Auszug aus dem impfreport Newsletter Nr. 19/2009
Übersicht:
- Schweinegrippe-Tote hatte doch Vorerkrankungen
- H1N1: “Zahl der Infizierten hat sich kurzfristig verdoppelt”
- Schweinegrippe: “Ukraine ruft das Ausland um Hilfe an”
- H1N1: Ukrainische Infektionsmeldungen nur eine Zeitungsente
- H1N1: “Es gibt weltweit keine Anzeichen für eine Mutation”
- Schweinegrippe: Düsseldorfer erleidet Impf-Schock
- Tod eines Fünfjährigen – war es wirklich die Schweinegrippe?
- Weiterer Pandemie-Impfstoff CELTURA in Deutschland zugelassen
- Schweiz will CELTURA wegen fehlender Studien nicht zulassen
- “Impfung gegen Blauzungenkrankheit ab 2010 freiwillig”
- Deutschland: 14-Jährige stirbt drei Tage nach HPV-Impfung
- HPV-Infektionen im Kindesalter: Sex bei 4jährigen Mädchen?
Log die Klinik? Schweinegrippe-Tote hatte doch Vorerkrankungen
“Die am vergangenen Freitag im Uni-Klinikum Bonn (Nordrhein-Westfalen) an Schweinegrippe gestorbene Frau (48) hat doch Vorerkrankungen gehabt. Das berichtet der Radiosender WDR 2 unter Berufung auf auf Angehörige der Verstorbenen. (…)” Die Patientin habe entgegen der Behauptung des Krankenhauses Asthma und eine Lebererkrankung gehabt. – BILD online vom 2. Nov. 2009
Da war BILD offenbar ein paar Stunden fixer als SPIEGEL und der RKI-Chef Hacker, denn auf SPIEGEL-online heißt es heute (2.11.09) noch:
“Unter den sechs Menschen, die bisher in Deutschland an der Schweinegrippe gestorbensind, ist auch eine Frau, bei der keine Vorerkrankungen bekannt waren. Das zeige die Gefährlichkeit des Virus, sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Jörg Hacker am Montag im ZDF.”- SPIEGEL online vom 2. Nov. 2009
H1N1: “Zahl der Infizierten hat sich kurzfristig verdoppelt”
“(…) Binnen weniger Tage hat sich die Zahl der Schweinegrippe-Infizierten verdoppelt. Zwar können sich jetzt alle Bürger gegen das Virus impfenlassen, doch die Immunisierung läuft nur langsam an. Die Stimmung könnte bald kippen, sagen Experten. (…)” – SPIEGEL online vom 2. Nov. 2009
Kommentar:
Korrekterweise dürfte es nicht heißen “die Zahl der Infizierten hat sich verdoppelt”, sondern “die Zahl der statistisch Erfassten hat sich verdoppelt”. Das ist, wie man insbesondere bei der Schweinegrippe feststellen kann, nämlich nicht das Gleiche.
Dass die Verantwortlichen den Gesichtsverlust, den eine mindestens 90-prozentige Impfverweigerung zwangsläufig darstellen würde, nicht einfach hinnehmen würden, war vorauszusehen. Der Winter ist noch lang und wir dürfen uns angesichts der uns noch bevorstehenden Schreckensmeldungen schon mal warm anziehen.
Schweinegrippe: “Ukraine ruft das Ausland um Hilfe an”
“Erst hat die Regierung landesweit die Schulen schließen lassen – jetzt bittet sie andere Staaten um Hilfe. In der Ukraine grassiert die Schweinegrippe, doch die Behörden scheinen schlecht vorbereitet. Deshalb fordern sie Atemschutzmasken und Grippemedikamente von den Nachbarstaaten an. (…)
Das Gesundheitsministerium in Kiew teilte mit, inzwischen seien etwa 60 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Genaue Angaben über die Zahl der Menschen, die dem H1N1-Virus erlagen, wurden aber nicht gemacht. Bisher sind vier H1N1-Todesfälle offiziell bestätigt worden. Mehr als 190.000 Menschen seien an der Schweinegrippe erkrankt. Von den etwa 7500 Betroffenen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, befinden sich etwa 100 auf der Intensivstation.
Möglicherweise sind die Fall Zahlen aber mit etwas Vorsicht zu behandeln. In der Ukraine wird im Januar gewählt, wer sich jetzt als Seuchenretter ins Bild setzt, kann dann möglicherweise punkten. (…) ” – SPIEGEL online vom 2. Nov. 2009
Kommentar:
Möglicherweise sind die Zahlen überhaupt nur erfunden, denn ukraine-nachrichten.de meldete noch am 31. Oktober:
“In der Ukraine sind derzeit offiziell 13 Erkrankungsfälle mit A/H1N1 bestätigt. Darüber informierte der Hauptamtsarzt Alexandr Bilowol auf einer Konferenz, die von Premierministerin Julia Timoschenko durchgeführt wurde. Er merkte an, dass notwendige Proben für die Bestätigung des Virus in ein Londoner Laboratorium gebracht wurden. Der Gesundheitsminister Wassilij Knjasewitsch sagte Journalisten, dass von den 13 Erkrankten, eine Person gestorben ist. Gestern gab es nur 11 bestätigte A/H1N1 Fälle, bei 81.247 registrierten Grippeerkrankten.”
H1N1: Ukrainische Infektionsmeldungen nur eine Zeitungsente
(ht) Am 2. November meldete SPIEGEL online , in der Ukraine gebe es über 190.000 an Schweinegrippe Infizierte. Die ukrainische Landessprache beherrschende Beobachter dementierten jedoch die Meldung: Es werde in der Ukraine bei Atemwegserkrankungen keineswegs unterschieden, welche spezifischen Virenstränge nachweisbar seien. Dies bestätigte auf Anfrage eines impf-report-Lesers das Moskauer Studie des WDR2. Die Situation in der Ukraine sei verwirrend und es sei nicht klar, auf welche Viren sich die Zahlen beziehen, da dies gar nicht getestet werde.
H1N1: “Es gibt weltweit keine Anzeichen für eine Mutation”
Professor Michael Kochen, Leiter der Abteilung Allgemeinmedizin an der Universität Göttingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin:
“(…) Es ist eine mediale Schlacht, die hier ausgetragen wird. Dieses Virus ist bei weitem nicht so gefährlich, wie es in manchen panikartigen Verlautbarungen dargestellt wird. Alle Verantwortlichen, die sich rationale Grundsätze auferlegt haben, werden schwach, weil die Presse schreibt, “schon wieder zwei Tote”. Bei der normalen Grippe sterben jedes Jahr zwischen 5000 und 11.000 Menschen, Natürlich sind das hauptsächlich ältere Menschen, es sterben daran aber auch Kinder, die völlig gesund und nicht chronisch krank sind. Das vergisst man immer wieder. Ich habe wenig Zweifel, dass wir bis Ende März vielleicht 50, vielleicht auch 120 Tote in Deutschland haben werden. Leider konfrontieren nur wenige diese Statistik mit den Zahlen, die die saisonale Grippe an Toten produziert. (…)
Die Erkrankungszahlen werden sicher ansteigen. Allerdings gibt es in keinem Land der Erde die vielfach heraufbeschworenen Anzeichen einer Mutation hin zu einer größeren Gefährlichkeit. Wir können seit Monaten in die Länder der südlichen Hemisphäre schauen. Dort hat sich nichts dergleichen abgespielt. (…)” – DIE WELT online vom 2. November 2009
Schweinegrippe: Düsseldorfer erleidet Impf-Schock
“Drama in Düsseldorf: Bei der Schweinegrippe-Impfung in Deutschland sind erstmals lebensgefährliche Komplikationen aufgetreten. In Düsseldorf erlitt ein etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen lebensbedrohlichen Schock. (…)” – BILD online vom 3. November 2009
Siehe auch: ksta.de
Tod eines Fünfjährigen – war es wirklich die Schweinegrippe?
“Bis zuletzt kämpften die Ärzte um das Leben des kleinen Baran T. (5). Doch sein Körper war zu geschwächt von Vorerkrankungen – und der tückischen Schweinegrippe. (…)” – BILD online vom 2. November 2009
Kommentar:
Weiter unten im Artikel heißt es: „Wir haben keine gesicherten Erkenntnisse, woher das Virus kam.“ Diese ungesicherten Erkenntnisse ziehen sich durch sämtliche Veröffentlichungen zum Thema Schweinegrippe seit der ersten Publikation der US-Seuchenbehörde CDC am 21. April 2009. Aus Sicht der Pandemie-Panikmacher sind die epidemiologischen Zusammenhänge – wer wen angesteckt hat – einfach nur sehr schwer recherchierbar. Das mag ja sein. Aber eine mindestens ebenso plausible Erklärung ist, dass es keinerlei epidemiologischen Zusammenhänge zwischen den meisten angeblichen Schweinegrippefällen gibt!
Das würde bedeuten, dass der Zusammenhang konstruiert ist. Eine Möglichkeit, die angesichts der ungeklärten Fragen nach der Eichung der Labortests durchaus zu erwägen ist. Denn die Tests weisen an sich nicht etwa spezifische Viren, sondern Genbruchstücke und Moleküle nach, die im Grunde in jedem Menschen, egal ob krank oder gesund, vorkommen können.
Weiterer Pandemie-Impfstoff CELTURA in Deutschland zugelassen
BASEL (dpa). Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat für seinen Schweinegrippe-Impfstoff Celtura® die Zulassung der deutschen Gesundheitsbehörden bekommen. Klinische Studien an über 1850 Probanden hätten die Verträglichkeit des neuen Impfstoffs auf Zellkultur-Basis gezeigt, teilte Novartis am Donnerstag in Basel mit. (…) – Ärzte Zeitung online vom 5. Nov. 2009
Kommentar:
Von Celtura, einem auf Affennierenzellen basierenden neuen Impfstoff von Novartis, ist genauso dringend abzuraten wie von Pandemrix (GSK), Focetria (Novartis) und Celvapan (Baxter). Das entscheidende Kriterium dürfte der fehlende Wirkungsnachweis sein. Wobei hier der Nachweis eines gesundheitlichen Vorteils gegenüber dem Nichtimpfen gemeint ist. Der Ersatznachweis in Form eines Antikörperanstiegs nach der Impfung ist nicht ausreichend: Die zuständigen Gesundheitsbehörden konnten mir bisher keinerlei wissenschaftlichen Beweis vorlegen, dass ein hoher AK-Titer eine Garantie für Nichterkrankung darstellt. Somit stehen die Zulassungen dieser Impfstoffe auf tönernen Füssen.
Auch Celtura enthält den umstrittenen Verstärkerstoff MF59, der unter anderem zu vermehrten Fehlgeburten bei schwangeren Frauen führen dürfte.
Und das krebserregende Potential der auf Krebszellen vermehrten Antigene (Erreger) ist ebenfalls bisher nicht abschätzbar.
Klinische Studien an 1850 Testpersonen hätten die Sicherheit des Impfstoffs belegt. Das ist regelrechter Unfug, denn um die mittel- und langfristigen Folgen einer Impfung abschätzen zu können, muss eine Studie mindestens ein Jahr laufen, muss die Studie mehrere Zehntausend Testpersonen umfassen, müssen Geimpfte und Placebo-Geimpfte in einer Doppelblindstudie miteinander verglichen werden, muss die Studie völlig unabhängig vom Hersteller durchgeführt werden, muss das Studiendesign offengelegt werden und muss der gesamte Gesundheitszustand der Geimpften und Placebo-Geimpften erfasst und ausgewertet werden, müssen sämtliche Zielgruppen, die schließlich geimpft werden, auch getestet werden (z. B. Schwangere).
Keine einzige dieser Bedingungen ist erfüllt!
Schweiz will CELTURA wegen fehlender Studien nicht zulassen
(ht) Wie die schweizer “Tageszeitung” vom 24. Oktober 2009 meldet, hat Impfstoffhersteller Novartis in der Schweiz Probleme mit der Zulassung seines neuen Impfstoffs CELTURA. “Es liegen einfach zu wenig Studiendaten vor, die eine Zulassung vor allem bei Kindern und Schwangeren erlauben würden”, wird ein Insider zitiert.
CELTURA wird auf der Basis von Hundenierenzellkulturen hergestellt, dessen krebserregende Eigenschaften unbekannt sind. Der Impfstoff enthält wie das andere Novartis-Produkt FOCETRIA den umstrittenen Verstärkerstoff MF59, der aufgrund seiner speziellen immunstimulierenden Eigenschaften bei Schwangeren zu vermehrten Abstoßungen der ungeborenen Frucht führen kann. Da es keine zuverlässigen Meldesysteme von Impfkomplikationen gibt, ist auch die Behauptung, der Zusatzstoff sei schon Millionenfach problemlos verimpft wurden, reines Wunschdenken.
Zumindest die in Mehrfachbehältern gelieferten Impfstoffdosen dürften den hochgiftigen Zusatzstoff Thiomersal das zur Hälfte aus Quecksilber besteht. Offizielle Produktinformationen mit der genauen Zutatenliste ist jedoch bisher nicht im Internet verfügbar.
Es ist schon interessant, dass die Schweizer Behörde das Fehlen ausreichender Studiendaten beklagt, während die deutsche Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) den Impfstoff geradezu durchgewunken hat. Mit ein wenig Zynismus könnte man daraus schließen, dass die deutsche Gesundheit um einiges stabiler sein muss als die schweizerische, weshalb Impfstoffe weniger auf ihre Sicherheit geprüft werden müssen.
“Impfung gegen Blauzungenkrankheit ab 2010 freiwillig”
“(…) Die Mehrheit der Bundesländer habe sich am Donnerstag (29. Oktober) gegen das Votum Baden-Württembergs für eine künftig freiwillige Impfung gegen die Blauzungenkrankheit ausgesprochen. Jeder Tierhalter könnte ab 2010 selbst entscheiden, ob er seine Tiere gegen die Blauzungenkrankheit impfen lassen möchte. (…)” – AHO vom 2. November 2009
Deutschland: 14-Jährige stirbt drei Tage nach HPV-Impfung
(ht) Vor wenigen Tagen aktualisierte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Online-Datenbank mit den Meldungen von Impfkomplikationen. Demnach verstarb ein 14jähriges Mädchen im Juni 2009 drei Tage nach der Impfung mit GARDASIL. Symptome: Asthma, zerebrale Hypoxie (Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff), Bronchostenose (krankhafte Veränderung der Bronchien), Herzstillstand, Dyspnoe (erschwerte Atmung) , Mydriasis (starke Erweiterung der Pupille), Pupille fixiert, Kammerflimmern.
Die Datenbank enthält nun insgesamt sechs Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der GARDASIL-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bzw. das Humane Papillomavirus (HPV). Darunter befinden sich auch der aus Österreich gemeldete Todesfall einer 19jährigen und eine Fehlgeburt. Die anderen vier in Deutschland verstorbenen Mädchen bzw. junge Frauen waren zwischen 14 und 20 Jahre alt.
Kommentar:
Der Todesfall ist schon einige Monate her. Weitere Erklärungen vom PEI, z. B. welche weiteren Untersuchungen vorgenommen wurden und welches Ergebnis sie erbrachten, sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise hoffen die Mitarbeiter der Behörde, dass die öffentliche Wahrnehmung der gemeldeten schweren Impffolgen durch die verspätete Veröffentlichung abgeschwächt wird. Der aktuelle Stand der Datenbank ist nun der 31. Juli 2009. Kurz vorher war es noch der 28. Feb. 2009.Welche schwerwiegenden Fälle im Laufe des letzten Vierteljahres gemeldet wurden, wird wohl erst im Frühjahr in der Datenbank erscheinen. – PEI-Datenbank
HPV-Infektionen im Kindesalter: Sex bei 4jährigen Mädchen?
“Wien – Es ist eine Empfehlung, die Widerspruch provozieren dürfte: Daniela Dörfler von der Medizinischen Universität Wien schlägt vor, Mädchen bereits im Kleinkindalter gegen Humane Papillomviren (HPV) zu impfen. Hintergrund sind Untersuchungen, wonach bereits lange vor dem ersten Geschlechtsverkehr eine Infektion mit dem Erreger auftreten kann. Eine Impfung nach einer Infektion senkt die Erfolgsquoten, um die Befürworter und Kritiker der Impfung ohnehin mit Verve streiten, massiv.
Dörfler und ihr Team hatten 110 Mädchen von 4 bis 15 Jahren auf Papillomviren getestet. Alle waren von Juni 2000 bis Juni 2001 an der Ambulanz des Wiener Universitätsklinikums wegen verschiedener gynäkologischer Probleme behandelt worden. Knapp ein Fünftel der untersuchten Kinder trug den HPV-Erreger im Vaginalbereich, schreiben die Mediziner im Fachmagazin “American Journal of Obstetrics & Gynecology”. In drei Viertel der Fälle seien riskante Virentypen nachgewiesen worden, die bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. (…)” – SPIEGEL online vom 18. Mai 2009
Schlussfolgerung der Studienautoren:
“Diese hohe Rate an HPV-Infektionen in unserem Patientenkollektiv vor der Koitarche war unerwartet. Es darf diskutiert werden, ob HPV-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen ohne Missbrauchsanamnese häufiger auch z.B. durch nicht-sexuelle Transmission erfolgen, als erwartet, oder in unserem Kollektiv sexuelle Übergriffe, in welcher Form auch immer, hinter der Abklärung von gynäkologischen Problemen aufgedeckt werden müssen.” – Quelle: kindergynaekologie.de
Kommentar:
Da die Realität nicht zu den Hypothesen der virologischen Hohepriester passt, muss man die Realität eben so lange drehen und wenden, bis sie passt. Die HPV-Hypothese ist ein exzellentes Beispiel, wie die sogenannten Experten den gesunden Menschenverstand vergewaltigen. Noch erschütternder ist jedoch, dass es nur eine kleine Minderheit in der Bevölkerung zu bemerken scheint…
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Ihr
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