Beitrag von Zukunfts-Allianz

Noch vor ca. 30 Jahren gab es in fast allen Ortschaften eine Infrastruktur mit Selbstversorgung. Da gab es noch Bäcker, die wunderbares gesundes Brot selbst gebacken haben, da gab es Metzgereien, die Fleischwaren von „Natur-Vieh“ ohne Hormon verkauften, da gab es frisches Gemüse und Obst ohne Chemie aus naturbelassener Landwirtschaft. Damals gab es kein Bio-Sigel, weil Vertrauen in die Produkte von nebenan selbstverständlich war.

Heute bieten die Großmärkte zwar in großer Auswahl Früchte und Gemüse an, die durch viele chemische Behandlungen fürs Auge schön gleichmäßig gewachsen sind, doch die Qualität grenzt eher an ein Chemielabor mit fadem Geschmack als an kerngesunde Naturprodukte, die man wie früher vom Baum oder Strauch direkt ohne Angst vor Gift essen konnte. Wer mal in den großen Erzeugerländern wie Spanien, Holland, Frankreich und anderen bekannten Frucht- und Gemüse-Erzeugerländern war, und dort soweit das Auge reicht nur riesige verglaste Hallen sieht, in denen mehr Chemie als fruchtbare Erde verwendet wird, der bekommt erst eine Ahnung, wie weit die Vergiftung der Menschheit fortgeschritten ist.

Uns sind erschreckende Berichte bekannt geworden, die jeden gesundheits- bewussten Menschen erschauern lässt. Die französische Journalistin Monique Robin (ihr Vater hat selbst große Landwirtschaftsbetriebe) hat in jahrelangen Recherchen bis in die obersten Führungsspitzen herausgefunden, wie der weltweit größte US – Biotech Konzern, „Monsanto“, unsere Welt durch Gift und Chemie verändern und total vom GEN-Saatgut mit großem politischen Einfluss abhängig machen will. Unter dem Titel: „Mit Gift und Genen, Macht über die Lebensmittel der ganzen Menschheit“ hat sie Zusammenhänge zwischen Regierungen und Monsanto aufgedeckt, die verheerender nicht sein können.

Monsanto ist ein Unternehmen, das während seiner über 100 Jahre alten Geschichte eng verbunden ist mit Umweltzerstörung und einhergehender Vergiftung von Menschen, Wasser und Böden.

Zu den bekanntesten „Sünden“

zählen die PCB Vergiftung der Stadt Anniston, die Produktion von Agent Orange für den Giftkrieg der USA gegen Vietnam in den sechziger Jahren, (viele Kinder kommen immer noch missgebildet auf die Welt), und die Dioxin Verseuchungen ganzer Landstriche, Seen und Flüsse. Man sollte auch wissen, dass hinter diesem Unternehmen die Weltfinanzmacht steht.

Seit neuem schickt sich Monsanto mit seinen Giftmethoden an, als Weltmarkt-Führer in der Biotechnologie und der Entwicklung am Erbgut genveränderter Pflanzen, um durch die weltumspannende Macht über die Landwirtschaft und damit über die Lebensmittel der Menschheit und über die Monopolbeherrschung durch genmanipuliertes Saatgut Höchstprofite zu erzielen.

Auch in Deutschland gibt es bis in höchste Politikkreise Sympathie, genmani-puliertes Saatgut angeblich zur Verbesserung des Ertrages einzusetzen. Doch im Ursprungsland USA haben Landwirte bereits große Probleme, sich gegen das schnell wachsende und nicht mehr beherrschbare Unkraut zu wehren. Wie berichtet wird, setzen sie bereits wieder das Gift Agent Orange ein, besonders dort, wo Monsanto mit „Umwelt“-Behörden und Politik eng miteinander verbunden sind und sie weniger Proteste zu erwarten haben.

Es geht hierbei nicht um Entscheidungen „Ja“ oder „Nein“, wenn einmal das Gengift im Boden ist, hängt die Landwirtschaft wie ein Süchtiger am Tropf der GEN Monopole.

Wir müssen wieder zurück zur natürlichen, unvergifteten Landwirtschaft. Aber auch weg von der Überdüngung der Böden durch unnatürliche Chemie, Stickstoffe etc.

Es gibt seit Jahren hervorragende Methoden auch auf ungedüngten Böden durch Immunstärkende Blattdünger:

  • wie alle Fruchtsorten auf Bäumen, Sträuchern oder Bodenpflanzen,
  • alle Weinreben, (Weintrauben und Früchte bleiben viel länger frisch)
  • alle Gemüsesorten wie Bohnen, Erbsen, Karotten, Rüben, Tomaten, Gurken, Kartoffeln und andere gesunde Leckereien,
  • auch sämtliche Kornsaaten, im Grunde alles was in irgendeiner Form Blätter hat,
  • ohne chemischen Dünger in höchster Qualität, bei 50 – 100% höherem Ernteertrag,
  • kürzere Vegetationsperiode mit bis 30% früherer Reife,
  • und bis zu 70 % geringerem Wasserverbrauch, ideal für trockenere Gebiete


Diese Ernteergebnisse können erzielt werden, nur mit dem Aufbringen eines aus der Natur erzeugten Blattdüngers, (Kalzitgrundstoffe – Kalzium, Magnesium, Mineralstoffe) der zur Stärkung des Immunsystems der Pflanzen genauso wie bei Menschen eingesetzt wird.

Auch Sie können von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen, egal ob Hobbygärtner oder Landwirt. Finden Sie selbst heraus, wie sich schnell sich mit dieser Methode Erfolge einstellen, zum Schutz der Natur, einer gesunden Ernährung und auch zugunsten Ihres Geldbeutels – am besten gemeinsam als Mitglied im AEVU.

Zu beziehen ist dieses für den Öko-Landbau zugelassene Blattdüngemittel für alle AEVU / Zukunfts-Allianz-Mitglieder.


Außerdem sind auch noch Informationen zu folgenden Themen auf der Webseite vom AEVU zu finden:

Strom, Wärme und Autoantriebe, Wasser, Gesundheit


QUELLENHINWEIS: Zukunfts-Allianz


Sie möchten AEVU / Zukunfts-Allianz-Mitglied werden? Einen Antrag können Sie hier anfordern: http://www.aevu-umwelt.de/1747578.htm







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