Mit dem Newsletter von Andreas Clauss habe ich einen interessanten Artikel zum Thema Bevölkerungsaustausch bekommen.

In diesem Artikel aus dem Jahr 2007, ist sehr gut zu ersehen, wie sich schön langsam der Austausch der Bevölkerung vollzieht. In diesem Bericht geht es zwar um Deutschland, aber man kann diese Statistiken fast auf jedes europäische Land anwenden.

Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Die Fakten

Veränderung der Bevölkerungsstruktur

„Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in vielen Großstädten ab 2010 einen Anteil von fünfzig Prozent erreichen, nur bei den Älteren bleiben die Deutschen in allen Regionen in der Mehrheit.“

(Bevölkerungswissenschaftler Prof. Herwig Birg, FAZ, 2005)

40 Jahre Geburtenrückgang und Masseneinwanderung haben die Basis für den Bevölkerungsaustausch gelegt. Bereits jedes dritte Neugeborene besitzt mindestens ein ausländisches Elternteil. Jede fünfte Ehe ist international. In Deutschland leben mittlerweile 15,3 Millionen Menschen mit sog. Migrationshintergrund. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung1. In großen Städten, wie Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits 60% der jungen Jahrgänge ausländischer Herkunft, Tendenz in den nächsten Jahren stark steigend.

Währenddessen überaltert die deutsche (Rest-)Bevölkerung in einem nie da gewesenen Ausmaß. Gründe sind vor allem die Geburtendefizite seit 1972 und die steigende Lebenserwartung. Gleichzeitig reduzierte sich die durchschnittliche Kinderanzahl der deutschen Frau auf den historisch niedrigen Wert von 1,2 Kinder (zur Erhaltung wären 2,1 notwendig). Jede neue deutsche Generation ist somit um mehr als ein Drittel schwächer als ihre Elterngeneration; oder anders ausgedrückt, ein Drittel der deutschen Frauen bekommt gar keine Kinder mehr.

Im Klartext bedeutet das nichts anderes, dass der Mitteleuropäer so wie wir ihn heute kennen, aussterben wird. Das gab es in der Geschichte ja schon des Öfteren, dass eine Bevölkerung fast komplett von der Bildfläche verschwunden ist. Allerdings waren hier die Gründe sehr vielfältiger Natur – Naturkatastrophen, Kriege, usw.

Hier, in unserer aktuellen Situation, ist es aber so, dass wir uns selbst ausrotten, weil wir nicht mehr bereit sind uns fortzupflanzen. Mit unserer unnatürlichen Geburtenkontrolle und der Tendenz zum Singlehaushalt, haben wir das tatsächlich geschafft. Familien sind “out”, Single sein, ist “in”.

Aber wie es nun mal in der menschlichen Natur liegt, wird hier die Schuld wieder bei wem anderen gesucht. Doch die Zahlen belegen, dass wir uns selbst dezimieren.

Hier ist der gesamt Artikel zum nachlesen:

Der_deutsche_Bevölkerungsaustausch






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