Tausende Mädchen leiden unter den Nebenwirkungen der Gebärmutterhalsimpfung
Beitrag von “Alles Schall und Rauch Blog“
Genau wie bei der Panikmache wegen Schweingrippe, läuft schon seit mehreren Jahren eine Angstkampagne der Gesundheitsbehörden, Pharmalobby und Ärzte mit dem Ziel, alle Mädchen im alter zwischen 11 und 14 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs zu impfen. Jetzt hat aber ein Bericht gezeigt, das viele Mädchen nach dieser Impfung erhebliche Gesundheitsprobleme bekommen, wie Krämpfe, Fieber und sogar Lähmungen. Andere litten unter Übelkeit, Muskelschwund, Ohnmacht und Sehstörungen, wie ein Bericht einer britischen Organisation welche Medikamente überwacht zeigt und der Telegraph berichtet.
Diese Gruppe hat Dutzende Meldungen von besorgten Eltern erhalten, in dem sie meinen, die Impfung hat erheblichen Schäden bei ihren Töchtern bewirkt. Die Eltern eines Teenagers die letzten Herbst die Impfung erhielt glaubt, sie ist für wiederholte Krampfanfälle verantwortlich, welche zu Gehirnschäden und einer Bewusstseinsspaltung geführt hat.
Das Massenimpfprogramm bei jungen Mädchen wird damit begründet, Gebärmutterhalskrebs sei die weltweit zweithäufigste Krebserkrankung der Frau – gleich hinter Brustkrebs. Es wurde ein Impfstoff entwickelt um Mädchen und Frauen gegen die HPV-Viren als Verursacher zu schützen, die für mindestens 70% aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs angeblich verantwortlich sind. Der Impfstoff heisst Gardasil vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline und enthält ein im Labor mittels Kulturen hergestelltes Protein der Virushülle, sowie eine „Adjuvans“ genannte Substanz, die die Immunantwort steigert.
Dabei wäre die Benutzung von Kondomen und Vermeidung von wechselnden Partnern eine ganz einfache und effektive Vorsorge.
Laut Gesundheitsbehörde bekommen von den 3,8 Millionen Frauen in der Schweiz etwa 320 jährlich Gebärmutterhalskrebs und etwa 90 sterben daran. Oder in Grossbritannien ist die Rate ähnlich gering, von 30 Millionen Frauen sterben ca. 700 pro Jahr. Die Gesundheitsbehörden begründen die Massenimpfung von Millionen junger Mädchen mit der Rettung 70% dieser Personen und meinen, dieser Vorteil würde mögliche gesundheitliche Nachteile aus der Impfung aufheben.
Die Impfgegner und besorgte Eltern meinen aber, die geringen Vorteile wiegen keinenfalls die möglichen Impfschäden bei Tausenden auf. Dazu kommt, bei 30% der Krebserkrankungen hilft die Impfung sowieso nicht.
Laut Europäischer Arzneimittelagentur wurden bis Januar 2008 in Europa bereits 1,5 Millionen Mädchen mit Gardasil geimpft, die das Teenageralter erreichten. Die Impfung ist weltweit in über 80 Ländern ins Impfprogramm eingegangen. Die meisten Länder in Europa haben eine Impfempfehlung ausgesprochen und es läuft eine massive Propagandakampagne dafür. In den USA wurde die Impfung in vielen Bundesstaaten sogar gesetzlich vorgeschrieben. Am 2. Februar 2007 wurde in Texas ein Gesetz verabschiedet, in dem alle weiblichen Schüler ab der 6. Klasse geimpft werden müssen!
In Grossbritannien wurden über 2′000 Fälle von Gesundheitsproblemen nach der Impfung durch die Überwachungsorganisation Medicines and Health care products Regulatory Agency (MHRA) registriert. Die meisten Meldungen stammen von Mädchen die von Ausschlägen, Schmerzen an der Einstichstelle und Allergien berichteten.
Aber ein neuer Bericht der Anfang dieses Monats herauskam zeigt auf, es gibt auch Fälle in dem die Teenager Zuckungen, Augenrollen, Muskelkrämpfe, Ohnmachtsanfälle und Hyperventilation kurz nach der Impfung erlebt hätten.
Jackie Fletscher, die Gründerin von “Jabs”, eine Selbsthilfegruppe für Familien deren Kinder nach Impfungen krank geworden sind, sagt sie hätte Dutzende Meldungen von Eltern erhalten die meinen ihre Tochter wäre durch die Impfung gegen eine HPV-Infektionen geschädigt worden.
Sie sagte: “Wir haben mit Eltern gesprochen deren Töchter Krampfanfälle, Lähmungen, Sehstörungen, extreme Kopfschmerzen und Gefühlsverlust an verschiedenen Stellen des Körpers erlebt haben.“
„Ärzte versuchen die Eltern davon zu überzeugen, diese Probleme bildet sich das Kind nur ein oder haben mit dem Impfstoff nichts zu tun, aber wir glauben es gibt nicht genug Beweise für die Sicherheit von Cervarix (wie der Impfstoff auch heisst)“.
Die Wohltätigkeitsorganisation gegen Krebs drängen die Eltern weiterhin ihren Töchtern die Impfung zu erlauben und sagen, die Anzahl an Schadensfälle liegt innerhalb dem was man bei einem Grossprogramm erwarten würde und die meisten Nebenwirkungen wären minimal.
Aber Stacey Jones ist eine von denen die glaubt sie hätte Schäden durch den Impfstoff erlitten. Sie war 17 als sie mit Cervarix geimpft wurde.
Ihre Eltern Julie und Kerry aus Bilston in den West Midlands bemerkten wie sie immer emotionaler in den zwei Wochen nach der Impfung wurde, meinten aber ihr aufgewecktes Mädchen würde die üblichen Emotionsschwankungen der Pubertät erleben. Vier Tage nach der dritten Injektion im März dieses Jahres erlitt Stacey epileptische Anfälle und es folgten 17 weitere in der nächsten Woche.
Sie wurde mit Gehirnschäden welche durch eine Entzündung des Gehirn verursacht wurden diagnostiziert und sie musste in eine Rehabilitationsklinik eingewiesen werden, wo sie wieder die einfachsten Handgriffe lernen muss, wie sich ein Sandwich streichen. Die Anfälle konnten durch fünf verschiedenen Medikamente eingedämmt werden, aber ihr Erinnerungsvermögen ist schwer geschädigt.
Der Familie wurde keine Erklärung gegeben wie dieser Schaden passieren konnte. Mrs. Jones 44 sagte: „Sie war so ein liebes, aufgestelltes Mädchen, jetzt ist sie nur eine Hülle.“
“Wenn wir sie besuchen dann kann sie sich nicht mehr erinner was sie gerade gegessen hat. Die Auswirkungen auf sie und auf uns alle sind absolut niederschmetternd. Ich meine sie wurde als Versuchskaninchen benutzt.“
Ein Sprecher von GlaxoSmithKline, der Hersteller von Cervarix oder Gardasil, sagt, der Impfstoff wäre einer rigorosen Prüfung unterzogen worden, mit der Verabreichung von 70’000 Dosen bei Versuchsreihen, bevor die Zulassung erteilt wurde.
Er sagt: „Die britische medizinische Aufsichtsbehörde hätte alle Berichte von schädlichen Ereignissen die mit Cervarix im Zusammenhang stehen überprüft und keine Hinweise gefunden der Impfstoff würde Langzeitschäden verursachen.“
“Die Symptome die dieses Mädchen erlebt sind ganz klar beunruhigend und es ist verständlich, dass das Mädchen und sie Eltern die Ursache herausfinden wollen.”
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