Wieder eine Kindesentführung durch Behörden
Der Fall der Familie Seebald zeigt wieder einmal, die Willkür der Behörden.
Vor allem auch mit welchen Methoden gearbeitet wird, um angebliches Recht durchzusetzen. Und wieder einmal sind die wirklich Leidtragenden die Kinder.
Hier der Bericht der letzten Ereignisse:
Gestern, am 27.1.2010, in der Kinderklinik Graz im 6. Stock, kurz vor 10.00 Uhr, während ich, die Mutter von Muriel, gerade duschte, wurde unsere kleine Tochter Muriel entführt. Als ich das Badezimmer verlassen hatte und wieder zu Muriel wollte, war sie nicht mehr da.
Dafür stand da der Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg Dr. Theobald Müller, fünf Kriminalbeamte umstellten das Zimmer und zwei waren am Klinikeingang postiert. Herr Müller begründete die Aktion damit, dass wir seiner Aufforderung, die Kinder von unserer Homepage zu nehmen, nicht nachgekommen sind. Seit her weiß ich nicht wo Muriel ist und wie es ihr wirklich geht.
Zuvor infomierte er noch die Medien von diesem Kinderraub, und gab ihnen auch noch sonstige Lügen weiter, oder haben die Zeitungen diese Geschichte erfunden? Was gibt es da noch zu sagen?
An unserer Geschichte kann man nun gut den Unterschied erkennen wie es wirklich war und was die Zeitungen dann verbreiten. Nun frage ich mich wieder einmal, hat hier Jemand etwas zu verbergen?
DAZU SEI GESAGT: Diese Homepage ist in Wirklichkeit das Werk des Bezirkshauptmannes Theobald Müller, Dr. Prof. Werner Zenz, Richterin Mag. Verena Lenz und der Kinderschutzgruppe des LKH-Graz.
Wir wollten nie an die Öffentlichkeit gehen. Wir hatten schon jahrelang Probleme mit den Ärzten und den Behörden. Wir mussten alle unsere Kinder vorbeugend mit AZT behandeln, obwohl sie inzwischen alle Drei negativ auf HIV getestet wurden. Wir hatten das alles über uns ergehen lassen obwohl wir schon damals die Wahrheit kannten. Um die Privatsphäre unserer Kinder und auch die eigene zu schützen, unterließen wir den Versuch uns an die Öffentlichkeit zu wenden, obwohl wir den Gedanken schon öfters hatten.
Dennoch versuchte man noch nie uns wegen dieses lächerlichen Lügenvirus eine Straftat zu konstruieren und uns unsere Kinder wegzunehmen. Alleine dieser Umstand hat uns zu diesem Schritt veranlasst und mit jeder neuen Anschuldigung und Ungerechtigkeit, die wir seitens der Behörde und der Ärzteschaft über uns ergehen lassen mussten, desto lauter wurden unsere Hilferufe nach Gerechtigkeit. Jede einzelne Silbe auf dieser Homepage ist auf dem Misthaufen der oben genannten Personen und Institutionen gewachsen und kann nur noch Rückgängig gemacht werden, in dem man uns unser Recht und unsere Kinder uneingeschränkt zurück gibt. Solange man uns ungerecht und sogar ungesetzlich und dazu auch noch unmenschlich behandelt, solange werden wir nach unseren Menschenrechten schreien und andere auffordern, es mit uns gemeinsam zu tun.
Eigentlich können wir den oben genannten Personen und Institutionen gar nicht böse sein, obwohl wir nach all dem Leid, das sie uns zugefügt haben, sicherlich ein Recht dazu hätten.
Dennoch sind es gerade sie, die das alles, das jetzt gerade geschieht, angerührt haben und die Diskussionen, die jetzt um diese ganze Angelegenheit entbrannt sind und die so wichtig sind, damit endlich die Wahrheit ans Licht kommt. All das haben sie veranlasst und in die Wege geleitet, indem sie versucht haben, über uns die Lüge aufrecht zu erhalten.
Und dafür sind wir euch eigentlich zu tiefstem Dank verpflichtet.
Weitere Informationen zu diesem Drama findet man vorläufig noch auf:
seebald.at
Ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, wie man hier helfen kann. Man kann nur versuchen so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, eventuell auch bei verschiedenen Organisationen zu intervenieren. Aber leider sehe ich da keinen Weg, die Behörden zu einem einlenken zu bewegen.
In diesem Fall zumindest ist der Schaden schon angerichtet, und die kleine Muriel wird vermutlich ihr ganzes Leben, damit zu kämpfen haben. Denn egal ob Ihre Mutter HIV Positiv ist oder nicht (obwohl es dazu nicht einmal einen Test gibt, der das auch wirklich belegt), ist sie doch ihre Mutter, die ihr jetzt genommen wurde.
Solange sich unser System nicht ändert und weiterhin an den Aberglauben der Schulmedizin geglaubt wird, wird es immer wieder solche Fälle geben. Aber auch das zu ändern liegt wieder in unseren Händen, nur wenn wir aus diesem System aussteigen und endlich erkennen, wie viel Schaden damit angerichtet wird und das, dann auch eine bestimmte Masse erreicht hat, die das auch wirklich sehen will, erst dann wird sich auch was ändern.
Solange das nicht passiert, werden Einzelne immer wieder der Willkür der Behörden ausgesetzt sein.
Deswegen schaut hin, beschäftigt Euch mit den Themen, bildet Euch Eure eigene Meinung und gebt Eure Überzeugung an andere Leute weiter. Man braucht dazu nicht auf die Strasse zu gehen und zu demonstrieren – ich halte das sowieso nicht für sehr sinnvoll – sondern einfach im eigenen kleinen Kreis, wie Verwandte, Freunde, Bekannte usw. aktiv sein. Mehr braucht es nicht. Das ist wie bei einem Stein, den man ins Wasser wirft – die Wellen breiten sich nach aussen hin aus – und hier funktioniert es genauso – die Wellen der Information breiten sich aus.
Und irgendwann werden dann solche tragischen Fälle wie bei Familie Seebald, nicht mehr vorkommen.
Es liegt an uns !!!
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