noch, worüber man sonst gerade sprechen könnte. Das Coronavirus hat längst alle infiziert – im Kopf!

Wenn Sie gar nicht ohne Nachrichten auskommen können, suchen Sie sich eine einzige Nachrichtenquelle aus und konsultieren Sie diese für nicht länger als 15 Minuten pro Tag.

Tipp 3: Lassen Sie die Angst vor dem Coronavirus zu

Oft heisst es, Angst sei noch schlimmer als das Virus selbst, denn Angst schwäche das Immunsystem und mache daher noch anfälliger gegen die Widrigkeiten des Lebens. Also fürchten sich manche Menschen vor der Angst an sich und versuchen, diese zu bekämpfen, zu unterdrücken.

Angst aber ist nur dann problematisch, wenn man nicht weiss, wie mit der Angst umzugehen ist, wenn man sich von ihr überwältigen lässt oder tatsächlich denkt, man müsse sie bekämpfen.

Angst ist ein Teil von uns. Sie entsteht in uns selbst. Was spricht dagegen, sie zu akzeptieren und als das zu sehen, was sie ist? Ein Gefühl, das kommt und geht. Beobachten Sie Ihre Angst, laufen Sie nicht vor ihr davon und suchen Sie auch nicht hektisch Ablenkung oder die Gesellschaft anderer Menschen.

Bleiben Sie ganz bei sich. Vielleicht schreiben Sie auf, wie es Ihnen geht und was mit Ihrem Körper geschieht, wenn Ängste auftauchen. Was macht die Angst mit Ihnen? Welche Gedanken kommen auf?

Sobald sich die Angst beachtet oder auch beobachtet fühlt, wird sie automatisch weniger. Macht man sich hingegen zum Sklaven seiner Angst, wird man fahrig und unkonzentriert – und bringt sich damit womöglich erst recht in Gefahr, z. B. im Verkehr, im Haushalt oder was immer man gerade tut.

Tipp 4: Vertrauen Sie Ihrem Körper! Vielleicht hat er das Coronavirus längst besiegt?

Wer Angst vor dem Coronavirus hat, fühlt sich offenbar schwach und angreifbar. Er oder sie glaubt, mit dem ersten anklopfenden Virus tot umzufallen oder sich wenigstens innerhalb kürzester Zeit künstlich beatmet in der Intensivstation wiederzufinden.

Haben Sie Vertrauen in Ihren Körper! Sie bestehen nicht nur aus Geist und Gedanken! Sie haben auch einen Körper! Und dieser weiss sehr gut sich zu wehren und zu schützen. Er besiegt tagtäglich höchstwahrscheinlich Hundertausende schädlicher Bakterien und Viren und daneben immer wieder auch die eine oder andere Krebszelle – all das, meist ohne dass Sie auch nur das Geringste davon mitbekommen!

Vielleicht hatten Sie das Virus auch längst, Ihr Körper hat es – von Ihnen völlig unbemerkt – eliminiert und Sie sind längst immun. Wer weiss das schon?

Vertrauen Sie daher Ihrem Körper. Selbst wenn das Coronavirus bei Ihnen ankommen sollte, wird er damit fertig werden! Ihr Körper ist stärker, als Sie glauben! Unterstützen Sie ihn dabei!

Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, Entspannung, gesunde Ernährung, Bewegung und all das, was längst bekannt ist und für ein gesundes und langes Leben sorgt! Kümmern Sie sich um eine gute Vitalstoffversorgung, um Mängeln vorzubeugen und lesen Sie hier, was Sie sonst noch tun könnten, um gut gerüstet zu sein: Wie Sie sich vor dem Coronovirus schützen können

Tipp 5: Natürliche Mittel gegen die Angst vor dem Coronavirus

Wenn Sie sich von der Angst vor dem Coronavirus überwältigt fühlen, nutzen Sie natürliche Mittel und Massnahmen, um sich entspannen und wieder klar denken zu können, z. B. die Klopfakupressur (EFT) oder das Heilströmen.

Sie finden ausserdem hier natürliche Nahrungsergänzungsmittel, die bei Ängsten begleitend eingesetzt werden können: Nahrungsergänzungsmittel gegen Ängste

Tipp 6: Das Coronavirus ist gefährlich. Ist das wirklich wahr?

Angst – ob vor dem Coronavirus oder anderen Dingen – entsteht meist nur deshalb, weil wir etwas über die vermeintliche Sache gehört haben und das auch noch glauben. So haben viele Menschen beispielsweise vor Wölfen Angst, ohne dass sie je einen getroffen hätten. Warum haben sie dann Angst vor Wölfen? Weil sie etwas glauben, das über diese Tiere geschrieben oder erzählt wird.

All das, was über eine Sache, eine Person oder auch über ein Virus geschrieben oder erzählt wird, kann wahr, teilweise wahr oder aber auch falsch sein. Wie wollen Sie überprüfen, ob das, was in den Nachrichten kommt oder im Internet in Blogs oder Youtube-Videos verbreitet wird, tatsächlich stimmt?

Das ist so gut wie nicht möglich. Und selbst wenn Sie es wollten, so wäre dazu ein enormer Zeit- und Kostenaufwand erforderlich. Sie müssten Ärzte interviewen, Betroffene aufsuchen, Angehörige von Corona-Opfern befragen, Infizierte, die wieder gesund wurden, kontaktieren, in Krankenhäuser gehen und vielleicht auch nach China oder Italien reisen, um sich ein Bild von der tatsächlichen Situation vor Ort zu machen.

Wenn Sie all das aber gar nicht möchten, dann nehmen Sie doch einfach DAS wahr, was gerade in Ihrem eigenen Hier und Jetzt geschieht! Bei Ihrer Arbeit, Ihren Hobbys, Ihren Kindern, Ihrem Partner, Ihrer Familie. Alles andere geschieht in Ihrem Kopf dank der Bilder in Fernsehen und Internet. Bleiben Sie in IHREM Leben!

Glauben Sie also nicht alles, was erzählt und behauptet wird. Verbreiten Sie aber auch selbst keine Gerüchte, denn nur weil dies oder jenes irgendwo steht oder erzählt wird, muss es nicht wahr sein.

Nutzen Sie Byron Katies Methode The Work und befreien Sie sich von Angst und Sorgen – ob vor dem Coronavirus oder anderen „Bedrohungen“!

Keine Angst vor dem Coronavirus

Sie sehen also, es gibt keinen Grund dafür, vor dem Coronavirus Angst haben zu müssen. Und wenn Sie jetzt gerade „Aber…“ sagen möchten, dann lesen Sie den obigen Text noch einmal durch und praktizieren Sie Tipp 6.

QUELLENHINWEIS: ZENTRUM DER GESUNDHEIT

Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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