Auszug aus einem Artikel aus der Zeitschrift AEGIS IMPULS
Die Überschrift „Hautkrebs durch Sonnenlicht – ein Mythos“ erscheint kühn. Aber die wissenschaftliche Literatur spricht im Gegensatz zu pseudowissenschaftlichen Publikationen eine klare Sprache. Die Behauptung ist unhaltbar, UV-Strahlung verursache Hautkrebs und die Sonne sei zu meiden. An diesem Irrtum ändert sich auch nichts, wenn er beständig in Zeitungen und Büchern wiederholt wird, im Fernsehen und Radio, auf Schulen und Universitäten. Die Meinung der Masse ist noch lange kein Beleg für die Wahrheit. „Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben,“ sagt Bertrand Russell. Und Jean Giraudoux stellt fest: „Man erkennt den Irrtum daran, daß alle Welt ihn teilt.“ In diesem Sinne auch Mark Twain: „Wenn du merkst, daß du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Meinung zu ändern.“
Georg Christoph Lichtenberg empfiehlt: „An nichts muß man mehr zweifeln als an Sätzen, die zur Mode geworden sind. … Die gemeinsten Meinungen und was jeder für ausgemacht hält, verdient oft am meisten untersucht zu werden.“ Es sei dieser Maxime gefolgt und an alle Journalisten und Ärzte, die Angst vor der Sonne schüren und der Sonne die Schuld am Hautkrebs geben, die Frage gerichtet, auf welche Forschungen sie ihre Meinung stützen. Peinliche Ausflüchte werden die Antwort sein, etwa derart, das wisse doch jeder, das sei schon längst bewiesen, die Wissenschaftler seien sich einig – als ob dies Argumente wären. Mit anderen Worten: Keiner vermag seine Meinung wirklich zu begründen. Gerüchte und Meinungen werden ungeprüft weiterge-geben, und so entstehen schließlich Mythen.
Die Meinung, Sonnenlicht verursache Hautkrebs, hat sich mittlerweile in so viele Hirne eingebrannt, daß zahlreiche Menschen ängstlich die Sonne meiden, ohne zu ahnen, wie sehr sie sich mit der Vernachlässigung eines ihrer wichtigsten Lebensbedürfnisse schaden.
…
Sonnenlicht schützt vor Hautkrebs
Die Annahme, daß regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden Hautkrebs verursacht, ist falsch. Vielmehr belegen viele Untersuchungen genau das Gegenteil: maßvolles Sonnenbaden mindert das Hautkrebsrisiko.
…
Der weltweite Vergleich entkräftet ebenfalls die Theorie, Hautkrebs sei auf Sonnenlicht zurückzuführen. Man beachte die extrem niedrigen Hautkrebsraten in tropischen Ländern, Wüstenländern wie Oman und Algerien, und besonders in tropischen Hochländern.
…
Schon nach einem einzigen ausgiebigen Sonnenbad erhöht sich der Sauerstoffgehalt im Blut, der erst im Laufe einiger Tage allmählich wieder das Ausgangsniveau erreicht.
…
Regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden, Aufenthalt und Arbeit im Freien erlauben es der Haut, den Selbstschutz aufzubauen. Dazu gehören die Pigmentierung, die dickere Hornhaut sowie die Bildung von Vitmain D.
…
An der Universität von Iowa wurden im Jahre 2003 alle 18 epidemiologischen Studien ausgewertet, die in den letzten 38 Jahren die Frage zu beantworten suchten, ob die Verwendung von Sonnenschutzmitteln das Risiko für Hautkrebs senken können. Das eindeutige Ergebnis: Der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln vermag das Hautkrebsrisiko nicht zu reduzieren.
…
Hautkrebs durch Sonnenschutzmitteln
Hautkrebs ist in der Tat auf jene Länder beschränkt, in denen der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln Mode ist. Die Zahl der Melanomfälle erhöhte sich, als Sonnenschutzmittel massenhaft verwendet wurden. Sonnenschutzmittel verführen die Menschen zu Sorglosigkeit und übermäßig langen Sonnenbädern. Epidemiologische Untersuchungen zeigen ein erhöhtes Melanom-Risiko bei häufigem Gebrauch von Sonnenschutzmitteln.
Das erhöhte Hautkrebsrisiko beim Gebrauch von Sonnenschutzmitteln läßt sich folgendermaßen erklären:
- Sonnenschutzmittel können Gifte und krebserregende Stoffe enthalten, die Hautkrebs begünstigen und verursachen. Viele chemische Filtersubstanzen haben sich als krebserregend erwiesen.
- Das Sonnenbaden wird unter der trügerischen Annahme, die Haut vor der Sonne geschützt zu haben, zu sehr ausgedehnt. Die UVB-Strahlung wird zwar recht gut abgeblockt und Sonnenbrand verhindert, aber Strahlenschäden der Haut können auch durch UVA-Strahlung, sichtbares Licht und Wärmestrahlung hervorgerufen werden, die durch das Sonnenschutzmittel kaum oder überhaupt nicht herausgefiltert werden.
- Sonnencreme bremst die Bräunung und Verdickung der Hornschicht. Der Aufbau des Selbstschutzes verzögert sich und die Haut ist weniger vor intensiver UV-Strahlung geschützt.
- Sonnencreme unterbindet die Bildung von Vitamin D, das als Radikalfänger bei Sonnenbestrahlung zur Verhütung von Strahlenschäden in den Hautzellen notwendig ist.
Zu den giftigen Inhaltsstoffen in Sonnenschutzmitteln zählen UV-Filtersubstanzen wie p-Aminobenzoesäure, Methoxycinnamate, Benzoephenone. Methoxypsoralen mußte vom Markt genommen werden, als sich herausstellte, daß sich bei Menschen und Mäusen bereits unter sichtbarem Licht vermehrt Hautkrebs bildete. Auch wurden Veränderungen am Erbgut festgestellt.
Hier können Sie den kompletten Artikel in einer PDF Datei nachlesen
Sonnenlicht
Wer Interesse an der Zeitschrift AEGIS IMPULS hat, hat hier die Möglichkeit ein ABO oder einzelne Hefte zu bestellen:
Diese Information habe ich von Biobalance-Technology.info bekommen. Hier wird für die Herstellung der Lichtglobuli auch die Sonne benützt.
Weitere Infos zu Lichtglobuli und weiteren interessanten Produkten finden Sie auf der Webseite:
Biobalance-Technology.info
Ähnliche Beiträge
Newsletter - Anmeldung
Zur Newsletter Anmeldung bitte folgendes Formular ausfüllen.
Ihre Datensicherheit ist zu 100 % gewährleistet. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
iGoogle


Kommentare