Beitrag von WAHRHEITEN.ORG
Eine junge Frau berichtete vor wenigen Tagen im Internet von den gesundheitlichen Folgen ihrer Schweinegrippen-Impfung. Sie ist laut dem Paul-Ehrlich-Institut “die 7. Person in Deutschland, die auf die Impfung mit neurologischen Störungen reagiert hat”.
Haben Sie davon schon etwas gehört? Wieviele Menschen müssen denn offiziell noch nach der Impfung erkranken oder sogar sterben, bevor dieser irrsinne “Kampf” gegen ein unbewiesenes Phatomvirus endlich aufhört?
Am 20.11.2009 berichtete eine 35-jährige Teilnehmerin eines Frauenforums folgendermaßen von den Folgen ihrer Schweinegrippe-Impfung:
Hallo Mädels,
ich melde mich heute nach einem furchtbaren gestrigen Tag zurück:
Ihr werdet es nicht glauben, aber ich war gestern im Krankenhaus wegen starken Nebenwirkungen auf die Schweinegrippe-Impfung!
Laut Paul-Ehrlich-Institut bin ich nun die 7. Person in Deutschland, die auf die Impfung mit neurologischen Störungen (Sprachstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Bindehautentzündung, Lymphknotenschwellung am Hals usw.) reagiert hat. Es war furchtbar.
Wir haben uns letzte Woche Donnerstag (also 1 Woche vorher!) impfen lassen. Nicht, weil wir Angst vor der SG hatten, sondern weil wir ja nebenbei ein Kleingewerbe im gastronomischen Bereich betreiben und eben auch einige Auflagen (Hygienevorschriften usw.) zu erfüllen haben. Hätten wir uns irgendwo mit SG angesteckt und wären in Quarantäne, wer hätte den Betrieb dann weiter geführt? Also haben wir uns zur Impfung entschlossen.
Zunächst war alles ok. Nur der Arm schmerzte. 4 Tage später hatte ich etwas Kopfschmerzen, die habe ich aber gar nicht mehr mit der Impfung in Verbindung gesetzt. Vorgestern abend ging es mir innerhalb einer Stunde plötzlich sehr schlecht. Mein Hals war irgendwie zu. Aber es fühlte sich nicht wie eine Mandelentzündung an. Ich war total fahrig, wollte nicht angefasst werden, stand irgendwie neben mir. Also habe ich zwei Paracetamol eingenommen und habe mich schlafen gelegt.
Am nächsten Tag war ich wie gerädert, obwohl ich gut geschlafen habe. Habe noch meine Tochter zum Kindergarten gebracht und bin in die Arbeit gefahren. Fühlte mich aber so, als wäre ich gar nicht mehr in dieser Welt. Im Aufzug sah ich mich dann im Spiegel und erschrak vor mir selber ! Meine Augen waren rot, die Pupillen ganz klein und ich sah aus…
Mir ging es dann immer schlechter. Ich konnte nicht einmal richtig sprechen. Man sprach mich an, ich wollte antworten, hatte die Worte im Kopf, aber sie krochen nicht aus meinem Mund. Meine Gliedmaßen fühlten sich an, als seien sie aus Wackelpeter. Ich habe meinen Körper nicht mehr im Griff gehabt.
Meine Kollegin fackelte nicht lange, packte mich ins Auto und fuhr mich zum nächsten Krankenhaus. Zwei Stunden später die Diagnose: schwere neurologische Störungen aufgrund der Impfung. Der Neurologe hat dann auch mit dem Pandemrix-Hersteller telefoniert und den Fall gemeldet.
Sie entließen mich dann nach Hause. Man könne nichts dagegen tun. Es gibt kein Medikament. Der Körper mache eine gravierende Immunreaktion durch. Entweder er packt es oder nicht. Zwei bis drei Tage soll ich mich nun ausruhen und abwarten. Übers WE sollte es weg sein. Wenn nicht, muss ich am Montag wieder in die Klinik. Außerdem muss ich beobachten, ob ich Lähmungserscheinungen an Füßen und Händen bekomme, dann ist es das GB-Syndrom, dann muss ich auch sofort in die Klinik.
Schön, nicht wahr? “Entweder man packt es oder nicht” – das sind doch tolle Aussichten. Nach Informationen aus dem Forum hat sie es zum Glück gepackt.
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