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	<title>Blog von VICIENTE.AT &#187; Warnungen</title>
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	<description>Der Weg ist das Ziel</description>
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		<title>Tampons &#8211; was Frauen wissen sollten</title>
		<link>http://blog.viciente.at/2010/07/tampons-was-frauen-wissen-sollten/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was von vielen Frauen oft als Segen empfunden wird, stellt sich dann manchmal als Fluch heraus. Ich verwende auch schon seit vielen Jahren Tampons, weil sie eben praktisch sind und man denkt sich weiter nichts dabei. Das man sich damit selber Schaden kann, auf die Idee kommt man nicht &#8211; schließlich verwenden es doch so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was von vielen Frauen oft als Segen empfunden wird, stellt sich dann manchmal als Fluch heraus. Ich verwende auch schon seit vielen Jahren Tampons, weil sie eben praktisch sind und man denkt sich weiter nichts dabei. Das man sich damit selber Schaden kann, auf die Idee kommt man nicht &#8211; schließlich verwenden es doch so viele Frauen. Die folgenden Infos zeigen aber, dass man sich auch hier besser informieren sollte.</strong></p>
<h4>Artikel von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/was-frau-ueber-tampons-nicht-weiss" target="_blank">Gesundheitliche Aufklärung.de</a></h4>
<p>Ein Tampon besteht hauptsächlich aus Kunstseide oder aus Baumwolle oder einer Mischung aus diesen Fasern. Zusätzlich wird es mit einer synthetischen Schicht umgeben um das Ein- und Ausführen zu erleichtern. Das “Rückholbändchen” besteht aus Baumwolle, machnmal aus anderen Fasern und kann eingefärbt sein.</p>
<p>Bei der Nutzung von Tampons sollte die Frau darauf achten, immer die kleinstmögliche Größe zu wählen, da die Vagina austrocken kann, wenn das Tampon zu groß ist und sich somit zu stark aufsaugt. Dadurch wird auch das Ein- und Ausführen erschwert und kann schmerzhaft sein.</p>
<p>Tampons sollten außerdem maximal acht Stunden getragen werden, da das aufgesaugte Blut Bakterien anzieht.</p>
<p><strong>Jetzt zu dem Teil, den viele Frauen nicht wissen:</strong></p>
<p>Die für Tampons verwendete Baumwolle ist überwiegend genmanipuliert. Außerdem werden 25 % der weltweit verwendeten Pestizide und Insektizide bei der Baumwollproduktion eingesetzt. Darunter fünf der neun giftigsten (!) Pestizide. Häufig wird bei dieser genmanipulierten Baumwolle auch ein Insektengift nachgewiesen, welches aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis stammt.</p>
<p>In Tampons (und in Babywindeln) wurden auch das Biozid TBT (Tributylzinn) und andere zinnorganische Verbindungen gefunden.</p>
<p>Außerdem verwenden Hygieneartikelhersteller die Chemikalie Dioxin zur Bleichung – damit die Produkte schön weiß und somit sauber ausschauen. Dioxin ist schon in sehr geringen Mengen giftig. Die Tamponhersteller geben zwar an, kein dioxinhaltiges Bleichmittel zu verwenden, was aber durch eine unabhängige Studie bisher nicht nachgewiesen wurde. Tamponhersteller die auf eine natürlichere Herstellung setzen und ihre Rohstoffe aus rein biologischem Anbau auswählen, geben explizit an, KEIN Dioxin zu verwenden. Also warum ein Risiko eingehen?</p>
<p>All diese giftigen Stoffe kommen in Berührung mit der empfindlichen Körperstelle und wandern in den Körper der Frau.</p>
<p>Alleine das TBT ist schon in aller-kleinsten Mengen, d.h. im Milliardsten-Gramm-Bereich schädigend für das Hormonsystem des Menschen.</p>
<p>Pestizide greifen die Organe und das Nervensystem an, schädigen das Immunsystem, verursachen Krebs, Allergien, Asthma und andere chronische Krankheiten, Depressionen, Hypersensitivität, stören den Hormonhaushalt, beeinträchtigen die Fruchtbarkeit, bzw. machen unfruchtbar, verändern den Menstruationszyklus, greifen in die vorgeburtliche Entwicklung ein und können so Missbildungen verursachen und Frühgeburten auslösen. Pestizide führen außerdem zu neurologischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern.</p>
<p>Dioxine werden in Verbindung mit Regelschmerzen (Endometriose) gebracht. Frauen die an Endometriose erkranken weisen eine hohe Konzentration von Dioxinen im Körper auf. Außerdem sind Dioxine krebserregend, verwirren das Hormonsystem und können zu Unfruchtbarkeit, Geburtsfehler und Missgeburten führen.</p>
<p>Binden und Tampons enthalten auch Rayon (Viskose) was mit seiner starken Saug- u. Bindewirkung einer besseren Absorption dienen soll. Damit unterstützt es gleichzeitig die schädliche Wirkung anderer Chemikalien. Bei der Benutzung von Tampons bleiben meist kleine Fasern in der Vagina zurück. Um diese Fasern entsteht ein entzündender Herd der dem Dioxin einen guten Nährboden gewährleistet. Rayonfasern verursachen sogar kleine Schnitte in der Gebärmutterwand wodurch dann auch Infektionen hervorgerufen werden können.</p>
<p>Durch diese ganzen Stoffe wird eben auch nicht nur der Körper der Frau, sondern die ganze Umwelt erheblich geschädigt.</p>
<p>Wenn Sie also für Ihre Gesundheit und die unserer Umwelt handeln wollen, benutzen Sie Tampons die natürlich und aus biologischem Anbau hergestellt werden, wie z.B. die vom Hersteller Natracare. Und die Männer die diesen Artikel lesen, dürfen Ihre Frauen gerne darauf hinweisen.</p>
<p>Benutzen Sie keine Binden und Tampons mehr, die mit genmanipulierter Baumwolle und giftigen synthetischen Stoffen hergestellt werden! Ihr Körper und die Umwelt werden es Ihnen danken.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>QUELLENHINWEISE und weitere Links zu Infos:</h3>
<h3><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/was-frau-ueber-tampons-nicht-weiss" target="_blank">Gesundheitliche Aufklärung.de</a></h3>
<h3><a href="http://www.wahrheitssuche.org/tampons.html" target="_blank">Wahrheitssuche.org</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>Auch auf der Webseite WIKIBOOKS findet man weitere Infos, unter anderen auch eine NEGATIV Auflistung im Zusammenhang mit Tampons:</h4>
<h3><a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Alternative_Menstruationshygiene/_Hygieneartikel/_Konventionelle_Artikel/_Tampons" target="_blank">WIKIBOOKS</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Wer jetzt nach Alternativen sucht, findet vielleicht auf der folgenden Webseite etwas für sich.</strong></p>
<h3><a href="http://www.natracare.com/p367/de-DE/Produkte/Tampons/With-Applicator/Regular.aspx" target="_blank"></a><a href="http://www.kulmine.de/epages/61400488.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61400488/Categories" target="_blank">Kulmine.de</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>HIV-Impfstoffe rufen 50 Prozent falsche positive Resultate bei HIV-Tests hervor</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 11:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[impfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag vom KOPP Verlag Mike Adams Für die meisten Menschen ist das vielleicht eine Überraschung, aber die heute eingesetzten HIV-Tests weisen gar nicht das Vorhandensein des HI-Virus (Humane Immundefizienz-Virus), sondern die Existenz von HIV-Antikörpern nach, die das Immunsystem produziert, um sich selbst gegen HIV zu verteidigen. Aber allein das Vorhandensein von HIV-Antikörpern bedeutet nicht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beitrag vom <a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/hiv-impfstoffe-rufen-5-prozent-falsche-positive-resultate-bei-hiv-tests-hervor.html" target="_blank">KOPP Verlag</a></strong></p>
<p>Mike Adams</p>
<p><strong>Für die meisten Menschen ist das vielleicht eine Überraschung, aber die heute eingesetzten HIV-Tests weisen gar nicht das Vorhandensein des HI-Virus (Humane Immundefizienz-Virus), sondern die Existenz von HIV-Antikörpern nach, die das Immunsystem produziert, um sich selbst gegen HIV zu verteidigen. Aber allein das Vorhandensein von HIV-Antikörpern bedeutet nicht, dass man tatsächlich das HIV in sich trägt. Unter bestimmten Bedingungen können die Hälfte der HIV-Nachweise falsch sein, was für das Leben der betroffenen Patienten, die fälschlicherweise als »HIV-positiv« eingestuft wurden, verheerende Konsequenzen haben kann.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/hiv-impfstoffe-rufen-5-prozent-falsche-positive-resultate-bei-hiv-tests-hervor.html" target="_blank">&#8230; weiterlesen KOPP Verlag</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		</item>
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		<title>fangocur-Info: Vorsicht, jeder Mensch hat bereits Plastik im Blut</title>
		<link>http://blog.viciente.at/2010/07/fangocur-info-vorsicht-jeder-mensch-hat-bereits-plastik-im-blut/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele unserer Kunden haben gefragt: Wieso sind die fangocur Zahncremen im Gegensatz zu handelsüblichen Zahncremen in Alutuben abgefüllt? Die Gründe für diese von uns bewusst getroffene Entscheidung möchten wir Ihnen diesmal näher bringen. Plastik beinhaltet krebserregende Inhaltsstoffe! Wir sind permanent von Kunststoffen umgeben und sind uns oft nicht bewusst, wie sehr diese unsere Gesundheit belasten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele unserer Kunden haben gefragt: Wieso sind die fangocur Zahncremen im Gegensatz zu handelsüblichen Zahncremen in Alutuben abgefüllt? Die Gründe für diese von uns bewusst getroffene Entscheidung möchten wir Ihnen diesmal näher bringen.</strong></p>
<h3><span style="color: #993300;">Plastik beinhaltet krebserregende Inhaltsstoffe!</span></h3>
<p>Wir sind permanent von Kunststoffen umgeben und sind uns oft nicht bewusst, wie sehr diese unsere <strong>Gesundheit belasten</strong> und der Umwelt schaden. Kunststoffe können mit der Zeit flüchtige Inhaltsstoffe an die Umgebung abgeben, darunter finden sich <strong>Weichmacher</strong>, Flammschutzmittel, Bisphenol-A, Konservierungsstoffe und giftige Schwermetalle wie Quecksilber. Diese sind schon in kleinen Mengen erbgutschädigend, wirken hormonähnlich und können sogar <strong>Krebs, Entwicklungsstörungen, Unfruchtbarkeit und Allergien verursachen.</strong></p>
<h3>Chemische Stoffe aus dem Plastik lösen sich und gelangen so in den Körper.</h3>
<p>Sobald Lebensmittel und selbstverständlich auch Zahncremen in Kontakt mit Plastik kommen, dringen diese schädlichen Inhaltsstoffe und vor allem Weichmacher langsam direkt in diese ein und es gibt <strong>kein Entkommen</strong> mehr. Die aus dem Plastik gelösten chemischen Stoffe gelangen so in den Körper und können diesen <strong>dauerhaft schädigen</strong>. Bei Untersuchungen wurde erschreckend festgestellt, dass mittlerweile jeder Mensch <strong>chemische Substanzen im Blut</strong> hat, die bei der Produktion von Plastik verwendet werden und unsere <strong>Gesundheit gefährden.</strong></p>
<h3>Alutuben schützen die wertvollen Inhaltsstoffe der fangocur Zahncremen!</h3>
<p>Die mit Sorgfalt ausgesuchten ätherischen Öle aus kontrolliert biologischem Anbau, das hervorragende Salz und natürlich die wertvolle Heilerde vereinen sich zu einer erstklassigen Zahncreme. Während bei Plastiktuben chemische Inhaltsstoffe aus dem Plastik gelöst werden können und so in den Körper gelangen, sind unsere <strong>hochwertigen Alutuben</strong> der Garant dafür, dass die wertvollen, 100% natürlichen Rohstoffe in hochwertiger Qualität erhalten bleiben. Alutuben sind natürlich auch teurer, jedoch sind diese eine wichtige und lohnenswerte Investition in Ihre Gesundheit.</p>
<p><strong>Entkommen Sie der Welt aus Plastik mit den fangocur Zahncremen!</strong></p>
<p><strong><br />
<img src="http://www.fangocur.at/news/newsmodul/upload/img_178971728img_new_1093780856_-fangocur-medizinische-zahncreme1.jpg" border="0" alt="" width="150" height="197" /><br />
Die Alutube der Medizinischen Zahncreme schützt die wertvollen Inhaltsstoffe.<br />
 </strong></p>
<p><a href="http://www.fangocur.at/cms/functions/newsletter_link.php?l=4-5041-642-PTIyODkmc3ByYWNoZT0x" target="_blank"><strong>fangocur Medizinische Zahncreme</strong></a></p>
<p><strong>bei Zahnfleischentzündungen, Zahnbelägen, Zahnfleischbluten, Parodontose, Mundgeruch</strong></p>
<p><a href="http://www.fangocur.at/cms/functions/newsletter_link.php?l=4-5041-642-PTIyOTAmc3ByYWNoZT0x" target="_blank"><strong>fangocur Medizinische Zahncreme (Doppelpack)</strong></a></p>
<p><strong>Sie sparen EUR 4,00!</strong></p>
<p><strong><br />
<img src="http://www.fangocur.at/news/newsmodul/upload/img_1607769818img_new_349411110_-fangocur-mineral-zahncreme.jpg" border="0" alt="" width="150" height="193" /><br />
Auch bei der Mineral-Zahncreme wurde auf Plastik verzichtet.<br />
 </strong></p>
<p><a href="http://www.fangocur.at/cms/functions/newsletter_link.php?l=4-5041-642-PTIyOTEmc3ByYWNoZT0x" target="_blank"><strong>fangocur Mineral-Zahncreme</strong></a></p>
<p><strong>für die tägliche, hochwertige Zahn- und Mundpflege</strong></p>
<p><a href="http://www.fangocur.at/cms/functions/newsletter_link.php?l=4-5041-642-PTIyOTImc3ByYWNoZT0x" target="_blank"><strong>fangocur Mineral-Zahncreme (Doppelpack)</strong></a></p>
<p><strong>Sie sparen EUR 4,00!</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Noch eine schöne und gesunde Woche wünscht,</p>
<p>Ihr fangocur-Team!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3><a href="http://www.fangocur.at/" target="_blank">QUELLENHINWEIS: fangocur</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Zum Thema &#8220;PLASTIK&#8221; gibt es einen interessanten Film-Beitrag in der VICIENTE Mediathek</strong></span></p>
<h3><a href="http://mediathek.viciente.at/2010/07/plastik-world-plastik-im-blut/" target="_blank">Plastik-World, Plastik im Blut &gt;&gt;</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Impf-Report &#8211; DIE TETANUS-LÜGE, Teil 1</title>
		<link>http://blog.viciente.at/2010/07/impf-report-die-tetanus-luge-teil-1/</link>
		<comments>http://blog.viciente.at/2010/07/impf-report-die-tetanus-luge-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[impfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist wieder eine interessante Impf-Report Printausgabe von Hans U.P. Tolzin. DIE TETANUS-LÜGE Tetanus stellt für die meisten Menschen ein wahres Schreckgespenst dar &#8211; und das zu Recht, denn die Krankheit kann für Betroffene außerordentlich qualvoll verlaufen. Doch die offizielle Sichtweise über die Ursachen der Krankheit basiert auf tendenziöser Forschung, völliger Verliebtheit der beteiligten Forscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier ist wieder eine interessante Impf-Report Printausgabe von Hans U.P. Tolzin.</strong></p>
<h4>DIE TETANUS-LÜGE</h4>
<p>Tetanus stellt für die meisten Menschen ein wahres Schreckgespenst dar &#8211; und das zu Recht, denn die Krankheit kann für Betroffene außerordentlich qualvoll verlaufen.</p>
<p>Doch die offizielle Sichtweise über die Ursachen der Krankheit basiert auf tendenziöser Forschung, völliger Verliebtheit der beteiligten Forscher in die eigenen Hypothesen und einem bemerkenswerten intellektuellen Tunnelblick.</p>
<p>Mangels Beweise muss das Tetanus-Bakterium freigesprochen, das Verfahren gegen den oder die wahren Verursacher von Tetanus neu aufgerollt werden.</p>
<p>Konsequenterweise gibt es auch für keinen der empfohlenen Tetanus-Impfstoffe einen überzeugenden Wirkungsnachweis. Aber lesen Sie am besten selbst, wie ich zu dieser Ansicht gekommen bin.</p>
<p><strong>Aus dem Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li>Schreckgespenst der Menschheit</li>
<li>Die Widersprüche der Bakterien-Hypothese</li>
<li>Die Widersprüche der Toxin-Antitoxin-Hypothese</li>
<li>Impfung: Keine Garantie auf Nichterkrankung!</li>
<li>Weitere Fragen rund um die Durchimpfungspolitik</li>
<li>Rückgang der Todesfälle im Ersten Weltkrieg ein Beweis?</li>
<li>Rückgang der Erkrankungen unabhängig von Impfungen</li>
<li>Aufräumkommando im Auftrag unseres Körpers?</li>
<li>Der historische Streit um die Ursachen von Tetanus</li>
<li>Sind Tierversuche übertragbar?</li>
<li>Fehlende Kontrollversuche und wissenschaftlicher Selbstbetrug</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>Weitere Infos zu dieser Ausgabe:</h4>
<h3><a href="http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report064.htm" target="_blank">Impf-Report Printausgabe Nr. 64/65 &gt;&gt;</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>Diese Ausgabe bestellen:</h4>
<h3><a href="http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=IRA064" target="_blank">Impf-Report Printausgabe Nr. 64/65 bestellen &gt;&gt;</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>Weitere Infos zum Thema &#8220;TETANUS&#8221;:</h4>
<h3><a href="http://www.impfkritik.de/tetanus/index.htm" target="_blank">Impfkritik.de</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Gesundheit und die Schulmedizin</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[impfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag vom Zentrum der Gesundheit Wussten Sie, dass eine Nation umso kränker wird, je mehr sie für ihr Gesundheitssystem ausgibt? Unmöglich, sagen Sie? Die USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – beweist auch auf diesem Gebiet, dass Unmögliches durchaus möglich gemacht werden kann. Leider handelt es sich nicht allein um ein amerikanisches Problem: Deutschlands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beitrag vom <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schulmedizin-ia.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Zentrum der Gesundheit</a></strong></p>
<p><strong>Wussten Sie, dass eine Nation umso kränker wird, je mehr sie für ihr Gesundheitssystem ausgibt? Unmöglich, sagen Sie? Die USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – beweist auch auf diesem Gebiet, dass Unmögliches durchaus möglich gemacht werden kann. Leider handelt es sich nicht allein um ein amerikanisches Problem: Deutschlands Gesundheit ist dem großen amerikanischen Vorbild dicht auf den Fersen.</strong></p>
<h4>Amerika – das Land der Übergewichtigen und Fettleibigen</h4>
<p>Die USA ist ja bekanntlich ein Land mit ausgeprägter Vorbildfunktion – im positiven, wie auch im negativen Sinne. Was auch immer in den USA erfunden wird, gelangt früher oder später in andere Länder und wird dort (meistens) begeistert willkommen geheißen. Das kann Mode sein oder Musik, eine Imbisskette, ein bestimmtes Getränk oder gleich ein ganzer Lebensstil.</p>
<p>So ist zum Beispiel die Mehrheit der Amerikaner übergewichtig, wenn nicht gar fettleibig und leidet darüber hinaus an Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Problemen, Nierenstörungen, Hautproblemen und dazu noch an Depressionen.</p>
<p><strong>Die Deutschen, die strebsam amerikanische Imbissketten besuchen und sich eifrig schwarze Limonaden und Fast Food gönnen, bemühen sich auch auf diesem Gebiet angestrengt mitzuhalten und sind im Vergleich vieler anderer Länder auf der Welt auch wirklich nicht schlecht darin, immer runder, unansehnlicher und kränker zu werden.</strong></p>
<p>Doch haben sie noch nicht ganz das Top-Niveau der Amerikaner erreicht. Dort nämlich ist man drauf und dran die 75-Prozent-Marke zu erreichen, was heißt, dass bald Drei Viertel der amerikanischen Bevölkerung als Moppelchen durchs Leben gehen.</p>
<h4>Amerika hat die kränkste Bevölkerung der Welt</h4>
<h3><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schulmedizin-ia.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">&#8230; weiterlesen Zentrum der Gesundheit &gt;&gt;</a></h3>
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<h3>Weitere Links zu Informationen:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vegetarische-burger-ia.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Vegetarische Sojaburger sind nicht immer gesund</a></li>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gmo-ia.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Gentech-Nahrung macht krank</a></li>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/langsam-essen-ia.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Langsam essen fördert die Verdauung</a></li>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gardasil-bestechung-ia.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Geld für impfwillige Teenager</a></li>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aetherische-oele.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Ätherische Öle fördern die Gesundheit</a></li>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/demenz-aluminium-ia.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Demenz durch Aluminium</a></li>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesiumchlorid.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Neu im Shop: Magol &#8211; Magnesiumöl</a></li>
<li><a href="http://www.europnews.de/2009-02-25-magnesiumchlorid.html" target="_blank">Die positiven Eigenschaften von Magnesiumchlorid</a></li>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/leberreinigung.html?et_cid=3&amp;et_lid=3" target="_blank">Die Leberreinigung</a></li>
</ul>
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		<title>Fix und Fertig durch Fertiggerichte</title>
		<link>http://blog.viciente.at/2010/04/fix-und-fertig-durch-fertiggerichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aspartam]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glutamat]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel vom Zentrum-der-Gesundheit.de Lebensmittelzusätze in Fertiggerichten „Heutzutage nehmen viele Menschen mehr industrielle Lebensmittelzutaten zu sich, als echte Lebensmittel.“ Laut Hans-Ulrich Grimm („Aus Teufels Topf“) verspeisen die Deutschen pro Kopf und Jahr beispielsweise 11 Kilo Bananen und 16,6 Kilo Tomaten. dem gegenüber stehen 18,8 Kilo industrielle Lebensmittelzutaten. Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und vieles mehr sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel vom <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fertiggerichte.html" target="_blank">Zentrum-der-Gesundheit.de</a></strong></p>
<h4>Lebensmittelzusätze in Fertiggerichten</h4>
<p><strong>„Heutzutage nehmen viele Menschen mehr industrielle Lebensmittelzutaten zu sich, als echte Lebensmittel.“ Laut Hans-Ulrich Grimm („Aus Teufels Topf“) verspeisen die Deutschen pro Kopf und Jahr beispielsweise 11 Kilo Bananen und 16,6 Kilo Tomaten. dem gegenüber stehen 18,8 Kilo industrielle Lebensmittelzutaten.</strong></p>
<p>Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und vieles mehr sorgen für ansehnliche, haltbare und (für den Fertiggerichte-Liebhaber) geschmacklich akzeptable Dosengerichte, Tütensuppen und vakuumverpackte Schnellgerichte. Sie sind praktisch. Mehr nicht. Die Liste der Nachteile ist lang und so überzeugend, dass die eigenhändige Zubereitung der Mahlzeiten aus frischen Zutaten letztendlich wieder verlockender denn je erscheint.</p>
<ul>
<li>Billige Rohstoffe</li>
</ul>
<ul>
<li>Kaum Vitalstoffe</li>
</ul>
<ul>
<li>Zu viel Fett</li>
</ul>
<ul>
<li>Zu viel Zucker</li>
</ul>
<ul>
<li>Süßstoffe</li>
</ul>
<ul>
<li>Salz und Jod</li>
</ul>
<ul>
<li>Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel</li>
</ul>
<ul>
<li>Farbstoffe</li>
</ul>
<ul>
<li>Geschmacksverstärker und Aromen</li>
</ul>
<ul>
<li>Zitronensäure</li>
</ul>
<ul>
<li>Phosphathaltige Säuerungsmittel</li>
</ul>
<ul>
<li>Technische Hilfsstoffe und Enzyme</li>
</ul>
<ul>
<li>Auswirkungen auf die Gesundheit sind gar nicht erforscht</li>
</ul>
<ul>
<li>Mikrowelle</li>
</ul>
<ul>
<li>Giftige Verpackungen</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>Billige Rohstoffe</h4>
<p>Hochwertige Rohstoffe sind für <strong>Fertiggerichte</strong> nicht nötig. Eine reichhaltige Auswahl der verschiedensten Lebensmittelchemikalien zur Schönung steht zur Verfügung. Mit ihnen lässt sich alles – Aussehen, Konsistenz, Aroma und Geschmack – kaschieren und wunschgemäß verändern. Also können getrost die billigsten Zutaten verarbeitet werden. Billige Zutaten – auch wenn sie mit Hilfe der synthetischen Zusätze optisch und geschmacklich gestylt wurden &#8211; haben natürlich dennoch Nachteile. So sind sie oft mit Pestiziden oder anderen Agrargiften belastet.</p>
<h4>Kaum Vitalstoffe</h4>
<p>Billige Rohstoffe sind häufig überlagert, also nicht mehr frisch oder finden im Fertiggericht gar nicht als Frischware, sondern als Konserve ihren Einsatz (z. B. pulverisiertes Huhn statt frisches Hühnerfleisch, Kartoffelpulver statt frischer Kartoffeln etc.). Solche Zutaten aber sind äußerst arm an Vitalstoffen.</p>
<p>Bei der industriellen Verarbeitung zum ewig haltbaren Fertigmenü verabschiedet sich dann noch der allerletzte Vitalstoffrest. Wer sich also regelmäßig mit Fertiggerichten verköstigt, hat große Erfolgsaussichten, früher oder später in den Genuss sämtlicher Symptome von Mangelernährung zu gelangen. Da nützen auch die gelegentlich vom Hersteller zugefügten synthetischen Vitamine nichts mehr. Falls sie in ihrer Unnatürlichkeit überhaupt noch von Nutzen sind, dürfte ihre Wirkung wie der Tropfen auf dem heißen Stein verpuffen.</p>
<h4>Zu viel Fett</h4>
<p>Fertiggerichte enthalten außerdem viel <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/transfettsaeuren.html" target="_blank">ungesundes Fett</a>. Fett konserviert und ist ein wunderbarer Geschmacksträger. Natürlich ist Fett auch billig. Leider hat Fett eine Menge Kalorien, auf die nicht jeder Wert legt. Und selbst das beste Fett wird unter Einwirkung der hohen Temperaturen, die beim Herstellungsprozess von Fertiggerichten eingesetzt werden, zu einem für die <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesundheit-ia.html" target="_blank">Gesundheit </a>schädlichen Fett.</p>
<h4>Zu viel Zucker</h4>
<p>Zucker verirrt sich bekanntlich ebenfalls in Fertiggerichte. Teilweise in solche, wo man ihn gar nicht vermutet hätte und dazu noch in unerwartet hohen Mengen. Die Nachteile von <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html" target="_blank">Zucker</a> sind weltbekannt: Zucker schwächt das <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/immunsystem.html" target="_blank">Immunsystem</a>, macht den Körper anfällig für Infektionskrankheiten, kann Schlafstörungen, Zahnprobleme, Konzentrationsschwäche, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Magen- und Darmprobleme, unerklärliche Müdigkeit, <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/depressionen.html" target="_blank">Depressionen</a>, <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/diabetes.html" target="_blank">Diabetes</a> und vieles mehr begünstigen, wenn nicht gar in vielen Fällen überhaupt erst auslösen.</p>
<h4>Süßstoffe</h4>
<p>Ist Zucker selbst nicht vor Ort, dann sind seine Vertreter nicht weit: Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe. <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html" target="_blank">Aspartam</a> zum Beispiel. Dieser Süßstoff lässt bei der Verdauung starke Nervengifte entstehen. Gedächtnisverlust, Depressionen und Probleme mit den Augen können sich bei regelmäßigem Aspartamgenuss entwickeln. Auch können diese Nervengifte Krankheitsbilder heraufbeschwören, die keiner mit dem Süßstoff je in Verbindung bringen würde. Das wiederum kann zu Fehldiagnosen und in der Folge davon zu Therapien führen, die nie von Erfolg gekrönt sein werden.</p>
<p>Leider erfährt der Patient niemals, dass es der Konsum von <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-softdrinks.html" target="_blank">süßstoffreichen Getränken</a> und Fertiggerichten ist, der für seinen miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist. Andere Süßstoffe wie Saccharin und Cyclamat galten einst als krebserregend, waren verboten, wurden wieder zugelassen oder sind nur in manchen Ländern zugelassen, in anderen aber verboten. Was die (Un-) Bedenklichkeit der Süßstoffe angeht, herrscht also allgemeine Uneinigkeit. Trotzdem dürfen sie in Lebensmittel gemischt werden und in den Körpern mancher Esser ihr Unheil anrichten.</p>
<h4>Salz und Jod</h4>
<p>Auch Salz wird in Fertiggerichten großzügig eingesetzt. <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bluthochdruck.html" target="_blank">Bluthochdruck</a> und Nierenprobleme werden durch Kochsalz gefördert. Dazu kommt, dass in den meisten Fällen jodiertes Speisesalz zum Einsatz kommt, um uns „arme“ Bewohner eines (angeblichen) Jodmangelgebietes vor Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen zu bewahren. Leider gibt es immer mehr Schilddrüsenerkrankungen – trotz „von oben“ verordneter flächendeckender Jodprophylaxe. Schlimmer noch: Es gibt plötzlich immer mehr Menschen, die an Jodunverträglichkeit leiden – meist ohne den Auslöser zu kennen. Die Symptome sind mannigfaltig: <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/akne.html" target="_blank">Akne</a>, Hautausschläge, Asthma, Herzrhythmus- und Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/potenzstoerung.html" target="_blank">Potenzstörung</a> und vieles mehr.</p>
<h4>Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel</h4>
<p>Ein Mindesthaltbarkeitsdatum in ferner Zukunft verlangt Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel. Manche Konservierungsstoffe (<a href="http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/103.e310_propylgallat.html" target="_blank">E310</a>, <a href="http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/104.e311_octylgallat.html" target="_blank">E311</a>, <a href="http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/105.e312_dodecylgallat.html" target="_blank">E312</a>, <a href="http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/107.e320_butylhydroxianisol.html" target="_blank">E320</a>, <a href="http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/108.e321_butylhydroxitoluol.html" target="_blank">E321</a>) können das Blut so verändern, dass es keinen Sauerstoff mehr transportieren kann. Sauerstoffmangel ist die Folge. In extremen Fällen – insbesondere bei Kindern – kann das zum Erstickungstode führen.</p>
<p>Andere Konservierungsstoffe (<a href="http://www.enius.de/lexikon/e280.html" target="_blank">E280</a>, <a href="http://www.enius.de/lexikon/e281.html" target="_blank">E281</a>, <a href="http://www.enius.de/lexikon/e282.html" target="_blank">E282</a>, <a href="http://www.enius.de/lexikon/e283.html" target="_blank">E283</a>) sollen bei Kindern zu Verhaltensstörungen wie <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs.html" target="_blank">Hyperaktivität</a>, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche und Schlafstörungen führen. Auch sollen diese Lebensmittelzusätze in der Lage sein, den Blutzucker- und <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/cholesterinspiegel.html" target="_blank">Cholesterinspiegel</a> negativ zu beeinflussen. Wieder andere (<a href="http://www.enius.de/lexikon/e220.html" target="_blank">E200</a>, <a href="http://www.enius.de/lexikon/e202.html" target="_blank">E202</a>, <a href="http://www.enius.de/lexikon/e203.html" target="_blank">E203</a>, <a href="http://www.enius.de/lexikon/e210.html" target="_blank">E210</a> – <a href="http://www.enius.de/lexikon/e213.html" target="_blank">E213</a>) lösen Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien aus.</p>
<p>Wer bereits empfindlich ist oder unter Asthma leidet, den ereilen allergische Attacken oder Asthmaanfälle. Sulfite, die besonders gerne Fertiggerichte aus Kartoffeln (z. B. Pommes, Kartoffelpüree, Chips) konservieren, können allerlei Unwohlsein von Bauch- bis Kopfweh, Asthmaanfälle und möglicherweise auch Geschwüre und chronische Darmentzündungen auslösen. Sulfite locken außerdem gewisse Bakterien in den <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darm.html" target="_blank">Darm</a>, die dort ein höchst aggressives Milieu schaffen. Dieselben Bakterien sind übrigens den großen Ölfirmen wohlbekannt, da sie deren Pipelines angreifen und dabei erheblichen Schaden anrichten können. Dass sie den menschlichen Darm ebenfalls besiedeln können, war lange Zeit unbekannt.</p>
<p>Auch wenn auf der Verpackung „ohne Konservierungsstoffe“ steht, ist das kein Grund zu unbändiger Freude. Denn meistens sind statt dessen dann konservierende Antioxidationsmittel enthalten, die oft keinesfalls harmloser sind.</p>
<h4>Farbstoffe</h4>
<p>Sie sind dringend nötig, weil die maschinelle Verarbeitung die Optik der Rohstoffe verständlicherweise etwas leiden lässt. Leider können einige der häufig verwendeten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittelfarbe" target="_blank">Lebensmittelfarbstoffe</a> (z. B. E102, 104, 110) <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/allergie.html" target="_blank">Allergien</a> wie z. B. <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/hautekzeme.html" target="_blank">Hautekzeme</a> auslösen. Sie sind unter anderem in Pasteten, Backwaren, Fertigsuppen und Fertigsoßen. Asthmatiker können durch künstliche Farben Anfälle und Atemnot bekommen, <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/neurodermitis.html" target="_blank">Neurodermitis</a> oder Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern werden verschlimmert. Die erwähnten Farbstoffe schwächen die Abwehrkräfte und gelten als krebserregend. Manche Farbstoffe können auch aluminiumhaltig sein, ohne dass dies auf dem Etikett stehen muss. Aluminium steht im Verdacht, Demenzerkrankungen wie <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/alzheimer-ia.html" target="_blank">Alzheimer</a> und die Parkinson-Krankheit zu fördern.</p>
<h4>Geschmacksverstärker und Aromen</h4>
<p>Der Geschmacksverstärker <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/glutamat-ia.html" target="_blank">Glutamat</a> hat bereits einen eher schlechten Ruf, weshalb die Hersteller seine Erwähnung auf dem Etikett am liebsten vermeiden. Mit Hilfe modernster High-Tech wird aus fettfreier Milchtrockenmasse ein Pulver gezaubert, das von Natur aus viel Glutaminsäure enthält. Diese wandelt sich während des Herstellungsprozesses in Glutamat um. Auf dem Etikett steht letztendlich aber nur „Trockenmilcherzeugnis“ und keiner weiß, dass er in Wirklichkeit Glutamat verspeist. Empfindliche merken es dann früh genug.</p>
<p>Eine noch vergleichsweise harmlose Folge ist, dass unter seiner Einwirkung das natürliche Sättigungsgefühl außer Gefecht gesetzt werden kann, was der schlanken Linie nicht gerade förderlich ist. Bei manchen Personen kann es Übelkeit und Erbrechen auslösen. Migränepatienten ereilt nach Glutamatgenuss häufig eine Kopfschmerzattacke. Es gilt außerdem als gefährliches Nervenzellgift, das die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Gifte ins Gehirn schleusen kann.</p>
<p>Der Einsatz von Aromen hilft dem Hersteller, teure Zutaten wie Früchte oder Gewürze einzusparen. Bei der Zubereitung muss außerdem nicht sonderlich aromaschonend vorgegangen werden, da ja sowieso nachträglich Kunstaroma dazu gegeben wird. Es gibt tausende chemische Aromen: Suppengrünaroma, Fleischsaftaroma, Apfelstrudelaroma,&#8230; Hergestellt werden sie von Mikroorganismen, in der Hauptsache von Schimmelpilzen. Manche davon sind gentechnisch manipuliert, was nicht kennzeichnungspflichtig ist.</p>
<h4>Zitronensäure</h4>
<p>Auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zitronens%C3%A4ure" target="_blank">Zitronensäure</a> wird von Schimmelpilzen produziert. Sie ist ein äußerst viel verwendeter Zusatzstoff. Sie konserviert, stabilisiert und verleiht fruchtigen Geschmack. Die meisten Fruchtsaftgetränke, Marmeladen, aber auch Backwaren, Konserven und Fertiggerichte kommen ohne Zitronensäure nicht mehr aus. Bei der Gewinnung der Säure können Schimmelsporen oder andere Stoffwechselgifte der Pilze samt der Zitronensäure in das Endprodukt gelangen.</p>
<p>Abgesehen von ihrer schädlichen Wirkung auf die Zähne, schleust Zitronensäure auch <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-ausleiten-ia.html" target="_blank">Metalle</a> wie Blei und <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-gefahr-schweiss-deodorants.html" target="_blank">Aluminium</a> durch die Darmwand ins Blut. Die Hirntätigkeit wird dadurch beeinträchtigt, was wiederum zu den bekannten Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann und langfristig sogar mit Alzheimer und Parkinson in Zusammenhang gebracht wird. Auch Nieren- und Leberschäden sind durch Zitronensäure möglich.</p>
<h4>Phosphathaltige Säuerungsmittel</h4>
<p>Andere Säuerungsmittel &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phosphors%C3%A4ure" target="_blank">Phosphorverbindungen</a> &#8211; können die <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sango-calcium-ia.html" target="_blank">Calcium</a>-Aufnahme in die Knochen behindern. Fertiggerichte mit Phosphaten schwächen also langfristig die Knochen und führen zu deren Entkalkung (<a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/osteoporose.html" target="_blank">Osteoporose</a>).</p>
<h4>Technische Hilfsstoffe und Enzyme</h4>
<p>Technische Hilfsstoffe können beispielsweise zur Schaumverhütung, Reaktionsbeschleunigung, als Klärmittel und zu vielen weiteren Zwecken eingesetzt werden. Rückstände davon können im <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html" target="_blank">Lebensmittel </a>enthalten sein, ohne dass davon etwas auf dem Etikett erscheinen würde. Gesetzlich ist die Angelegenheit so geregelt, dass alles bei der Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet werden darf, solange es nachher eben „ausreichend“ aus diesen wieder entfernt wird. Was „ausreichend“ bedeutet, darf sich jeder selbst ausdenken.</p>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/enzyme.html" target="_blank">Enzyme</a> werden ebenfalls während der Verarbeitung zugesetzt und im Nachhinein wieder entfernt. Sie dürfen aber auch (nachdem sie zuvor deaktiviert wurden) im Lebensmittel verbleiben. Enzyme sind in der Lebensmittelproduktion nicht zulassungspflichtig, da man ihre Rückstände als unbedenklich einstuft. Abgesehen davon, dass viele Enzyme inzwischen gentechnisch manipuliert sind, können sie aber giftige Stoffe ins Lebensmittel einschleusen, etwa Toxine aus Schimmelpilzen oder aus Bakterien.</p>
<h4>Auswirkungen auf die Gesundheit sind gar nicht erforscht</h4>
<p>Neben den erwähnten Zusätzen finden sich noch unendlich weitere in all den hübsch verpackten Fertigpizzen, Tütensuppen, vakuumierten Sandwiches, etc. Da gibt es noch Geliermittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Backtriebmittel, Komplexbildner, Farbstabilisatoren, Mehlbehandlungsmittel, Schaumverhüter, Schmelzsalze, Füllstoffe, Süßstoffe, Trennmittel und Überzugsmittel.</p>
<p>Bei manchen kennt man die gesundheitlichen Risiken, bei manchen nicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit nur im Rohzustand geprüft werden. Wenn ein Fertiggericht produziert wird, entstehen aber hohe Temperaturen. Für die meisten Lebensmittelzusatzstoffe liegen bis heute keine Untersuchungen darüber vor, was mit ihnen im Backofen geschieht. Aus so manch harmlosem Stoff können beim Erhitzen aber ganze Schwärme fragwürdiger Abbauprodukte entstehen. Ihre möglichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind weitgehend unbekannt!</p>
<h4>Mikrowelle</h4>
<p>Dazu kommt die Tatsache, dass die meisten Fertiggerichte routinemäßig in der Mikrowelle essfertig gemacht werden. Lesen Sie mehr zu den negativen Auswirkungen der <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle-ia.html" target="_blank">Mikrowelle</a></p>
<h4>Giftige Verpackungen</h4>
<p>Nicht einmal die Verpackungen der Fertiggerichte sind völlig gefahrlos. Vakuum-Verpackungen begünstigen das Wachstum des gefährlichen Botulismus-Erregers. Er kann Sehstörungen bis hin zu Hirnschäden auslösen. Auch in Verpackungen mit Kohlendioxid (die sog. modifizierte Atmosphäre &#8211; z. B. Backwaren, Sandwiches etc. in Zellophan oder auch in Plastik verpackte Mischsalate) wachsen bakterielle Erreger und sondern ihre Gifte ab. Dosen sind mit <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-ia.html" target="_blank">Chemikalien beschichtet</a>, die z. B. das Aufreißen des Deckels erleichtern sollen. Die Chemikalien, die als krebserregend und erbgutschädigend gelten, bleiben selten nur im Deckel, sondern wandern auch in den Doseninhalt und mit diesem in den Bauch des Konsumenten. Auch giftige Mineralöldämpfe aus den Verpackungsmaschinen gelangen als „Extra“ oft mit in die Packung hinein.</p>
<p>Die Zeiten, in denen man sich Fertiggerichte guten Gewissens (weil unwissend) munden lassen konnte, sind also längst vorbei und wer sich nicht gerade gerne in der Rolle des Versuchskaninchens für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittelzusatzstoff" target="_blank">Lebensmittelzusatzstoffe</a> sehen möchte, der bereitet sich seine Mahlzeiten aus frischen, sorgfältig ausgewählten Zutaten künftig lieber selbst zu.</p>
<h4>Unser Ernährungs-Tipp</h4>
<p>Achten Sie darauf, dass Sie stets eine <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html" target="_blank">gesunde Ernährung</a> wählen. Sie sollte möglichst viele basische Lebensmittel beinhalten. Vorübergehend (kurmäßig) ist auch eine rein <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/lebensmittel-basisch.html" target="_blank">basische Ernährung</a> sehr empfehlenswert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<table style="width: 450px;" border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<h4>Neu im Shop: Die intensive Entsäuerungskur</h4>
<p>Die intensive 3-Monats-Entsäuerungskur berücksichtigt alle vier Säulen einer effektiven Entsäuerung. Sie neutraliert Säuren, löst eingelagerte Schlacken, unterstützt deren Ausscheidung und füllt die Mineralstoffdepots wieder auf.</p>
<p><strong>Die Qualität macht den Unterschied:</strong></p>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/entsaeuerungskur-intensiv.html" target="_blank">zur intensiven Entsäuerungskur</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>QUELLENHINWEIS: <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fertiggerichte.html" target="_blank">Zentrum der Gesundheit</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong>Diese Informationen hier  werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind  ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und  keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir  übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder  indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf  Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.</strong></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Elektrosmog oft unnötig</title>
		<link>http://blog.viciente.at/2010/04/elektrosmog-oft-unnotig/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel von n-tv Kabellos und strahlend Seit dem 12. April versteigert die Bundesnetzagentur im Auftrag der Bundesregierung neue Funkfrequenzen. Damit sollen Versorgungslücken auf dem Land geschlossen und die Grundlage für den Ausbau des mobilen Internets gebildet werden. Allerdings wird auch die Frage nach neu entstehenden elektromagnetischen Feldern laut. Über die möglichen Konsequenzen sprach n-tv.de mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel von <a href="http://www.n-tv.de/wissen/dossier/Elektrosmog-ist-unnoetig-article823376.html" target="_blank">n-tv</a></strong></p>
<h3>Kabellos und strahlend</h3>
<p><em><strong>Seit dem 12. April versteigert die Bundesnetzagentur im Auftrag der Bundesregierung neue Funkfrequenzen. Damit sollen Versorgungslücken auf dem Land geschlossen und die Grundlage für den Ausbau des mobilen Internets gebildet werden. Allerdings wird auch die Frage nach neu entstehenden elektromagnetischen Feldern laut. Über die möglichen Konsequenzen sprach n-tv.de mit Hans Ulrich-Raithel vom Umweltinstitut München.</strong></em></p>
<p><strong>n-tv.de: Was bedeutet es für den Menschen, wenn dieser Tage neue Funkfrequenzen versteigert werden? Heißt es, dass wir insgesamt mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt sind?</strong></p>
<p>Hans Ulrich-Raithel: Das kann man so nicht sagen. Die Versteigerung der neuen Funkfrequenzen hat Vor- und Nachteile. Das Gute daran ist, dass man mit 800-Megahertz im ländlichen Bereich weite Strecken überbrücken kann. Dadurch werden insgesamt weniger Stationen benötigt. Bisher reichten die UMTS-Stationen nur etwa einen Kilometer weit, mit 800 MHz erhöht sich die Reichweite auf zwei bis drei Kilometer. So können auch dünn besiedelte Regionen mit Breitbandangeboten ausgestattet werden.</p>
<p><strong>Und die Nachteile?</strong></p>
<p>Neue Mobilfunkstationen werden vor allem auf dem Lande die Strahlenbelastung der benachbarten Anwohner erhöhen. In Ballungsgebieten wird sich zunächst wenig verändern. Dort wird der Elektrosmog zunehmen, wenn mobile Kommunikation stärker nachgefragt wird. Wenn die Nutzer mehr Daten abfragen, mehr im Internet surfen, stehen den Betreibern mit den neuen Frequenzen mehr Ressourcen zur Verfügung, um diesen Datenhunger zu stillen.</p>
<p><strong>Existiert dieser Datenhunger tatsächlich oder ist er künstlich hervorgerufen?</strong></p>
<p>Ein Teil des Datenhungers ist künstlich hervorgerufen, denn hier geht es darum, dass vieles in den mobilen Bereich verlagert werden soll, was bisher über das Festnetz funktioniert. Der Internetzugang über das Festnetz ist wesentlich schneller als über die Luft und wird aus physikalischen Gründen auch immer viel schneller sein. Zudem wird der Festnetzzugang auch immer wesentlich mehr Kapazität haben &#8211; schließlich gibt es die Luft nur einmal, in Kabel wird die Kapazität über separate Adern oder Lichtwellenleiter vervielfacht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass der Elektrosmog bei den kabelgebundenen Zugängen praktisch null ist.</p>
<h3><a href="http://www.n-tv.de/wissen/dossier/Elektrosmog-ist-unnoetig-article823376.html" target="_blank">&#8230; weiterlesen auf n-tv.de &gt;&gt;</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Einmal piksen und für immer geschädigt</title>
		<link>http://blog.viciente.at/2010/04/einmal-piksen-und-fur-immer-geschadigt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[impfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag aus der Berliner Zeitung Seit einer Impfung ist ein Berliner geistig behindert. Nach 34 Jahren gewann er einen Prozess von Sabine Deckwerth Berlin &#8211; Eine Spritze sollte sein Leben dramatisch verändern: Sechs Tage nach der Impfung gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung und Masern lag der fünf Monate alte Junge apathisch in seinem Kinderbettchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Beitrag aus der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/161272/161273.php" target="_blank">Berliner Zeitung</a></strong></p>
<h4>Seit einer Impfung ist ein Berliner geistig behindert. Nach 34 Jahren gewann er einen Prozess</h4>
<p>von Sabine Deckwerth</p>
<p>Berlin &#8211; Eine Spritze sollte sein Leben dramatisch verändern: Sechs Tage nach der Impfung gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung und Masern lag der fünf Monate alte Junge apathisch in seinem Kinderbettchen, bewegte sich nicht, gab keinen Ton von sich, reagierte nicht auf die Mutter. Der Kinderarzt untersuchte das Baby und tröstete die Eltern. Leichte Ausfallerscheinungen seien kein Grund zur Sorge. Auf Drängen der Eltern verordnete er Krankengymnastik.</p>
<p>34 Jahre ist das jetzt her. Heute ist Uwe Steiner (Name geändert) aus Charlottenburg schwerbehindert. Sein Hirn ist geschädigt. Er schaffte dank zahlreicher Fördermaßnahmen zwar gerade so den Hauptschulabschluss. Er könne lesen und schreiben, sagt sein Vater, aber er könne sich nicht lange konzentrieren. Der Vater hatte lange Zeit gehofft, „dass er einen Beruf erlernen und sich eines Tages selbst ernähren kann“. Aber daraus wurde nichts. Der Sohn arbeitet heute in einer Behindertenwerkstatt. Er lebt von Hartz IV und dem Geld, das er in der Werkstatt bekommt. Er ist stark übergewichtig, schwer depressiv, sein Vater betreut ihn.</p>
<h3><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/161272/161273.php" target="_blank">&#8230; weiterlesen auf Berliner Zeitung.de &gt;&gt;</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang ist immer wieder, dass trotz allem betont wird, wie wichtig und notwendig Impfungen sind, da es ja NUR selten zu Komplikationen kommt. Ich glaube kaum, dass in diesem Fall, die Eltern von Uwe Steiner, derselben Ansicht sind. Vor allem da es ja noch immer nicht, einen tatsächlichen Nachweis für den Nutzen dieser Impfungen gibt. Und somit ist auch schon ein Fall zu viel, bei dem durch unnötiges Impfen, ein lebenslanger Schaden entsteht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Mammographie schadet der Gesundheit</title>
		<link>http://blog.viciente.at/2010/03/mammographie-schadet-der-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken:</strong></p>
<h4>Zweck Nr.1: Patientenrekrutierung</h4>
<p>Mammogramme sind eine clevere Art und Weise, Patienten zu gewinnen, die dann in den Kreislauf hochprofitabler Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen geraten, die in neun von zehn Fällen nicht einmal medizinisch gerechtfertigt sind. Wie kommt es dazu? Weil die Technologie hinter den Mammogrammen mittlerweile so ausgefeilt ist, können selbst winzig kleine Tumore, die bei so ziemlich jedem Menschen vorkommen, entdeckt werden – ob sie gefährlich sind, oder nicht.</p>
<p>Dies hat zu einem enormen Anstieg an „fälschlicherweise auftretenden Positivergebnissen“ geführt, sowie zu gefährlich übertriebenen und unnötigen Behandlungen des Krebses, der in diesen Fällen besser unbehandelt geblieben wäre.</p>
<p>Aber Mammogramme sind ein hervorragendes Mittel, Frauen so zu verängstigen, dass sie sich unnötigen Krebsbehandlungen unterziehen. Daher sind sie das perfekte Werkzeug bei der Rekrutierung neuer „Kundinnen“.</p>
<h4>Zweck Nr. 2: Verursachung zusätzlicher Krebserkrankungen</h4>
<h3><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mammographie.html" target="_blank">&#8230; weiterlesen Zentrum der Gesundheit &gt;&gt;</a></h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		</item>
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		<title>Soja &#8211; kein Grund zur Freude</title>
		<link>http://blog.viciente.at/2010/02/soja-kein-grund-zur-freude/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.viciente.at/?p=3525</guid>
		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag &#8220;Risikofaktor Milch&#8221; kam von Prof. Dr. Walter Veith der Rat statt Kuhmilchprodukte Sojaprodukte zu konsumieren. Wie sich jetzt herausstellt ist dieser Rat doch nicht so gut. Beim direkten Vergleich mit Kuhmilch und Soja ergeben die Daten zwar, dass Soja besser als Kuhmilch ist, aber dafür wieder andere Probleme verursacht. Vor allem weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im letzten Beitrag &#8220;</strong><a href="http://blog.viciente.at/2010/02/risikofaktor-milch/" target="_blank"><strong>Risikofaktor Milch</strong></a><strong>&#8221; kam von Prof. Dr. Walter Veith der Rat statt Kuhmilchprodukte Sojaprodukte zu konsumieren. Wie sich jetzt herausstellt ist dieser Rat doch nicht so gut.</strong></p>
<p>Beim direkten Vergleich mit Kuhmilch und Soja ergeben die Daten zwar, dass Soja besser als Kuhmilch ist, aber dafür wieder andere Probleme verursacht. Vor allem weil wir hauptsächlich unfermetiertes Soja bekommen, dass in unserem Körper auch wieder einige unerwünschte Reaktionen auslöst.</p>
<h4>Hier sind die Überschriften von der Webseite Second Opinions zum Thema Sojabohne:</h4>
<ol>
<li>Soja verhindert die Gewichtsabnahme</li>
<li>Soja hemmt die Eiweißaufnahme</li>
<li>Soja bringt den Hormonhaushalt durcheinander</li>
<li>Soja ist schädlich für Kinder</li>
<li>Soja erhöht das Krebsrisiko</li>
<li>Soja verursacht Darmgeschwüre</li>
<li>Soja erhöht das Risiko von Mangelkrankheiten</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4><a href="http://www.second-opinions.co.uk/soja-kein-grund-zur-freude.html" target="_blank">Hier können Sie den ganzen Artikel lesen &gt;&gt;</a></h4>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Hier ist noch ein weiterer interessanter Artikel zum Thema Soja:</strong></p>
<h4> <a href="http://blog.viciente.at/wp-content/uploads/2010/02/Soja_die_abscheuliche_Bohne.pdf" target="_blank">Soja_die_abscheuliche_Bohne</a></h4>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Wenn wir uns gesund erhalten wollen bzw. gesund werden wollen, dann sollten wir unseren Bedarf an Eiweiß aus dunkelgrünem Gemüse beziehen. Und den Konsum von Milchprodukten, egal ob Kuhmilch oder Soja, zumindest auf ein Mindestmaß reduzieren. Auch etwas mehr darauf achten, was wir eigentlich zu uns nehmen, also auch andere Produkte genauer ansehen. Denn vieles enthält ja bereits versteckt genau das, was für uns nicht so bekömmlich ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Tip eines Newsletter Mitglieds:</strong></p>
<p>In Japan wird Soja nur mit Algenprodukte gegessen, da diese hohe Jodwerte haben. Soja alleine gibt Jodmangel, was wiederum den Schilddrüsen nicht gut tut.</p>
<p>Also der Mittelweg bei fermentieren Sojaprodukte (u.a.Tofu) immer mit jodhaltige Nahrungsmittel kompensieren.</p>
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